200 Jahre Hamburger Israelitischer Tempel: Perspektiven auf die religiöse Pluralisierung der Juden

Ort
Hamburg
Veranstalter
Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg; Abraham Geiger Kolleg Potsdam; Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts; Union progressiver Juden in Deutschland
Datum
10.12.2017 - 11.12.2017
Von
Nadine Garling, Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck, Universität Hamburg

Am 11. Dezember 1817 wurde in Hamburg die Gründungsurkunde des "Neuen Israelitischen Tempelvereins" unterzeichnet. Damit wurde der Grundstein für eine liberale jüdische Gemeinde in Deutschland gelegt, die Wurzeln schlagen und sich über nationale Grenzen hinweg ausbreiten sollte, sodass sich heute weltweit fast zwei Millionen Menschen dem liberalen Judentum zurechnen.

Anlässlich dieses 200-jährigen Jubiläums veranstaltete das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg (IGdJ) zusammen mit dem Abraham Geiger Kolleg der Universität Potsdam am 10. und 11. Dezember 2017 eine Fachkonferenz, die in den Räumen der früheren Bibliothek Aby Warburgs in Hamburg stattfand. Eingerahmt wurde die Tagung von einem feierlichen Kantorenkonzert im Sendestudio des Norddeutschen Rundfunks in dem 1931 eröffneten Tempel in der Oberstraße sowie von einer Gedenkveranstaltung an der ehemaligen Synagoge Poolstraße in der Hamburger Neustadt.[1]

In Kooperation mit der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts sowie der Union progressiver Juden in Deutschland gingen die Veranstalter in insgesamt vier Sektionen der Frage nach, wie sich das progressive Judentum in den vergangenen 200 Jahren entwickelte. Ausgehend vom Hamburger Reformtempel wurde die Perspektive zunächst auf das Kaiserreich gelenkt, um dann die transnationalen Verbindungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten in den Blick zu nehmen. Weitere Vorträge betrafen den Kultus und die Synagogen der Reform sowie die Pluralisierung des progressiven Judentums im 20. und 21. Jahrhundert. Denn, wie WALTER HOMOLKA (Potsdam), Rektor des Abraham Geiger Kollegs in Potsdam und Vorsitzender der Union progressiver Juden in Deutschland, einleitend bemerkte, gehe es nicht nur um eine Rückschau, sondern auch um die Suche nach Wegen in die pluralistische Zukunft des Judentums. Auch ANDREAS BRÄMER (Hamburg), stellvertretender Direktor am Institut für die Geschichte der deutschen Juden, verwies in seiner Einführung auf die Vielfältigkeit religiöser Weltanschauungen zwischen den Jahren 1817 und 2017, die während der Tagung in den Mittelpunkt gerückt werden sollte.

Zum Auftakt der Tagung führte MICHAEL A. MEYER (Cincinnati) in die zentralen Entwicklungslinien ein. Als Metapher für das Reformjudentum schlug er ein sich auf der Reise befindliches Segelboot vor, das unterwegs Strömungen ausgesetzt ist und in dialektischen Bewegungen auf unterschiedlichen Achsen hin und her manövrieren muss.[2] Meyer bezeichnete als die wichtigsten vier Achsen: Musik, Liturgie, Autorität und Aspiration. Im Bereich der Musik beispielsweise erfolgte eine Anpassung an den jeweils zeitgenössischen Stil. Dies reichte von der Übernahme des lutherischen Chorals über die Ausrichtung an lange bestehende jüdische Traditionen bis zur Einführung von Gitarrenmusik im Gottesdienst. Rückblickend sei zu konstatieren, dass der Fortschritt des progressiven Judentums in der Regel nicht geradlinig, sondern in Zick-Zack-Linien verlief. Dies, so Meyer, werde auch in Zukunft die Reise prägen.

Meyers Sprachbild des Reformjudentums als navigierendes Segelboot lässt sich auch auf viele der nachfolgenden Vorträge übertragen. In seinem Beitrag zur Geschichte des Hamburger Tempels widmete sich ANDREAS BRÄMER (Hamburg) den Gründungsjahren, den innerjüdischen Auseinandersetzungen um die Religionsreform sowie der Re-Konsolidierung der Reformgemeinde in den 1930er-Jahren.[3] Mit dem Gründungsakt der Israelitischen Gemeinde in Hamburg im Jahre 1817 sei es der Religionsreform erstmals gelungen, Wurzeln zu schlagen und mithilfe eines neuen Gebetsbuchs eine eigene, durch Ästhetisierung und Disziplinierung gekennzeichnete Liturgie zu entwickeln. Dabei sei diese Anfangszeit von heftigen Auseinandersetzungen mit der orthodox ausgerichteten Hauptgemeinde geprägt gewesen, die mit der Neuauflage des Gebetbuchs 1842 wieder aufflammen sollten. Auch auf die Tempelgeschichte insgesamt ließe sich die Segelboot-Metapher anwenden, deren Entwicklung Brämer zwischen Reform und Rückreform verortete.

CARSTEN WILKE (Budapest) ging in seinem Beitrag den räumlichen Ausprägungen des ersten Hamburger Tempelstreits nach und untersuchte dazu das im Jahre 1819 in Hamburg auf Hebräisch erschienene "Eleh Divrei Habrit", insbesondere die darin enthaltenen Responsen von ungarischer Seite. [4] Als Gutachter fungierten u.a. die Rabbiner Aaron Chorin, Moses Kunitz, Mordechai Benet, Moses Sofer und Elieser Liebermann, deren Werdegang und Schriften Wilke vorstellte. Demnach war die Haltung der ungarischen Rabbiner dem Hamburger Tempel gegenüber weitaus uneinheitlicher als bisher angenommen. Es bestanden beispielsweise tiefe Frontlinien zwischen Sofer und dem der Haskala zugehörigen Kunitz, in die sich der Hamburger Tempelstreit einlassen konnte. Anschließend wandte sich KLAUS HERMANN (Berlin) dem 1819 erschienenen Hamburger Tempelgebetbuch und damit der ersten umfassenden jüdischen Reformliturgie zu. Dieses sei ebenso wie die Neuauflage von 1842 stark umstritten gewesen. Herrmann wies anhand von Textvergleichen darauf hin, wie protestantisch geprägt die jüdische Reformbewegung in ihren Anfängen gewesen sei und welche Analogien in den protestantischen und jüdischen Predigten hinsichtlich ihres universalistischen Anspruches bestanden.

ANDREAS GOTZMANN (Erfurt) fragte in seinem Vortrag nach dem Legitimationsmodell des Reformjudentums. Die Versuche, neue Wege der Diskussion zu beschreiten, gestalteten sich schwierig, weshalb Vertreter des liberalen Judentums vornehmlich auf halachische Traditionen zurückgriffen. Als Beispiele führte Gotzmann die Gutachten der Israelitischen Synode in Leipzig von 1860 sowie das Generalreferat zu den Richtlinien für das liberale Judentum von 1912 an. Demnach seien der Zickzackkurs und die Segelbootmetapher ebenfalls auf die Autorität der Reform anwendbar, die sich zwischen Religionsgesetz, Wissenschaft und Sittlichkeit beziehungsweise Philosophie bewegte.

Die transatlantischen Dimensionen standen anschließend in zwei Vorträgen im Mittelpunkt. Dazu verglich MARKUS KRAH (Potsdam) die Reformgemeinde von Hamburg mit der 1834 in Charleston gegründeten jüdischen Gemeinschaft. Trotz deutlicher Parallelen bezüglich der Institutionalisierung als eigener Verein, der Verkürzung der Liturgie und der Übersetzung der Predigten in die Landessprache, sei ein wichtiger Unterschied zu konstatieren: das amerikanische Reformjudentum sei ein Produkt der Amerikanisierung im Gegensatz zur Protestantisierung des Judentums in Deutschland. Die Amerikanisierung habe sich erst im Verlauf der 1840er-Jahre durch den Import von ideologischen Positionen aus Europa abgeschwächt. Krah wies in diesem Zusammenhang auf die sogenannten Port Jews in deutschen und amerikanischen Hafenstädten und den gegenseitigen Einfluss durch Migranten und Remigranten als möglichen fruchtbaren transatlantischen Forschungsansatz hin. CHRISTIAN WIESE (Frankfurt am Main) schloss diese Sektion mit einem Beitrag über das radikale Reformjudentum in Deutschland und Amerika ab. Dabei untersuchte er einen ihrer wichtigsten Vertreter, den Rabbiner David Einhorn und dessen Entwicklung bis zur Übernahme des Rabbinats in New York 1866 sowie den wenig später ausgetragenen polemischen Streit zwischen David Einhorn und Abraham Geiger. Wiese konstatierte deutliche Spannungen zwischen den in Deutschland verbliebenen Reformern und den emigrierten Rabbinern. In der Auseinandersetzung zwischen Einhorn und Geiger sei es um die Deutungshoheit über die Ziele des radikalen Reformjudentums gegangen, wobei der grundsätzliche Dissens darin bestanden habe, dass Einhorn einen philosophischen und Geiger einen historischen Zugang hatte.

Der Vortrag von ULRICH KNUFINKE (Braunschweig / Hamburg) widmete sich der Architekturgeschichte der Reformtempel im Kontext der Sakralarchitektur im 19. Jahrhundert. Der Stil dieser neu errichteten Synagogen sei sehr eng mit der zeitgenössischen Architekturentwicklung verknüpft gewesen. Am Beispiel der Hamburger Poolstraße, dem ersten eigens errichteten Reformtempel in einer Großstadtgemeinde, verdeutlichte Knufinke die Stilelemente der Emporenbasilika sowie die Ähnlichkeiten mit der von Rosengarten entworfenen Kasseler Synagoge. Eine detaillierte Bauwerksforschung stehe für Hamburg noch aus. Es sei sehr zu hoffen, dass das Denkmal Poolstraße, an dem zu Beginn des zweiten Konferenztages eine Gedenkveranstaltung in dem als Autowerkstatt genutzten Gebäudeareal stattfand, erhalten werden könne. Insgesamt gesehen sei die Synagogengestaltung plural geblieben, da die Entscheidung für einen bestimmten Stil jeder Gemeinde selbst oblag.

Weg vom Ort und hin zum Ritus bewegte sich MICHAEL HILTON (London). Er widmete sich der Bedeutung und den Ursprüngen der Bat Mitzwa, der Feier zur Religionsmündigkeit für jüdische Mädchen als gleichwertiges Pendant zur Bar Mitzwa für jüdische Jungen. Den Anfang sah Hilton – nicht wie in der Forschung üblich – 1847 in Leipzig oder 1844 in Verona, sondern 1817 in Berlin, als die Reform-Zeitschrift "Sulamith" über eine als „Einsegnung“ bezeichnete Zeremonie für zwei jüdische Mädchen im Beerschen Tempel berichtete. Die jüdische Freischul-Bewegung um Israel Jacobson habe darauf großen Einfluss gehabt und sei insgesamt durch ihre Ausbreitung für die Entwicklung des Reformjudentums von zentraler Bedeutung gewesen. Die Bat Mitzwa von Judith Kaplan, der Tochter des New Yorker Rabbiners Mordecai Kaplan im Jahre 1912 erlangte hingegen größere Bekanntheit, da sie als erste Bat Mitzwa in den USA gelte und für die geschlechtliche Gleichstellung im progressiven Judentum stehe.

JUDITH FRISHMANS (Leiden) Interesse galt den radikalen Religionsreformen von Samuel Hirsch und dessen Relevanz für das heutige Reformjudentum. Hirschs Leitmotive seien – vor allem in seinem Hauptwerk "Die Religionsphilosophie der Juden" – Freiheit, Geschichte und Rituale gewesen. [5] Das Judentum basiere auf Freiheit, gründete sich auf die biblische Geschichte und habe die Zeremonialgesetze zur Grundlage, die jedoch Hirsch zufolge nach einer systematischen Reform „aus seinem Inneren heraus“ verlangten. Samuel Hirschs Verständnis für die Bedeutung jüdischer Rituale und Symbole, seine Mission und seine universalistische Religionsphilosophie seien noch heute aktuell.

Das letzte Panel bildeten Vorträge, die sich der Entwicklung des progressiven Judentums im 20. und 21. Jahrhundert zuwandten. HARTMUT BORMHOFF (Potsdam) blickte auf die Wiederbelebung des Reformjudentums in Deutschland seit der Nachkriegszeit. Jüdisches Leben nach dem Zweiten Weltkrieg habe vorrangig Solidarität bedeutet, während die religiöse Bindung und Observanz nicht im Vordergrund standen, sodass Judentum eher als ein Refugium oder ein sozial-kulturelles Milieu verstanden worden wäre und nicht in erster Linie mit Religionspraxis verbunden gewesen sei. Seit Beginn der 1990er-Jahre habe mit den Zuwanderern jüdischer Herkunft aus den ehemaligen GUS-Staaten eine Trendwende eingesetzt. Der Wunsch nach religiöser Ausdifferenzierung habe zu weiteren Gemeindegründungen geführt. Daher könne heute, bezogen auf in Deutschland lebende Juden, eher von einem ausgewogenen Pluralismus denn von einer strikten Zweiteilung zwischen Orthodoxen und Reformern ausgegangen werden.

EDWARD VAN VOOLENs (Potsdam) Interesse galt abschließend dem heutigen progressiven Rabbinat und den zukünftigen Herausforderungen an rabbinische Aufgaben. Zu diesen Herausforderungen zählten die Schaffung einer neuen jüdischen Identität sowie der Umgang mit einer überalterten Gemeinschaft und die Bindung der jungen Generation an die Gemeinde durch vielfältige zielgruppenspezifische Angebote. Konfrontiert mit der zunehmenden Säkularisierung und aktuell wieder rückläufigen Gemeindemitgliedszahlen gehe es um eine gemeinsame Zukunftsperspektive für das progressive Judentum.

Mit diesem Ausblick schloss die Jubiläumstagung zum Israelitischen Tempel in Hamburg. Besonders interessant aus Sicht der Autorin waren die Beiträge mit dem Fokus auf die deutsch-amerikanischen Bezüge. Transnationale Perspektiven sollten zukünftig noch stärker in den Blick genommen werden. Die Autorin hätte sich jedoch gerade in Bezug auf den Untertitel der Tagung und der Betonung der religiösen Pluralisierung direktere Vergleiche zur Entwicklung der modernen Orthodoxie in Deutschland gewünscht.

Konferenzübersicht:

Andreas Brämer (Hamburg) / Walter Homolka (Potsdam): Grußworte

Eröffnungsvortrag

Michael A. Meyer (Cincinnati): 200 Jahre Reformjudentum im Judentum – Grundzüge einer dynamischen Entwicklung

Panel 1: Der Tempel in nationaler und internationaler Perspektive

Andreas Brämer (Hamburg): Zur Geschichte des Hamburger Israelitischen Tempels (1817-1938)

Carsten Wilke (Budapest): Ungarische Kämpfer im Tempelstreit

Klaus Herrmann (Berlin): Der Hamburger Reformtempel und die Prayerbook Reform in Europe

Panel 2: Neue Wege – Auslegungen des progressiven Judentums

Andreas Gotzmann (Erfurt): Religionsgesetz, Wissenschaft, Philosophie? Das deutsche Reformjudentum und seine Deutungsmodelle jüdischer Religion

Yael Kupferberg (Potsdam): Reform und Gender im 19. Jahrhundert – Wege der neuen jüdischen Frau (Vortrag entfiel)

Markus Krah (Potsdam): Verpflanzt oder lokal gewachsen? Hamburg (1817), Charleston (1825) und jüdische Reformen in Deutschland und Amerika

Christian Wiese (Frankfurt am Main): Radikales Reformjudentum in Deutschland und Amerika: Transnationale Perspektiven

Panel 3: Kultus und Synagoge

Ulrich Knufinke (Braunschweig / Hamburg): Die Synagogen der Reformbewegung im Kontext der Sakralarchitektur im 19. Jahrhundert

Sarah M. Roß (Hannover): Wendepunkte der synagogalen Musik: Das Reformjudentum und seine musikalischen Erneuerer (Vortrag entfiel)

Michael Hilton (London): 200 Years of Bat Mitzvah, 1817-2017

Panel 4: Das 21. Jahrhundert – Zeitgenössische Perspektiven und Schlussdiskussion

Judith Frishman (Leiden): Samuel Hirsch’s Relgious Reforms and their Relevance Today

Hartmut Bormhoff (Potsdam): Tradition und Erneuerung: von der Nachkriegszeit bis heute

Edward van Voolen (Potsdam): Das Progressive Rabbinat heute

Anmerkungen:
[1] Zur Presseberichterstattung über die Hamburger Veranstaltungen zum Tempeljubiläum vgl. u.a. das Radiofeature im NDR-Abendjournal vom 14.12.2017: Peter Helling, 200 Jahre liberales Judentum in Hamburg, https://www.ndr.de/903/sendungen/abendjournal/200-Jahre-liberales-Judentum-in-Hamburg,audio365582.html (19.01.2018).
[2] Siehe das Standardwerk zum Reformjudentum von Michael A. Meyer, Response to Modernity. A History of the Reform Movement in Judaism, Detroit 1995.
[3] Siehe Andreas Brämer, Der Israelitische Tempelverein in Hamburg (1817-1938). Jüdische Reform und die Erfindung religiöser Traditionen, Hamburg 2000.
[4] Vgl. die gekürzte deutsche Übersetzung von Baruch Meyer / Jacob Meyer Jaffe / Michael Israel Speyer (Hrsg.), Dibere Haberith oder Briefe der ausgezeichnetsten Rabbiner u. Rabbiner-Collegien der vorzüglichsten israelit. Gemeinden Deutschlands, Pohlen u. Italien, über den ... errichteten "Neuen Tempel-Verein", Altona 1819, Digitalisat unter http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/61387 (19.01.2018).
[5] Samuel Hirsch, Die Religionsphilosophie Der Juden. Oder das Prinzip der Jüdischen Religionsanschauung und sein Verhältnis zum Heidenthum, Christenthum und zur absoluten Philosophie, Leipzig 1842, Digitalisat unter http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/325491 (19.01.2018).

Zitation
Tagungsbericht: 200 Jahre Hamburger Israelitischer Tempel: Perspektiven auf die religiöse Pluralisierung der Juden, 10.12.2017 – 11.12.2017 Hamburg, in: H-Soz-Kult, 06.03.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7586>.
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Veröffentlicht am
06.03.2018
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