Die Schweden im deutschen Südwesten. Vorgeschichte – Dreißigjähriger Krieg – Erinnerung

Place
Heidelberg
Host/Organizer
Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Nordeuropa-Institut, Humboldt-Universität zu Berlin
Date
20.03.2018 - 22.03.2018
By
Nina Fehrlen-Weiss, Universität Tübingen; Andreas Kappelmayer, Bünde

2018 jährt sich der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges zum 400. Mal. Auch wenn das Schwedische Reich erst 1630 aktiv in den Krieg eintrat, so begleitete es doch das Kriegsgeschehen von Beginn an. Die Wahl des Tagungsorts fiel vor diesem Hintergrund nicht von ungefähr auf Heidelberg. Denn die in Heidelberg konzipierte und entfaltete Politik steht mithin für die Ausweitung und Europäisierung der böhmischen Ständerebellion von 1618. Die Tagung setzte sich mit einem Desiderat in der Geschichtsschreibung, der Rolle der Schweden im Dreißigjährigen Krieg im deutschen Südwesten, auseinander. Dabei wurden einerseits die militärische, politische und finanzielle Vorgeschichte und die Voraussetzungen der schwedischen Kriegsbeteiligung sowie die Alltags- und Mentalitätsgeschichte, andererseits die pro-schwedische Propaganda und die Wahrnehmung der auswärtigen Macht im Alten Reich bis hin zur Erinnerung an die Schweden im deutschen Südwesten heute in den Blick genommen.

Den Bogen zurück ins 16. Jahrhundert schlug VOLKER RÖDEL (Karlsruhe) und stellte dabei die Kenntnis über das ferne Nordeuropa in der südwestdeutschen Kernregion des Heiligen Römischen Reiches dar. Am Beginn der Neuzeit bestanden nur schemenhafte Vorstellungen von Skandinavien. Die vom Oberrheingebiet ausgehende Kartographie und Kosmographie gliederten ab etwa 1530 den nordeuropäischen Raum konkret in dieses Weltbild ein. Volker Rödel arbeitete heraus, wie die Eingliederung Skandinaviens in den (mittel-)europäischen Kultur- und Wissensraum mit der Anbindung des emporgekommenen schwedischen Königshauses Vasa an den Heiratsmarkt der mitteleuropäischen Fürstenhäuser verzahnt gewesen sei. Über seine dynastische Heiratspolitik strebte das Haus Vasa nach Anerkennung und Etablierung in Europa. In der schwedischen Wahrnehmung des Alten Reiches nahm Südwestdeutschland fortan eine prominente Stelle ein.

Auch in der Frühphase des Dreißigjährigen Krieges wurde diese spezielle Beziehung von König Gustav II. Adolf gepflegt und weiterentwickelt, wie RALPH TUCHTENHAGEN (Berlin) ausführte. Wie schon sein Vater Karl (IX.) vor ihm erfuhr Gustav II. Adolf den deutschen Südwesten auf einer Reise unmittelbar im Jahr 1620. Neben dem vorrangigen Vorhaben der Brautwerbung am kurbrandenburgischen Hofe bestimmten die politischen und militärischen Interessen des schwedischen Königs seine Wahrnehmungen und Erfahrungen. Vor allem Heidelberg erwies sich hierbei als Knotenpunkt für Kontakte und Informationen, und es gelang auf dieser Reise, die guten Beziehungen zur Pfalz und zu Baden zu vertiefen.

Die Bedeutung der großen süddeutschen, ausschreibenden Reichsstädte Frankfurt, Nürnberg, Ulm und Straßburg für die Kriegsführung der Krone Schweden in der ersten Hälfte der 1630er-Jahre nahm WOLFGANG HANS STEIN (Koblenz) in den Blick. Die Verhandlungen mit allen vier Städten führten nicht zum gewünschten Bündnis aller fünf Parteien. Es kamen lediglich Einzelverträge zustande, bei denen die Städte den militärischen Oberbefehl des Königs akzeptierten und Ad-hoc-Zahlungen zusagten. Ein auf Dauer angelegtes, aber finanzschwaches Kontributionssystem schuf erst der Heilbronner Bund. Stein folgerte, dass Gustav II. Adolf die Leistungsfähigkeit der südwestdeutschen Städtelandschaft überschätzt habe. Vor allem aber sei diese Konzeption an der politischen Zurückhaltung der Reichsstädte gescheitert.

Auf Forschungsdesiderate im Hinblick auf die pro-schwedische Propaganda in Straßburg während des Dreißigjährigen Krieges wies PIERRE KRIEGER (Strasbourg) hin. Das Spektrum der Medien und Praktiken der Propaganda reichte von Gedenkmedaillen und Gemälden über Flugblätter, Hefte und Kupferstiche bis hin zu immateriellen Formen, wie Gottesdiensten, Gebeten und Reden. Methodisch und quellenmäßig schwer zu fassen sei, inwiefern das obrigkeitlich propagierte Gustav-Adolf-Bild einen Niederschlag in der Meinung breiter Bevölkerungsschichten der Reichsstadt fand. Denn in den Gerichtsquellen etwa ist nur offensichtlich deviantes Verhalten greifbar, dessen Allgemeingültigkeit jedoch nicht angenommen werden könne.

SVEN EXTERNBRINK (Heidelberg) nahm Richelieu als Kriegspolitiker in den Blick, der nach der inneren Reetablierung der königlichen Autorität wieder eine äußere Politik anvisieren konnte, die in Einklang mit dem Selbstbild französischer Monarchen stand. Einem „grand dessein“ jedoch folgte das politische Handeln Richelieus nicht. Hauptgegner Ludwigs XIII. war sein spanisches Pendant. Das Kriegsengagement der Krone Schweden erschien wertvoll, um eine kaiserliche Rückendeckung für die spanischen Vettern zu unterbinden. Im Wettkampf der großen europäischen Dynastien um Geltung und Vorrang sahen sich die gerade erst zur Krone gelangten Bourbonen – ebenso wie die schwedischen Vasa-Könige – unter dem Druck, sich und die Geltung des eigenen Hauses zu beweisen. In diesem Wettbewerb zeigte sich, dass Krieg nicht eine „ultima ratio“, sondern vielmehr eine „prima ratio“ der europäischen Politikgestalter gewesen sei.

In zwei Podiumsdiskussionen unter der Moderation von DIETER SPECK (Freiburg) und VOLKER RÖDEL (Karlsruhe) wurden die Möglichkeiten und Gefahren der Politik südwestdeutscher Fürsten, Grafen und Städte gegenüber der Krone Schweden in der Zeit von 1631 bis 1635 sowie die schwedischen Kriegsziele und deren dynastische bzw. konfessionelle Grundlagen erörtert. Die Teilnehmer der beiden Diskussionsrunden kamen dabei zu dem Schluss, dass politische Ziele und Konzepte der Krone Schweden für diesen Raum aufgrund der geringen zeitlichen Dehnung der schwedischen Herrschaft im deutschen Südwesten unscharf, diffus und vielgestaltig bleiben mussten. Deutlich wurde, dass die dynastische die konfessionelle Solidarität ausstechen konnte, und dass sich die politischen und die konfessionellen Ziele Gustav Adolfs nicht eindeutig voneinander trennen lassen.

ASTRID ACKERMANN (Jena) nahm die politischen Vorhaben und das Verhältnis Herzog Bernhards von Sachsen-Weimar zur Krone Schweden auf der militärisch-politischen und personellen Ebene in den späten 1630er-Jahren in den Blick. Die Verbindung zu Schweden bot auch nach dem Bündnisschluss mit Frankreich 1635 nicht zuletzt eine Absicherung gegen französische Ansprüche. Zu beachten ist auch die enge personelle Verbindung von Bernhards Heer zu Schweden: Verschiedene Akteure in der Weimarischen Armee und ihrem Umfeld waren gleichfalls für Schweden tätig (gewesen). Die schwedische Unterstützung benötigte der Herzog zugleich für den von ihm angestrebten Territorialbesitz. Ein Fürstentum im Elsass behandelte schon der genannte Vertrag mit Frankreich, umsetzbar schien dies mit der Einnahme Breisachs 1638; tatsächlich realisieren konnte dies der früh verstorbene Bernhard aber nie.

ANDREAS NEUBURGER (Stuttgart) verwies in seinem Vortrag auf die negativen Auswirkungen des schwedischen Kriegseintritts für die geistlichen Reichsstände des Schwäbischen Reichskreises. Neben großen Belastungen durch den schwedischen Vormarsch an den Bodensee minderte diese politische und militärische Entwicklung auch die Aussichten, die zuvor gegen das Herzogtum Württemberg durchgesetzte Restitution säkularisierter Kirchengüter dauerhaft zu behaupten. Bei den Verhandlungen in Münster und Osnabrück stand Schweden dauerhaft auf der Gegenseite. Der Druck auf die geistlichen Stände blieb auch in der Phase der Umsetzung der Friedensbestimmungen hoch. Ihre Politik war bis zum Abzug der letzten schwedischen Truppen durch eine schwache Verhandlungsposition geprägt und blieb daher vorrangig abwartend-reaktiv.

Münzen und Medaillen als Zeugnisse und Quellen der Geschichte des Dreißigjährigen Krieges erörterte MATTHIAS OHM (Stuttgart) in seinem Vortrag. Die Prägungen der „Kipper- und Wipperzeit“ (1621 bis 1623) waren Zeugnisse einer Phase der Geldentwertung, die sich tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben habe, wie die literarische Verarbeitung des württembergischen „Hirschguldens“ in Wilhelm Hauffs „Das Wirtshaus im Spessart“ zeige. Noch dramatischer stellte sich die Situation ein Jahrzehnt später dar, als im deutschen Südwesten eine Vielzahl von Münzschätzen verborgen wurde. Medaillen schließlich waren wichtige Medien der Erinnerungskultur: Sie hielten den schwedischen König Gustav II. Adolf und die Sehnsucht nach Frieden während des Krieges ebenso im Gedächtnis wie die Friedensschlüsse von 1648.

Die unterschiedlichen Bodendenkmale als Zeugnisse der Belagerungen der Festungsstadt Breisach stellte BERTRAM JENISCH (Freiburg) vor. Bei Breisach, der am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges stärksten vorderösterreichischen Festung am Oberrhein, befand sich einer der wenigen Übergänge über den Rhein. Die Circumvallationen und Feldlager der erfolglosen schwedischen Belagerung von 1632/33 und jene der erfolgreichen durch Herzog Bernhard von 1638 sind nicht nur in zeitgenössischen Abbildungen dargestellt, sondern haben sich auch als Bodendenkmale erhalten. Mit archäologischen Prospektionsmethoden (Begehungen, Luftbilder, LiDAR-Scan) können diese Relikte der „militärischen Kulturlandschaft“ in und um Breisach erfasst werden. Doch beklagte Jenisch, dass hier vielfach lediglich eine Zerstörung der Denkmale durch intensive Landwirtschaft dokumentiert werden könne.

In die Methode Light Detection And Ranging (LiDAR) führte RALF HESSE (Esslingen) ein. Mithilfe von Laufzeitmessungen von Laserimpulsen wird ein Digitales Geländemodell erstellt. Dieses Zahlen-Modell wird unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren in einer Reihe von visuellen Repräsentationen dargestellt. Dieses Nebeneinander verschiedener Visualisierungen erleichtere die Erfassung menschengemachter Geländestrukturen, wie etwa ehemaliger Flurgrenzen, Wüstungen, Hohlwege und militärischer Schanzen. Die Kartographierung dieser Bodendenkmale im Land Baden-Württemberg und ihre Sammlung in einer Datenbank seien Ziel dieses Projekts.

MARTINA BLASCHKA (Esslingen) stellte in ihrem Vortrag die kulturgeschichtlichen Aspekte der Schwedenrezeption in den Mittelpunkt. Bis heute ist die Beteiligung der skandinavischen Macht am Dreißigjährigen Krieg in zahlreichen Kleindenkmalen im Südwesten Deutschlands präsent. Ihre (vermeintliche) Entstehung wird dabei auf unterschiedliche Weise mit den Schweden in Verbindung gebracht: Kreuze, Kapellen, Säulen, Grabmale, geschossene Bilder, Votivtafeln und Madonnen wurden und werden in säkulare wie konfessionelle Gedenktraditionen eingebunden. Die Erinnerung an die Schweden im Dreißigjährigen Krieg findet also Niederschlag in Objekten, Sagen, Geschichten und Traditionen. Diese fungieren als Speichermedien, mit deren Hilfe die Erinnerung bis heute lebendig gehalten wird.

Der Gustav-Adolf-Memoria vom 17. bis in das 20. Jahrhundert spürte UDO WENNEMUTH (Karlsruhe) nach. Schon bei der Landung des schwedischen Königs auf Usedom umgab ihn der Mythos des Retters des Protestantismus, des Kämpfers für die Freiheit und eines neuen Gideon – nicht zuletzt dank der schwedischen Propaganda, die sich im Laufe der Zeit zunehmend mit der Memoria verband. Ausdruck dessen waren zu Lebzeiten Gustav Adolfs Dankreden, nach seinem Tod Trauerreden und -predigten. Im 19. Jahrhundert wurde das Gedenken vor allem seitens des im Zusammenhang mit dem 200. Todestag des Königs gegründeten Gustav-Adolf-Vereins gepflegt und erlangte so eine neue Popularität. Damit war die Erinnerung an Gustav II. Adolf Teil der bürgerlich-protestantischen Memorialkultur, die nicht von der Kirche initiiert worden war.

Insgesamt zeigte die Tagung, dass es sich bei der Ereignisgeschichte der schwedischen Kriegsbeteiligung im deutschen Südwesten zu weiten Teilen um ein Desiderat der historischen Forschung handelt. Denn bislang hat sich die Geschichtsschreibung vor allem auf Gustav II. Adolf und die Zeit vor 1634/35 konzentriert; die zweite Hälfte des Krieges und dessen Akteure hingegen erfuhren deutlich weniger Aufmerksamkeit, wie RALPH TUCHTENHAGEN (Berlin) und ASTRID ACKERMANN (Jena) anmerkten. Im Laufe der Diskussion wurden zahlreiche Felder benannt, die bislang wenig Beachtung fanden: die Einführung einer Finanz- und Kriegsverwaltung in den okkupierten Gebieten, die tägliche Zusammenarbeit mit den Partnern im Krieg, die Kriegsfinanzierung, die Rolle des Konfessionellen für das Handeln der Akteure, die Rolle des Rechts, die Bedeutung des Rheins als Scheide von Kulturräumen und politischen Sphären für die Schweden sowie die Biographien der verschiedenen Heerführer und auch der Kriegsfinanziers. Ein wichtiger Ansatz sei es, lokal durchaus vorhandenes Wissen über das Kriegsgeschehen zusammenzuführen und in die europäische bzw. internationale Perspektive des gesamten Krieges einzubeziehen. Die überregionale Bündelung von Wissen über lokales Kriegsgeschehen auf einer Online-Plattform regte ULRIKE PLATE (Esslingen) als Lösungsansatz an. Für ein umfassenderes Bild vom Dreißigjährigen Krieg und vor allem von der schwedischen Präsenz im Südwesten sei es überdies von Relevanz, wie DIETER SPECK (Freiburg) feststellte, die personellen Netzwerke und Kommunikationskanäle von jenen Akteuren zu erfassen, die unterhalb der Schicht der Kriegsherren und Spitzenpolitiker wirkten. Zusätzlichen Erkenntnisgewinn verspricht aus der Sicht von BERTRAM JENISCH (Freiburg) eine Kooperation von Archäolog/innen und Historiker/innen zu spezifischen Fragestellungen, Orten, Ereignissen oder Objekten. Zusammenfassend lässt sich mitnehmen, dass eine langfristige überregionale Vernetzung von Lokalforscher/innen unter einem institutionellen Dach bei gleichzeitiger internationaler Kontextualisierung, die Ausweitung des Quellenmaterials über Schriftquellen hinaus sowie die Berücksichtigung bisher eher vernachlässigter Akteure, Objekte und Themenbereiche zu einer maßgeblichen Vertiefung des Wissens über den Dreißigjährigen Krieg im deutschen Südwesten und über die Rolle der Schweden hierbei führen kann.

Konferenzübersicht:

Johannes Heil (Heidelberg) / Sabine Holtz (Stuttgart) / Margret Dotter (Heidelberg): Grußworte

Ralph Tuchtenhagen (Berlin): Einführung

Moderation: Sabine Holtz

Volker Rödel (Karlsruhe): Schweden und der deutsche Südwesten im 16. Jahrhundert. Stand der Landeskenntnis und dynastische Verbindungen

Ralph Tuchtenhagen (Berlin): „Maj. wünschten nach einer Braut Ausschau zu halten“. Schwedische Kontakte zur protestantischen Union im deutschen Südwesten 1608 bis 1620

Moderation: Ralph Tuchtenhagen

Wolfgang Hans Stein (Koblenz): Die Verhandlungen von Frankfurt, Nürnberg, Straßburg und Ulm mit Gustav Adolph

Pierre Krieger (Straßburg): Proschwedische Propaganda in Straßburg

Sven Externbrink (Heidelberg): „Ce printemps l'on mettra asseurement les fers au feu“. Schweden, der Oberrhein und der französische Kriegseintritt 1634/35

Moderation / Überblick: Dieter Speck (Freiburg)

Podium: Die Restitution der südwestdeutschen Stände

Einzelbefunde: Kurpfalz (Peter Bilhöfer, Mannheim); Württemberg (Stefan Zizelmann, Alpirsbach); Ulm (Gudrun Litz, Ulm); Hohenlohe und Wertheim (Frank Kleinehagenbrock, Würzburg)

Moderation: Volker Rödel

Podium: Die schwedischen Kriegsziele im deutschen Südwesten

Einzelbefunde: Baden und Pfalz-Veldenz (Volker Rödel, Karlsruhe); Pfalz- Zweibrücken (Andreas Kappelmayer, Bünde); die Entwicklung im Laufe des Krieges (Ralph Tuchtenhagen, Berlin); die Wahrnehmung Frankreichs und Richelieus (Wolfgang Hans Stein, Koblenz)

Astrid Ackermann (Jena): Bernhard von Weimar und sein oberrheinisches Fürstentum (1636 bis 1639)

Andreas Neuburger (Stuttgart): Im Windschatten von Osnabrück. Die südwestdeutschen geistlichen Stände als mindermächtige Bittsteller

Moderation: Volker Rödel

Matthias Ohm (Stuttgart): Krieg und Frieden in Gold und Silber. Der Dreißigjährige Krieg in Münzen und Medaillen

Bertram Jenisch (Freiburg): Barocke Belagerungswerke um Breisach am Rhein

Ralf Hesse (Esslingen): Obertägig sichtbare Befestigungswerke aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Baden-Württemberg. Ihre Verbreitung und Ausformung anhand der Auswertung von LiDAR-Bildern

Moderation: Ulrike Plate (Esslingen)

Martina Blaschka (Esslingen): Immer diese Schweden … Kulturgeschichtliche Aspekte der Schwedenrezeption am Beispiel von Kleindenkmalen

Udo Wennemuth (Karlsruhe): Die Gustav-Adolf-Memoria vom 17. bis zum 20. Jahrhundert

Moderation: Ralph Tuchtenhagen (Berlin)

Abschlussdiskussion

Citation
Tagungsbericht: Die Schweden im deutschen Südwesten. Vorgeschichte – Dreißigjähriger Krieg – Erinnerung, 20.03.2018 – 22.03.2018 Heidelberg, in: H-Soz-Kult, 16.05.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7688>.
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Published on
16.05.2018
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