Ostfaktisch: Herstellung, Aneignung, Beugung – Geschichte(n) im Fokus von Politik, Wissenschaft und Kunst

Place
Leipzig
Host/Organizer
Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa
Date
23.10.2017 - 24.10.2017
By
Maciej Peplinski, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa

Wie entsteht Geschichte und wie wird sie geschrieben? Wird Geschichte immer konstruiert? Wie ist der „geschichtliche Fokus“ der Wissenschaften, der Politik und Kunst zu verstehen? Wie funktioniert Manipulation und Falschauslegung historischer Fakten in Zeiten des Postfaktischen?

Zur Jahrestagung des Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) versammelten sich am 23. und 24. Oktober 2017 Wissenschaftler/innen verschiedener Disziplinen: Geschichte, Literaturwissenschaft, Kunstwissenschaft, Ästhetik, Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft und Archäologie. In fünf Panels beschäftigten sich die Vortragenden an Beispielen aus dem östlichen Europa damit, wie Geschichte hergestellt, angeeignet und immer wieder auch „gebeugt“ wird. Nachgedacht werden sollte darüber, wie Politik, Wissenschaft und Kunst mit Geschichte umgehen und welche Rolle der eigenen Disziplin dabei zukommt. Auch wenn die Frage nach dem Machen und Gebrauchen bzw. Missbrauchen von Geschichte nicht neu ist, stellt sie sich aktuell noch einmal schärfer und anders, wenn im gesellschaftlichen Diskurs in Ost und West immer häufiger gesichertes Wissen bewusst instrumentalisiert und gesteuert, wenn nicht gar negiert wird, wenn die fundierte wissenschaftliche Aufarbeitung von historischem Geschehen und seinen Rahmenbedingungen gesellschaftlich in Verruf gerät und politisch unerwünscht ist, und wenn mancherorts Institutionen der Wissensproduktion staatlicherseits in Bedrängnis geraten. Auf diese Vorüberlegungen wiesen die Gastgeber CHRISTIAN LÜBKE (Leipzig), Direktor des GWZO, und CHRISTINE GÖLZ (Leipzig), Leiterin der GWZO-Abteilung Wissenstransfer und Vernetzung, in ihrer Begrüßung und Programmvorstellung hin.

Das erste Panel Gesellschaftliche Debatten und Geschichtspolitik eröffnete MARTIN BAUCH (Leipzig) mit einem Vortrag über das argumentative Potential der Klimageschichte im öffentlichen und im wissenschaftlichen Diskurs zum anthropogenen Klimawandel. Anhand der Beispiele aus der historischen Hydrologie zeigte er, dass die klimageschichtlichen Studien erfolgreich einem auf anekdotischer Evidenz basierenden Wissenschaftsskeptizismus entgegen zu treten vermögen. Die Arbeit mit klimahistorischen Schriftquellen kann, so Bauch, zudem hilfreich sein, will man der deutungsübermächtigen naturwissenschaftlichen Forschung Erkenntnisse aus einem globalgeschichtlichen Ansatz zur Seite stellen.

Im folgenden Vortrag stellte MARINA DMITRIEVA (Leipzig) die besonders aufwändige architektonische Gestaltung in drei Moskauer Metrostationen vor, die alle den Namen Kievskaja tragen und in den Jahren 1937 bis 1954 fertiggestellt wurden. Anhand von Ornamentik, Mosaiken und Fresken analysierte sie das sich jeweils unterscheidende Bildprogramm, das historische Narrative von abstrakter Symbolik bis figürlicher Darstellung bearbeitet. Insbesondere die beiden reich verzierten Stationen aus der Nachkriegszeit vermitteln dabei ein Geschichtsbild, bei dem das Verhältnis Ukraine-Russland als harmonische Eintracht dargestellt wird. Die solcherart inszenierte Geschichte und die besondere Ikonographie dienten, wie Dmitrieva zeigte, dazu, besonders die führende Rolle des russischen Volkes im Völkerfreundschaftsbündnis zu unterstreichen.

Im ersten Vortrag des zweiten Panels Fiktion, Fake, Fakten stellte MATTEO COLOMBI (Leipzig) Überlegungen zur Untrennbarkeit von Faktualem und Fiktion bei der sich etappenweise entwickelnden Entstehung von Geschichtsnarrativen an. Ausgehend von Klassifizierungen biologischer Symbiose-Modelle und in Anlehnung an Paul Ricœurs Argumentation in „Temps et récit“ kam der Referent zum Schluss, dass Fakt und Fiktion sich stets in einem komplexen „mutualistischen“ Verhältnis befinden. Da die Herstellung von Geschichte(n) narrativ fundiert und vom ethischen Denken der Historiker/innen beeinflusst ist, sind faktuale und fiktionale Elemente immer miteinander verbunden oder bewegen sich in ihrer Sinnbildungsfunktion aufeinander zu.

BEÁTA HOCK (Leipzig) widmete ihren Beitrag einer fiktiven ungarischen Dichterin, die im Zentrum zweier (post)moderner Werke des Schriftstellers Sándor Weöres steht. Erzsébet Mária Psyché Lónyai, die angeblich von 1795 bis 1831 lebte und mit einer Reihe bekannter Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts befreundet war, diente der Referentin als Beispiel dafür, wie Literatur Vergangenheit einsetzt und damit direkt Einfluss auf die Geschichte und ihre Herstellung nimmt. Die literarische Erfindung führte nämlich zu folgenreichen Reaktionen, ja sogar Revisionen in der ungarischen Kunst- und Literaturgeschichte. Als fiktionale Verkörperung nicht ausgeschöpfter historischer Möglichkeiten und Potentiale wurde die Dichterin zur Hauptfigur eines alternativen, feministischen Literaturkanons, zur Initialzündung einer weiblichen Genealogie in der ungarischen Literaturgeschichte, auf die sich weitere Werke in Literatur und Film beziehen.

STEPHAN KRAUSE (Leipzig) sprach in seinem mit performativen und theatralischen Momenten gestalteten Vortrag ebenfalls über einen „klassischen“ Fall aus der ungarischen Literaturgeschichte: den ungarischen Nationaldichter Sándor Petőfi (1823-1849), bzw. dessen Tod und unbekannten Begräbnisort. Dieses Fehlen bietet bis heute Anlass zu diversen Spekulationen. Der Fall Petőfi zeigt, wie mit Pseudobiographien und wilden „Lügengeschichten“ nicht nur versucht wird, historische Festschreibungen zu beeinflussen, sondern wie sich im selben fiktionalen Modus eben diese Vorgehensweisen dekonstruieren lassen.

Zum Schluss des ersten Tages der Tagung stellte CHRISTINE GÖLZ (Leipzig) das Kunstprojekt „Let’s put Lenin’s head back together again!“ vor, das die ukrainische Künstlerin Yevgenia Belorusets (Kiew/Berlin) für die Tagung in einer visuellen Präsentation aufgearbeitet hatte. Infolge der aktuellen politischen Veränderungen in der Ukraine war es in den letzten Jahren zum landesweiten Abbau von Leninstatuen gekommen. Schon in der offiziellen Berichterstattung während des Euromaidans wurden Sturz und Zerstörung der Leninskulptur auf dem Kiewer Taras-Ševčenko-Boulevard zum Symbolbild des Aufstands. Im Rahmen ihres Kunstprojektes sammelte Belorusets die Bruchstücke geschleifter oder demolierter Statuen ein und versuchte sie wieder zusammenzufügen. Mit ihrem als wiederholtes Scheitern dargestellten Rekonstruktionsversuch dokumentiert die Künstlerin nicht nur das eigenartige Phänomen des sogenannten „Leninopad/Leninfall“, sondern reflektiert am Beispiel der Ukraine auch die Schwierigkeiten, zerfallene Geschichtsnarrative wieder zu kitten und zu einem gesellschaftlichen Konsens zu historischen Ereignissen zu gelangen. Belorusets’ Kommentare zu diesem Kunstprojekt wurden in einer vielstimmigen Spontanperformance zum Abschluss des ersten Tages hörbar gemacht.

Das Panel Mental Maps und andere Bilder eröffnete am zweiten Tag der Tagung MARCIN WOŁOSZYN (Leipzig) mit einem Vortrag zur politischen und wissenschaftlichen Wahrnehmung der sogenannten „Westverschiebung“ Polens nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Gegensatz zu regimetreuen Historiker/innen betrachteten die polnischen Organisationen im Exil die Preisgabe der Ostgebiete als nicht existent. Gleichzeitig erkannten sie die neue Grenzziehung im Westen des Landes an. Als exemplarisch für diese inkonsequente, politisch motivierte Sichtweise – eine geschichtspolitische „Sowohl-Als-Auch-Strategie“ – galt dem Vortragenden der erste und einzige, vom prominenten polnischen Osteuropa-Historiker Henryk Paszkiewicz redigierte Band des Londoner Handbuches zur Polenkunde „Polska i jej dorobek dziejowy w ciągu tysiąca lat istnienia“ (1956).

MIESTE HOTOPP-RIECKE (Magdeburg) beschäftigte sich in seinem Vortrag mit der wandelnden Wahrnehmung von Tataren in Ostmitteleuropa seit dem Mittelalter. Anhand zahlreicher historischer Quellen führte er in die Herkunft der Bezeichnung „Tartaren“ sowie in die Nuancen der ehemaligen und aktuellen Verwendung der Bestimmungswörter „Tatar-“ und „Tataren-“ ein. Ausgehend von der Geschichte der Tatarengräber in Sachsen schilderte er weiterhin die historischen Fälle der Integration, Stereotypisierung und Diskriminierung des muslimischen Volkes in Russland, Polen, der Ukraine und Deutschland.

Im letzten Beitrag des Panels stellte CHRISTIAN LÜBKE (Leipzig) die Problematik des im polnischen Mediendiskurs immer häufiger anzutreffenden Begriffs „polakożerca” vor. Die Suche nach der ersten Verwendung von „Polenfresser” bzw. „Polenhasser“ führte den Vortragenden zurück zu Bischof Thietmar von Merseburg (975–1018), der in seinen Chroniken über die Umstände der Entstehung Polens unter der Herrschaft der polnischen Fürstendynastie der Piasten berichtete. Weitere Recherchen zur Karriere von Thietmar als angeblicher „polakożerca” zeigen, dass die griffige feindselige Bezeichnung auf polnischen Internetseiten heute längst auch in Bezug auf andere historische Persönlichkeiten wie Otto von Bismarck oder Nikolaj Novosil’cev ihre Verwendung findet.

KARIN REICHENBACH (Leipzig) eröffnete das Panel Inszenierte Geschichte mit einem Vortrag über die zeitgenössischen Praktiken des historischen und archäologischen Reenactments. An aktuellen Beispielen einer eindimensionalen Reinszenierung frühmittelalterlicher Kampfszenen durch rechtsradikale Organisationen in Polen und Deutschland zeigte sie, inwiefern Reenactment zu einer höchst problematischen Form des Umgangs mit Geschichte wird. Die durch Reenactments entstehenden alternativen Vergangenheitsentwürfe werden zur Herausforderung für Historiker/innen, die traditionell mit Anspruch auf Objektivität und Evidenz arbeiten. Für Reichenbach stellt die Beschäftigung mit der Problematik einen guten Anlass dar, um über den radikalen Konstruktivismus und seine Anwendbarkeit in der Geschichtswissenschaft zu reflektieren.

Im folgenden Vortrag stellte CHRISTINE GÖLZ (Leipzig) das Konzept des Real- bzw. des Dokumentartheaters vor, in dem historische Ereignisse wiederholt und damit eine erneute Konfrontation mit der Geschichte, dem kollektiven Gedächtnis und dessen „Wahrheiten“ provoziert werden. Als zwei unterschiedliche Beispiele einer solchen interventionistischen Kulturpraxis führte Gölz „Die letzten Tage der Ceausescus“ (2009/10) und „Die Moskauer Prozesse“ (2014) des Schweizer Regisseurs Milo Rau an. Ersteres ist ein minutiös vorbereitetes, mit professionellen Darsteller/innen besetztes Reenactment des Schauprozesses gegen den rumänischen Diktator Nicolae Ceausescu und seine Frau Elena im Jahr 1989, das die Rechtswidrigkeit eines der Gründungsakte eines neuen Rumäniens vor Augen führt. In „Die Moskauer Prozesse“ wurden umstrittene Gerichtsverfahren gegen die Kunst aus den Jahren 2003–2012 mit Akteuren der realen Prozesse und vor einem Schöffengericht, das einen Querschnitt der russischen Gesellschaft darstellte, noch einmal neu verhandelt, im Versuch, der Geschichte Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

ROMAN DUBASEVYCH (Greifswald) konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Wiederbelebung sowjetischer Symbolik im aktuellen ukrainischen Mediendiskurs. Denn trotz der neuen Gesetzgebung zur Dekommunisierung des Landes werden im Rahmen des Propagandakrieges mit Russland emotional aufgeladene Fernsehinhalte produziert, in denen ausgerechnet über Symbole der Sowjetzeit Solidarität und Verbindung zwischen der ukrainischen Veteran/innen-Generation und den jungen Teilnehmer/innen des aktuellen militärischen Einsatzes gegen Russland hergestellt werden. Die Bildung einer neuen nationalen Identität wird damit gleichzeitig vorangetrieben und behindert, da die Kommunikation zwischen der alten und der neuen Generation mit Rekurs auf sozialistische, russisch konnotierte Symbole stattfindet, von denen man sich gleichzeitig abzusetzen bemüht.

Im letzten Beitrag des Panels beschäftigte sich ALEXANDR OSIPIAN (Leipzig) mit der Frage, warum Geschichte und kollektives Gedächtnis eine so wichtige Rolle im heutigen medialen und politischen Diskurs der Ukraine spielen. Er zeigte, wie in der aktuellen öffentlichen Debatte postsowjetische und ethnozentrische Diskurse stark konfrontativ eingesetzt werden. Dadurch ließen sich Wahlentscheidungen manipulieren und die Polarisierung der Meinungen begünstigte die prorussischen Parteien in ihrem Legitimationsdiskurs, mit dem die militärischen Interventionen im Osten der Ukraine seit 2014 verhandelt werden.

Im Anschluss an die Jahrestagung fand die jährliche Oskar-Halecki-Vorlesung des GWZO statt. ULRICH SCHMID (St. Gallen) sprach zum Thema Modellierung und Emotionalisierung. Nationale Geschichtsnarrative in osteuropäischen Populärmedien. In seinen Analysen konzentrierte er sich auf propagandistisch-patriotische Motive in aktuellen Filmen, Serien und Computerspielen aus Russland, Polen und der Ukraine. So wird in Blockbustern wie Viking (2016) von Andrej Kravčuk die große Vergangenheit der mittelalterlichen Kiewer Rus gefeiert. In neuen Fernsehserien wird mit Hilfe ideologisch gefärbter Motive politische Einflussnahme von außen gezeigt, was angeblich zur allmählichen Destabilisierung und schließlich folgerichtig zur Abschottung der russischen Gesellschaft führt (Serie Spjaščie / Die Schläfer, Jurij Bykov, 2017). Charakteristisch für polnische und ukrainische Populärmedien sind vor allem die stark patriotischen Untertöne in den Filmen und Fernsehproduktionen zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Als identitätsstiftend für beide Nationen fungiert das Heraufbeschwören politischer Viktimisierung aufgrund der geographischen Lage zwischen Ost und West.

Konferenzübersicht

Begrüßung:

Christian Lübke (Leipzig)

Einführung in das Tagungsprogramm:

Christian Lübke / Christine Gölz (Leipzig)

Panel 1: Gesellschaftliche Debatten und Geschichtspolitik
Moderation: Frank Hadler (Leipzig)

Stefan Troebst (Leipzig): Identitätsstiftung durch Geschichtspolitik? Zu einem neuen Politikfeld der Europäischen Union

Martin Bauch (Leipzig): Klimageschichte als Argument. Vom Gebrauch des Mittelalters in (außer)wissenschaftlichen Debatten über den anthropogenen Klimawandel

Panel 2: Fiktion, Fake, Fakten
Moderation: Arnold Bartetzky (Leipzig)

Matteo Colombi (Leipzig): Mutualismus, Kommensalismus oder Parasitismus? Das Zusammenleben von Fakt und Fiktion

Beáta Hock (Leipzig): Eine Geschichte nicht passierter Dinge: Das Leben und Werk einer fiktiven ungarischen Dichterin

Stephan Krause (Leipzig): Die Antiproportionalität von Nationaldichterleiche und Fiktion oder Petőfi in Sibirien?

Präsentation
Yevgenia Belorusets (Kiew / Berlin): „Let’s put Lenin’s head back together again!“

Panel 3: Mental Maps und andere Bilder
Moderation: Matthias Hardt (Leipzig)

Marcin Wołoszyn (Leipzig): Die polnische Klio im Exil. Zwischen Ostalgie und Realpolitik. Polen und seine Grenzen im Londoner Handbuch zur Geschichte Polens

Mieste Hotopp¬Riecke (Magdeburg): Ikonographie der Angst. Deutsche Tatarenbilder im Wandel: Barbaren, Alliierte, Migranten

Christian Lübke (Leipzig): Auf den Spuren des „ersten Polenfressers“ (pierwszy polakożerca)

Panel 4: Inszenierte Geschichte
Moderation: Adamantios Skordos (Leipzig)

Karin Reichenbach (Leipzig): Wem gehört die Vergangenheit? Archäologisches reenactment als populäre Form der Geschichtsaneignung zwischen Postmoderne und Postfaktizität

Christine Gölz (Leipzig): Real¬Theater oder lässt sich Geschichte wiederholen? Milo Raus „Die letzten Tage der Ceaușescus“ und „Moskauer Prozesse“

Roman Dubasevych (Greifswald): „S prazdnikom, ded!“. Das zweite Leben sowjetischer Erinnerungsdiskurse im Ukraine¬Krieg

Panel 5: Uses / Abuses of History
Moderation: Stefan Troebst (Leipzig)

Marina Dmitrieva (Leipzig): Monumentale Freundschaft. Die Visualisierung ukrainischer Geschichte in der Moskauer Metrostation Kievskaja (1953/54)

Aleksandr Osipian (Leipzig): Uses of History in Ukrainian Politics: from Electoral Mobilization Techniques to the Insurgency in Donbas, 2003–2014

Gemeinsame Abschlussdiskussion

Oskar-Halecki-Vorlesung 2017, Jahresvorlesung des GWZO
Ulrich Schmid (St. Gallen): Modellierung und Emotionalisierung. Nationale Geschichtsnarrative in osteuropäischen Populärmedien

Citation
Tagungsbericht: Ostfaktisch: Herstellung, Aneignung, Beugung – Geschichte(n) im Fokus von Politik, Wissenschaft und Kunst, 23.10.2017 – 24.10.2017 Leipzig, in: H-Soz-Kult, 14.03.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7594>.
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Published on
14.03.2018
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