„Der erfahrene Krieg.“ Selbstzeugnisse aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Ort
Wolfenbüttel
Veranstalter
Arbeitsstelle „Digitale Edition und Kommentierung der Tagebücher des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg (1599–1656)“, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB); Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Datum
31.05.2018 - 01.06.2018
Von
Andreas Herz / Alexander Zirr, Forschungsplanung und Forschungsprojekte (Abt. 4), Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Die 400jährige Wiederkehr des Ausbruchs des 30-jährigen Krieges bot den Anlass für den Workshop, der Promovierenden und jungen WissenschaftlerInnen die Möglichkeit gab, eigene Projekte zum Thema Kriegsbetroffenheit und Kriegserfahrungen in Selbstzeugnissen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu präsentieren und mit ExpertInnen der Frühneuzeit- und Selbstzeugnisforschung, vorab Katrin Keller (Wien), Ronald G. Asch (Freiburg), Peter Burschel (Göttingen / Wolfenbüttel), Hans Medick (Göttingen) sowie Markus Meumann (Erfurt / Gotha) in wissenschaftlichen Austausch zu treten. Dabei konnten sowohl Ergebnisse als auch offene Fragen und methodische Probleme diskutiert werden. Der Alltag des Krieges und seine gesellschaftlichen Konsequenzen, das Zusammenleben von Militärs und Nichtmilitärs, die Wahrnehmung und Erfahrung militärischer Gewalt und fundamentaler Zivilisationsverluste sowie die verschiedenen Versuche oder Konzepte zur soziokulturellen und psychischen Krisenbewältigung waren gewünschte thematische Schwerpunkte

Den Workshop eröffnete FELIX HENZE (Berlin), der sich für sein Promotionsprojekt „Verwaltungshandeln und Kriegserfahrung — Schwarzburgische Amtsträger im 30-jährigen Krieg“ auf die Spuren des Sammelbandes „Zwischen Alltag und Katastrophe“ (Göttingen 1999) begeben hat. Dabei konnte er auf die unter anderem von Hans Medick herausgegebene Online-Edition der „Mitteldeutschen Selbstzeugnisse aus der Zeit des 30-jährigen Krieges“ [1] zurückgreifen. Henze nahm Amtsträger der mitteldeutschen Grafschaften Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen, vor allem den Hofrat Volkmar Happe (1587–1653) und mit Seitenblicken den Landrichter Michael Heubel (1605–1684), in den Blick. Es galt, den Beschreibungen ihrer Kriegserfahrungen und ihres Verwaltungshandelns zwischen Krisenmanagement und Mangelverwaltung und ihrer Rolle als Vermittler zwischen Herrschaft und Bevölkerung und jeweils zu den Kriegsakteuren in von ihnen selbstverfassten Texten nachzuspüren. Indem er Happes „Chronicon Thuringiae“ (MDSZ), mit Lebensläufen in Leichenpredigten, mit Archivakten wie insbesondere Supplikationen und zeitgenössischen Medien verglich, musste er die verbreitete Auffassung, Selbstzeugnisse böten einen unmittelbaren Zugang zu realen Kriegserfahrungen, relativieren und einschränken. Auch in den herangezogenen Selbstzeugnissen finden sich interessengeleitet-arrangierte Darstellungs- und Karrierestrategien, etwa in der Betonung der Schwere der Aufgaben, übermenschlicher Verhandlungsanstrengungen, des gemessen an den Widerständen positiven Ergebnisses des eigenen Handelns und desgleichen, wie mediale Einflüsse bis hin zur direkten Übernahme externer Nachrichten. Insgesamt führte das Quellenstudium zum überraschenden Befund, dass der Krieg als solcher selten thematisiert oder als eine das Gemeinwesen extrem erschütternde Katastrophe wahrgenommen wurde. Die Amtsgeschäfte waren auch unter den Bedingungen des Krieges Alltag, den es zu organisieren galt; vor der Notierung der Verwaltungsaufgaben trat die Beschreibung der Kriegserfahrungen im biographischen Schreiben der Happe und Heubel deutlich zurück bzw. bildet die Beschreibung des Krieges als Katastrophe die Bühne, auf der das eigene Verwaltungshandeln ins rechte Licht gesetzt wurde.

ANDREAS KAPPELMAYER (Tübingen / Bünde) behandelte in seinem Vortrag die dynastische Verantwortung und die Kriegserfahrungen pfalz-zweibrückischer Pfalzgräfinwitwen im Krieg zwischen 1620 und 1640, vorab die Situation in der Neben- und Witwenresidenz Meisenheim am Glan. Im Zentrum standen Magdalena, geb. Herzogin von Jülich-Kleve-Berg, seit 1604 verwitwet, und Louise Juliane von der Pfalz, verwitwet seit 1635. Ihre im schwedischen Reichsarchiv Stockholm erhaltenen Briefe an die in Schweden lebende Verwandtschaft, ihren jüngsten Sohn Johann Casimir und die Schwiegertochter Prinzessin Katharina Wasa, stellen ein aufschlussreiches Quellenreservoir bereit, das vielfältige Einblicke in ihr Wirken gewährt. Auffällig ist, wie sie Anspruch und Status ihrer Dynastie durch eine durchaus nicht ungefährliche Präsenz vor Ort aufrecht zu erhalten und zu verteidigen suchten, dabei ein im Vergleich zu den regierenden und nachgeborenen Söhnen deutlich reduziertes Flucht- und Exilverhalten an den Tag legten. Diese unerschrockene Präsenz wurde von den Meisenheimer Untertanen begrüßt, bot die bloße Anwesenheit der Pfalzgräfinnen doch schon einen gewissen Schutz vor kriegerischen Kampfhandlungen und Übergriffen. Die Kriegserfahrungen ließen diese Standhaftigkeit noch deutlicher hervortreten, denn der kriegsbedingte Mangel an materiellen und sozialen Ressourcen wie Nahrung und Unterhalt des Hofes, Einschränkungen des höfischen Lebens, Unsicherheit, Auflösungserscheinungen der öffentlichen Ordnung, reduzierte Kommunikations- und Mobilitätsmöglichkeiten schlugen sich als Klage kontinuierlich in den Briefen nieder. Zugleich bedrohten die Kriegsfolgen auch die Freiräume der Wittumshofhaltung, etwa wenn ein zu laxer Umgang der Pfalzgrafenwitwe Magdalena und ihrer jüngsten Tochter Amalie Jakobäa mit den Garnisonsoffizieren bzw. die Mesalliance der letzteren mit einem italienischen Grafen familienintern kritisiert wurden und nach Eingriffen durch den regierenden Pfalzgrafen riefen.

TIMO ANDREAS LEHNERT (Mainz / Tübingen) gab einen intensiven Einblick in sein Dissertationsvorhaben zu Henri de Rohan (1579-1638) und dessen internationale Beziehungen in Europa. Sein Vortrag führte in das wechselvolle Geschick des erfahrenen, ambitionierten politischen und militärischen Hugenottenführers aus bretonischem Adel ein, der nach der Katastrophe von La Rochelle und dem gescheiterten Cevennenkrieg seit 1631 als Befehlshaber königliche Interessen in der Schweiz, Oberitalien und am Oberrhein verfolgte. Nachdem er sich den Truppen Herzog Bernhards von Sachsen-Weimar angeschlossen und so unmittelbar in den „Teutschen Krieg“ eingegriffen hatte, starb er 1638 bei Rheinfelden an den Folgen einer Schussverletzung. Eine ausgedehnte Publizistik, vorab sein Traktat „De l’intérêt des princes et des États de la chrétienté“ (1638; dt. „Interesse Der Potentaten vnd Stände“, 1642), seine mehrfach im Druck aufgelegten Memoiren und Briefe lieferten Lehnert die Basis, einem ganzen Bündel von Fragen nachzugehen: nach dem Verhältnis von calvinistischem Bekenntnis und überkonfessionellem strategischem Politikverständnis, nach der Ambiguität von persönlichem Karriere-, Macht- und Ruhmstreben und einer situativ flexiblen Anpassung an die politischen Zeitläufte, nach dem Zusammenhang von hugenottischer Widerstandslehre und überkonfessioneller, staatsorientierter Außenpolitik Richelieus im Handeln Rohans, von antihabsburgischem Bündnisimpuls und einer kooperationsgestützten „balance of powers“ in Europa. Unter dem Stichwort eines „konfessionellen Pragmatismus“ suchte Lehnert die schillernden, widersprüchlichen Aspekte im Auftreten und in den Auffassungen Rohans auf den Begriff zu bringen.

FRIEDRICH BEIDERBECK (Potsdam), war in seinem methodisch-theoretisch anspruchsvollen Vortrag bestrebt, das medizinisch-psychologische Störungsbild „Trauma“ für die historisch-kulturwissenschaftliche Forschung nutzbar zu machen und es in ein transdisziplinäres Begriffsinstrumentarium zu überführen, in dem semiotische, verhaltenstheoretische und kulturanthropologische Ansätze zusammenfließen. In seiner Quellenbasis spielen Selbstzeugnisse, wie das des Otto von Guericke, aber auch von bildungsfernen Schichten wie Bauern und einfachen Söldnern eine prioritäre Rolle, flankiert von chronikalischen und publizistischen Quellen und poetischer Literatur, wie den berühmten Schlussversen in den „Thränen des Vaterlandes“ von Andreas Gryphius. Beiderbecks Quellenanalysen zielten darauf ab, im Falle kriegsbedingter Traumata Einblicke in mögliche selbsttherapeutische Bewältigungsversuche nach der Erfahrung exzessiver Gewalt zu gewähren. Das Selbstzeugnis kann dann zum Ausdruck eines Verarbeitungsprozesses werden, der in der „Entwicklung von impliziten, dekontextualisierten Wissensfragmenten einer Schreckenserfahrung zu explizit-bewussten Erinnerungsleistungen und damit zu einer existentiellen Bedeutungsrekonstitution“ bestünde.

Die zweite Vortragssektion eröffnete ANDREAS HERZ (Wolfenbüttel), der in das in Umfang und Vielschichtigkeit exzeptionelle Tagebuchwerk Christians II. von Anhalt-Bernburg einführte. In seinem Diarium ist der Krieg ein allgegenwärtiger Hintergrund; bewegte sich Christian auf Reisen in kriegsverschonte Gebiete wie etwa Hamburg oder Salzburg fiel der Gegensatz zu den eigenen kriegsbedrängten Verhältnissen umso belastender auf. Als Kontingenzmaschine wirkte der Krieg in alle Bereiche der fürstlichen Existenz Christians hinein, und in der Beschreibung und Reflexion seiner Innen- und Außenwelt eröffnet sich ein farbiges, häufig düsteres, mal befremdliches, mal amüsantes Kaleidoskop seiner Zeit. Gespeist aus den Weis- und Klugheitstresoren der christlich-humanistischen ratio vivendi und in vielerlei Hinsicht hybridisiert durch literarische Einflüsse, stilistische Vorbilder, kulturellen und interkulturellen Austausch gibt sich in den Tagebüchern eine Haltung reflektierter, oft melancholischer Distanzwahrung zu erkennen, die das persönliche, subjektive Raisonnement einschließt, wie es typisch ist für das adelige Schreiben dieser Zeit in einer Welt, in der die politischen Ordnungen und religiösen Gewissheiten labil geworden sind. Dennoch oder deshalb kann alles in der Wirklichkeit Begegnende zum Zeichen werden, das in nervöser Spannung wahrgenommen wird und richtig verstanden sein will, um die eigene Selbstverortung, Selbstbehauptung in der brüchigen Welt abzusichern. So haben auch divinatorische Träume und Traumauslegungen in Christians Diarien ebenso ihren regelmäßigen Auftritt, wie Selbstzweifel und Versuche einer Selbstbestätigung und Problembewältigung.

STEFANO SARACINO (Wien) drang in seinem Vortrag in eine interessante interkonfessionelle Landschaft vor, die sich mit den Selbstzeugnissen und Erfahrungsberichten dreier griechisch-orthodoxer Besucher des Hl. Römischen Reichs erschloss. Im Zentrum stand Leon Allatios, der im Auftrag des Vatikans 1622 nach Heidelberg fuhr, mitten ins spanisch und ligistisch besetzte Kriegsgebiet der Kurpfalz, um den Abtransport der Palatina zu organisieren. Sein detaillierter Abschlussbericht zu dieser Unternehmung hält auch viele, von der Forschung bislang wenig beachtete Kriegseindrücke bereit, neben der Fülle von Widerständen, die sich diesem von Allatios fast verbissen durchgeführten Unternehmen entgegenstellten. Daneben wurden zwei weitere Geschichtszeugen behandelt: Zacharios Greganos, der sich auf Einladung des sächsischen Kurfürsten von 1619 – 1621 an der Universität Wittenberg aufhielt, und Metrophanes Kritopoulos, Mitarbeiter des Patriarchen von Konstantinopel Kyrillos Lukaris, dessen Nähe zum calvinistischen Bekenntnis in ganz Europa für Aufsehen sorgte, nachdem schon 1629 Übersetzungen seiner Confessio ins Latein und in die europäischen Hauptsprachen vorlagen. 1645 gab Hugo Grotius des „Cyrilli Patriarchae Confessio Fidei“ erneut in lateinischer Sprache anonym heraus. Bei Kritopoulos‘ Aufenthalten an den Universitäten Helmstedt, Altdorf und Tübingen (1624–1627) entstanden wiederum interkonfessionelle katechetische und homiletische Schriften. Interessant genug, dass bei den drei Genannten in unterschiedlicher Gewichtung romfreundliche oder aber romkritische Konfessionspolemik die Kriegswahrnehmung nicht verstellt, wohl aber in Begründungs- und Rechtfertigungsmustern geprägt hat.

Die Veranstaltung wurde am Ende abgerundet von einer allgemeinen theoretischen Einführung in die Digital Humanities durch ALEXANDER ZIRR (Wolfenbüttel) sowie einer Überblicksdarstellung zur Entwicklung der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek und der elektronischen Editionen an der Herzog August Bibliothek nebst einem Einblick in die praktische Arbeit des Digitalen Edierens durch MARCUS BAUMGARTEN (Wolfenbüttel). HOLE RÖßLER (Wolfenbüttel) ließ dem noch einen Einblick in die HAB-Forschungslinie zu frühneuzeitlichen Selbstzeugnissen folgen. Die Abschlussdiskussion machte noch einmal deutlich, dass sich bei aller realen oder vermeintlichen „Nähe“ zum Krieg auch bei Selbstzeugnissen die Auffassung, es hier eo ipso mit unmittelbaren Zeugenschaften und authentischen, direkten Spiegeln von Innen- und Außenwelt zu tun zu haben, als Wunschvorstellung und Illusion herausstellt. Oft genug bewahren die biographischen Texte einen rein chronikalischen Charakter. In diesen Fällen bleiben sie eine narratologisch erkennbare und auswertbare Schreibstrategie schuldig und müssen gerade in ihrer Ferne von stilisierter und explizierter Egopräsentation wahrgenommen werden. Andere Selbstzeugnisse wiederum lassen persönliche Interessen nicht nur durchscheinen, sondern zu einer dominanten Textspezifik werden, die ihrerseits die Vorstellung einer realitätsnahen, unverstellten Schilderung von Kriegserfahrungen durchkreuzt. Hier erscheint also die grundsätzliche Frage nach dem Verhältnis von empirischem Selbst und der textuellen Autorschaft in eigenem Licht. Deren gebrochene Identität führt weiter zu jenen in der Frühen Neuzeit begegnenden Personenkonzepten, in denen eine eher statische oder zirkuläre Rollen-, Standes- und Traditionsgebundenheit und entsprechende historisch-kulturelle Semantiken erkennbar werden, jedenfalls nicht die dynamische Persönlichkeitsentwicklung im Zuge von Freiheits- und Autonomiegewinnen, wie sie uns in späteren Selbstzeugnissen einer verbürgerlichten Kultur begegnet. Mit dem Paradigma einer epistemologisch privilegierten, gar transzendentalen Subjektivität, wie es in der älteren Forschung um den Preis einer Verkennung oder gar Nichtbeachtung frühneuzeitlicher Selbstzeugnisse vorherrschte, ist hier nichts zu gewinnen.

Konferenzübersicht:

Felix HENZE (Berlin): Verwaltungshandeln und Kriegserfahrung – Schwarzburgische Amtsträger im Dreißigjährigen Krieg

Andreas KAPPELMAYER (Bünde / Tübingen): Witwen mit dynastischer Verantwortung. Kriegserfahrungen der Meisenheimer Pfalzgräfinwitwen (1620–1640)

Timo Andreas LEHNERT (Mainz / Tübingen): Confessio – conflictio – concordatio. Henri de Rohan (1579–1638) und die internationalen Beziehungen in Europa

Friedrich BEIDERBECK (Potsdam): „… und auch noch diese Stunde – Gott erbarm sich’s – schwebt es jedermann vor Augen“. Gewalt und Trauma im Selbstzeugnis des 17. Jahrhunderts: Überlegungen zu einer kulturwissenschaftlichen Psychotraumatologie

Öffentliche Podiumsdiskussion „Der erfahrene Krieg“

Moderation: Hole RÖßLER (Wolfenbüttel)
Katrin KELLER (Wien): Initialvortrag: Selbstzeugnis und Presse am Beispiel des Kardinals Harrach
Weitere Diskussionteilnehmer: Ronald G. ASCH (Freiburg im Breisgau) / Peter BURSCHEL (Wolfenbüttel) / Hans MEDICK (Göttingen), Markus MEUMANN (Gotha);

Andreas HERZ (Wolfenbüttel): Eine Welt voller Zeichen. Vernunft, Kontingenz und Traum in den Tagebüchern Fürst Christians d. J. von Anhalt-Bernburg (1599–1656)

Stefano SARACINO (Halle / Wien): Besucher und Beobachter aus dem Osmanischen Reich: Griechisch-orthodoxe Reisende im Alten Reich während des Dreißigjährigen Krieges

Marcus BAUMGARTEN / Alexander ZIRR (Wolfenbüttel): Einführung in die Digital Humanities und das Digitale Edieren

Hole RÖßLER (Wolfenbüttel): Selbstzeugnisprojekte an der HAB: Vorstellung & Perspektiven

Abschlussdiskussion

Anmerkung:
[1]http://www.mdsz.thulb.uni-jena.de/sz/index.php

Zitation
Tagungsbericht: „Der erfahrene Krieg.“ Selbstzeugnisse aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, 31.05.2018 – 01.06.2018 Wolfenbüttel, in: H-Soz-Kult, 01.08.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7825>.