Tagung anlässlich des Korbinian-Brodmann-Gedenkjahrs 2018

Ort
Hohenfels-Liggersdorf
Veranstalter
Korbinian Brodmann-Museum Hohenfels-Liggersdorf; Forschungsbereich Geschichte und Ethik der Medizin des Zentrums für Psychiatrie (ZfP) Südwürttemberg / Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm
Datum
16.11.2018 - 17.11.2018
Von
Uta Kanis-Seyfried / Thomas Müller / Bernd Reichelt, Forschungsbereich Geschichte und Ethik der Medizin (ZfP) Südwürttemberg / Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm

Die Tagung fand zum Gedenken an den 150. Geburtstag und 100. Todestag des Neuroanatomen Korbinian Brodmann statt. Als Tagung des Arbeitskreises Psychiatriegeschichte Baden-Württemberg war man am 16. November zu einem zweiten Treffen in diesem Kalenderjahr zusammengekommen. Der zweite Tagungsteil am 17. November wurde separat durch das Korbinian-Brodmann-Museum ausgerichtet.[1]

Um an den weltbekannten ehemaligen Bürger der Gemeinde zu erinnern, hatten im Verlauf des Jahres 2018 bereits eine ganze Reihe von Veranstaltungen in Brodmanns Geburtsort Liggersdorf bei Stockach in Südbaden stattgefunden; den Abschluss bildete dieses zweitägige Symposium, in das das Arbeitskreistreffen integriert worden war. Dabei hatten die Vorträge nicht ausschließlich Geschichte und aktuell-klinische Bezüge des Forschungsfelds von Korbinian Brodmann zum Gegenstand.

Über die Konzeption und die im Herbst 2018 erfolgte Wiedereröffnung des Psychiatriemuseums des Zentrums für Psychiatrie (ZfP) in Emmendingen berichtete MEHDI RASHID (Emmendingen). In den zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten im kommunikativen Zentrum des Klinikgeländes werden die Besucher durch die Geschichte des ZfP Emmendingen von den Anfängen der Anstaltspsychiatrie bis zur sogenannten Balanced Care der Neuzeit geführt. Anhand einer Sammlung historischer Bilder, Schriftstücke und medizinischer Geräte, die die Lebens-, Wohn- und Behandlungsbedingungen früherer Zeiten repräsentieren, wird gezeigt, dass die Bedingungen, unter denen Patient/innen versorgt und behandelt wurden, sowohl vom medizinischen Fortschritt als auch von politischen Veränderungen abhingen beziehungsweise sich wechselwirkend beeinflussten.

Die Ausstellung beschreibt den Weg der badischen Heil- und Pflegeanstalt Ende des 19. Jahrhunderts durch die Jahre unter nationalsozialistischer Herrschaft bis hin zum modernen, nach aktuellen ethisch-moralischen, medizinisch-fachlichen und wirtschaftlichen Grundsätzen geführten psychiatrischen Fachkrankenhaus mit enger Verzahnung von gemeindenahen stationären und außerstationären psychiatrischen Diensten.

Im Zuge der Etablierung des Psychiatriemuseums ist 2018 der gemeinnützige Förderverein Psychiatrie-Museum Emmendingen e.V. gegründet worden. Dieser hat die Aufgabe, Wissenschaft und Forschung der Geschichte und Ethik in der Psychiatrie – auch durch wissenschaftliche Veröffentlichungen und Weiterbildungen – zu fördern, den Dialog mit Bürger/innen und das Verständnis für die Psychiatrie nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit Schulen zu entwickeln und geschichtliche, kulturelle und humanitäre Themen im Umfeld des ZfP Emmendingen zu erforschen. Außerdem soll mit der Edition Am Puls der Zeit eine zusätzliche öffentlichkeitswirksame Verbreitung aktueller Themen und Aktivitäten zur Psychiatrie erreicht werden. In diesem Frühjahr ist das Denkmal der Grauen Busse für die Opfer der NS-Euthanasie am ZfP in Emmendingen zu sehen.

BERND REICHELT (Zwiefalten / Ravensburg) beschäftigte sich in seinem Vortrag mit den unmittelbaren Auswirkungen des Kriegsendes auf das personelle Gefüge nach 1945. In der Entnazifizierung wirkte der Krieg auf politischer, sozialer und psychologischer Ebene fort; die unterschiedliche Handhabung in den vier Besatzungszonen Deutschlands führte nicht nur zu unterschiedlichen Anordnungen, sondern differierte in rascher zeitlicher Abfolge insbesondere in der französischen Besatzungszone auch von Region zu Region. Im neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern wurde ein regionalspezifisches Modell der Entnazifizierung entwickelt, das relevant war für das rein funktionale Fortbestehen der staatlichen Heilanstalten in Südwürttemberg im Hinblick auf den augenscheinlich erfolgreichen Wiederaufbau der psychiatrischen Versorgung. Entsprechend referierte der Beitragende aus seinem Werkstattbericht im Zusammenhang mit der politischen Säuberung über den Wiederaufbau der Psychiatrie unter französischen Vorzeichen. Entnazifizierung verstehe er als „Klammer“, die die NS-Vergangenheit mit der Nachkriegszeit in der Psychiatrie verbinde und dazu beitrage, beides besser zu verstehen. Dies beträfe den Umgang mit der Vergangenheit in der deutschen Zusammenbruchsgesellschaft und könne den Fortbestand personeller Kontinuität in den einzelnen Berufsgruppen konkret aufzeigen. Gerade der Blick auf Küchengehilfinnen, Pflegekräfte und Kanzleidiener ermögliche einen Perspektivwechsel.

Die Anfänge der Eugenik im 19. Jahrhundert bis hin zur Rassenhygiene der Nationalsozialisten war Thema des Vortrags von CAROLINE WOLF (Reichenau). Eugenik, der von Francis Galton um 1850 geprägte Begriff, bezeichnet die Lehre von der Verbesserung des biologischen Erbgutes des Menschen. Unter nationalsozialistischer Herrschaft war Eugenik der Inbegriff menschenverachtender erb- und rassehygienischer Maßnahmen. In seiner Abhandlung The Descent of Men hatte bereits Charles Darwin 1871 zwischen positiver Selektion durch die Natur und negativer durch Kultur und Zivilisation differenziert, allerdings vertrat er die Ansicht, dass erworbene Fähigkeiten ebenfalls vererbt werden könnten und eine negative Selektion ausgleichen würden. Galton indes war der Ansicht, dass sich minderwertiges Erbgut schneller und hochwertiges langsamer vermehre. Alfred Plötz, der in Deutschland zum Fürsprecher und vermeintlichen Experten in Fragen der Rassenhygiene als deutsche Lesart der Eugenik avancierte, machte schon 1895 das Existenzrecht des Einzelnen von der Hochwertigkeit seiner Erbanlagen abhängig. Eine Vorstellung, die zunehmend breite gesellschaftliche Akzeptanz fand. Eugenik war jedoch nicht nur in Deutschland ein Thema. Die Hypothese von der durch Kultur und Zivilisation degenerierten Gesellschaft und der Ruf nach Maßnahmen zur Verbesserung des menschlichen Erbguts wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts beispielsweise auch in den USA laut. So forderte unter anderem Alexander Graham Bell das Eheverbot für taubstumme Menschen sowie eugenische Kontrollen von Immigranten. 1906 wurde im Bundesstaat Indiana das erste Eugenikgesetz erlassen[2], in dem die Sterilisation aus eugenischen Gründen erlaubt wurde. 32 weitere Bundesstaaten folgten bis in die 1930er-Jahre mit ähnlichen Gesetzen. In Großbritannien wurde 1907 die Eugenics Education Society gegründet, die ebenfalls die gesetzliche Regelung der freiwilligen Sterilisation forderte. Gegen Ende der 1920er-Jahre verfügten immer mehr Länder – auch in Skandinavien – Sterilisationsgesetze für Menschen mit körperlicher beziehungsweise geistiger Behinderung.

Mit der nationalsozialistischen Rassenhygiene erfuhr der Gedanke der Eugenik seine pervertierte Ausdrucksform. Hunderttausende Menschen wurden zwangssterilisiert[3] und Millionen durch „Euthanasie“, Holocaust und Vernichtungskrieg getötet, da sie nicht den rassischen Vorgaben der Machthaber entsprachen. Dass das Thema auch nach Kriegsende auf unterschiedlichste Weise fortwirkte, machte Wolf resümierend deutlich. So habe bei den Nürnberger Ärzteprozessen kein einziger Rassenhygieniker auf der Anklagebank gesessen und von den in Deutschland 22 eingerichteten Instituten für Rassenhygiene seien zwei bestehen geblieben. Schlussendlich sei auch die Debatte um Zwangssterilisationen bis in die 1950er-Jahre fortgesetzt worden. Zu einem Paradigmenwechsel von der Eugenik hin zur Humangenetik, so die These der Beitragenden, sei es erst mit dem Generationenwechsel in den 1960er-Jahren gekommen.

Inwieweit Korbinian Brodmanns Kartierung des menschlichen Gehirns auch heutzutage noch relevant ist, veranschaulichte MARTIN JANDL (Bern) im Rahmen eines aktuellen klinischen Beitrags. Am Beispiel auditorisch-verbaler Halluzinationen (AVH) vermittelte er die Bedeutung der Brodmann‘schen Kartierung des zerebralen Kortex für eine translationale Neuro-Psychiatrie, angefangen von indirekten Darstellungsmethoden wie Emissionstomographie und ersten quantitativen Elektroenzephalographie-Verfahren (qEEG), bis hin zu ‚direkten‘ ‚Event-Catching‘-Verfahren mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) und multimodalen Ansätzen. Erkenntnisse aus dieser Forschung ließen sich laut Jandl auch übertragen auf therapeutische Anwendungen in Form der repetitiven Transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) und anderer nicht-invasiver elektrophysiologischer Stimulationstechniken. Der Referent zeigte, wie Brodmanns Erkenntnisse nach einer Latenzphase ab den 1970er-Jahren wieder ins Zentrum der Forschenden gerieten – im Gefolge der Beiträge des US-Amerikaners Walter E. Dandy, des Deutschen Adolf Bingel sowie des Psychiaters Gerd Huber, der Pneumencephalographien zum Einsatz brachte. Ein anatomischer Atlas von Talairach und Tournaux aus dem Jahre 1988 ist Beleg für dieses Wiederaufleben der biologischen Psychiatrie.

THOMAS MÜLLER (Ravensburg) legte in einem Rückblick das Augenmerk auf Brodmanns beeindruckende Forschungsleistung. So hätten die herausragenden Arbeitsleistungen und Forschungsergebnisse des „Begründers der Zytoarchitektonik“ ihm zwar den Weg zum expandierenden medizinischen Wissenschaftsbetrieb des beginnenden 20. Jahrhunderts geebnet, langfristige finanzielle und berufliche Sicherheit habe er dennoch nicht erlangen können. Enttäuscht über die Ablehnung seiner Habilitation in Berlin wechselte Brodmann an die Tübinger Universitätsklinik für Gemüts- und Nervenkrankheiten, wo seine Forschungsarbeit über die „Cytoarchitektonische Kortexgliederung der Halbaffen“ schließlich angenommen und er in die Lehre als außerordentlicher Professor eingebunden wurde.Als Brodmann kurz vor seinem 50. Geburtstag an einer Blutvergiftung starb, war er gerade zum Leiter der eigens für ihn eingerichteten Topographisch-Histologischen Abteilung der Psychiatrischen Forschungsanstalt in München berufen worden. Dadurch befand er sich erstmals in seinem Leben in finanziell gesicherten Verhältnissen. Den entscheidenden Impuls, sein wissenschaftliches Leben der Hirnforschung zu widmen, habe er nach dem Medizinstudium und verschiedenen Anstellungen als Assistent an Oskar Vogts aus privaten Mitteln gegründetem Institut – der „Neurobiologischen Zentralstation“ in Berlin erhalten. Mit seinen Forschungsergebnissen habe Brodmann der Humanmedizin bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse hinterlassen. Sein grundlegendes Werk zur „Lokalisationslehre der Großhirnrinde“ war Pflichtlektüre für mehrere Generationen von Ärzt/innen gewesen, die Brodmann‘schen Hirnkarten dienten jahrzehntelang Chirurgen der Orientierung bei Eingriffen am lebenden Patienten. Was Brodmann mit den einfachen Möglichkeiten und wissenschaftlichen Instrumenten seiner Zeit über die Unterteilung der Hirnrinde herausgefunden hatte, konnte mit moderner Technologie ab 1960 bestätigt werden. Der einstige "Hütebub" aus dem kleinen Bauerndorf Liggersdorf hatte es damit – aller zeitgenössischen Stigmatisierung durch seine uneheliche Geburt zum Trotz – zum international renommierten Wissenschaftler gebracht.

UTA KANIS-SEYFRIED (Ravensburg) legte in ihrem Vortrag den Fokus auf einen bisher wenig beachteten Aspekt der Biografie Brodmanns.[4] Ausgehend von seiner Tätigkeit als Lazarettarzt im Ersten Weltkrieg hatte sie untersucht, wie sich Brodmann angesichts des „schaudervollen Mordens“ als Arzt und Wissenschaftler positionierte. Dabei konnte sie belegen, dass er Ansichten vertrat, mit denen er sich nicht im Konsens mit dem neurologisch-psychiatrischen Diskurs seiner Zeit befand. Seinen schriftlichen Äußerungen zufolge zeigte er im Gegensatz zur mehrheitlichen Meinung deutscher Psychiater und Neurologen Verständnis für jene Kriegsteilnehmer, die im „Affektschock“ der Schlacht nervlich zusammenbrachen und schon bald nach Kriegsbeginn die Betten in Nervenkliniken und psychiatrischen Lazaretten zu belegen begannen. Die weit verbreitete „Ansicht, daß es nur Psychopathen seien, die nervös oder psychisch erkrankten“, habe er „nicht teilen“ können. Damit setzte er sich unter anderem von Robert Gaupp, seinem Vorgesetzen an der Tübinger Nervenklinik, seinem ärztlichen Kollegen Ernst Kretschmer sowie seinem späteren Mentor Emil Kraepelin ab, die die unter den Soldaten massenhaft auftretenden neurologischen und psychischen Symptome als Simulantentum, Hysterie und unbotmäßiges Rentenbegehren bewerteten beziehungsweise verurteilten. Deren Erklärungsmodell der „psychogenen Störung“ nach, war es vor allem der fehlende Wille der „Kriegshysteriker“, den Frontalltag auszuhalten. Dies führe zur unbewussten Flucht in die Krankheit. „Kriegshysterie“ und „Rentenneurose“ waren die Schlagworte, die einen „Krankheitsgewinn“, das heißt Frontverweigerung und eine Versehrtenrente implizierten. Im Gegensatz dazu zeigte Brodmann – der sich in jüngeren Jahren ausführlich mit Psychotherapie, Hypnose und der Schlafforschung beschäftigt hatte[5] – eine deutliche Nähe zu Hermann Oppenheims primär somatischem Erklärungsmodell, welches einen kausalen Zusammenhang zwischen Kriegserlebnis und Ausbruch der Erkrankung anerkannte. Analog zu den Folgen eines Unfallschocks machte Oppenheim die unmittelbare Nähe von Soldaten zu Einschlägen von Granaten (Shell Shock) und Trommelfeuern, Gas und Flammenwerfern beziehungsweise Verschüttungen in Schützengräben für die Erkrankungen verantwortlich. Ob und inwieweit die berufliche Zusammenarbeit von Brodmann und Gaupp durch die grundlegend gegensätzliche Auffassung negativ beeinflusst worden ist, lässt sich bisher nicht eindeutig belegen. Aus Schriftzeugnissen wird allerdings ersichtlich, dass Gaupp seinem Mitarbeiter nicht sehr wohlgesinnt gewesen zu sein schien. Er bezeichnete Brodmann als „persönlich schwierigen Mann“, der zu „sensitiv-paranoischen Reaktionen“ neigte und der es ihm „sehr übel genommen“ habe, als er angewiesen wurde, „der Kriegssituation Rechnung zu tragen“.

Zwei im diese Tagung mit veranstaltenden Forschungsbereich Geschichte und Ethik der Medizin des ZfP Südwürttemberg in Ravensburg konzipierte Wanderausstellungen (in deutscher Sprache oder zweisprachig Englisch/Deutsch) informieren über das Leben und die Forschungen Korbinian Brodmanns und können jederzeit von Hochschulen und Schulen, Forschungseinrichtungen und anderweitigen Institutionen kostengünstig ausgeliehen werden.[6]

Konferenzübersicht:

Mehdi Rashid (Emmendingen): Das neue wissenschaftliche Psychiatrie-Museum Emmendingen mit Rückblick auf die Geschichte der Psychiatrie in Emmendingen / Förderverein Psychiatrie-Museum-Emmendingen e.V.

Bernd Reichelt (Zwiefalten / Ravensburg): Weiter so? Das Anstaltspersonal in der württembergischen Psychiatrie und die Entnazifizierung nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel der Heilanstalt Zwiefalten

Caroline Wolf (Reichenau): „Stunde Null“ in der Eugenik?

Martin Jandl (Bern): Korbinian Brodmanns Kartierung des zerebralen Kortex und dessen Bedeutung für eine translationale Neuro-Psychiatrie am Beispiel auditorisch verbaler Halluzinationen (AVH)

Thomas Müller (Ravensburg): Korbinian Brodmann – eine beeindruckende Forschungsleistung in einem allzu kurzen Leben. Rückblick anlässlich der 150. Wiederkehr seines Geburtsjahres

Uta Kanis-Seyfried (Ravensburg): Lazarettarzt im Ersten Weltkrieg: Korbinian Brodmanns Tätigkeit im Spiegel der Kriegsneurosen-Debatte

Anmerkungen:
[1] Zur Berichterstattung siehe auf der Website http://www.korbinian-brodmann.de/brodmann-museum (24.02.2019).
[2] Caroline Wolf, Gegner oder Verbündete im Lebensschutz? Die Entwicklung ethischer Positionen deutscher Humangenetiker und der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Vergleich (Reihe Wissenschaft, Band 104), Frankfurt am Main 2008.
[3] Marc Spohr / Thomas Müller, Zwangssterilisationen an einem Städtischen Krankenhaus zur Zeit des Nationalsozialismus. In: Thomas Müller / Uta Kanis-Seyfried / Bernd Reichelt / Renate Schepker (Hrsg.), Psychiatrie in Oberschwaben. Die Weissenau zwischen Versorgungsfunktion und universitärer Forschung, Zwiefalten 2017, S. 171-195.
[4] Markus Fix, Leben und Werk des Gehirnanatomen Korbinian Brodmann (1868-1918). Medizin. Dissertation, Universität Tübingen 1994.
[5] Thomas Mueller / Uta Kanis-Seyfried, Brain and Psyche: Korbinian Brodmann Revisited. The Lancet – Psychiatry. 2019 (angenommen und im Druck).
[6] Kontakt und Information: Uta Kanis-Seyfried / Thomas Müller, ZfP Südwürttemberg, Weingartshoferstr.2, 88214 Ravensburg.

Zitation
Tagungsbericht: Tagung anlässlich des Korbinian-Brodmann-Gedenkjahrs 2018, 16.11.2018 – 17.11.2018 Hohenfels-Liggersdorf, in: H-Soz-Kult, 06.03.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8147>.