Auf dem Weg zum »Weimar des Nordens«? Die Eutiner Fürstbischöfe und ihr Hof im 18. Jahrhundert. Arbeitsgespräch in der Eutiner Landesbibliothek

Ort
Eutin
Veranstalter
Oliver Auge, Abteilung für Regionalgeschichte, Historisches Seminar, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; Anke Scharrenberg, Landesbibliothek Eutin
Datum
05.05.2017 - 06.05.2017
Von
Tomke Jordan, Abteilung für Regionalgeschichte mit Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

In der Erinnerungskultur der Stadt Weimar sind seit ihrer Schaffenszeit im 18. Jahrhundert die Dichter und Denker Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Christoph Martin Wieland und Johann Gottfried Herder als Repräsentanten verankert. Sie sind untrennbar mit dem kulturellen Gedächtnis der Stadt verbunden und leiteten die literarische Epoche ein, die später nach ihrem Ort des Wirkens benannt wurde: „Weimarer Klassik“. Der Weimarer Hof bildete das kulturelle Zentrum Deutschlands und bot den großen Dichtern jener Zeit einen Handlungsraum mit überregionaler Wirkung. Die besondere Bedeutung Weimars kann der Stadt nicht abgesprochen werden, aber auch andere Städte in dieser Zeit durchlebten eine kulturelle Blüte und müssen in den Blick genommen werden. In dem Arbeitsgespräch der Eutiner Landesbibliothek sollte deshalb der Entstehungshintergrund und die Legitimität der Bezeichnung „Weimar des Nordens“ für die Stadt Eutin untersucht werden.

In der Einführung der Tagungsleiter ANKE SCHARRENBERG (Eutin) und OLIVER AUGE (Kiel) verwies Letzterer auf die Internetpräsenz der Stadt Eutin, die mit dem Ehrentitel „Weimar des Nordens“ wirbt. Davon ausgehend, formulierte er die Frage, was es mit dieser Bezeichnung auf sich habe und ob es sich um einen Lokalmythos handele.

Zu Beginn ordnete SVEN RABELER (Kiel) Eutin in den Kontext der gegenwärtigen Residenzstadtforschung ein und verwies dabei auf das seit 2012 laufende Projekt der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen „Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Urbanität im integrativen und konkurrierenden Beziehungsgefüge von Herrschaft und Gemeinde“, das in Form eines analytisch-systematischen Handbuchs realisiert wird. Sein Vortrag betrachtete die zeitgenössische Wahrnehmung der Residenzstadt Eutin und ihrer Strukturen vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. In seinem ersten Untersuchungspunkt „Residenz ohne Stadt?“ stellte Rabeler die rege Bautätigkeit des Lübecker Bischofs Nikolaus Sachow im 15. Jahrhundert heraus, die aber allein die Burg und damit die Residenz (Eutin) betraf. In der Betrachtung von „Residenz und Stadt?“ vom 16. bis 18. Jahrhundert trat die zunehmende Bedeutung Eutins im Vergleich zu Lübeck (Kathedralstadt) in den mit Herrscherwechseln verbundenen Zeremonien hervor. Rabelers abschließender Untersuchungspunkt „Stadt ohne Residenz?“ befasste sich mit der Eutiner Stadtgeschichte von Friedrich Cogel (1679) als Versuch zur Schaffung einer städtischen Erinnerung, die nicht primär durch die Herrschaft der Bischöfe geprägt gewesen sei. Alexander Moldes Überarbeitung der Cogelschen Schrift (1713) hingegen habe die Bedeutung als Residenzstadt hervorgehoben.

Dieser städtischen Perspektive stellte STEFANIE FREYER (Osnabrück) das höfische Leben in Weimar gegenüber und ging der Frage nach, in welchem Maße der Weimarer Hof zur kulturellen Blüte um 1800 beigetragen habe. Dazu widerlegte sie anhand prägnanter Beispiele die „Musenhof-Theorie“, die davon ausgeht, dass Herzog Karl August keinen exzellenten Hof habe führen können und seinen kleinen, unzeremoniellen Hof deshalb durch die Anwesenheit von Intellektuellen kompensiert habe. Dass sich dagegen Karl August mit einem seinem Stand angemessenen Hof repräsentierte, verdeutliche die Durchschnittsgröße des Hofes von 540 Mitgliedern, womit Weimar um 1800 in Thüringen der personell stärkste Hof gewesen sei. Als weitere Argumente gegen die „Musenhof-Theorie“ führte Freyer die attraktive Position Weimars in der Heiratspolitik und Karl Augusts unübersehbare Orientierung am Hofzeremoniell an. Eine Aufwertung des Hofes durch die Anwesenheit von Dichtern und Denkern sei daher nicht erforderlich gewesen. Dennoch stellte der Hof mit seinem geselligen, intellektuellen Leben einen reizvollen Anziehungspunkt für die Dichter und Denker dar. Die (höfische) Geselligkeit sei ein wesentlicher Grund dafür gewesen, dass Dichter wie Goethe in Weimar und Jena blieben und die Entwicklung zu einem kulturellen Zentrum bewirkten.

Um zu ermitteln, ob auch Eutin den Dichtern und Denkern im 18. Jahrhundert einen Grund zum Bleiben gab und eine herausragende Stellung in der kulturellen Landschaft Schleswig-Holsteins als „Weimar des Nordens“ eingenommen hat, stellte OLIVER AUGE (Kiel) das kulturelle Umfeld der Residenz vor. Er verwies darauf, dass die Gebiete nördlich der Eider schon zeitgenössisch als „eine der aufgeklärtesten Regionen im 18. Jahrhundert“ in Deutschland galten und zählte die Neugründungen verschiedener Gelehrtenzirkel, Gesprächskreise, literarischer Gesellschaften und Klubs in Emkendorf, Kiel, Lübeck und Hamburg auf. An allen beispielhaft genannten Gruppierungen würden sich zwei Neuerungen zeigen: die Entdeckung der Freizeit und die der Öffentlichkeit. Auch die Rolle der Universität Kiel als Impulsgeber für die Gründung von Gesellschaften und Entstehungsort neuer Reformanstöße wurde in den Blick genommen. Auge resümierte, dass der Eutiner Kreis keine Ausnahme dargestellt habe, sondern Teil einer stark intellektuell vernetzten Region, einer „Kernlandschaft der Aufklärung“, gewesen sei. Deshalb müsse die Hervorhebung Eutins als „Weimar des Nordens“ kritisch hinterfragt werden.

Innerhalb dieses kulturellen Umfelds hat Plön im Zuge der Aufklärung eine besondere Stellung eingenommen, wie am Beitrag von SILKE HUNZINGER (Plön) deutlich wurde. August Adolph von Hennings scharte Aufklärer um sich und gründete in den 1790er-Jahren mehrere Zeitschriften, wie das „Schleswigsche Journal“, „Genius der Zeit“ oder „die Annalen der leidenden Menschheit“, die das aufklärerische Gedankengut der Öffentlichkeit präsentierten. Zugang zur Plöner Gesellschaft habe Hennings aber nicht gefunden. Hunzinger verwies auf die Rolle des Buchdruckerwesens in Plön, das ein wichtiges, privilegiertes Gewerbe gewesen sei und bis zu seinem Tod im Jahr 1761 von Herzog Friedrich Karl gefördert wurde. 1763 erfolgte schließlich ein Ausverkauf der Fürstenbibliothek, wie am Auktions- und Käuferverzeichnis der Bibliothek zu belegen ist. Interessant sei dabei ein tieferer Blick in die Bestände der Fürstenbibliothek, die eine neue Forschungsgrundlage böten und einen Anreiz für eingehende Untersuchungen darstellten. Der Ausverkauf der Fürstenbibliothek habe den Wendepunkt von höfischer zu bürgerlicher Intellektualität markiert.

JENS AHLERS (KIEL) umriss anschließend die Chronologie der Fürstbischöfe von Lübeck als Vormünder und Statthalter im Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf. Nachdem Herzog Friedrich IV. 1702 verstorben war, übernahm sein Bruder, Fürstbischof Christian August, die Vormundschaft für den noch unmündigen Nachfolger Carl Friedrich. Nach der Niederlage der Schweden im Jahr 1713 verloren die Gottorfer sämtliche Schleswiger Gebiete an den Dänischen König und verlegten ihre Hauptresidenz nach Kiel. Auch Eutin, die Residenz der Lübecker Fürstbischöfe, wurde besetzt und konnte erst 1716 wieder als fürstbischöfliche Residenz bezogen werden. Nach dem Tod Herzog Carl Friedrichs 1739 übernahm Fürstbischof Adolf Friedrich die Vormundschaft über den elfjährigen Herzogssohn Carl Peter Ulrich, den späteren Zar Peter III. Mit Erreichen der Volljährigkeit setzte er, jetzt auch Großfürst von Russland, den jüngeren Bruder des Fürstbischofs, Friedrich August, 1745 als Statthalter in Holstein ein. Endgültig geregelt wurde die Gottorfer Frage durch einen Gebietstausch. Durch den Vertrag von Zarskoje Selo (1773) fielen alle herzoglich-großfürstlichen Anteile von Holstein an die Dänische Krone, die dafür Oldenburg und Delmenhorst abtrat. Da die beiden Grafschaften dem Fürstbistum zugeschlagen wurden, sind die Fürstbischöfe am Ende als Gewinner aus den Streitigkeiten hervorgegangen.

Der öffentliche Abendvortrag von AXEL E. WALTER (Eutin) thematisierte die literaturgeschichtliche Perspektive auf Eutin als „Weimar des Nordens“. Diesen Ehrennamen verdankt Eutin der kurzen Zeitspanne, in der mit Friedrich Heinrich Jacobi, Friedrich Leopold zu Stolberg, Johann Heinrich Voß, Friedrich Nicolovius und Johann Georg Schlosser einige bedeutende Dichter und Denker kurzzeitig zusammen in Eutin lebten und der Stadt um 1800 einen Namen im literarisch-gelehrten Deutschland verschafften. Die Kulturgeschichtsschreibung hat für diese Gruppe von Gelehrten den „Eutiner Kreis" konstruiert, auf welchen der Eutiner Dichterkreis von 1936 unter maßgeblichem Einfluss Christian Jenssens bewusst Bezug genommen habe. Jenssen habe die Bezeichnung „Weimar des Nordens“ im Sinne des Nationalsozialismus ideologisch besetzt und Voß zu einem Vorkämpfer der nordischen Rasse gemacht, der die Grundsteine für solch eine nordische Kultur gelegt habe. Walter verwies darauf, dass Voß jede rassistische Implikation fehlte und er sich für eine solche keineswegs instrumentalisieren lasse; vielmehr stehe hinter seinen gelegentlichen Rekursen auf "Nordisches" ein damals weit verbreitetes Gedankenmodell, das gegen das katholisch überladene, barocke Südliche ein protestantisch nüchternes, aufgeklärtes Nördliches setzte. Im weiteren Verlauf seines Vortrages nahm Walter die lokale Erinnerungskultur in den Blick, um den Ursprüngen des Begriffs von einem „Weimar des Nordens" auf die Spur zu kommen. Er strich heraus, dass dieser Begriff erst in den 1880er-Jahren im Zuge einer Glorifizierung von Voß und seines Wirkens in Eutin aufgekommen ist. Walter machte weiterhin deutlich, dass die Literaturwissenschaft dazu neige, Dichterkreise zu rekonstruieren, auch wenn nur lose Zusammenschlüsse von Intellektuellen existierten. Im Falle Eutins könne nicht von einer institutionalisierten Dichter-Gesellschaft gesprochen werden. Ein ganz wesentlicher Unterschied zu Weimar sei vielmehr darin zu sehen, dass es in Eutin so gut wie gar keine Zusammenarbeit zwischen den Autoren gegeben habe. Walter formulierte abschließend, dass der Begriff „Weimar des Nordens" kulturgeschichtlich weder notwendig noch in der bisherigen Intention angemessen sei und allenfalls rein geografisch verwendet werden sollte.

Der zweite Tag der Arbeitsgespräche begann mit dem Vortag von ANKE SCHARRENBERG (Eutin), in welchem der Fürstbischof von Lübeck und spätere Herzog von Oldenburg Friedrich August hinsichtlich seiner kulturellen Interessen in den Blick genommen wurde. Scharrenberg untersuchte zunächst das Journal des Herrschers (1739 – 1785), worin sich jedoch nur vereinzelte Informationen über kulturelle Aktivitäten fänden während über Reisen und Jagdausflüge sehr regelmäßig berichtet werde. In den Bibliotheksbeständen fänden sich viele Theaterstücke, die auf ein Interesse des Herrschers am Schauspiel schließen ließen. Dies bestätige sich, da er später eine feste Spielstätte für das Theater errichten ließ und auch an der Musik interessiert gewesen sei. Auch wenn Friedrich August Herder, Stolberg und Voß eingestellt habe, sei dies nicht wegen ihrer literarischen Aktivität geschehen, sondern zur Ausübung ihrer erlernten Berufe in seinem Dienst. Auffallend sei, dass die Entfaltung kultureller Aktivitäten zur Regierungszeit Friedrich Augusts erst nach dem Vertrag von Zarskoje Selo im Jahre 1773 stark zugenommen habe, der einen Gebiets- und deutlichen Prestigezuwachs für den Herrscher gebracht habe. Scharrenberg stellte daher die These zur Diskussion, dass die Kultur für Friedrich August und sein Herrschaftsverständnis hauptsächlich eine repräsentative Funktion erfülle.

FRANK BAUDACH (Eutin) erörterte die Bedeutung des Nachfolgers Herzog Peter Friedrich Ludwig für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Eutins und stellte die Frage zur Diskussion, ob seine Betitelung als „Vater Eutins“ durch Voß im Jahr 1802 zu rechtfertigen sei. Die von Peter Friedrich Ludwig betriebene Modernisierung des Staates im Sinne der Aufklärung konzentrierte sich auf das größere und wichtigere Herzogtum Oldenburg, gegenüber dem das kleinere Eutinische Fürstbistum zurücktrat. Eutin wurde nach und nach zur bloßen Sommerresidenz, Investitionen in Architektur und Bildung gab es vorrangig in Oldenburg. Ebenso wie sein Vorgänger Friedrich August beschäftigte Peter Dichter und Denker wie Voß und Stolberg nicht als solche, sondern als Funktionsträger in Schule und Verwaltung. Dennoch suchte er den Austausch mit ihnen und folgte darin einem aufgeklärten Herrscherbild, zu dem neben staatsmännischer Rationalität und Verantwortung auch die Kommunikation mit Intellektuellen sowie kulturelles und literarisches Interesse gehörte und das nicht mehr auf das barocke Konzept höfischer Repräsentation ausgerichtet war. Voß’ Rede vom „Vater Eutins“ deutete Baudach als mediale Vermittlung dieser neuen Form aufgeklärter Repräsentation von Herrschaft.

Der abschließende Beitrag von GERD STEINWASCHER (Oldenburg) befasste sich mit der weiteren Entwicklung des Oldenburger Hofes im ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert. Als „Fortentwicklung" bezeichnete er dabei die durchaus nachweisbare Weiterentwicklung einer „Statthalterresidenz" unter dänischer Herrschaft, als „Wiederbelebung" die Anknüpfung der Herrschertätigkeit Peter Friedrich Ludwigs an die 1667 ausgestorbene alte Oldenburger Grafenlinie. Mit der „Neugründung" betitelte Steinwascher die klassizistische Umgestaltung der Stadt und den Einfluss der Aufklärung, der im ausgehenden 18. Jahrhundert auch durch das Wirken der gebildeten Beamten in Oldenburg garantiert war. Bereicherungen im Bildungsbereich, Gründungen von Clubs und die Schaffung einer öffentlichen Bibliothek trugen dazu bei. Die Zeit nach 1813 habe einen „Stillstand" markiert, da der Ausbau der Residenz an der Genügsamkeit des Herzogs gescheitert sei und sein Vertrauen in die der Aufklärung verpflichteten Beamten nachgelassen habe. Er betont, dass die Bedeutung der französischen Herrschaftsperiode (1811-1813) für Oldenburg noch ein offenes Forschungsfeld sei, obwohl die Quellenlage außerordentlich gut sei.

In der Abschlussdiskussion resümierte Auge, dass das höfisches Leben und seine Strukturen noch genauer untersucht werden müssen und verwies auf die Forschungsbereiche, die sich in den Arbeitsgesprächen ergeben haben. Hier sind vor allem Quellen wie Bibliotheksverzeichnisse und Kammerrechnungen zu nennen, die stärker in den Blick genommen werden müssen, um neue Perspektiven zu ermöglichen. Als Fazit hielt er fest, dass ein literarisch wertvolles Leben nicht zwingend an eine Stadt gebunden sei. Scharrenberg betonte die durch die Arbeitsgespräche gelungene Einordnung Eutins um 1800 in ein größeres Umfeld und den historischen Kontext. Es wurde die Publikation eines Tagungsbandes angeregt, der um einen Beitrag zu Hamburg ergänzt werden soll. Auch wenn die Bezeichnung „Weimar des Nordens“ nicht ohne Einschränkungen vertretbar ist, wurde der Weg Eutins multiperspektivisch nachgezeichnet und hat eine durchaus starke kulturelle Prägung der Stadt erkennen lassen, die sich auch heute noch an den regelmäßig stattfindenden, lebhaften Arbeitsgesprächen der Landesbibliothek zeigt.

Konferenzübersicht:

Oliver Auge (Kiel) / Anke Scharrenberg (Eutin): Einführung

Sven Rabeler (Kiel): Bischofsresidenz und Kleinstadt in der frühen Neuzeit. Beobachtungen zu Eutin aus Sicht der Residenzstadtforschung

Stefanie Freyer (Osnabrück): Fürst, Hof, Dichter. Weimars kulturelle Blüte um 1800

Oliver Auge (Kiel): Die Residenz Eutin in ihrem kulturellen Umfeld

Silke Hunzinger (Plön): Genius der Zeit - Von Plöner Büchern, Verordnungen und Streitschriften zwischen Absolutismus und Aufklärung

Jens Ahlers (Kiel): Die Fürstbischöfe von Lübeck als Vormünder und Statthalter im Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf

Öffentlicher Abendvortrag in der Kreisbibliothek
Axel Walter (Eutin): Eutin - Weimar des Nordens. Ein lokaler Mythos aus literaturgeschichtlicher Perspektive

Anke Scharrenberg (Eutin): Friedrich August - Fürst und Kulturmäzen?

Frank Baudach (Eutin): Peter Friedrich Ludwig - der "Vater Eutins"?

Gerd Steinwascher (Oldenburg): Der Oldenburger Hof im ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert - Fortentwicklung, Wiederbelebung oder Neugründung?

Zitation
Tagungsbericht: Auf dem Weg zum »Weimar des Nordens«? Die Eutiner Fürstbischöfe und ihr Hof im 18. Jahrhundert. Arbeitsgespräch in der Eutiner Landesbibliothek, 05.05.2017 – 06.05.2017 Eutin, in: H-Soz-Kult, 08.07.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7236>.
Redaktion
Veröffentlicht am
08.07.2017
Beiträger
Klassifikation
Region(en)
Weitere Informationen
Sprache Beitrag
Land Veranstaltung
Sprache Veranstaltung