Globalgeschichte in der Praxis. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der AGIG

Ort
Konstanz
Veranstalter
Wolfgang Egner / Julia Held / Jan-Markus Vömel, Leibnizpreis-Forschungsstelle ‚Globale Prozesse‘, Universität Konstanz
Datum
07.07.2016 - 08.07.2016
Von
Alexandre Bischofberger, Universität Konstanz

„Globalgeschichte ist ‚in‘.“[1] Diese Feststellung Andreas Eckerts aus dem Jahr 2012 gilt auch vier Jahre später noch, wie in den wöchentlichen Sitzungen der Arbeitsgruppe ‚Globale und internationale Geschichte‘ (AGIG) an der Universität Konstanz immer wieder deutlich wird. Bei der AGIG handelt es sich um ein Forum von und für Promovierende, Habilitierende, fortgeschrittene Studierende und Interessierte aller Fachbereiche, das 2016 sein zehnjähriges Bestehen feierte. Wiederholt wurden dort in der vergangenen Dekade globalhistorische Fragestellungen, Texte und eigene Arbeiten diskutiert. Aus Anlass dieses Jubiläums organisierten Mitglieder der Leibnizpreis-Forschungsstelle ‚Globale Prozesse‘ die zweitägige Veranstaltung mit dem Titel ‚Globalgeschichte in der Praxis‘, die auf verschiedene und durchaus unkonventionelle Art und Weise der Frage nach dem heutigen Ort der Globalgeschichte nachging.

Statt mit einem Abendvortrag begann die Veranstaltung mit einer öffentlichen Gesprächsrunde zu Zugängen, Arbeitsfeldern und Karrierewegen in und mit der Globalgeschichte. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde waren von den Organisatoren geschickt ausgewählt. Alle waren in der Vergangenheit selbst Mitglieder der AGIG und entschieden sich in der Folge für verschiedene Karriereoptionen, die Historikerinnen und Historikern offenstehen. Auf diese Weise war es ihnen in der Gesprächsrunde möglich den ‚globalgeschichtlichen Alltag‘ aus unterschiedlichen Perspektiven (Universität, historisches Institut, Pädagogische Hochschule oder Schuldienst) zu beleuchten.

Das Urteil zur momentanen Lage der Globalgeschichte fiel zwiespältig aus: Einerseits sei sie im ‚Mainstream‘ der Geschichtswissenschaft angekommen, andererseits äußerten sich immer mehr führende Vertreter der Globalgeschichte kritisch und weniger enthusiastisch gegenüber ihrer eigenen Disziplin. Und doch, selbst wenn sich einige Debatten mit der Zeit abschliffen, so werde die Globalgeschichte dennoch langfristig wirksam bleiben. Als mögliche Orte der Globalgeschichte kämen neben den Universitäten auch Schulen in Betracht, wo diese inzwischen auch Eingang in die Lehrpläne gefunden habe, wie in Baden-Württemberg zu beobachten sei. Unter dem Titel ‚Fenster zur Welt‘ würden globalhistorische Fragen diskutiert, dies geschehe allerdings zu einseitig. Außereuropäische Gesellschaften würden nur kurz behandelt und wirkten dabei sehr statisch, während europäische als sehr variabel präsentiert würden. Dass in diesem Rahmen vor allem die Andersartigkeit Europas betont würde, verstärke Vorurteile und verfestige letztlich ein europäisches Weltbild.

Der zweite Abschnitt der Veranstaltung bestand aus einem Workshop. Unter dem Titel ‚Grounded Global History‘ sollten die neun Referentinnen und Referenten jedoch keine konventionelle Projektvorstellung vornehmen, sondern eine globalhistorische ‚Vignette‘ oder ‚Miniatur‘ präsentieren und diskutieren. Diese Vignetten konnten materielle ‚Dinge‘ oder Orte in den Mittelpunkt rücken, in welchen sich das Globale ‚kristallisiert‘ oder die einen möglichen Startpunkt für einen neuen Blick auf die Globalgeschichte boten.

Die Reihe der Vorträge begann mit einem Panel zu ‚Gegenständen‘. Einen solchen Gegenstand bildete für MICHAEL ZEHETER (Trier) das Mineralwasser. Wasser sei ein seit den 1970er-Jahren globalisiertes Kulturgut, über dessen Produktion und Vermarktung es sich nachzudenken lohne. Am Beispiel der beiden Hersteller ‚Gerolsteiner Brunnen‘ und ‚Bad Vilbeler Urquelle‘ machte der Referent die unterschiedlichen Strategien der Unternehmen angesichts dieser neuen Ausgangslage deutlich. Während Gerolsteiner sich mehr und mehr von einem lokalen zu einem national agierenden und werbenden Produzenten entwickelte und regionale Bezüge in der Werbung marginalisierte, blieb das Werbekonzept des Bad Vilbeler Wassers auf die lokalen Elemente beschränkt. Das Lokale werde hier mit dem ‚Echten‘ und ‚Guten‘ gleichgesetzt. Solche sich überlagernden Narrative, so fasste Zeheter zusammen, hätten für Verbraucher ebenso eine Bedeutung wie der Preis. Diesen Erwartungen versuche die Produktkommunikation der Hersteller gerecht zu werden.

Ein Stück Stoff stand im anschließenden Vortrag JAN-MARKUS VÖMELS (Konstanz) im Zentrum. Er ging der Frage nach, weshalb seit den 1970er-Jahren gerade eine spezifische Form des enggebundenen Kopftuchs sowohl in der Türkei – dort als Türban bezeichnet – als auch in Indonesien, wo es den Namen Jilbab trägt, festzustellen ist und das trotz fehlendem formellen Austauschs zwischen den beiden Regionen. Den Kontext für beide Erscheinungen bildete der Aufstieg des politischen Islams. In diesem Rahmen entwickelte sich das Kopftuch in den 1990er-Jahren zum Symbol einer islamischen Mittelschicht. Dass dies in verschiedenen muslimischen Gesellschaften parallel geschah, könne als Ausdruck einer Globalität verschiedener Ausprägungen verstanden werden. Zentral dafür seien eine globale Gleichzeitigkeit von Alphabetisierung und Urbanisierung, die Gleichtaktung der muslimischen Welt, eine wirtschaftliche Globalisierung, die Globalisierung politischer Sprachen und neue Dynamiken von Globalität und Lokalität gewesen. All diese Prozesse träfen wechselwirkend in der Geschichte des Kopftuchs zusammen.

An unterschiedlichen Orten auf der Welt gehörte im 18. Jahrhundert die Lektüre von Almanachen zum Alltag. AGNES GEHBALD (Köln) untersuchte in ihrem Vortrag diese Publikationen in Lima und Europa mit Fokus auf die jährlich veröffentlichten Ephemeriden. Almanache können demnach als Beispiel für die globale Verbreitung von Druckprodukten begriffen werden. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang jedoch war die Feststellung, dass diese weltweite Verteilung nicht allein von Europa ausging. War der Pariser Almanach einerseits häufig Vorbild für weitere Kalender, so war er andererseits nicht in allen Fällen Vorläufer: In Peru, wo Almanache in Lima selbst gedruckt und gebunden werden durften, tauchte der erste Almanach bereits vor der Pariser Version auf. Die Gestaltung des Almanachs war also eher eine verbreitete Konvention, die sich als globales Werkzeug zur Vereinheitlichung von Zeitrhythmen und als Gattung von transatlantischer Bedeutung begreifen und diskutieren lässt.

Das zweite Panel zum Thema ‚Mobilität‘ begann mit NIELS PETERSSONS (Sheffield) Beitrag. Am Beispiel der 1953 zur Feier der Krönung Königin Elisabeths II. erstmals in Kenia, Uganda und Tansania abgehaltenen East African Safari Rally verdeutlichte er verschiedene Aspekte der Globalgeschichte. Ausgangspunkt des Vortrages bildete der Sieg von Joghinder Singh, Sohn eines aus Indien eingewanderten Werkstattbesitzers, im Jahre 1965, der ein globales Medienecho auslöste. Auf diesem Weg würden sich eine Vielzahl globaler Prozesse ausmachen und untersuchen lassen, wie die intraimperiale Migration im britischen Empire von Indien nach Ostafrika. Viele Fahrer stammten nicht aus der ‚weißen‘ kolonialen Mittelschicht, sondern auch aus den Austragungsländern selbst oder waren – wie Singh – ‚African Asians‘ und die Rally entwickelte sich zum Symbol der postkolonialen Staaten. Es existierte so eine sozialgeschichtliche Kontinuität über die Phasen der Dekolonisation hinweg. Darüber hinaus lenkt die Betrachtung der Rally die Aufmerksamkeit aus einer wirtschaftshistorischen Perspektive auf Prozesse der Globalisierung von Automobilmarkt und Automobilmarketing.

ROBERT HEINZE (Bern) rückte im Anschluss ‚Pirat Buses‘, die vermeintlich unregulierte Industrie von Klein- und Kleinstunternehmen im afrikanischen Transportwesen, in den Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt bildete die Frage, ob es sich bei diesem informellen Transport um ein Krisenphänomen von Drittweltländern handele. ‚Pirat Buses‘ entstanden im Zuge der Urbanisierung der 1930er- und 1940er-Jahre, die vor allem im Transportwesen der afrikanischen Städte eine Lücke entstehen ließ, in welche eine Vielzahl von Kleinunternehmern stieß. Dabei war dieses informelle Verkehrswesen in Afrika keineswegs unreguliert, wie häufig angenommen. Es gab Eingriffe der Regierungen und darüber hinaus existierten und existieren Fahrergewerkschaften und umgekehrt auch Organisationen der Besitzer der Fahrzeuge. Unter anderem zeigen diese Tatsachen auf, dass die ‚Pirat Buses‘ kein Hinweis auf eine permanente Krise sind, sondern es sich vielmehr um ein Substitut für das öffentliche Transportwesen handelte, das sich mangels öffentlicher Leistungen nie vollständig konstituierte.

Die folgende Miniatur war das Freimaurerzertifikat Pierre Antoine Lamberts aus dem frühen 19. Jahrhundert. JAN C. JANSEN (Washington) verfolgte in seinem Vortrag den Lebensweg des Pflanzers auf Saint-Domingue, der nach der Haitianischen Revolution über Kuba nach New Orleans geflüchtet war. Daran verdeutlichte Jansen methodische Grundfragen der Globalgeschichte aus dem Blickwinkel der Geselligkeitsforschung. Das Zertifikat wies Lambert als Mitglied einer Freimaurerloge aus, die zunächst auf Saint-Domingue ansässig gewesen war, und drückte so seine Zugehörigkeit aus. Auf der Insel existierte eine hohe Logendichte. An diesen Orten der Geselligkeit sei es jedoch auch immer um die Abgrenzung der Weißen gegen die Schwarzen gegangen und sie waren somit eng mit der Sklavenhaltergesellschaft verbunden. Ein Zertifikat, wie das Lamberts, war aber nicht nur eine Mitgliedsurkunde, sondern ebenso auch voller Botschaften, über welche Freimaurer weltweit kommunizieren konnten. Vor allem im atlantischen Raum entstand so ein transnationaler Geheimnismarkt, den sich auch Hochstapler oder Außenseiter zu Nutze machen konnten. Schließlich zeichneten die Logen auch Brüche in der Geschichte der Freimaurerei nach: Während Exillogen Teil der Erinnerungspolitik der Revolutionsflüchtlinge wurden, entstanden in Haiti neue Logen, die sich von ihren kolonialen Vorgängern absetzten.

Das abschließende dritte Panel, welches mit ‚Raum und Imagination‘ überschrieben war, begann mit einem Vortrag von JULIA HELD (Konstanz), der den ostafrikanischen ‚Duka‘ als sozialen und ökonomischen Raum globaler Vernetzung betrachtete. Der Duka, eine Art ostafrikanischer ‚Tante-Emma-Laden‘, war Kontaktraum für den asiatischen Ladenbesitzer, den Dukawallah, und seine afrikanischen Kunden. Er war ein Umschlagsplatz für importierte Güter, änderte so das afrikanische Kaufverhalten und ließ die großen Städte Ostafrikas zu Orten des Konsums werden. Der Duka war weiter auch Ausgangspunkt für die Etablierung eines monetären Systems und damit einhergehend auch für das in Ostafrika neuartige Phänomen der Verschuldung. Für die Binnenorganisation der asiatischen Minderheit war der Duka zentral. Von ihm ausgehend gliederten sich neue Netzwerke für eintreffende Neuankömmlinge aus Asien. Der Duka, als einziger Begegnungsort von Afrikanern und Asiaten, prägte aber auch die Wahrnehmung der Minderheit als Fremde und führte nicht selten zu einer Charakterisierung des Dukawallah als Betrüger. Wie kritisch der Erfolg der Minderheit von der afrikanischen Bevölkerung beäugt wurde, zeigen dahingehende Äußerungen in zeitgenössischen Ausgaben lokaler Zeitungen. Der Duka war Motor und Produkt kolonialer Verflechtung.

JASMIN DAAM (Kassel) konzentrierte sich auf das libanesische Baalbek und seine touristische Erschließung in der Zwischenkriegszeit. Ausgehend vom französischen Geographen Rémy Knafou, der nicht von einer Entdeckung sondern von einer Erfindung touristischer Orte spricht, rückte für Daam die Nutzung solcher Orte in den Fokus, die zwischen Reisenden und Bereisten verhandelt worden sei.[2] Dabei schwinge immer eine Art Imagination mit, denn mehr noch als der konkrete Ort, habe bei den Reisenden eine Vorstellung von ihm existiert. Baalbek wurde ein wesentlicher Besuchsort während einer Orientreise und die Ruine der Tempelanlage entwickelte sich zur Ikone. Zwei zentrale Akteursgruppen spielten hier eine Rolle: Die französischen Mandatsträger nutzten die Ausgrabungen in Baalbek, um ihre eigene zivilisatorische Leistung dem westlichen Reisepublikum vor Augen zu führen. Die libanesischen Eliten wiederum betrachteten die Ruinen als Symbol ihrer glorreichen Vergangenheit. Baalbek wurde in diesem touristischen Kontext zu einem für viele Seiten anschlussfähigen Symbol, wenngleich aus unterschiedlichen Motivlagen heraus.

BERND-STEFAN GREWE (Freiburg) verwies in seinem abschließenden Vortrag auf die langfristige Wirkung kolonialer Bilderwelten und beleuchtete die Konsequenzen, die diese für das historische Lehren und Lernen besäßen. Koloniale Narrative seien in unserer Gesellschaft als Dispositiv abrufbar und jedes Mitglied könne sie anhand eines Bildes (etwa einer Filmproduktion) abrufen. Dabei sei es schwer, sich von diesen kolonialistischen Bildregimes zu lösen. Hinsichtlich des schulischen Lernens bot Grewe mögliche Konzepte an, die diesem Bildregime entgegengesetzt werden könnten. Unter anderem verwies er auf zwei pragmatische Herangehensweisen: So könnten einerseits spezielle Unterrichtskonzepte und Handreichungen zum Durchbrechen kolonialer und rassistischer Bilderwelten dienen. Andererseits sollte die Korrekturfähigkeit von Lehrenden und Lernenden hinsichtlich der präsentierten Imaginationen bewusst geschult werden.

In den Diskussionen der Gesprächsrunde und der einzelnen Beiträge des Workshops wurde deutlich, dass eine globale Perspektive auf geschichtswissenschaftliche Fragestellungen nach wie vor fruchtbar und daher lohnenswert erscheint. Ausgehend von den Vorträgen wurden in der Abschlussdiskussion vor allem mögliche globalgeschichtliche Ansätze und Zugänge diskutiert. Betont wurde, dass bei der Analyse des ‚Globalen‘ ein Schwerpunkt auf der Betrachtung der Mikroebene liegen sollte, ohne die Fragen nach Reichweite, Wirkungsintensitäten und Referenzhorizonten und damit auch nach Repräsentativität zu ignorieren. Ohne es bewusst anzugeben, folgte der Workshop auf diesem Weg Sebastian Conrads Vorhersage, dass das stückweise Verschwinden der Rhetorik des ‚Globalen‘ paradoxerweise den Erfolg der Globalgeschichte als Paradigma markiere.[3] Denn es scheint, als befände sich die Disziplin in einer Übergangsphase: Von der Debatte, was der Gegenstand der Globalgeschichte sein mag, hin zu der Frage, wie eine globalgeschichtliche Perspektive gewinnbringend und erkenntnisgenerierend angewandt werden kann.

Konferenzübersicht:

Gesprächsrunde: Junge Globalgeschichte – Zugänge, Arbeitsfelder, Karrierewege

Teilnehmer: Bernd-Stefan Grewe, Jan C. Jansen, Niels P. Petersson, Daniel Schumacher und Michael Zeheter
Moderation: Wolfgang Egner

Begrüßung, Eröffnung und Einführung

Jan-Markus Vömel / Jürgen Osterhammel

Panel I: Gegenstände
Moderation: Wolfgang Egner (Konstanz)

Michael Zeheter (Trier): Mineralwasser. Terroir, Geschmack, Konsum und Globalisierung

Jan-Markus Vömel (Konstanz): Türban und Jilbab. Zur Globalgeschichte eines symbolträchtigen Stück Stoffs

Agnes Gehbald (Köln): Almanache. Eine globale Gattung von Paris nach Lima im 18. Jahrhundert?

Panel II: Mobilität
Moderation: Lisa Korge (Konstanz)

Niels P. Petersson (Sheffield): „Fliegende Sikhs“ in Afrika. Zur Globalgeschichte der Safari Rally

Robert Heinze (Bern): „Pirate Buses“. Informeller kommunaler Transport als globales Krisenphänomen

Jan C. Jansen (Washington): Das Freimaurerzertifikat Pierre Antoine Lamberts. Ein Pass für die Welt der Aufklärung? Von Paris über Saint-Domingue nach New Orleans

Panel III: Raum und Imagination
Moderation: Cornelia Escher (Konstanz)

Julia Held (Konstanz): Der ostafrikanische Duka. Ein sozialer und ökonomischer Raum globaler Vernetzung

Jasmin Daam (Kassel): Baalbek. Ein touristischer Ort in der Zwischenkriegszeit

Bernd Grewe (Freiburg): „Schokoneger“ und „Missionare“. Das visuelle Regime des Kolonialismus als ein Problem für das Historische Lernen

Abschlussdiskussion

Anmerkungen:
[1] Andreas Eckert, Globalgeschichte und Zeitgeschichte, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 62:1–3 (2012), S. 28–32, hier S. 28.
[2] Rémy Knafou, L'invention du lieu touristique : la passation d'un contrat et le surgissement simultané d'un nouveau territoire, in: Revue de géographie alpine 79:4 (1991), S. 11–19.
[3] Sebastian Conrad, What Is Global History, Princeton / Oxford 2016, S. 235.

Zitation
Tagungsbericht: Globalgeschichte in der Praxis. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der AGIG, 07.07.2016 – 08.07.2016 Konstanz, in: H-Soz-Kult, 17.01.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6946>.
Redaktion
Veröffentlicht am
17.01.2017
Klassifikation
Weitere Informationen
Sprache Beitrag
Land Veranstaltung
Sprache Veranstaltung