„Gebessert Entlassen.“ Heilung und Therapie in der Psychiatrie 1800-1970

Ort
Heidelberg
Veranstalter
Ralph Höger / Max Gawlich / Katja Patzel-Mattern / Maike Rotzoll, Universität Heidelberg
Datum
06.04.2018 - 07.04.2018
Von
Elisa Schaarschmidt, Forschungszentrum Gotha, Universität Erfurt

Heilung als Ziel psychiatrischer Behandlungen stand im Mittelpunkt der Tagung, welche auf die konstatierte Leerstelle einer systematischen Untersuchung des Heilens innerhalb der historischen Forschung abzielte. Bereits im Call for Papers hatten die VeranstalterInnen einen weiten Fragekatalog zur Bedeutung von Heilung ausgebreitet und gleichzeitig für eine Perspektiverweiterung um AkteurInnen, ihre Körper und Handlungen plädiert. In diesem Sinne sollte ein besonderes Augenmerk auf materiellen Konfigurationen und Körperpraktiken liegen, deren Rolle bei der Behandlung von PatientInnen weit über die in Krankenakten hinterlassenen Spuren hinausgeht. Stattdessen sollte Heilung als Produkt materieller, praktischer und diskursiver Bedingungen begriffen werden.

Die an die interessierte Fachöffentlichkeit gestellten Fragen deckten ein breites Spektrum ab und zielten sowohl auf die verwendeten zeitgenössischen Begriffe, die beteiligten AkteurInnen und deren Praktiken als auch auf deren Registratur- und Aufschreibesysteme im Kontext des psychiatrischen Arbeitens. Dementsprechend wiesen die eingereichten Beiträge eine erfreuliche thematische Vielfalt auf, deren chronologische Spannweite vom frühen 19. Jahrhundert bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts reichte. Eingeteilt in vier Sektionen fand ein intensiver Austausch über Heilung entlang der Themenkomplexe Begriffe, Praktiken, Evidenzen und Normen statt.

Der offiziellen Begrüßung der TeilnehmerInnen durch MAIKE ROTZOLL (Heidelberg) und KATJA PATZEL-MATTERN (Heidelberg), folgte die thematische Einführung durch MAX GAWLICH und RALPH HÖGER (beide Heidelberg), in der sie auf die methodologischen Schwierigkeiten Bezug nahmen, welche sich bereits an die begrifflichen Unschärfen von Heilung, Besserung und Remission binden. Was taten Psychiater, wenn sie heilten und was tun Historiker, wenn sie es erforschen? Besonders die zweite Frage verweist auf einen methodisch sensiblen Umgang mit den Quellen. Heilung, begriffen als Denkrichtung mit dem Potential neue Ordnungsmuster zu erschaffen, sollte nach Möglichkeit in einer Verbindung von diskursanalytischen und praxeologischen Ansätzen beschrieben und erfasst werden. Für das konkrete historische Arbeiten bedeutet dies, dass neben den PatientInnenakten, die der psychiatrische Alltag produzierte, auch die AkteurInnen betrachtet werden, die kaum schriftliche Spuren hinterließen. Mit dieser „Verkomplizierung der Analyseperspektive“, so die Referenten, könnten die durchaus multiplen Wirklichkeiten erfasst und beschrieben werden, die sich an Heilung banden und von dieser hervorgebracht wurden. Daran anschließend stellt sich die Frage nach den Unterschieden zwischen Gesundheit, Heilung, Besserung und Remission? Auch die Grenzen zwischen Heilung, die von den PatientInnen erfahren, von den ÄrztInnen klinisch festgestellt oder von dritten AkteurInnen beschrieben wurden, müssten in den historischen Analysen stärkere Konturierungen erfahren, sodass die verschiedenen und oftmals ineinander wirkenden Dimensionen von Heilung besser herausgearbeitet werden können. Dass diese analytische Schärfe in den Quellen zumeist kaum gegeben ist, erschwert das historische Arbeiten durchaus, sollte allerdings keine Begründung für den Verzicht auf eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik darstellen.

Dass die Begriffe um Heilung, Besserung und Remission schwer zu fassen sind, auch in Settings deren Quellenlage als recht gut einzuschätzen ist, verdeutlichte bereits der erste Beitrag der Sektion Begriffe. So zeigte KAREN NOLTE (Heidelberg), dass der Remissionsbegriff bei der Behandlung von Schizophrenie durch Schocktherapieverfahren in den 1930er- und 1940er-Jahren zentrale Bedeutung erlangte und sowohl die Einschätzung des Therapieerfolgs abbildete als auch entscheidend für die Begutachtung der PatientInnen im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde war. Für die Darstellung einer Remission, so Nolte, waren die Krankenbeobachtungen und die Dokumentationen derselben durch das psychiatrische Pflegepersonal unverzichtbar. Die oft diffusen Grenzen zwischen Krankenbeobachtung und ärztlicher Diagnostik zeigen einen interprofessionellen Aushandlungsprozess an, in den ebenso der ärztliche Blick, wie auch die Pflegepraktiken und deren implizites Wissen einflossen. Dass dabei im Gegensatz zum frühen 20. Jahrhundert kaum noch die Rede von „Heilung“ war, stellt innerhalb des Vortrags ein besonders interessantes Detail dar – wird doch an dieser Stelle ein Bruch in der psychiatrischen Praxis bei der Behandlung von Schizophrenie deutlich.

Welche Rolle die Konzepte von Heilung und Besserung innerhalb des psychiatrischen Arbeitens während des Nationalsozialismus spielten, führte der Vortrag von MAIKE ROTZOLL und CHRISTOF BEYER (beide Heidelberg) vor Augen. Beide arbeiteten anhand zweier Fallbeispiele heraus, wie eng das System der Patientenmorde an die zeitgenössischen Konzepte von Heilung und Besserung geknüpft war. Unter der Frage, was den therapeutischen Normalbetrieb unter totalitären Bedingungen ausmachte, analysierten sie die Heilungs- und Besserungsbegriffe der Psychiater Gottfried Ewald (1888-1962, Göttingen) und Carl Schneider (1891-1946, Heidelberg). Obwohl beide Akteure hinsichtlich der „Euthanasie“-Aktion T4 gegensätzliche Standpunkte vertraten, unterschieden sich ihre Argumentationen nur wenig voneinander, teilten sie doch ein generelles Misstrauen gegenüber einer langfristigen Prognostizierbarkeit von Heilung bzw. Unheilbarkeit.

In der anschließend durch BENOÎT MAJERUS (Luxemburg) moderierten Diskussion wurde deutlich, dass eine genaue Definition und Abgrenzung zwischen den Begriffen von Heilung, Remission und Besserung auf Basis der Quellen nahezu unmöglich ist. Dies mag dem konstatierten Ungleichgewicht fachinternen Schriften geschuldet sein, denn die deutliche Mehrheit zeitgenössischer Fachliteratur widmete sich der Nosologie. Weiterhin wurde auch bemerkt, dass bereits der zugrundeliegende Gesundheitsbegriff schwer zu fassen ist, da auch dieser nicht auf ein klar abgrenzbares Konzept rekurrierte. Dessen ungeachtet ist es fraglich, inwiefern eine Definition das historische Arbeiten erleichtern kann bzw. dessen Ziel sein sollte, zeigt sich doch, dass die Begrifflichkeiten psychiatrischen Arbeitens Ergebnis beständiger Aushandlung verschiedener AkteurInnen waren und somit einer Historisierung mehr bedürfen, als einer schlussendlich zu starren Definition. Die Sektion problematisierte damit die zeitgenössischen Begrifflichkeiten der Psychiatrie, verdeutlichte aber zugleich den wissenschaftlichen Mehrwehrt eines sensiblen Umgangs mit diesen Quellenbegriffen.

Anknüpfend an diese Diskussion vertiefte die zweite Sektion das Thema der Praktiken von Heilung. JENS GRÜNDLER (Münster) sprach über das schottische Woodilee Asylum und zeigte anhand der Gegenüberstellung wissenschaftlicher Konzepte und praktischer Umsetzung von Heilung die Bruchstellen zwischen theoretischen Überlegungen und Anstaltsalltag auf. Nicht nur, dass eine Recovery (verstanden als Abwesenheit von Symptomen, Einsicht in die Krankheit, Normalisierung des Sozialverhaltens, Arbeitswille und Tugendhaftigkeit) hauptsächlich vom Pflegepersonal festgestellt wurde und sich damit, wie bereits von Nolte betont, dem rein ärztlichen Blick entzog. Gründler wies darüber hinaus nach, dass auch die Angehörigen auf das therapeutische Arbeiten und die Frage der Entlassung großen Einfluss ausübten. Heilung zeigte sich hier erneut als Ergebnis eines Aushandlungsprozesses zwischen ÄrztInnen, PatientInnen und Angehörigen.

Einen besonderen Teilaspekt von Heilung als Praxis beleuchtete UTE OSWALD (Warwick). Mit Rückgriff auf Briefe und Zeitungsartikel stellte die Referentin die erstaunlich vielseitige Bandbreite der Freizeitaktivitäten in britischen Psychiatrien des 19. Jahrhunderts vor und zeigte, wie Musik- und Theateraufführung, Bälle, Sportereignisse und Kunstausstellungen für die PatientInnen eine Art der Selbstermächtigung sein konnten, die soziale Verbindungen und das Aneignen von Räumlichkeiten und Objekten ermöglichten.

Den Abschluss der Sektion stellte der Vortrag von SARAH BEHR (Bonn) dar, in dem sie Einblicke in den Auswertungsprozess der über 3000 PatientInnenakten der Privatanstalt von Dr. von Ehrenwall zwischen 1935 und 1945 gab. Ziel der Arbeit ist es, anhand qualitativer und quantitativer Analysen eine Abgrenzung zwischen den Begriffen Heilung und Besserung herauszuarbeiten. Die anschließend von MONIKA ANKELE (UKE Hamburg) geleiteten Diskussion vertiefte die Frage nach der Relevanz des Raumes im Kontext therapeutischer Praktiken und betonte die Inszenierung von Therapie gerade durch öffentliche Veranstaltungen oder künstlerische Tätigkeiten der PatientInnen, sodass einhergehend mit den therapeutischen Zielsetzungen auch eine legitimierende Außendarstellung der Disziplin verfolgt wurde. Die Sektion verdeutlichte somit, dass Heilung als Therapieerfolg nicht nur an psychiatrieinterne Aushandlungsprozesse gebunden war, sondern auch außerhalb der Institution Festigung und Legitimierung erfahren musste.

Die dritte Sektion zum Thema Evidenzen knüpfte an die Diskussionen um Praktiken der Heilung an, indem sie auf die Evidenzproduktion und damit auch die Legitimationsbemühungen psychiatrischen Arbeitens der 1950er-Jahre fokussierte. VIOLA BALZ (Dresden) zeigte, dass die Medizinerprobung von Chlorpromazin bei der Behandlung von Schizophrenie eher einer tastenden Bewegung glich, an deren Ende eine Diagnose stand. Die idealtypische Vorstellung eines linearen Prozesses, in dem aus einer Diagnose die entsprechende Therapie abgeleitet wurde, lässt sich in den hier zu Grunde liegenden Heidelberger PatientInnenakten hingegen nicht erkennen. Eine endgültige Diagnose entstand, so Balz, erst mit dem Eintreten der gewünschten Wirkung der Neuroleptikabehandlung bzw. wurde bei ausbleibender Verbesserung entsprechend revidiert.

Der Etablierung nichtärztlicher Therapieformen widmete sich hingegen BERND REICHELT (ZfP Süd-Württemberg) und beleuchtete die Entwicklung und Legitimation der tänzerischen Heilgymnastik in der Behandlung von Schizophrenie im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Schussenried. Fokussierend auf das klinisch-therapeutische Setting, in dem das Behandeln und Heilen basierend auf gymnastischen Übungen neu verhandelt wurde, zeigte Reichelt auf, wie wichtig die Bühnendemonstrationen, bei denen Patientinnen Tanzaufführungen auf Fachtagungen in Zürich, Lindau und Wien vorstellten, für die Legitimation dieser Therapiemethode waren.

Die von SOPHIE LEDEBUR (Konstanz) geleitete Diskussion konzentrierte sich auf die mit der Evidenzproduktion einhergehende Wirklichkeitskonstruktion innerhalb psychiatrischer Institutionen und deren Dokumentation. Wurde bereits in den vorherigen Sektionen ersichtlich, dass Heilung ein Aushandlungsprozess war, an dem unterschiedlichste AkteurInnen Teil hatten, so zeigte sich nun umso deutlicher, dass Heilung und damit die Wirksamkeit bestimmter Methoden performativ sichtbar gemacht werden musste, um Legitimation zu erfahren.

Die vierte und abschließende Sektion legte den Fokus auf die mit Heilung verknüpften Normen. NICOLAS HENCKES (CNRS Paris) beleuchtete dabei ein bisher kaum beachtetes Gebiet der Psychiatriegeschichte und thematisierte das Scheitern therapeutischer Maßnahmen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Fragen, wie die AkteurInnen – ÄrztInnen, ForscherInnen und PatientInnen – dabei die Grenzen medikamentöser Behandlungsformen definierten und problematisierten und wo die Ursachen für Misserfolge gesucht wurden, standen dabei im Zentrum der Ausführungen und führten weiter zu einer Auseinandersetzung mit den Auswirkungen diagnostizierter Unheilbarkeit auf die Disziplin selbst.

Von einer anderen Seite näherte sich der Beitrag von STEFFEN DÖRRE (Düsseldorf) dem Thema der ausbleibenden Heilung, indem er der Frage nachging, was mit Heilung geschieht, wenn ihr Objekt durch Entpathologisierung bzw. Entkriminalisierung verschwindet. Seine Darstellung der Entwicklung der Sexualwissenschaft seit 1900 bis in die 1970er-Jahre machte den Bedeutungsverlust sexueller Krankheitsbilder einerseits und den Normenwandel hinsichtlich sexueller Gesundheit andererseits sichtbar und verdeutlichte, dass sich Heilungsideale an die bestehenden gesellschaftlichen Gesundheitsvorstellungen und -normen banden. Mit der Öffnung der Sexualwissenschaften für die Empirie in den 1960er-Jahren veränderte sich nach Dörre auch das von der Disziplin hervorgebrachte Wissen und verlor seinen normativen Charakter zugunsten statistischer Deskriptionen, sodass Heilung in diesem Bereich im Laufe der Zeit an Relevanz verlor. Die Sektion verwies damit nicht nur auf die Forschungsrelevanz misslungener Heilungsversuche, sondern sensibilisierte auch für die Frage nach den der Heilung zugrundeliegenden Maßstäben und Normen.

Die durch MICHAELA RALSER (Innsbruck) moderierte Abschlussdiskussion führte die TeilnehmerInnen der Tagung erneut zu der anfangs durch Gawlich und Höger konstatierten fehlenden analytischen Trennschärfe zwischen den Begriffen Heilung, Besserung und Remission. Nach den sowohl diachron als auch regional facettenreichen Vorträgen wurde ersichtlich, dass es nicht möglich sein wird, diese Begriffe, hermetisch voneinander zu trennen. Darüber hinaus erscheint es auch fraglich, ob dies das Ziel historischen Arbeitens sein sollte, bedenkt man die teils synonymen, teils fluiden Verwendungen der Termini in den Quellen. Heilung, so lässt sich zusammenfassen, ist ein durchaus problematischer Quellenbegriff, der zwischen Ideal, Praxis und individueller Erfahrung changiert und darüber hinaus regelmäßig eine enge Verbindung zu den sozialen und administrativen Bedingungen der Einweisung, Unterbringung und Entlassung aufwies. Heilung als ein rein psychisches bzw. somatisches Konzept zu begreifen, wäre eine deutlich verkürzte Sichtweise, die sowohl die beteiligten AkteurInnen (PatientInnen, ÄrztInnen, Verwandten, psychiatrische Institutionen etc.) als auch Aktanten (Materialität der Psychiatrie und Therapie) nur unzureichend berücksichtigt. Das eingangs formulierte Plädoyer für eine Verkomplizierung der Analyse verspricht damit ein gewinnbringender Zugriff für das historische Arbeiten, mit dem Heilung als etwas Gemachtes, Ausgehandeltes und Prozesshaftes greifbar wird.

Konferenzübersicht:

Begrüßung

Maike Rotzoll / Katja Patzel-Mattern (Universität Heidelberg),

Max Gawlich / Ralph Höger (Universität Heidelberg): Einführung. Heilen und Behandeln als historiographische Herausforderung

Sektion 1 – Begriffe
Chair: Benoît Majerus (Universität Luxemburg)

Karen Nolte (Universität Heidelberg): Begriff der Remission bei Schocktherapieverfahren in 1930ern und 1940ern

Maike Rotzoll und Christof Beyer (beide Universität Heidelberg): Berufsfähig, entlassungsfähig, verlegungsfähig. Genesungskonzepte in der Zeit des Nationalsozialismus

Sektion 2 – Praktiken
Chair: Monika Ankele (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)

Jens Gründler (LWL-Institut für Westfälische Regionalgeschichte): Besserung. Wiederherstellung. Genesung. Praktiken des institutionellen Heilens an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert

Ute Oswald (University of Warwick): „Das Vergnügen ist unermesslich“: Kunst und Kultur als Heilung in britischen Irrenanstalten des 19. Jahrhunderts

Sarah Behr (Universität Bonn): Geheilt, gebessert, ungeheilt. Die Dr. von Ehrenwall’sche Klinik 1933-1945

Sektion 3 – Evidenzen
Chair: Sophie Ledebur (Universität Konstanz)

Viola Balz (Evangelische Hochschule Dresden): Von der Therapie zur Diagnose. Umdeutung als Folge von Neuroleptikabehandlungen in den 1950er Jahren

Bernd Reichelt (Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg): „…therapeutisch besonders wirksam“ Das Aushandeln neuer Ansätze in der nichtärztlichen Gruppentherapie am Beispiel der Entwicklung der tänzerischen Heilgymnastik in der südwestdeutschen Psychiatrie der 1950er Jahre

Sektion 4 – Normen
Chair: Michaela Ralser (Universität Innsbruck)

Nicolas Henckes (Centre national de la recherche scientifique, Paris): Reinventing the limits of therapy. Psychotropic drugs, deinstitutionalization and the elusive quest of cure in post-war psychiatry

Steffen Dörre (Universität Düsseldorf): Von der Sexualpathologie zur Therapie. Das psychiatrische Heilungsverständnis von sexuellen Störungen um 1970

Zitation
Tagungsbericht: „Gebessert Entlassen.“ Heilung und Therapie in der Psychiatrie 1800-1970, 06.04.2018 – 07.04.2018 Heidelberg, in: H-Soz-Kult, 20.06.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7756>.
Redaktion
Veröffentlicht am
20.06.2018