Die Bewegung ist tot – Viva la Revolución? Lebenswege nach 1968

Ort
Frankfurt am Main
Veranstalter
Robert Wolff, Lehrstuhl für Neueste Geschichte, Goethe-Universität Frankfurt am Main; Stina Kjellgren, Evangelische Akademie, Frankfurt am Main
Datum
12.04.2018 - 13.04.2018
Von
Martin G. Maier, Portal Ideengeschichte, Philipps-Universität Marburg

Nicht so sehr die Erörterung dessen, was ‚1968‘ war und ist bzw. was die damals erhobenen kulturrevolutionären Pläne nach fünfzig Jahren noch für die Bundesrepublik bedeuten, stand im Mittelpunkt der Tagung zu den Akteuren der Bewegung und ihren Lebenswegen. Stattdessen sollten die nachträglichen Sinnstiftungen ganz unterschiedlicher Personengruppen der Revolte und ihr Einfluss auf die Wahrnehmung der Proteste und ihre Verstetigung beleuchtet werden. Die einzelnen Beiträge brachten biographische Bruchstücke, Bewegungsmuster und Netzwerke in neuen, oft überraschenden Konfigurationen zum Vorschein, weil den individuellen Spuren gefolgt wurde, anstatt ein weiteres Mal vor allem „die großen Gesänge“ [1] anklingen zu lassen oder die allfälligen Generalabrechnungen mit der Studentenbewegung weiterzuschreiben.

In ihrem Einführungsvortrag erinnerte BARBARA WOLBRING (Frankfurt am Main) an die Tatsache, dass die 68er-Jahre lange dauerten, sie aber eine Entwicklung vom „Strom zum Delta“ durchmachten, das heißt dass die Einflüsse der Revolte in der politischen Kultur nicht immer offensichtlich, sondern zuweilen langfristiger und subkutaner Natur waren. Eben diese Latenzen sind es, lässt sich hinzufügen, die heute von den Akteurinnen und Akteuren, die nun zu Zeitzeuginnen und -zeugen geworden sind, narrativ ausgemünzt werden, um sich selbst biografisch als Teil der Bewegung zu verorten. Der Schwierigkeit, diese vielfältigen Versuche der Selbsthistorisierung und zuweilen auch der Apologetik wirkungsgeschichtlich fruchtbar zu machen, gaben die auf der Tagung vertretenen Nachwuchsforscherinnen und -forscher immer wieder Raum. Auf in der Forschung bislang unterrepräsentierte Lebenswege einzugehen, war dabei ein besonderes Anliegen der Veranstaltung, die durch das Evangelische Studienwerk Villigst und die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert wurde. [2]

Ein solches Eigen-Narrativ der Selbstentwicklung nach 1968 beobachtete BENJAMIN MÖCKEL (Köln) am Gegenstand der Fair Trade-Bewegung. Die in den Dritte-Welt-Läden und anderen Manifestationen der Solidaritätskultur mit dem globalen Süden engagierten Aktivisten interpretierten ihr Tun nun als Ausdruck „eine[r] pragmatische[n] Weiterführung der zuletzt als nutzlos wahrgenommenen theoretischen Diskussionen über Kapitalismus und Konsumgesellschaft“. Dass sie von den einstigen Idealen jedoch keineswegs Abstand zu nehmen gedachten, zeigen schon die Bilder der von Möckel präsentierten Objekte. Schon der Aufdruck und die Beigaben der fair gehandelten Waren sollte kritisches Bewusstsein über die globale Ungleichheit in der Ökonomie zwischen Nord und Süd wecken. Die Hinwendung des alternativen Versandhandels zu Kommerzialisierung und Kommodifizierung der angebotenen Produkte stieß auf den Widerstand derjenigen, die Fair Trade als Schritt aus dem Kapitalismus interpretierten. Bei allen wahrnehmbaren Kämpfen um die Politisierung dieser Produkte, hob Möckel jedoch hervor, dass Weltläden insgesamt „eher ein Projekt kirchlich geprägter Akteure“ darstellten. Daran lässt sich aber durchaus die Frage knüpfen, ob nicht gerade dieses Betätigungsfeld für engagierte Christinnen und Christen auf ihr Vertraut-Sein mit bestimmten Standards einer von großen Teilen der Neuen Linken ausdrücklich beförderten Konsumkritik schließen lässt.

ROBERT WOLFFs (Frankfurt am Main) Beschäftigung mit den Revolutionären Zellen im Rahmen seiner laufenden Dissertation führte ihn nach eigenem Bekunden auf ein „politisch vermintes Gelände“. Die spätere Verschränkung der Lebenswege wichtiger Zeitgenossen der globalen Revolte mit gewaltbereiten Akteuren macht, so der in seinem Vortrag übermittelte Eindruck, die Befragten zu schwierigen, mitunter sogar fragwürdigen Quellen. Zum einen liege dies (nachvollziehbarer Weise) daran, dass im kriminologischen Sinne ermittlungsrelevante Vorfälle von den Interviewten immer noch gedeckt bzw. der Eigenanteil am Entstehungsprozess strafbewehrter Handlungszusammenhänge von ihnen heruntergespielt werde, um sich selbst und um Dritte zu schützen. Zum anderen blendeten gerade diejenigen, die als kritische Aufklärer das Geschehen von damals analysieren und kommentieren, ihre eigene Rolle konsequent aus – setzten also, wie man deuten könnte, auf gleichsam negative Weise ihre eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und Erinnerungen absolut: durch „kommunikatives Beschweigen“ (Hermann Lübbe). An beiden genannten Strategien macht Wolff deutlich, dass gerade die „Selbsthistorisierung der Akteure“ massive Forschungsprobleme im Hinblick auf die eigene Quellenkritik aufwirft. Dies erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Archivlage zur Terrorismusforschung immer noch prekär ist und somit eine Ersetzbarkeit des Zeitzeugengesprächs erst recht nicht absehbar erscheint.

Auch das nächste Panel widmete sich der Gewaltfrage: MAX GEDIG (München) setzte mit vielschichtigen Ausführungen zur linken Szenegröße Bommi Baumann [3] ein, aus dessen (nicht nur auto-)biographischen Beschreibungen er Einblicke in eine zwar belletristisch bearbeitete [4], aber ansonsten wenig erforschte Szene gewährte: die Tupamaros Westberlin – auch ‚Haschrebellen‘ oder ‚Der Blues‘ genannt – aus denen sich später die Bewegung 2. Juni entwickelte. Sie sei durch eine spezifische Art von Devianz, dem kollektiv erfahrenen Drogenrausch, geprägt gewesen. Der Konsum illegaler Substanzen sei dabei nicht nur ein soziales Ritual gewesen, aus dem die militante Szene ihren Zusammenhalt erfuhr und sich durch anschließende Gewaltanwendung nach außen abgrenzte – etwa gegen linke Akademiker –, sondern hätte auch ihre Erpressbarkeit durch die Staatsanwaltschaft befördert, welche die Abhängigkeit nutzte, um an Aussagen zu gelangen. Gleichzeitig macht Gedig anhand des Ausstiegs von Baumann aus der Szene im Jahr 1972 deutlich, dass Hedonismus und Klandestinität nicht recht zusammenpassten. Die militärische Disziplin autoritärer Kader, wie man sie aus der Geschichte der RAF kennt, stand quer zur Sinngebung dieses Milieus.

Weit weg vom Anti-Intellektualismus dieser Gruppe, die einen betont proletarischen Habitus pflegte, führte der daran anschließende Beitrag KEVIN LENKs (Berlin), welcher der Debattenkultur des Sozialistischen Büros (SB) in Offenbach und seiner Zeitschrift links gewidmet war. Gemäß dem Anspruch dieser Organisation, den ihr prominenter Mitstreiter Oskar Negt 1972 mit den Worten formulierte „Nicht nach Köpfen organisieren, sondern nach Interessen“ [5], suchte das SB diejenigen zu sammeln, die weder den bürgerlichen Klassenstaat erhalten wollten, noch dem Terror der RAF etwas abzugewinnen vermochten, sondern die jeweils geforderte „automatische Solidarität“ (Negt) verweigerten. Auf dieser von Lenk herausgearbeiteten gemeinsamen Basis wollte das Büro, dessen genauere Erforschung immer noch ein Desiderat darstellt, „einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Gewaltpotenzialen in der Neuen Linken“ leisten. Darüber hinaus gelang es etablierten Positionsinhabern, die Teil des SB waren, etwa den Politologen Jürgen Seifert und Bernhard Blanke oder dem Theologen Helmut Gollwitzer, die Diskussionen um die Gewaltfrage über die „feldbezogene Netzwerkstruktur“ von den undogmatischen Linken bis in die allgemeine Öffentlichkeit auszuweiten.

Zwei materiell recht heterogene Vorträge bestimmten das anschließende Panel zu den „Frauenbewegung(en) nach 1968“. Während VOJIN SAŠA VUKADINOVIĆ (Zürich) ein sehr einfühlsames Portrait der 2017 verstorbenen Adorno-Schülerin Silvia Bovenschen zeichnete, die als frühe Feministin innerhalb der Neuen Linken bald zur Kritikerin der vor allem im Differenzfeminismus lauernden Identifikationsangebote wurde, ohne jedoch die emanzipatorischen Errungenschaften aufzugeben, sondern diese vielmehr in eine aufgeklärte Bürgerlichkeit überführen wollte, betrachtete CLARA WOOPEN (Berlin) in ihrer Analyse der Zeitschrift Courage den neuen Feminismus der 1970er-Jahre eher als Ablösungsbewegung von den 68er-Protestformen und -inhalten. Besonderes Augenmerk legte Woopen auf die dort zu findenden Deutungen des Nationalsozialismus als Manifestation patriarchaler Strukturen. Sie machte bei den dort publizierenden Aktivistinnen sowohl Tendenzen einer überhistorischen Patriarchatskritik aus, die von der NS-Zeit abstrahierten, als auch durchaus Interesse an konkreten Fällen. Doch liefen die Autorinnen der Courage immer wieder Gefahr, die „TäterInnenschaft der Deutschen“ zu exkulpieren und gleichsam alle Frauen in die Opfergemeinschaft zu integrieren – etwa unter dem Rubrum „Leid der Mütter in einem männlichen Krieg“. Unter Verwendung von Ulrike Jureits Begriff der „Opferidentifizierung“ „unter anderem Vorzeichen“, benannte Woopen im Kontext ihrer Zeitschriftenanalyse somit auch feministische Formen der Schuldabwehr.

Die verlegerische Praxis und ihre Umbrüche stellte die Theaterwissenschaftlerin LISA-FREDERIKE SEIDLER (Berlin) anhand einer exemplarischen Biographie vor: Der Vertrieb von Dramen unter dem Dach des Verlagshauses Suhrkamp war unter dessen patriarchaler Leitung durch Siegfried Unseld 1968 in die Krise geraten, weil eine Reihe von Beschäftigten eine basisdemokratische Mitbestimmung über die Angelegenheiten des Verlags forderten. Am Beispiel von Karlheinz Braun, dem langjährigen Leiter der Theaterabteilung bei Suhrkamp machte Seidler deutlich, dass unter dem kontingenten Ereignis der Verlagsrevolte eine neue Dominanzposition errungen werden konnte: Aus Brauns neuem Wirkungsfeld, dem Verlag der Autoren, wurde anstelle der ursprünglich angestrebten sozialistischen Distributionskultur ein von ihm dominierter Fachverlag, der zwar experimentelle Stücke in die Spielstätten einschleusen konnte und somit für Innovationen im Kulturbetrieb sorgte, aber auch in die Theaterpraxis unternehmerisch eingriff.

Methodologische Fragen stellte SIMON MAIER (Konstanz) in den Mittelpunkt seines Vortrags, mit dem er sein Dissertationsprojekt über die Figur des Intellektuellen im Rahmen der Studentenbewegung vorstellte. An die Problematik, inwieweit ein ideengeschichtlicher Intellektuellenbegriff, etwa nach Michel Winock, zur Beschreibung des Einflusses wirkmächtiger Einzelpersonen auf den öffentlichen Diskurs nach 1968 nutzbar gemacht werden könnte, knüpfte sich auch die anschließende Diskussion. Die Frage, ob oder inwiefern Intellektuelle mit öffentlich für emanzipatorische Projekte sich engagierenden Personen gleichgesetzt werden sollten – im Sinne der von Maier präsentierten, weitverbreiteten Definition ihrer Hauptaufgabe: „to champion the poor and downtrodden“ – hat wegen der immer häufiger auftretenden Gegenintellektuellen von rechts, die sich als alternative 68er gerieren, an Brisanz gewonnen.

Den Auswirkungen der Studentenbewegung auf die sozialistische Staatenwelt Europas zur Zeit des Kalten Krieges gingen die Beiträge von ADRIAN MATUS (Florenz) und EWGENIY KASAKOW (Bremen u. Perm) nach. Matus legte anhand seiner Länderbeispiele DDR, Ungarn und Rumänien dar, dass es sowohl Beispiele einer Adaption als auch einer (bloßen) Übernahme („adoption“) von Themen der Neuen Linken, etwa in Gestalt von Übersetzungen der Bücher Herbert Marcuses ins Rumänische, gab. Beides kann jedoch nicht endgültig voneinander getrennt werden. So erfuhr etwa die Kommune 1 1969 eine Ostberliner Variante, doch deren Protagonisten waren kaum an einem öffentlichen Reenactment von Partnertausch und anderen sexuellen Freizügigkeiten interessiert, sondern wollten einen dissidenten Zirkel bilden, der Proteste gegen die gewaltsame Niederschlagung des Prager Frühlings artikulierte, aber auch Raum ließ, antiautoritäre Formen des Zusammenlebens abseits der traditionellen Familie auszuprobieren. Kasakow plädierte hingegen in seinem Vortrag dafür, bewusster mit den Periodisierungen umzugehen, die in der Forschung zu den dissidenten Bewegungen in den Warschauer Pakt-Staaten und zu den Protesten im übrigen Europa im Schwange seien. So falle „die Betrachtung der ‚Protestgeneration‘ der sowjetischen ‚Šestidesjatniki‘ (‚60er‘) meist aus dem Kontext der 1968er-Forschung.“ Es gebe jedoch durchaus Parallelen zum ‚Westen‘, etwa was die Herstellung von Gegenöffentlichkeit betreffe – keineswegs hätte in der Sowjetunion nur der Kampf der Dissidenten um Menschenrechte im Vordergrund gestanden, sondern auch die Bearbeitung der Vergangenheit, Fragen der internationalen Solidarität und die „Wiederentdeckung“ nationaler Befreiungsbewegungen unter den Ethnien des sowjetischen Territoriums.

Die Abschlussdiskussion stieß zu weiteren, offengebliebenen Themenbereichen vor, die gut zum Gegenstand der biographischen Bearbeitungen der Revolte von 1968ff. gepasst hätten. So wurde festgestellt, dass das Gewaltproblem oft einseitig den Protagonisten des Protestes angelastet werde. Es finde jedoch wenig Beachtung, dass polizeiliche Repression bei Kundgebungen und die Verurteilung zu Haftstrafen wegen Bagatelldelikten zum Erfahrungshorizont vieler 68er gehöre und zur Eskalation der Auseinandersetzung beigetragen habe. Zur Debatte gestellt wurde außerdem die Beobachtung, dass es auch in den Reihen der Neuen Rechten von heute Personen gebe, die durch „antiautoritäre Positionen“ in den 1960er- und 1970er-Jahren geprägt wurden und diese nun gegen die angebliche Hegemonie linker und liberaler Politikansätze in Deutschland zu wenden versuchten. [6]

Konferenzübersicht:

Barbara Wolbring (Frankfurt am Main): Einleitung

Panel I: Zeitgenössisch und retrospektiv entwickelte „68er-Narrative“ als Problemstellungen der Zeitgeschichte

Benjamin Möckel (Köln): Fair Trade: Ein Generationenprojekt der „68er“ in Westeuropa?

Robert Wolff (Frankfurt am Main): Selbsthistorisierung der AkteurInnen der „68er-Bewegung“ als Problemstellung der Zeitgeschichte

Panel II: Gewalt als Erbe der „68er-Bewegung“?

Max Gedig (München): Lebenswege nach 1968 – Michael Baumann und die Gewalt

Kevin Lenk (Berlin): Kritik jenseits von Kaderpartei und Spontaneismus: Das Sozialistische Büro und das Problem linker Gewalt, 1972-1977.

Panel III: Chancen und Möglichkeiten der Frauenbewegung(en) nach 1968

Clara Woopen (Berlin): Neuorientierung in der Frauenbewegung. Zur NS-Erinnerung in der Berliner Frauenzeitung Courage

Vojin Saša Vukadinović (Zürich): Weiterdenken nach '68. Silvia Bovenschen und die Frauenemanzipation

Panel IV: Das kulturelle Erbe der „68er-Bewegung“

Lisa-Frederike Seidler (Berlin): ‚Lektoren-Revolte‘ – Netzwerke dramatischer Distribution nach 1968

Simon Maier (Konstanz): Werte, Wissen, Wirkungen – Biographische Intellektuellensoziologie als Wirkungsgeschichte der 68er Bewegung

Panel V: Der Blick nach Osten – Auswirkungen der „68er-Bewegung“ auf die Lebenswege in Mittel- und Osteuropa

Adrian Matus (Florenz): Die Spektren von 1968 in Ost- und Mitteleuropa

Ewgeniy Kasakov (Bremen u. Perm): 68er, Šestidesjatniki, Dissidenten – gab es „globales 68“ in der Sowjetunion?

Abschlussdiskussion

Anmerkungen:
[1] Vgl. Gerd Koenen, Die großen Gesänge: Lenin, Stalin, Mao Tse-tung. Führerkulte und Heldenmythen des 20. Jahrhunderts, überarb. u. erg. Neuausg., Frankfurt/Main 1991.
[2] In Verbindung mit der Tagung fand am selben Ort auch eine Abendpodium zum Thema „Ambivalentes Erbe? Ein Gespräch mit Zeitzeuginnen der ‚68er-Bewegung‘“ statt.
[3] Dessen Erinnerungen über seine Jahre als Stadtguerillero über dreißig Jahre hinweg immer neue Auflagen erfuhren. Das bislang letzte Mal im Rotbuch-Verlag: vgl. Bommi Baumann, Wie alles anfing, 4. Aufl., Berlin 2007 (1. Aufl. 1975).
[4] Vgl. Peter Paul Zahl, Die Glücklichen. Ein Schelmenroman, Berlin 1979. Seitdem einige Neuauflagen.
[5] In: links 39 (1972), S. 9-11 (Titel).
[6] Als Einstieg in diese Debatte eignet sich: Thomas Wagner, Die Angstmacher. 1968 und die Neuen Rechten, Berlin 2017.

Zitation
Tagungsbericht: Die Bewegung ist tot – Viva la Revolución? Lebenswege nach 1968, 12.04.2018 – 13.04.2018 Frankfurt am Main, in: H-Soz-Kult, 21.06.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7758>.