Transformation einer Volkswirtschaft: Neue Perspektiven auf die Geschichte der Treuhandanstalt

Ort
Berlin
Veranstalter
Forschungsabteilung Berlin, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin
Datum
31.01.2019 - 01.02.2019
Von
Paul Sprute / Charlotte Wittenius, Institut für Zeitgeschichte München – Berlin

Als Privatisierungsbehörde für einen Großteil der Volkswirtschaft der ehemaligen DDR oder auch "Auktionsbörse und Industrieministerium" nahm die Treuhandanstalt (THA) während ihres kurzlebigen Bestehens zwischen 1990 und 1994 eine zentrale Rolle im Wiedervereinigungsprozess ein. Während die Anstalt seitdem als "negativer Erinnerungsort" im kollektiven bundesdeutschen Bewusstsein stets präsent geblieben ist, sind quellenbasierte Erkenntnisse über die verschiedenen Dimensionen der volkswirtschaftlichen Transformation – noch – vergleichsweise spärlich.

Zur Halbzeit des Forschungsprojektes zur Geschichte der THA, das diese erstmals auf breiter Quellengrundlage untersucht, wurden zwei Workshops organisiert. Diese präsentieren einen Zwischenstand der Arbeit im Projekt und setzen sie mit relevanter Forschung außerhalb des Projektes in Beziehung. Der erste Workshop setzte sich zum Ziel, hauptsächlich ökonomisch orientierte Forschungsperspektiven auf die Geschichte der THA vorzustellen, während sich der zweite Workshop Anfang März verstärkt mit internationalen Perspektiven auf die THA, sowie mit dem Wirken der Anstalt in gesellschaftlichen Erfahrungsräumen befasste. ANDREAS WIRSCHING (München) und Dierk Hoffmann (Berlin) führten in die Veranstaltung ein. Dabei problematisierte Wirsching die verbreitete Sichtweise auf die THA als Chiffre für ein "Überwältigungsnarrativ" in gegenwärtigen geschichtspolitischen Debatten. Hoffmann stellte es als Ziel des Workshops dar, die das Wirken der Treuhandanstalt prägenden politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen samt teils widersprüchlicher und komplexer Dynamiken historisch einzuordnen.

Die erste Sektion des Workshops setzte sich mit Akteuren und Institutionen auseinander, die bei der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft von Bedeutung waren und damit auf die THA Einfluss nahmen. Die Anstalt sollte als eine spezifische und nicht zuletzt befristete Sonderverwaltung und Fremdkörper im föderalen Gefüge der Bundesrepublik etabliert werden. ANDREAS MALYCHA (Berlin) zeichnete zunächst die Spannungen nach, die aus der unsicheren Einordnung der THA "im politischen Kräftefeld" bundespolitischer Entscheidungsstrukturen entstanden. Dabei sei ihre Handlungsautonomie stets ein Streitthema und ihre Arbeitsweise beständigen Veränderungen ausgesetzt gewesen. MARKUS BÖICK (Bochum) betonte hingegen die Rolle nichtstaatlicher Akteure, indem er die besondere Bedeutung westlicher Berater/innen herausarbeitete: Diese „Transfereliten“, die selbst stark von den wirtschaftlichen Veränderungen der 1980er-Jahre geprägt gewesen seien, hätten das entstandene wirtschaftspolitische Vakuum mit neuen Konzepten und Handlungsvorstellungen besetzt. Während Böick die "beratende Revolution" als Problembegriff für die Transformation vorschlug, betonte er gleichermaßen, wie sich die Beratungsbranche in den alten Bundesländern mitverändert habe. JANN MÜLLER (Bonn) bezog sich in seinem Vortrag zur Rolle der Wirtschaftsverbände in der Transformation ebenfalls auf ihre sich wandelnde Rolle in der alten Bundesrepublik. Müller zeigte, dass die westdeutschen Verbände erst nach der Währungsunion in Ostdeutschland aktiv geworden seien. Damit standen sie im Gegensatz zu den lokal initiierten Industrie- und Handelskammern. Kommentator WOLFGANG SEIBEL (Konstanz) hob die Bedeutung der vielfältigen horizontalen und vertikalen Spannungen hervor, welche die verschiedenen Akteure der sozioökonomischen Transformation in den frühen 1990er-Jahren verknüpften. Das stete Ringen zwischen Autonomie und Kontrolle in diesem differenzierten Netz der Einflussnahmen habe sich als wiederkehrendes Anliegen in allen drei Vorträgen herauskristallisiert.

Die zweite Sektion der Tagung befasste sich mit Wirtschaftskonzepten, die in der Transformationsphase zur Geltung kamen, den damit verbundenen ordnungspolitischen Vorstellungen sowie mit der Frage nach ihrer politischen Kommunikation. MAX TRECKER (Berlin) setzte sich mit der Mittelstandspolitik in Ostdeutschland auseinander und zeichnete ein differenziertes Bild der Organisation der DDR-Wirtschaft bis hin zur Wendezeit. Privates Unternehmertum habe über die vermeintliche Zäsur der Verstaatlichungswelle von 1972 hinaus eine überraschend starke Rolle in der ostdeutschen Wirtschaft gespielt. Die Strategie der letzten SED-geführten DDR-Regierung, durch die Stärkung des Mittelstandes der befürchteten Massenarbeitslosigkeit entgegenzuwirken, habe letztlich auch das Aktionsfeld der THA beeinflusst, die auf den Wiederaufbau mittelständischen Unternehmertums fokussiert blieb. KATJA FUDER (Berlin) konzentrierte sich in ihrem Vortrag zur Rolle der THA bei der Schaffung einer neuen Eigentumsordnung auf die finanzielle Abwicklung der DDR und insbesondere die Privatisierung der ehemaligen DDR-Banken. Der THA, in deren Besitz die ehemaligen DDR-Banken übergegangen waren, stellte sich die Frage, wie mit den Altschulden ostdeutscher Unternehmen zu verfahren sei, deren Streichung die Bundesregierung ablehnte. EVA SCHÄFFLER (München) beschäftigte sich mit dem tschechisch-deutschen Joint Venture zwischen Škoda und VW als Sonderfall der Privatisierung in der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik (ČSFR). Schäffler hob den kontingenten Charakter des Privatisierungsprozesses in der Tschechoslowakei hervor, wobei sie die dominanten politischen Narrative offenlegte, die diesen Prozess begleiteten. Die Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen bei der Privatisierung sei in der ČSFR zwischen zwei Fraktionen umstritten gewesen, wobei sich Kooperationsmodelle langfristig nur bedingt durchsetzen konnten. Als gemeinsame Fragestellung der Präsentationen erschien Kommentatorin DAGMAR JAJEŚNIAK-QUAST (Frankfurt an der Oder) ein "Dilemma der Gleichzeitigkeit" umfassender Transformationen in der Wirtschafts- und Eigentumsordnung. Hierbei blieben Prioritäten politischer Zielsetzungen und die möglichen praktischen Modelle stets umstritten.

Die dritte Sektion nahm die Privatisierung spezifischer Branchen und Unternehmen in den Blick. Dabei wurde die Rolle der THA als Vermittlungsinstanz ebenso deutlich wie der Umstand, dass die Unternehmen in THA-Besitz sowie die Kaufinteressenten aktiv auf die Entscheidungen der THA Einfluss zu nehmen suchten. Schließlich zeigte sich die Bedeutung von gewachsenen Unternehmens- und Markenkernen im Privatisierungsprozess. RAINER KARLSCH (Berlin) leitete in die Sektion mit dem Beispiel der ostdeutschen Pharmaindustrie als vermeintlicher „Einheitsgewinnerin“ ein. Ihre überraschende Resilienz sei hauptsächlich der Bekanntheit und andauernder Nachfrage spezifischer ostdeutscher Marken geschuldet gewesen. So seien die Verwerfungen der Wende in dieser Branche zunächst abgefedert worden, bevor westdeutsche Pharmaunternehmen schließlich in diesen Markt vorgedrungen seien. Mit einem besonders prestigeträchtigen Privatisierungsfall beschäftigte sich ANDRÉ STEINER (Potsdam) in seinem Vortrag zu den beiden Carl-Zeiss-Stiftungen und -Unternehmen. Mit der Wiedervereinigung stand die Frage einer Übernahme von Carl Zeiss in Jena durch die westdeutsche Schwester im Raum. Die THA habe ab 1991 die Zusammenführung gegenüber einer ausländischen Übernahme des Jenaer Unternehmens befürwortet. Beide Unternehmensstiftungen seien durch diese Festlegung von Konkurrenz abgeschirmt und dadurch in ihrer jeweiligen Verhandlungsposition gestärkt worden. WOLF-RÜDIGER KNOLL (Berlin) beschrieb eine ähnlich problematische Entscheidung der THA mit transnationaler Reichweite: Bei der Privatisierung der Stahlwerke Henningsdorf und Brandenburg habe die THA die italienische Riva-Gruppe den inländischen Interessenten gegenüber vorgezogen und sich daher eine „Spaghetti-Connection” vorwerfen lassen müssen. Kommentator MICHAEL C. SCHNEIDER (Düsseldorf) resümierte, dass diese Beispiele die Sanierbarkeit bestimmter Branchen illustrierten. Gleichfalls eröffneten sich transnationale Perspektiven. Zuletzt sei nach den Entscheidungspraktiken der THA zu fragen; diese habe sensibel auf Verschiebungen in der öffentlichen Meinung reagiert und insgesamt unter einem Mangel an Expertise und Zeit gelitten.

Die vierte Sektion thematisierte die sozialen Folgen der Transformation der DDR-Volkswirtschaft. JESSICA ELSNER (Potsdam) befasste sich mit betrieblichen sozialen Ungleichheiten im Automobilwerk Eisenach. Nach dem Mauerfall habe das sozialistische Betriebswesen im Werk auf dem Prüfstand gestanden. Nicht zuletzt wegen des Interesses westdeutscher Investoren habe dort Aufbruchsstimmung geherrscht. Jedoch wurde das Werk schließlich entflechtet und abgewickelt, was nach den Erfahrungen ungleicher Behandlung im sozialistischen Betrieb neue Ungleichheiten hervorgerufen habe. So wurde ein Großteil der Angestellten in die Arbeitslosigkeit entlassen, gleichzeitig habe die neue westdeutsche Unternehmensführung vielen Weiterbeschäftigten ihre Qualifikation abgesprochen. DIERK HOFFMANN (Berlin) bot durch seine Analyse der Kommunikationspolitik der sächsischen Landesregierung einen Kontrast zu Elsners Fokus auf einen einzelnen Betrieb. Hoffmann zeichnete das Ringen um die Deutungshoheit über die deutlich werdenden Schattenseiten der Wiedervereinigung in der Presse nach. Die Landesregierung habe sich um Kontrolle bemüht, einerseits indem sie eine möglichst positive öffentliche Wahrnehmung des Freistaates Sachsen habe etablieren wollen, andererseits durch die Forderung nach Beteiligung an den wirtschaftspolitischen Entscheidungen der THA in Sachsen. Ministerpräsident Biedenkopf habe hierüber einen öffentlichen Konflikt inszeniert. Kommentatorin HÉLÈNE MIARD-DELACROIX (Paris) betonte den Nutzen der Gegenüberstellung dieser zwei Vorträge, die unterschiedlich gelagerte Räume fokussierten und damit die Diskussion verschiedener Hierarchieebenen ermöglichten. Außerdem hätten beide Vorträge gezeigt, wie stark Zeiterfahrungen selbst bereits eine Deutung des historischen Geschehens umfassten. So seien mit der Wende Beschleunigungserlebnisse verbunden gewesen, die einen Eindruck von Kontrollverlust hinterlassen hätten. Miard-Delacroix hob hervor, dass eine Diskussion des Wirkens der THA diejenige menschlicher Erfahrungen mit einbeziehen müsse.

Die letzte Sektion zu den ökonomischen Perspektiven und Folgen der Wende eröffnete LUKAS MERGELE (München) mit einer volkswirtschaftlichen Analyse der Privatisierungspraxis der THA, die sich mit den ökonomischen oder politischen Einflüssen auf THA-Entscheidungen befasste. Dabei stellte er fest, dass Produktivität als Indikator für ökonomische Leistungsfähigkeit prinzipiell Priorität genossen habe, während keine Evidenz für eine regelmäßige politische Einflussnahme vorliege. Gleichzeitig machte Mergele jedoch darauf aufmerksam, dass sein Arbeitsansatz weitere Erklärungsfaktoren und Datenauswertungen mit einbeziehen müsse, um ein vollständiges Bild zu zeichnen. Diesem ökonometrischen Ansatz stellte GERHARD HEIMPOLD (Halle an der Saale) die Analyse exemplarischer Fallstudien entgegen, die den fortgesetzten wirtschaftlichen (Miss-)Erfolg von ostdeutschen Großunternehmen in sogenannten industriellen Kernen erklären sollten. Heimpold zeigte, dass neben dem unternehmerischen Konzept staatliche Entscheidungen, vor allem über Beihilfen der EU-Kommission eine bedeutsame, bislang wenig beachtete Rolle spielten.

Im folgenden Abschlusskommentar eröffnete THOMAS GROßBÖLTING (Münster) einige konzeptionelle Vorschläge zur historischen Erschließung der THA. Großbölting merkte an, dass ein "problemerschließendes Vorverständnis" über die THA in der Entschlüsselung spezifischer Handlungslogiken von Erkenntnissen der neueren Verwaltungsgeschichte profitieren und so die Vielzahl von Einzelstudien zusammenführen könne. Der vorgeschlagene Ansatz birgt vielversprechende Anregungen zur Historisierung der THA, andererseits wird er ihrem gespaltenen Charakter zwischen Unternehmen und Behörde nicht gerecht und müsste entsprechend erweitert werden. Großböltings Anregung sprach die grundsätzliche Fragestellung an, bis zu welchem Grad sich die jüngere Zeitgeschichtsschreibung von der Quellenerschließung leiten lassen müsse oder solle und in welchem Verhältnis eine solche induktive Methode historischen Arbeitens zur historiographischen Modell- und Theoriebildung steht. Im konkreten Fall bietet der Transformationsbegriff eine analytische Klammer, wobei seine Reichweite und Schärfe zur Diskussion stehen.

Ein Ergebnis des Workshops war die Feststellung der Notwendigkeit, den Raumbegriff als analytisches Mittel konsequent in die Forschung zu integrieren. Raum als Ordnungsprinzip ist dabei nicht nur als topologische und zeitliche Kategorie zu denken, sondern auch als soziale Ordnung zu verstehen. Damit verdeutlichte der Workshop, wie sich die sozialen, zeitlichen und örtlichen Horizonte in der Transformation der ostdeutschen Volkswirtschaft in gegenseitiger Abhängigkeit in Bewegung setzten. Transformation sollte so im Sinne einer „doppelten Transformation“ als Teil gesamtdeutscher Geschichte angesehen werden. In eine solche Historisierung der doppelten Transformation müssen langfristig wirkende geschichtliche Prozesse der vorhergehenden Jahrzehnte einbezogen werden. Es ist gleichfalls wichtig, die 1990er-Jahre wiederum als Geschichte, als „fremd“ zu betrachten, um die nötige historische Distanz zur noch sehr nahen Vergangenheit zu etablieren. Die Gefahren einer geschichtspolitischen Sogwirkung lassen sich an der beharrlichen Wirkung öffentlicher Narrative des „Ausverkaufs“ der DDR-Wirtschaft und der Frage nach dem „Erfolg oder Scheitern“ der THA ablesen, die nach wie vor in Öffentlichkeit und Forschung präsent sind. Damit stellt sich auch die Frage, woher die historische Forschung ihre Fragestellungen beziehen sollte: Einerseits können andere Disziplinen die Ansätze geschichtswissenschaftlicher Forschung bereichern, andererseits zeigt gerade ein Forschungsgegenstand wie die THA, dass breitere gesellschaftliche Anliegen immer auch in die Forschungsdiskussion hereinreichen. Es bleibt eine Herausforderung für die jüngere Zeitgeschichte einerseits ihre fachliche Autonomie zu behaupten und andererseits gesellschaftlich relevante Themen nicht auszuschließen.

Konferenzübersicht:

Andreas Wirsching (München): Begrüßung

Dierk Hoffmann (Berlin): Einführung

Sektion I – Akteure und Institutionen
Moderation und Kommentar: Wolfgang Seibel (Konstanz)

Andreas Malycha (Berlin): Die Treuhandanstalt im politischen Kräftefeld: Treuhandzentrale und die zuständigen Bundesbehörden 1990/91

Marcus Böick (Bochum): Berater in "blühenden Landschaften"? Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater bei der Treuhandanstalt

Jann Müller (Bonn): Die Interessenverbände der Wirtschaft und die Transformation in Ostdeutschland

Sektion II – Wirtschaftskonzepte
Moderation und Kommentar: Dagmar Jajeśniak-Quast (Frankfurt an der Oder)

Katja Fuder (Berlin): Die Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt: Legitimation, Spielräume und Leitideen

Max Trecker (Berlin): Neue Unternehmer braucht das Land: Mittelstandspolitik in Ostdeutschland

Eva Schäffler (Berlin): Joint Ventures als Sonderweg der tschechischen Privatisierung: Das Beispiel Škoda-Volkswagen

Sektion III – Privatisierung (Branchen und Unternehmen)
Moderation und Kommentar: Michael C. Schneider (Düsseldorf)

Rainer Karlsch (Berlin): Einheitsgewinner? Die Privatisierung der ostdeutschen Pharmaindustrie

André Steiner (Potsdam): Unternehmen in der Transformation: Der Fall Carl Zeiss Jena

Wolf-Rüdiger Knoll (Berlin): „Wenn der Italiener kommt, dann ist der Krieg programmiert!“ Der Verkauf der Stahlwerke Hennigsdorf und Brandenburg im Kontext der europäischen Stahlkrise

Sektion IV – Soziale Folgen
Moderation und Kommentar: Hélène Miard-Delacroix (Paris)

Jessica Elsner (Potsdam): Soziale Ungleichheiten auf betrieblicher Ebene in der Transformationszeit 1989/90 am Beispiel des Automobilwerkes Eisenach

Dierk Hoffmann (Berlin): „Christus kam bis Eboli – und Biedenkopf nur bis Dresden“. Massenarbeitslosigkeit und Kommunikationsstrategie der sächsischen Landesregierung

Sektion V – Ökonomische Perspektiven und Folgen
Moderation: Hermann Wentker (Berlin)

Lukas Mergele (München): Die Bedeutung der Arbeitsproduktivität in Privatisierungsentscheidungen

Gerhard Heimpold (Halle an der Saale): Industrielle Kerne der ehemaligen DDR und wie sie heute dastehen – Fallbeispiele und Lehren daraus

Abschlusskommentar
Thomas Großbölting (Münster)

Zitation
Tagungsbericht: Transformation einer Volkswirtschaft: Neue Perspektiven auf die Geschichte der Treuhandanstalt, 31.01.2019 – 01.02.2019 Berlin, in: H-Soz-Kult, 26.03.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8187>.