Forced Labour, Serbia and Germany 1941–1945

Ort
Nürnberg
Veranstalter
Humboldt-Universität zu Berlin; Center for Holocaust Research and Education, Belgrad; Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg
Datum
15.03.2018 - 16.03.2018
Von
Marlene Friedrich, Ruhr-Universität Bochum

Spätestens seitdem die Bundesregierung im Jahr 2000 die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) ins Leben rief, ist das Thema NS-Zwangsarbeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt und zunehmend auch Teil der deutschen Erinnerungskultur. Dass die Erforschung dieses Themas dennoch bei weitem nicht abgeschlossen ist, zeigte jüngst eine Konferenz in Nürnberg zur Zwangsarbeit in Serbien und dem Deutschen Reich und ihren vielfältigen Verbindungen. Die Konferenz war gleichzeitig das zweite Arbeitstreffen des EVZ-geförderten Forschungsprojektes „Forced Labour in Serbia. Producers, Consumers and Consequences of Forced Labour 1941-44“. Dieses Projekt setzt bei den Forschungslücken an, die gerade für den südosteuropäischen Raum noch immer bestehen und widmet sich zum Beispiel der Rekrutierung und dem Einsatz von Zwangsarbeiter/innen in Südosteuropa, aber auch ihrer Situation im Deutschen Reich. Den Forschenden geht es dabei, wie die Organisatorin Sanela Schmid eingangs betonte, gerade auch um eine stärkere Verankerung des Themas in der serbischen Erinnerungskultur, in deren Deutungskämpfen keineswegs entschieden ist, welche Geschichte(n) des Zweiten Weltkriegs im Mittelpunkt eines kollektiven Gedenkens stehen sollen.[1] Ganz bewusst luden die Veranstalter/innen daher auch Akteure aus der nordbayerischen Gedenkstätten- und Erinnerungslandschaft ein, um hier in einen fruchtbaren Dialog zu treten.

Das erste Panel richtete den Blick zunächst auf den südosteuropäischen Raum. NIKOLA RADIĆ LUCATI (Belgrad) eröffnete die Diskussion mit einem Überblick über die bisherigen Ergebnisse des Forschungsprojektes und zentrale historische Orte und ihren Stellenwert in der serbischen Erinnerungskultur. Sein Vortrag machte deutlich, dass Zwangsarbeit in Serbien eine Vielzahl von Gruppen betraf – neben Kriegsgefangenen vor allem Juden, Roma sowie die zum verpflichtenden „National Labour Service“ eingezogene Zivilbevölkerung – und Serbien als Anbieter und Konsument von Zwangsarbeit zugleich eine doppelte Funktion für die deutsche Besatzungsmacht besaß.

Die Rolle Serbiens als Reservoir für vom Deutschen Reich dringend benötigte Arbeitskräfte stand auch in MILAN KOLJANINS (Belgrad) Vortrag im Mittelpunkt. Anhand der Lagergeschichte des ehemaligen Messegeländes Semlin/Sajmište in Belgrad untersuchte er die Rekrutierung von Zwangsarbeiter/innen und ihre Verteilung. Dabei zeigte er, wie eng der Zwangsarbeitereinsatz und die Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden zusammenhingen. Im Fall von Semlin/Sajmište, das zuvor als Konzentrationslager für jüdische Häftlinge gedient hatte, bedeutete die anvisierte Rekrutierung einer großen Zahl an Zwangsarbeiter/innen und der damit einhergehende Platzbedarf eine beschleunigte Vernichtung dieser jüdischen Häftlinge in einer „Sonderaktion“ im Frühjahr 1942, die kaum beendet war, als schon die ersten serbischen Gefangenen eintrafen. Im Folgenden wurde Semlin/Sajmište zum zentralen südosteuropäischen Sammel- und Transitlager für Zwangsarbeiter/innen. Im zersplitterten Jugoslawien waren verschiedenste Bevölkerungsgruppen und politische Parteien von Zwangsarbeit betroffen. Koljanins Vortrag und die anschließende Diskussion machten deutlich, dass hier eine sorgfältige Differenzierung nötig ist, denn auch wenn eine nachträgliche eindeutige Zuordnung weder machbar noch sinnvoll ist, spielten individuelle Zuordnungen und Zuschreibungen von außen zeitgenössisch eine Rolle. Ein Beispiel sind die Gefangenen, die im Unabhängigen Staat Kroatien interniert und in Abstimmung mit den Deutschen zum Arbeitseinsatz nach Semlin/Sajmište geschickt wurden, wo viele von ihnen starben. Sie waren größtenteils serbisch, und Koljanin vermutet, dass die Verfolgung der serbischen Nationalität das eigentliche Motiv des Ushasha-Regimes gewesen sei, dessen Interessen sich hier mit den deutschen überschnitten. Das Beispiel Semlin/Sajmište zeigt aber auch, wie in der Praxis ideologische Differenzierungen zugunsten von pragmatischen Motiven in den Hintergrund treten konnten: Da der Großteil der ankommenden Gefangenen keineswegs arbeitstauglich war, etablierten die deutschen Kommandeure ein System, bei dem die physisch Stärksten für den Arbeitseinsatz ausgewählt wurden, während alte und kranke Gefangene isoliert wurden und starben oder umgebracht wurden. Der Tod von mehr als einem Drittel der Gefangenen wurde also nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern auch bewusst herbeigeführt.

SABINE RUTAR (Regensburg) schließlich konzentrierte sich in ihrem Vortrag auf den Zwangsarbeitereinsatz in Südosteuropa. In einem vergleichenden, lokalen Ansatz richtete sie ihren Blick auf die Versorgungssituation von Arbeitskräften in serbischen und slowenischen Bergwerken und die Mechanismen der Nahrungsmittelrationierung und -zuteilung im Krieg. Sie stellte dabei die besetzte Gesellschaft in den Mittelpunkt und machte deutlich, dass die Versorgungssituation im Krieg das Produkt einer komplexen Gemengelage aus Besatzung, Kontinuitäten aus der Vorkriegszeit und wirtschaftlichen Abhängigkeiten darstellte. Kontinuitäten von Mangel- und Versorgungsstrukturen und ihre Radikalisierung im Krieg gingen Hand in Hand. Ihre Beispiele in Serbien und Slowenien zeigten, dass die Lebensbedingungen im zersplitterten Jugoslawien daher ganz unterschiedlich aussehen konnten. Den Arbeitskräften in den Blei- und Zinkbergwerken in Slowenien – zivile einheimische Arbeitskräfte, deren Einsatz im kriegswichtigen Bergbau sie vor der Deportation schützte – beispielsweise ging es verhältnismäßig gut. Dies lag an der wirtschaftlichen Situation Sloweniens, das vor dem Krieg schon auf dem Weg zur Industrialisierung gewesen war, aber auch daran, dass Angehörige slowenischer Nationalität zum Teil als „germanisierungsfähig“ eingestuft wurden und so in der rassistischen NS-Hierarchie nicht am untersten Ende standen. Ganz anders sah es in den Kupferbergwerken im serbischen Bor aus. Diese waren schon vor dem Krieg quasi in kolonialer Ausbeutung durch Franzosen und Briten betrieben worden und die schlechte Situation für die Arbeiterschaft setzte sich im Krieg fort. Bor wurde zum zentralen Einsatzort für Zwangsarbeiter, in erster Linie Arbeitsdienstleistende aus Serbien, ab 1943 auch für ungarische Juden. Die Priorisierung des Bergbaus gegenüber der Landwirtschaft führte zu der paradoxen Situation, dass Bor zwar mit mehr und mehr Arbeitskräften versorgt wurde, deren Lebensbedingungen und Ernährung aber besonders prekär waren. Rationskürzungen als Strafmaßnahme und die Benachteiligung von in der Hierarchie am niedrigsten stehenden Gruppen verschärften die Situation weiter und standen in krassem Gegensatz zu den pragmatischen Anforderungen der Kriegswirtschaft.

Im zweiten Panel lag der Fokus auf dem Deutschen Reich als Konsument von Zwangsarbeit. Den Anfang machte ZORAN JANJETOVIĆ (Belgrad) mit einer Untersuchung der Rekrutierung und des Einsatzes von serbischen Arbeitskräften durch die deutsche Besatzungsmacht. Janjetović zeigte, dass sich hinter dem verpflichtenden Arbeitseinsatz, den die Besatzungsmacht in Serbien einführte, ein komplexes System der Zwangsarbeit verbarg, bei dem die serbische Kollaborationsregierung wichtige organisatorische Funktionen ausübte. Auch der obligatorische Dienst im „National Service for Renewal of Serbia“, bei dem serbische Männer nach dem Vorbild des deutschen Reichsarbeitsdienstes im Sinne des Wertesystems der Kollaborationsregierung erzogen werden sollten, war eine Form von Zwangsarbeit. Interessanterweise war dagegen der Arbeitseinsatz im Deutschen Reich für die meisten serbischen Zivilarbeiter/innen freiwilliger Natur. Insbesondere die Möglichkeit, dem verpflichtenden Arbeitseinsatz in Serbien zu entgehen und vor Aufständischen bzw. den deutschen Vergeltungsmaßnahmen zu fliehen, machte den Einsatz im Deutschen Reich attraktiv. Die serbischen Zivilarbeiter/innen unterscheiden sich damit von anderen im Deutschen Reich eingesetzten Gruppen wie den „Ostarbeiter/innen“, die zwangsweise nach Deutschland deportiert wurden.

Die Arbeits- und Lebensbedingungen der serbischen Zivilarbeiter/innen im Deutschen Reich standen auch im Vortrag von SANELA SCHMID (Berlin) im Mittelpunkt. Ihre Untersuchung stützte sich auf ein Sample von 160 Personen, für die sie nachweisen konnte, dass sie in Nürnberg während des Krieges als Zivilarbeiter/innen eingesetzt waren. Da Angehörige serbischer Nationalität anders als die „Ostarbeiter/innen“ nicht im Fokus von spezifischen NS-Gesetzen und Reglementierungen standen und ihre Zahl insgesamt gering war, sind sie in der historischen Forschung und der Erinnerungskultur bisher unterrepräsentiert. Mit ihrer Fallstudie für den Nürnberger Raum leistet Schmid daher einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Praxis des Zivilarbeitereinsatzes. Ihr Befund bestätigt das Ergebnis von Janjetović, dass die meisten serbischen Arbeitskräfte im Deutschen Reich freiwillig eingesetzt wurden. Manche wurden sogar als Facharbeiter angeworben. Ihre Lebensbedingungen ähnelten denen von anderen im Deutschen Reich eingesetzten Zivilarbeiter/innen aus West-, Süd- und Südosteuropa und waren verhältnismäßig gut. Der Vortrag führte damit erneut vor Augen, wie wichtig die Differenzierung der verschiedenen betroffenen Gruppen ist: Im Falle der Bevölkerung der ehemaligen Staaten Jugoslawiens verfolgten die Nationalsozialisten keinen umfassenden Plan der Vernichtung, und dementsprechend war der Umgang mit serbischen Arbeitskräften weniger stark als bei den „Ostarbeiter/innen“ von einer rassistischen Ideologie geprägt. Die massive Gewalt der deutschen Besatzer im Zuge und in der Folge des Balkanfeldzuges 1941 fand insofern auch kein direktes Echo im Umgang mit serbischen Arbeitskräften im Deutschen Reich.

Im letzten Vortrag des Panels stellte HANNE LEßAU (Nürnberg) erste Ergebnisse eines ebenfalls durch die EVZ geförderten Forschungsprojektes zum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg im Krieg vor.[2] Sie sorgte für eine Öffnung des Blicks, indem sie ausgehend vom Reichsparteitagsgelände größere Entwicklungslinien und Tendenzen in der Geschichte des Kriegsgefangenenwesens und der Zwangsarbeit aufzeigte. Dabei wurde deutlich, dass das Reichsparteitagsgelände, das im kollektiven Bewusstsein vor allem als Ort von NS-Propaganda wahrgenommen wird, einen vielschichtigen Raum der Gewalt darstellte, der elementar in das rassistische System von Ausgrenzung und Vernichtung eingebunden war. Die umfangreichen Lagerflächen für die Teilnehmer/innen der Parteitage dienten seit Kriegsbeginn als Stammlager für Kriegsgefangene, in dem bis zur Befreiung Nürnbergs im April 1945 mehr als 200.000 Soldaten aus Polen, den Benelux-Staaten, Frankreich, Jugoslawien, der Sowjetunion, Italien, England und den USA gefangen gehalten wurden. Die meisten von ihnen mussten in Nürnberg oder anderen Städten Nordbayerns unter vielfach prekären Bedingungen arbeiten, einige auch auf dem Reichsparteitagsgelände. Die Lagerinfrastruktur auf dem früheren Aufmarschareal fungierte auch als wichtige Drehscheibe für den Arbeitseinsatz von zivilen Zwangsarbeiter/innen. 1941/42 steuerten zahlreiche Transporte aus Polen und der Sowjetunion das Reichsparteitagsgelände an, wo die gewaltsam verschleppten Männer und Frauen („Ostarbeiter/innen“) temporär untergebracht und medizinisch untersucht wurden, bevor sie in den Arbeitseinsatz in ganz Nordbayern geschickt wurden. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren, je nach Nationalität und Status, extrem unterschiedlich. Nicht nur im Sinne einer ortsbezogenen Dokumentation und Erinnerungsarbeit erscheint es konsequent, auch diese Geschichte des Reichsparteitagsgeländes während des Zweiten Weltkrieges künftig in der historischen Bildungsarbeit am historischen Ort zu thematisieren. Es ermöglicht, wie Leßau hervorhob, gerade auch dem offiziellen Bild, das die nationalsozialistische Propaganda von diesem Ort gezeichnet hat und das bis heute die Vorstellung der NS-Diktatur prägt, andere reale Bilder dieses Ortes entgegenzustellen.

Die geschichtskulturelle Dimension stand auch im letzten Panel im Fokus. Den Anfang machte JOHANNES IBEL (Flossenbürg) mit seiner Vorstellung der von der KZ Gedenkstätte Flossenbürg seit 2013 bereit gestellten kostenlosen Online-Datenbank „Memorial Archives“. Sie umfasst neben den vollständigen Archivbeständen Flossenbürgs eine Vielzahl weiterer Quellen zu Opfern des NS-Regimes von kooperierenden Institutionen und Privatpersonen.[3] Die Datenbank „Memorial Archives“ ermöglicht die Verknüpfung zumeist ortsbezogenen Wissens aus unterschiedlichen Institutionen, sodass etwa Häftlingsschicksale und Transporte rekonstruiert werden können. Anhand von serbischen Gefangenen zeigte Ibel, dass die Datenbank bereits jetzt ein umfangreiches Recherchetool darstellt, das nicht zuletzt durch die Mitarbeit von Wissenschaftler/innen anderer Institutionen kontinuierlich wächst: Neben der Bereitstellung von Dokumenten können sie Informationen und Dokumente verknüpfen und zusammenführen. Damit leistet die Datenbank nicht nur einen Beitrag zur Erforschung der NS-Gewaltverbrechen, sondern gerade auch zur öffentlichen Nutzbarkeit von historischem Wissen.

ULRICH FRITZ (München) zeigte anschließend anhand von Hersbruck, einem der Nebenlager des KZ Flossenbürg, wie weitreichend das Netz des nationalsozialistischen Konzentrationslagersystems war und wie eng die Einrichtung neuer Nebenlager mit wirtschaftlichen Erwägungen und dem Druck von Unternehmen zusammenhing. Die im Lager Hersbruck untergebrachten Häftlinge wurden beim Bau eines unterirdischen Rüstungsbetriebs eingesetzt, in dem geschützt vor Luftangriffen Flugzeugmotoren gebaut werden sollten. Infolge extremer Arbeitsbedingungen, Überfüllung des Lagers und Mangelversorgung starben zahllose, auch serbische Häftlinge. Seit 2016 erinnern am Lager- und am Arbeitsstandort zwei durch die Stiftung Bayerische Gedenkstätten und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg eingerichtete Dokumentationsorte an das Geschehen. Daran, dass die Geschichte von Hersbruck jedoch nicht immer so präsent war, erinnerte THOMAS WRENSCH (Hersbruck) vom „Verein Dokumentationsstätte KZ Hersbruck“. Auf dem Lagergelände entstanden nach dem Krieg Wohnungen, von den Lagergebäuden selbst ist heute so gut wie nichts mehr erhalten. Erst in den 1980er-Jahren entwickelte sich auf lokaler Ebene Interesse am historischen Ort. Der 1999 gegründete Verein ist dabei in vielfältiger Weise um das Bewahren und Erinnern bemüht. Die Teilnehmer/innen der Konferenz konnten sich bei einer Exkursion nach Hersbruck und Flossenbürg selbst ein Bild davon machen, wie Gedenken funktionieren kann, auch wenn die historischen Orte als solche kaum noch zu erkennen sind. Diese Überlegungen, die letztendlich zu der Grundsatzfrage führen, ob man für eine moderne Geschichtskultur überhaupt vermeintlich „authentische“ historische Orte braucht und wie man mit Nachnutzungen umgehen kann, führen zurück zum anfangs skizzierten Anliegen des Forschungsprojektes: das Thema Zwangsarbeit stärker in der serbischen Erinnerungskultur zu verankern. Vielleicht lohnt es sich, dabei auch über ungewöhnliche Gedenkformen nachzudenken, die die historischen Orte in ihrer heutigen Form thematisieren und dabei zu einem kritischen Umgang mit der Vergangenheit anregen. Die Veranstalter/innen der Tagung sorgen mit ihrem Projekt dafür, dass dieses Gedenken auch auf einer soliden fachwissenschaftlichen Grundlage steht.

Konferenzübersicht:

Florian Dierl (Nürnberg), Sanela Schmid (Berlin): Begrüßung

Panel I: Serbien

Nikola Radić Lucati (Belgrad): Producers, Consumers and Consequences of Forced Labour – Serbia 1941–1944

Milan Koljanin (Belgrad): The Concentration Camp Semlin/Sajmište as a Transit Camp for Forced Labourers

Sabine Rutar (Regensburg): Physical Labour and Survival: Supplying Miners in Yugoslavia

Panel II: Deutschland

Zoran Janjetović (Belgrad): Recruiting of Civil Laborers in Serbia

Sanela Schmid (Berlin): Serbian Civil Laborers in Nuremberg

Hanne Leßau (Nürnberg): The Nazi Party Rally Grounds in Nuremberg as a Hub of Forced Labour Deployment in Northern Bavaria

Panel III: Lager und Zwangsarbeit

Johannes Ibel (Flossenbürg): Serbian Prisoners in the Memorial Archives

Ulrich Fritz (München): Hersbruck – Second Largest Subcamp of Flossenbürg Concentration Camp

Thomas Wrensch (Hersbruck): The Initiative „Dokumentationstätte KZ Hersbruck e.V.”, Friendship with Ljubiša Letić 1925–2014

Anmerkungen:
[1] Siehe hierzu auch den Internetauftritt des Projektes: http://cieh-chre.org/en/forced-labour (06.04.2018).
[2] Siehe hierzu auch den Internetauftritt des Projektes: http://museen.nuernberg.de/dokuzentrum/themen/recherche-und-forschung/forschungsprojekt-kriegsgefangene-in-nuernberg (06.04.2018).
[3] KZ Gedenkstätte Flossenbürg, Memorial Archives Datenbank, 2018, https://memorial-archives.international (06.04.2018).

Zitation
Tagungsbericht: Forced Labour, Serbia and Germany 1941–1945, 15.03.2018 – 16.03.2018 Nürnberg, in: H-Soz-Kult, 05.05.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7684>.