9. Darmstädter Diskussionen

Ort
Darmstadt
Veranstalter
Fachgebiet Klassische Archäologie, Fachgebiet Alte Geschichte, Institut für Geschichte, TU Darmstadt; Philipp von Zabern Verlag; Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Wissenschaftsstadt Darmstadt
Datum
20.09.2017 - 23.09.2017
Von
Philipp Flaig, Alte Geschichte, Universität Konstanz

Bereits zum neunten Mal fanden vom 20. bis 23. September 2017 die „Darmstädter Diskussionen“ an der Technischen Universität Darmstadt statt. Diese bieten, deutschlandweit wohl einmalig, ein Forum für junge Promovierende im Bereich der Altertumswissenschaften, um ihre eigenen Projekte vorzustellen, sich mit anderen jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zu vernetzen und interdisziplinäre Perspektiven über die eigene Fachdisziplin hinaus zu gewinnen. Das Organisationsteam um Clemens Brünenberg, Robert Eydam, Ewira Janus und Sven Page hat für dieses Forum perfekte Bedingungen bereitgestellt und einen wichtigen Beitrag für die offene Diskussionskultur geleistet. Gefördert wurde die Tagung durch das Fachgebiet Klassische Archäologie, das Fachgebiet Alte Geschichte, das Institut für Geschichte, den Philipp von Zabern Verlag, die Wissenschaftliche Buchgesellschaft und die Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Eröffnet wurden die Darmstädter Diskussionen mit Grußworten von Robert Eydam, dem Prodekan des FB Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften Marcus Müller, sowie den Vertretern der ausrichtenden Fachgebiete, Gabriele Wesch - Klein (Alte Geschichte) und Franziska Lang (Klassische Archäologie, nur schriftlich). Der wissenschaftliche Abendvortrag von Anja Wolkenhauer (Tübingen) führte anschaulich die Bedeutung interdisziplinärer Arbeitsweise vor Augen. Unter dem Titel „Wann starb Kaiser Claudius?“ beschäftigte sie sich anhand von Senecas Apokolokyntosis mit den Semantiken von Zeitbestimmungen im Spannungsfeld der Sukzession von Kaiser Claudius zu Nero. Es schloss sich ein feierlicher Empfang an.

In den folgenden Tagen berichteten 27 Vortragende, die nach thematischen Gesichtspunkten in sechs Sektionen eingeteilt waren, über ihre Projekte sowie die bis dato erarbeiteten Ergebnisse: Die erste Sektion beschäftigte sich unter der Leitung von Sven Page mit dem Spannungsfeld von „Identität und Repräsentation“. Zum Auftakt stellte VERONIKA STRAUB (Hamburg) ihr Projekt vor, das durch die ikonographische Untersuchung von Freundschaftsdarstellungen auf attischer Keramik die bisherigen, auf Schriftquellen basierenden Konzeptionen einer Neuevaluation unterziehen soll. Bei den vorgestellten mythischen Freundespaaren kristallisierte sich als zentrale Frage heraus, welche bildlichen Elemente das Aufeinandertreffen von zwei männlichen Figuren als „Freundschaft“ analysieren lassen. SEVERIN HOF (Zürich) beschäftigte sich unter Anwendung des soziolinguistischen Konzepts von Klaus Zimmermann, sowie dem Begriff des Rahmens, der von Erving Goffman geprägt wurde, mit Prologen bei Sophokles. Dabei konstatierte er am Beispiel des Ajas, dass die Akteure im Handlungsverlauf je nach kommunikativem Rahmen verschiedene Identitäten annähmen, die der Plausibilisierung von Differenzen dienen würden. ANNINA FRANGENBERG (Köln) fasste und definierte „Gravitas“ als Teil des römisch - aristokratischen Wertekanons trennschärfer: Durch Auswertung der literarischen Quellen sollen die physischen, intellektuellen und moralischen Qualitäten dieses Habituskonzeptes wieder sichtbar gemacht werden. CAROLINE KREUTZER (Bamberg) konnte anhand des Briefcorpus des Paulinus von Nola aufzeigen, aus welchen Quellen sich dessen Weisheitskonzepte speisten. Sie stellte in Absetzung von dessen geistigem Mentor Augustinus eine weitgehende Verwendung alttestamentarischer Weisheitsdefinitionen fest.

Die zweite Sektion wurde von Clemens Brünenberg moderiert und widmete sich unter dem Titel „Architektur und Dekor“ einem archäologischen Schwerpunkt. MARCO DEHNER (Berlin) stellte seine Studie vor, die verschiedene Surveys in wenig erforschten Teilen Petras aufarbeitet. Den Fokus legte der Vortrag auf die bossierten (sogenannten nabatäischen) Kapitelle, wobei gefundene Exemplare mit Konstruktionslinien weitgehende Rückschlüsse auf den Produktionsprozess zuließen. NATALIE WAGNER (Berlin / Neapel, IT) präsentierte zunächst die Ergebnisse ihrer Materialaufnahme von kampanischem Bauschmuck am Beispiel des „Santuario di fondo Patturelli“. Ziel ihres Projekts ist es eine umfassende Typologie und und Chronologie des kampanischen Bauschmucks zu erarbeiten, um zu einem besseren Bild der Akkulturationsprozesse in hellenistisch - römischer Zeit zu gelangen. ADRIAN HIELSCHER (Kiel) reevaluierte mit neuen methodischen Konzepten die Kleinfunde der Insula I, zehn in Pompeji. Nach einer funktional - künstlerischen Analyse der Objekte rekonstruierte er Objektensembles aufgrund von Funktions- und Handlungskontexten und regte an, diese Funde in passende Räume zu integrieren. CHRISTIAN BECKs (Kiel) Projekt verortet sich ebenfalls in Pompeji. Er versucht, die durch Witterungseinflüsse beschädigten oder zerstörten Wandmalereien und Pavimente der Insula IX, fünf rekonstruieren und zu lokalisieren. Die ungleiche Dokumentation der Befunde sorgte dafür, dass die Zusammenhänge von Raum, Funktion und Dekor zumeist nur für die gut dokumentierten Atrien wiederherstellbar sind. KATHARINA SAHM (Berlin) stellte den Baubefund eines spätantik - mittelalterlichen Wohnquartiers vor, das durch eine fünfjährige Grabung in Ephesos erschlossen wurde. Die Nähe zur Kirche in Kombination mit der repräsentativen Ausstattung ließ den Schluss zu, dass hier städtische Eliten siedelten.

Sven Page war am zweiten Tag mit der Leitung der Sektion „Katastrophen“ betraut. JAN KÖSTER (Halle-Wittenberg) warf die Frage auf, welche Spuren Kriegskontexte im archäologischen Befund hinterlassen. Stadtbelagerungen lassen sich unter anderem durch Breschen, Minierungen, Waffenfunde sowie allgemeine Schäden an Befestigungen nachweisen. Mittels der An- oder Abwesenheit dieser Phänomene, konnte er am Beispiel Paphos eine Belagerung eindeutig belegen, während diese These für Smyrna verworfen werden muss. GLORIANA PACE (Pisa, IT) präsentierte die spektakulären Funde einer großangelegten Rettungsgrabung in der Nähe des Bahnhofs San Rossore in Pisa. Während dieser konnten zahlreiche Schiffe geborgen werden, die in einem Zeitraum vom Hellenismus bis in die Spätantike durch Überschwemmungen des Arno versunken wurden und zum Teil noch ihre ursprüngliche Ladung an Bord hatten. TERESA TESCIONE (Neapel, IT) analysierte die bei den gleichen Grabungen erstellten Stratigraphien und untersuchte die gefundenen Keramikdepots mit typologischen und statistischen Methoden. Dadurch soll eine Datierung der wiederkehrenden Flutkatastrophen ermöglicht werden. ROBERT EYDAM (Darmstadt) arbeitete zunächst das Krisenmanagement Neros nach dem Brand von Rom heraus, das sowohl aus tradierte, als auch innovativen Maßnahmen bestand. Danach kontrastierte er dieses angemessene Verhalten mit der Bewertung durch die kaiserzeitliche Geschichtsschreibung, die Neros Rolle durch das Brandstifternarrativ wirkungsmächtig negativ aufgeladen hat.

Die Sektion „Handel und Wirtschaft“ bildete den Abschluss des zweiten Tages, die Diskussionsleitung übernahm Elvira Janus. KIM KITTIG (Kiel) zeigte anhand der Fallbeispiele Kreta, Lefkandi, Samos und Naukratis die engen Kulturkontakte auf, die in der Eisenzeit zwischen Griechenland, der Levante und Ägypten bestanden. Die Veränderungsprozesse, die im Befund sichtbar sind, werden mittels aktueller Akkulturationstheorien eingeordnet. LEONHARD GEIßLER (Tübingen) beschäftigte sich mit der problembehafteten Lokalisierung antiker Keramik, die bis heute weitgehend aufgrund ikonographischer oder stilistischer Kriterien erfolgt. Mittels des invasiven Verfahrens der Diskriminanzanalyse, das aufgrund der Verteilung von Spurenelementen im gebrannten Ton einen eindeutigen „Fingerabdruck“ ermöglicht, versucht er neue Erkenntnisse zur Verortung schwarzfiguriger Werkstätten in Italien zu erhalten. In eine ähnliche Stoßrichtung zielten die Ergebnisse von MATTHIAS EDEL (Bern, CH), die von einer Ausgrabung in Himera resultierten. Er konnte durch eine archäometrische Tonanalyse von noch heute genutzten Tonlagern im Umland und den ergrabenen Terrakottaobjekten eine lokale Produktionsstätte nachweisen, die durch den Fund von 73 Matrizen weitere Evidenz erhält. DAVID WEIDGENANNT (Frankfurt am Main) zeigte, wie sich anhand der Münzemissionen des arkadischen Koinons Aussagen über die Existenz, die Hierarchie und die Strukturen dieser Föderation treffen lassen. Seine Aufarbeitung des numismatischen Befundes führte unter anderem zu neuen Möglichkeiten der Binnendatierung dieses Koinons. BENJAMIN SIPPEL (Erfurt) untersuchte die soziale Stellung priesterlicher Amtsträger in Ägypten zur Kaiserzeit. Da sie nur zwei bis drei Monate im Jahr Tempeldienste verrichteten, waren die Priester auf weitere Verdienstmöglichkeiten angewiesen. Diese fanden sich aufgrund ihrer Literarizität vor allem in notariellen oder Verwaltungsdiensten. Mit dem römischen Verbot, Verträge auf demotisch zu verfassen, ging jedoch eine wirtschaftliche Marginalisierung ägyptischer Priester einher. ILYAS ÖZŞEN (Berlin) untersuchte die Drahtringe eines Kettenpanzers aus Zemplin mittels metallurgischer Methoden. Die These, dass dieser Draht aus einem gerollten Blech gezogen worden war, konnte durch einen experimentalarchäologischen Versuch nachgewiesen werden.

Die fünfte Sektion unter dem Titel „Kult und Gemeinschaft“ moderierte Clemens Brünenberg. KATARZYNA LANGENEGGER (Hamburg/Basel; CH) stellte ihre Untersuchungen zu hellenistischen Gräbern in Palästina vor. Die Gräber weisen zahlreiche divergierende kulturelle Einflüsse auf, sodass sie gut geeignet sind, um Aussagen über Akkulturationsphänomene zu treffen. JOSY LUGINBÜHL (Bern, CH) referierte zu der Frage, welchen Bildungsstand Frauen im römischen Reich innehatten und inwiefern sie Lesen und Schreiben konnten. Unter Beschränkung auf Italien und die Nordwestprovinzen, nutzte sie sowohl Grabkontexte (Beigaben/Inschriften), als auch bildliche Darstellungen von Frauen, die lesen oder schreiben. KATRIN LANDEFELD (Münster) untersuchte, welche Funktionen die stoischen Gebete innerhalb von Epiktets Diatriben einnahmen. Sie bündelten einerseits die Aussagen dieses philosophischen Lehrgesprächs, dienten aber andererseits vor allem als Selbstvergewisserung gleich eines stoischen Glaubensbekenntnisses. DANIEL MIELKE (Potsdam) nahm einen Vergleich zwischen dem Opfer in der römischen Religion, sowie dem Initiationsritus von Mysterienkulten vor. Dabei zielte er weniger auf die Differenz zwischen geheimem und öffentlichem Kultus, sondern zeigte Gemeinsamkeiten der jeweiligen Rituale auf, indem er beiden ein funktional ähnliches „do ut des“-Prinzip zuwies. ASTRID SCHMÖLZER (Graz) beschäftigte sich mit Weihmonumenten der drei thronenden Matronen sowie der Nehalennia in der Germania inferior. Durch eine gründliche archäologische Aufarbeitung, die den Schwerpunkt auf die Ikonographie legt, sollen Erkenntnisse über die Weihepraxis und somit die provinzielle Religionsgeschichte gewonnen werden.

Die letzte Sektion „Herrschaft“ leitete Robert Eydam. CHRISTIANE BRAUN (Trier) zeigte auf, welche Bedeutung Landschenkungen makedonischer Könige an Einzelpersonen oder ganze Poleis besaßen. Die Auswertung des weitgehend epigraphisch vorliegenden Befundes ermöglicht neue Perspektiven auf die personale Organisation der makedonischen Monarchie. MARC GEHRMANN (Konstanz) machte am Beispiel des Konsulars und Griechenlandbezwingers Quinctius Flamininus deutlich, welche gewaltigen Handlungsspielräume römische Legaten innehatten. Im vorliegenden Beispiel sorgte Flamininus dafür, dass der kriegsführende Konsul Acilius Glabrio die Belagerung von Naupaktos abbrach. KATRIN FISCHER (Darmstadt) beschloss die Reihe der Vorträge mit einem Beitrag zu Traditionen in der Herrschaft der Severer. Der Fokus lag hierbei auf der Analyse von Kontinuitäten und bewussten Rekursen auf die vorherigen principes.

Zum Abschluss verdeutlichten Sven Pages Schlussworte, die alle Vorträge gekonnt zusammenführten, dass die Tagung ihrem Ziel durch einen interdisziplinären Ansatz regen Austausch zu gewährleisten und jungen Wissenschaftlern eine Plattform zu bieten, um die eigenen Projekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren, vollkommen gerecht geworden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass 2018 schon die zehnte Ausgabe der Darmstädter Diskussionen stattfinden wird. Für die Planung und Organisation dieses Jubiläums wünsche ich allen Verantwortlichen viel Erfolg.

Konferenzübersicht:

Eröffnung
Robert Eydam/Marcus Müller/Gabriele Wesch-Klein/Franziska Lang (alle Darmstadt)

Abendvortrag
Anja Wolkenhauer (Tübingen): Wann starb Kaiser Claudius? Über die Aussagekraft und das strategische Potential von Zeitbestimmungen, dargelegt am Beispiel der Apokolokyntosis

Sektion I: Identität und Repräsentation
Sektionsleitung: Sven Page

Veronika Straub (Hamburg): Aspekte der Freundschaft anhand von Heroendarstellungen auf attischer Keramik

Severin Hof (Zürich, CH): Rahmen und Identität bei Sophokles

Annina Frangenberg (Köln): Habitus als römische Tugend. Zur komplexen symbolischen Grammatik der Inszenierung von Gravitas

Caroline Kreutzer (Bamberg): Der Weisheitsbegriff in den Briefen des Paulinus von Nola

Sektion II: Architektur und Dekor
Sektionsleitung: Clemens Brünenberg

Marco Dehner (Berlin): Das nabatäische Kapitell. Produktionsprozesse und Verwendung im Stadtzentrum Petras

Natalie Wagner (Berlin / Neapel, IT): Coroplastica campana. Hellenistischer und römischer Bauschmuck in Kampanien

Adrian Hielscher (Kiel): Mobile Dekorwelten. Das Inventar der Insula I, zehn von Pompeji

Christian Beck (Kiel): Die Insula fünf der Regio IX in Pompeji. Zur Rekonstruktion der Dekorelemente

Katharina Sahm (Berlin): Das spätantik-mittelalterliche Wohnquartier südlich der Marienkirche in Ephesos

Sektion III: Katastrophen
Sektionsleitung: Sven Page

Jan Köster (Halle-Wittenberg): Kriege und ihre Spuren. Zerstörung als archäologisches Phänomen im archaischen Kleinasien und auf Zypern

Teresa Tescione (Neapel, IT): History of a flood. Analysis of ceramic assemblages from alluvial deposits by Ancient Shipyard of Pisa-San Rossore

Gloriana Pace (Pisa, IT): The Ancient Shipwrecks of Pisa. A long trip during the centuries

Robert Eydam (Darmstadt): „Brenn weiter, du altes Rom“? Der princeps und seine Rolle als pater patriae nach katastrophalen Ereignissen

Sektion IV: Handel und Wirtschaft
Sektionsleitung: Elvira Janus

Kim Kittig (Kiel): Ex oriente lux? Ex oriente luxuria? Transformationsprozesse im östlichen Mittelmeerraum der frühen Eisenzeit

Leonhard Geißler (Tübingen): „[…] it is difficult to find a place for them there.“ Die Lokalisierung schwarzfiguriger Werkstätten in Italien

Matthias Edel (Bern, CH): Auf den Spuren einer Terrakotta-Werkstatt in Himera

David Weidgenannt (Frankfurt a.M.): Common currencies? Coins, their use and federal states

Benjamin Sippel (Erfurt): Kamelzüchter, Notare und Verwalter. Säkulare Verdienstmöglichkeiten für ägyptische Priester im kaiserzeitlichen Fayum

Ilyas Özşen (Berlin): Gezogener antiker Draht? Zur Drahtproduktion des Kettenpanzers aus Zemplín

Sektion V: Kult und Gemeinschaftt
Sektionsleitung: Clemens Brünenberg

Katarzyna Langenegger (Hamburg / Basel; CH): „Das ungeschriebene, heilige Recht der Götter“. Bestattungen in Palästina in der hellenistischen Zeit

Josy Luginbühl (Bern, CH): Überlegungen zur Ikonographie gebildeter Frauen im Römischen Reich

Katrin Landefeld (Münster): Form, Inhalt und Funktion der Gebete in Epiktets Diatriben

Daniel Mielke (Potsdam): Nur allzu Bekanntes im „Geheimnisvollen“. Zur Initiationspraxis im kaiserzeitlichen Mysterienwesen

Astrid Schmölzer (Graz, AT): Göttinnen der Germania Inferior. Archäologische Überlegungen zu den Weihemonumenten der Matronen und der Nehalennia

Sektion VI: Herrschaft
Sektionsleitung: Robert Eydam

Christiane Braun (Trier): „[…] als Familieneigentum für ihn und seine Nachfahren“. Landschenkungen makedonischer Könige

Marc Gehrmann (Konstanz): Römische Politik vor griechischer Kulisse? Flaminius und die Ausformung des Gesandtschaftsmandats im Kontext senatorischer Konkurrenz und lokaler Konfliktherde

Katrin Fischer (Darmstadt): Traditionen in der Herrschaft der Severer

Schlussworte
Sven Page (Darmstadt)

Zitation
Tagungsbericht: 9. Darmstädter Diskussionen, 20.09.2017 – 23.09.2017 Darmstadt, in: H-Soz-Kult, 18.11.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7399>.
Redaktion
Veröffentlicht am
18.11.2017
Beiträger
Klassifikation
Weitere Informationen
Sprache Beitrag
Land Veranstaltung
Sprache Veranstaltung