Vom akademischen Elfenbeinturm zum Studium Generale

Ort
Mainz
Veranstalter
Martin Göllnitz, Arbeitsbereich Zeitgeschichte, Universität Mainz; Kim Krämer, Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte, Universität Mainz
Datum
08.11.2018 - 09.11.2018
Von
Ronja Kieffer, Neueste Geschichte (Historisches Seminar), Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Rede vom akademischen Elfenbeinturm, die den Vorwurf einer bewussten Abschottung der wissenschaftlichen Forschung vom öffentlichen Diskurs impliziert, wird auch nach Jahrhunderten der gegenseitigen Abhängigkeit und Beeinflussung beider Sphären noch immer bemüht. Zu Recht? In der Tat war und ist das Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und (institutionalisierter) Wissenschaft kein einfaches. Das komplexe Beziehungsgeflecht herauszuarbeiten und dabei Einblicke in die Gesellschaften des 19. und 20. Jahrhunderts zu erhalten, dazu sollte der Mainzer Workshop beitragen, wie MARTIN GÖLLNITZ (Mainz) zur Einführung betonte. Die Vielfalt an Vorträgen und Forschungsinteressen sollte dabei dann eine multiperspektivische Herangehensweise an die Thematik ermöglichen.

Mit einem Blick auf die Akteure – genauer: die Professorenschaft der Bonner Universität zwischen 1848 und 1914 – eröffnete THOMAS FUCHS (Bonn) die Konferenz. Deren zu Beginn des 19. Jahrhunderts großes Engagement im öffentlichen Raum, namentlich in politischen, gesellschaftlichen und fachwissenschaftlichen Vereinen, sei, so Fuchs‘ These, im Zuge der um die Jahrhundertwende stattfindenden Professionalisierung der wissenschaftlichen Praxis zurückgegangen. Im Rahmen dieser Entwicklung scheint die Motivation der Professoren für oder gegen außeruniversitäre Vereinsaktivitäten eng mit deren akademischem Selbstverständnis verknüpft gewesen zu sein, welches sich wiederum in der öffentlichen Wahrnehmung spiegelte.

Im Zentrum des Vortrags von ULF MORGENSTERN (Hamburg) stand ebenfalls ein Universitätsprofessor: der Intellektuelle Carl Heinrich Becker. Dieser trat im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts allerdings weniger in seiner Funktion als ordentlicher Professor für Geschichte und Kultur des Vorderen Orients in Erscheinung, sondern vielmehr als politischer Berater des imperialistischen Deutschen Reichs sowie als Publizist und Referent sowohl im inner- als auch im außeruniversitären Kontext. Anders als viele Zeitgenossen wollte Becker nicht etwa eine Revitalisierung der philosophischen Ideologie erreichen; er widmete sich vorrangig der populärwissenschaftlichen Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse – wobei die Grenzen zwischen Wissenschaft, Populärwissenschaft und polemischer Publizistik zusehends verschwammen.

ANDREAS HUBER (Wien) näherte sich der Thematik von einer anderen Seite, indem er die Rolle rechtsgerichteter Tageszeitungen und der „Reichspost“ bei der Verhinderung von Berufungen und Habilitationen jüdischer Wissenschaftler zwischen 1918 und 1928 in Österreich beleuchtete. Im Zuge der Analyse der Presseberichterstattung zur Hochschulpolitik arbeitete Huber die enge Kooperation zwischen Hochschullehrerschaft, Studentenschaft und Presse in den 1920er-Jahren und den großen Einfluss einer antisemitischen Teilöffentlichkeit auf hochschulinterne Entscheidungsprozesse heraus. Diese seien in den Medien nicht nur reflektiert, sondern gleichsam ausgetragen worden, indem die beteiligten Akteure ihre Positionen in den entsprechenden Zeitungen öffentlich äußerten und verteidigten.

Ähnliche Befunde im Hinblick auf die enge Verknüpfung von Presse und Hochschulen konnte KAREN BRUHN (Kiel) für die NS-Zeit (1933-1938) in Schleswig-Holstein vorlegen. Im Sinne von Mitchell G. Ashs Ressourcenansatz seien Forschung und Professoren selbst als soziale Ressourcen für das NS-Regime zu klassifizieren, da sie von diesem gezielt genutzt worden seien, um die nationalsozialistische Ideologie durch die Veröffentlichung (pseudo-)wissenschaftlicher Beiträge in der NS-Tageszeitung „Nordische Rundschau“ geistig zu unterfüttern und zu verbreiten. Der methodische Zugang überzeugte insbesondere mit Blick auf die Beweggründe der zumeist ambitionierten jüngeren Hochschullehrer, die sich, wie Bruhn darstellte, von der Kooperation mit dem NS-Regime im Sinne eines Ressourcentauschs verbesserte Karrierechancen erhofften.

Nach den Akteuren rückten im zweiten Panel die Universitäten und universitären Fächer sowie deren Wandel zur Jahrhundertwende ins Zentrum. TOMMY STÖCKEL (Berlin) beschrieb den Kampf der akademischen Soziologie um Autonomie als gleichsam notwendigen wie komplexen Prozess, in dem unterschiedliche Konzepte von Wissenschaft sowie deren Funktionen und Ziele zur Diskussion gestellt worden seien, hier am Beispiel von zwei namhaften Vertretern des Fachs. René Worms habe sich zwar in gleichem Maße wie Émile Durkheim zum Ideal der wissenschaftlichen Persona bekannt. Während letzterer aber die wissenschaftliche und infolge auch die öffentliche Legitimität durch eine rigorose Methodisierung zu steigern gesucht habe, sei Worms bewusst an die breite Öffentlichkeit herangetreten, um Vorurteile gegenüber der akademischen Soziologie abzubauen und das disziplinäre Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Mit der Definition des wissenschaftlichen Ortes als transwissenschaftliches Feld nahm Stöckel in seiner Analyse Bezug auf die Soziologin Karin Knorr Cetina und deren Erweiterung von Pierre Bourdieus Konzept des akademischen Felds.

ANTON GUHL (Karlsruhe) näherte sich dem Workshopthema derweil über einen „historiographischen Umweg“. Im Rahmen einer integrierten Hochschulgeschichtsforschung müssten die Technischen Hochschulen stärker in den Blick genommen werden, denn nach wie vor liege der Fokus der Forschung und der Historiographie auf den Universitäten als „Leitsternen“ der akademischen Bildungs- und Forschungslandschaft. Die schlichte Integration der Technischen Hochschulen in die bisherige Hochschulgeschichte sei allerdings nicht zielführend, vielmehr müsse das Nebeneinander unterschiedlicher Typen von Hochschulen bestehen bleiben. Vielversprechend im Hinblick auf das Workshopthema war insbesondere der Ansatz, deren Funktionen im öffentlichen Raum, ihr Status(bewusstsein) und die Selbst- und Fremdwahrnehmung sowohl im direkten als auch im historischen Vergleich zu analysieren.

Im Abendvortrag betonte MANFRED HEINEMANN (Hannover) die besondere Bedeutung des Studium Generale in der Nachkriegszeit, das angesichts der prekären Situation an deutschen Hochschulen sowie in der Gesellschaft im Allgemeinen mit dem Leitziel eingerichtet worden sei, die Menschen wieder „gesellschaftsfähig“ zu machen. Der hochschulpolitische Aufbau „von unten nach oben“ habe dabei dem Zweck gedient, das gesellschaftliche Engagement der Studierenden durch eine breite Allgemeinbildung zu fördern und so die Zivilgesellschaft wiederherzustellen. Als Resümee und Plädoyer gleichermaßen konnte Heinemanns Schlusswort verstanden werden, dass Wissenschaftspolitik nicht aus dem Elfenbeinturm heraus gemacht werden könne.

Der Frage, welche Rolle Professoren in der öffentlichen Diskussion der akademischen Frauenbildungsfrage im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts spielten, ging ANDREAS NEUMANN (Jena) zu Beginn des dritten Panels nach. Im Anschluss an die wissenssoziologische Diskursanalyse konnte Neumann eine Dynamisierung der Diskurse in Form einer Mobilisierung von bisher stummen Gegenstimmen sowie einer Erweiterung des Sagbaren ausmachen. In der Praxis habe die Wissenschaft allerdings dennoch nur Platz für „Ausnahme- oder Idealfrauen“ geboten. An diesen Entwicklungen seien nicht zuletzt Hochschulprofessoren beteiligt gewesen, die in öffentlichen Interventionen das Wesen der Frau naturalistisch gedeutet als ungeeignet für die Wissenschaft klassifiziert und vom Eindringen der Frauen in die akademische Bildung demzufolge Schaden für Universität, Gesellschaft und Staat erwartet hätten.

CATRIN DINGLER und ELENA TERTEL (beide Wuppertal) gewährten anschließend Einblicke in ein von ihnen betreutes, im Mai 2018 gestartetes DFG-Projekt, in dessen Rahmen die Entwicklung des Studium Generale im Zusammenhang mit dem Wandel der Idee und der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Universitäten seit 1945 analysiert werden soll. Die Debatten um das Studium Generale seien in diesem Zusammenhang als Ausdruck einer grundsätzlichen Auseinandersetzung mit der Idee der Universität zu sehen und im Übrigen bereits deutlich vor 1949, also unabhängig von den Besatzungsmächten, geführt worden. Der Vortrag bot vielversprechende erste Eindrücke des Wuppertaler Forschungsprojekts, das drei Untersuchungsebenen umfassen soll: die politische Ebene, die Begründungs- und Legitimierungsebene sowie die institutionelle Ebene.

Einen Bedeutungsgewinn des Studium Generale in den Debatten der Nachkriegszeit konnte auch KIM KRÄMER (Mainz) bestätigen. In Reaktion auf die Kritik an fortschreitender Spezialisierung und zunehmendem Positivismus sei das Studium Generale 1948 im sogenannten „Blauen Gutachten“ (Gutachten zur Hochschulreform) als zentraler Bestandteil der Wiederherstellung der wissenschaftlichen Einheit an westdeutschen Universitäten definiert worden. Über dessen konkrete Form und Ausrichtung habe es an den einzelnen Hochschulen allerdings unterschiedliche Auffassungen gegeben, wie sowohl die Breite an Bezeichnungen als auch die Diskussionen im Rahmen der westdeutschen Rektorenkonferenz im Juli 1951 zeigten. An dieser Stelle plädierte Krämer für eine Erweiterung der Perspektive, indem sie darauf hinwies, wie gewinnbringend die integrierte Hochschulgeschichtsforschung für die tiefergehende Erforschung der Frage sein könne, inwiefern die Hochschulreform eine Demokratisierung mit sich gebracht habe.

Mit einem Blick über die nationalen Grenzen hinaus eröffnete ELISABETH WESTPHAL (Wien) das vierte Panel. Mit der in den 1980er-Jahren begonnenen Verschiebung der Macht- und Einflussverhältnisse in hochschulpolitischen Belangen zugunsten der Europäischen Union (EU) sei die „Vermarktwirtschaftlichung“ der Hochschulbildung einhergegangen, sodass heute mit Richard Münch von einem „Regime des akademischen Kapitalismus“ zu sprechen sei. Dieser sei, so Westphals These, den Universitäten aber keinesfalls aufgezwungen worden. Alle skizzierten Entwicklungen fänden sich in der Bologna- und Sorbonne-Deklaration wieder und gegen Ende des 20. Jahrhunderts hätten die Universitäten selbst ihre Angebote zunehmend in wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge gebracht und etwa ihre Lehrcurricula auf Lernergebnisse und Outcomes umgestellt.

Im Anschluss widmete sich CAROLINE WEBER (Kiel) den Wechselbeziehungen zwischen Universität, Stadt und außeruniversitärer Öffentlichkeit in Kiel, im Hinblick auf die Beziehungen der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Hochschulen zunächst in Skandinavien und später im gesamten Ostseeraum. Der Verweis auf die aufgrund der geographischen Lage gegebene historische Tradition und Pflicht der Beziehungspflege sei als Konstante in dem in drei Phasen aufgeteilten Untersuchungszeitraum zwischen 1945 und 2000 auszumachen. Eine Institutionalisierung und Politisierung habe erst ab Mitte der 1960er-Jahre stattgefunden, freilich vor dem Hintergrund der deutschen Zweistaatlichkeit und im Rahmen der Argumentationsmuster des Kalten Kriegs. Es wurde deutlich, wie eng die Schärfung des wissenschaftlichen Profils etwa in Form von studentischen Austauschprogrammen, Stipendien oder der Einrichtung des Deutsch-Nordischen Studienzentrums und die öffentliche Imagepflege stets miteinander verbunden waren.

Nach dem Einfluss der Industrie auf das Studium der Elektrotechnik an den Technischen Hochschulen in der Bundesrepublik in den 1950er- und zu Beginn der 1960er-Jahre fragte DIANA MORGENROTH (Hamburg). Ihre Forschungen haben gezeigt, dass die Industrie in Gestalt von Verbänden und Unternehmen zwar öffentlich Forderungen an die Technischen Hochschulen gestellt habe, etwa nach einer Vereinheitlichung des Grundstudiums und der stärkeren Abstimmung von Theorie und Praxis, vonseiten der Professoren aber kein Handlungsbedarf wahrgenommen worden sei. Die Einflussnahme durch die Industrie sei also sehr gering geblieben, die Entscheidung über Studieninhalte und -ausrichtung bei den Hochschulen und Professoren verblieben.

Der Abschluss des Workshops war verbunden mit einem Ausblick. Das letzte Panel zu neuen (Aufgaben-)Feldern der Universitäten wurde von CHRISTIAN GEORGE (Mainz) eröffnet, der auf die Notwendigkeit hinwies, das Klischee des Archivars als typischer Bewohner des akademischen Elfenbeinturms zu überwinden. Archive seien ganz im Gegenteil offen und zukunftsorientiert und leisteten einen wichtigen Beitrag zur lebendigen Erinnerungskultur. Insbesondere Universitätsarchive seien, wenn auch im kleinen Rahmen, geradezu prädestiniert als Vermittler zwischen Universität und Öffentlichkeit. Um den Spagat zwischen vom Gesetzgeber vorgesehenen Kernaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit meistern zu können, seien Archivare – und hier war Georges Fazit als Plädoyer zu verstehen – allerdings auf die Wissenschaftler/innen und deren Forschung angewiesen.

Wie aber kann eine moderne Wissenschaftskommunikation nun aussehen? Wie lässt sich die Spannung zwischen den Akteuren des wissenschaftlichen und denen des öffentlichen Feldes auflösen? Und wer kann als kompetente/r Wissenschaftskommunikator/in auftreten? Diesen Fragen ging ANDREAS HÜTIG (Mainz) in seinem abschließenden Vortrag aus einer diskursanalytischen Perspektive nach. Sein Fazit aus der Analyse einschlägiger Handbücher war ebenso vielsagend wie ernüchternd: In einem heterogenen Feld an Erwartungen – von Legitimationsbedürfnis über Emotionalisierung bis hin zu Professionalisierung – bleibe die grundsätzliche Spannung bestehen.

Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit – und, so möchte man ergänzen: Politik – scheint also nach wie vor Gegenstand eines vielschichtigen Aushandlungsprozesses zu sein, wenngleich dieser in entscheidenden Punkten unter anderen Vorzeichen geführt wird als noch im 19. und 20. Jahrhundert. Martin Göllnitz schloss die Veranstaltung dementsprechend mit der Bemerkung, dass auch die zahlreichen methodisch wie thematisch erkenntnisreichen Betrachtungen, die im Rahmen des Workshops präsentiert wurden, wohl kaum aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft heraus in die Öffentlichkeit dringen werden. Ob und wie der Weg aus dem akademischen Elfenbeinturm letztlich gelingen kann, bleibt also noch offen.

Konferenzübersicht:

Martin Göllnitz (Mainz): Einführung und Begrüßung

Panel I: Die Universität aus der Akteursperspektive

Thomas Fuchs (Bonn): Universität und Öffentlichkeit. Die Bonner Professorenschaft im öffentlichen Raum

Ulf Morgenstern (Hamburg): „Mein letzter Artikel hat ziemlich viel Aufsehen gemacht.“ Carl Heinrich Becker als öffentlicher Intellektueller zwischen Kolonialexpansion und Bildungsreform 1900-1930

Andreas Huber (Wien): Berufungen und Habilitationen im Spiegel der österreichischen Presse 1918-1938

Karen Bruhn (Kiel): Der Geistig Schaffende – Professoren als Multiplikatoren von Ideologie und Wissen in der NS-Zeit

Panel II: Universitärer (Fächer-)Wandel zur Jahrhundertwende

Lisa Kragh (Kiel): Das große Unbehagen – Fortschrittspessimismus im naturwissenschaftlichen Funktionsdiskurs um 1900 (entfallen)

Tommy Stöckel (Berlin): „Le nom même de la sociologie n’était point fort en honneur…“ – Die akademische Soziologie in Frankreich und ihr Kampf um Autonomie um 1900

Anton Guhl (Karlsruhe): Zwischen Universitätslandschaft und Hochschulraum um 1900 – Anmerkungen zur Geschichtsschreibung über Technische Hochschulen und Universitäten

Abendvortrag
Manfred Heinemann (Hannover): Auferstanden aus Ruinen: Studium und Studium Generale in der Reorientierung der Hochschulen in der Nachkriegszeit

Panel III: Hochschulreform im 20. Jahrhundert

Andreas Neumann (Jena): Öffentliche Interventionen von Professoren im Diskursfeld zur akademischen Frauenbildungsfrage im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts

Catrin Dingler / Elena Tertel (beide Wuppertal): Studium Generale in der BRD nach 1945

Kim Krämer (Mainz): Demokratisierung durch Hochschulreform? Die (disparate) Etablierung des Studium Generale an deutschen Universitäten

Panel IV: Neue Herausforderungen nach 1945

Elisabeth Westphal (Wien): Hochschulpolitische Entwicklungen in Europa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Caroline Weber (Kiel): Öffentliches Image und wissenschaftliches Profil. Die Universität Kiel zwischen Skandinavien und dem Ostseeraum (1945-2000)

Diana Morgenroth (Hamburg): Der Einfluss der Industrie auf das Studium der Elektrotechnik an den Technischen Hochschulen in der Bundesrepublik

Panel V: Neue (Aufgaben-)felder der Universität

Christian George (Mainz): Universitätsarchive als Vermittler zwischen Hochschule und Öffentlichkeit

Andreas Hütig (Mainz): Raus aus dem Elfenbeinturm – aber wie und wohin? Paradigmen und Effekte der Wissenschaftskommunikation

Zitation
Tagungsbericht: Vom akademischen Elfenbeinturm zum Studium Generale, 08.11.2018 – 09.11.2018 Mainz, in: H-Soz-Kult, 10.01.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8052>.