Colloquium Atticum 5: Athen im 4. Jahrhundert v. Chr. – (Dys-)Funktionen einer Demokratie

Ort
Hamburg
Veranstalter
Werner Rieß, Arbeitsbereich Alte Geschichte des Fachbereichs Geschichte, Universität Hamburg
Datum
06.06.2019 - 07.06.2019
Von
Jan Seehusen, Arbeitsbereich Alte Geschichte, Universität Hamburg

"(Dys-)Funktionen einer Demokratie": Bereits der Titel des diesjährigen Colloquium Atticum V machte deutlich, dass der Schwerpunkt des Workshops auf den Herausforderungen lag, die das attische Staatswesen in der Spätklassik zu bewältigen hatte. Das vierte Jahrhundert bietet sich als Fokalisationspunkt an, da die Demokratie hier ihre volle Ausprägung und letzte Blüte erreichte [1]: Gerade im Fall der ausgeklügelten Richterbestellung mittels der Kleroteria wird deutlich, wie sehr die Athener die Demokratie in der täglichen politischen und jurisdiktionellen Praxis zu verwirklichen suchten. Die regelmäßig stattfindende Hamburger Tagungsreihe der Colloquia Attica, die sich aktuellen Forschungen zur Polis Athen widmet, setzte sich damit erstmals explizit mit der attischen Demokratie auseinander, während die vorherigen Workshops Fluchtafeln, das attische Recht, die Archaik und das fünfte Jahrhundert thematisierten.

Auf den Zuschnitt und die Fragestellungen der Konferenz ging der Veranstalter WERNER RIEß (Hamburg) in seiner Einleitung ein. Die Polis Athen habe im vierten Jahrhundert viele Herausforderungen zu bestehen gehabt, die in der älteren Forschung unter dem Begriff „Krise“ firmierten, nicht zuletzt sichtbar im Entstehen der makedonischen Suprematie. Rieß betonte, dass er jedoch Anschluss an die jüngere Forschung suche, namentlich den Sammelband von Claudia Tiersch [2], der sich vom Krisenbegriff abgewandt und die Frage nach dem Konzept von „Modernität“ im vierten Jahrhundert gestellt habe. Inwieweit die attische Demokratie mit Modernitätskonzepten wie Rationalisierung, Bürokratisierung, Spezialisierung und Individualisierung auf die Herausforderungen des vierten Jahrhunderts reagieren konnte, sei der Ausgangspunkt für die nachfolgenden Vorträge.

Den Workshop eröffnete DOROTHEA ROHDE (Bielefeld), die einen finanzpolitischen Blick auf die attische Demokratie einnahm. Mit Blick auf die religiösen und militärischen Ausgaben Athens machte Rohde drei Felder aus, in denen Athen im gemeinschaftlichen Konsens die finanziellen Krisen bewältigte: Wichtig seien zunächst die Leiturgien, die im vierten Jahrhundert zunehmend einzelnen Ämtern aufgebürdet worden seien. Anhand der Trierarchen, die aus eigenen Mitteln die Verpflegung und Besoldung der Trierenbesatzungen übernahmen, werde dies besonders deutlich. Hinzu komme, dass Leiturgen eine gute Ausgangslage besaßen, um in der politischen Landschaft tätig zu werden: Als Rhetoren waren sie dazu fähig, geschickt auf ihr Wirken für das Gemeinwohl hinzuweisen. Zuletzt habe es im vierten Jahrhundert eine Konzentration finanzpolitischer Aufgaben gegeben: Der höchste Finanzbeamte der Polis, der Vorsteher der theorikon-Kasse, sei so sehr von gängigen Prinzipien der attischen Demokratie befreit worden (Annuität usw.), dass man von einer zentralen "Finanzbehörde" sprechen könne.

Als nächster Redner widmete sich VINCENT GABRIELSEN (Kopenhagen) unter ähnlichen Fragestellungen insbesondere der Flotte Athens. Gabrielsens Ausführungen nahmen ebenfalls die Trierarchen in den Blick, die im Bau und in der Unterhaltung der Triremen bezeichnenderweise nicht nur das öffentliche Wohl, sondern auch eigene private Interessen verfolgten: So seien Fälle bekannt, in denen Trierarchen Gerätschaften zur Ausrüstung der Schiffe, die in öffentlicher Hand befindlich waren, nicht zurückgaben oder sogar verpachteten. Gabrielsen sprach in diesem Zusammenhang von einer in Teilen privately-owned fleet gegenüber einer state-owned fleet. Obwohl das attische Staatswesen, so resümierte Gabrielsen einleuchtend, daher kein uneingeschränktes Gewaltmonopol über die Flotte besaß, sei ihr die private Finanzierung hinsichtlich ihrer ausgezeichneten Ausrüstung zugutegekommen.

Den Abschluss des ersten Konferenztages bildete der Beitrag CLAUDIA TIERSCHs (Berlin). Sie setzte sich mit den Fragen auseinander, inwiefern „Lobbygruppen“ in der attischen Demokratie des vierten Jahrhunderts feststellbar seien und ob diese zunehmenden politischen Einfluss gewonnen hätten. Tiersch kam insbesondere auf die Konsequenzen zu sprechen, die eine finanzstarke politische Führungsschicht in Athen mit sich gebracht haben könnte. Es sei ein ambivalenter Befund festzustellen: Zum einen ergäben sich aus dem Reichtum vieler Politiker keine zwingenden Folgen für ihre politische Einstellung. Vielmehr sei die öffentliche Willensbildung in Athen entscheidend, die zu bestimmten politischen Agenden führte und deren Unterstützung für Politiker erfolgsversprechend war. Zum anderen habe der Zerfall des Zweiten Seebundes und die Finanzkrise Athens zu einer verstärkten Präsenz von Geschäftsleuten in der Politik geführt, die Athen zu erhöhten Staatseinnahmen aus den Bereichen des Seehandels und Silberbergbaus verhalfen.

Den Beginn des zweiten Konferenztages markierte der Beitrag von CHRISTIAN MANN (Mannheim). Mann fokussierte sich auf die Rolle der pheme in der attischen Demokratie des vierten Jahrhunderts. Zum einen sei interessant, ob die Bedeutung von Gerüchten, die das Privatleben athenischer Politiker betrafen, im vierten Jahrhundert zunahm. Zum anderen stelle sich die Frage, ob die pheme für die attische Demokratie funktional oder dysfunktional gewesen sei bzw. den Athenern half, die besten Entscheidungen für ihr Staatswesen zu treffen. Mann konstatierte, dass die Rolle des Gerüchtes im vierten im Vergleich zum fünften Jahrhundert nicht zugenommen habe (sowohl im positiven Sinne als „Reputation“ wie auch im negativen Sinne als „üble Nachrede“). Zwar fänden sich im vierten Jahrhundert mehr Belegstellen in Gerichtsreden; dieser Befund sei jedoch vermutlich auf die bessere Quellenlage in diesem Jahrhundert zurückzuführen. In Bezug auf den Sitz im Leben sei die pheme vor allem gegen Politiker gerichtet, nicht aber für gewöhnliche Bürger von Bedeutung gewesen. Redner hätten die pheme in der Volksversammlung gezielt einzusetzen gewusst und damit das „Gerede“ der Vielen als Mittel zur Meinungsbildung genutzt.

STEPHEN LAMBERT (Cardiff) beschäftigte sich anschließend aus epigraphischer Perspektive mit dem Streben der Athener nach timé, das ab dem Ende des fünften und vor allem im vierten Jahrhundert eine „Demokratisierung“ erfahren habe. 357/6 habe es einen entscheidenden Einschnitt gegeben: Ab jetzt seien Ehrungen von Amtsträgern aus öffentlicher Hand finanziert worden, womit timé eine ganz neue, an das Amt gebundene Konnotation erhalten habe. In den 340er-Jahren sei es schließlich zu häufigen Ehrungen von Amtsträgern gekommen. Lambert legte Wert darauf, dass die Geehrten vor allem gewöhnliche Athener gewesen seien und damit die „Demokratisierung“ von Ehrbezeugungen in der Spätklassik sichtbar werde. In diesem Sinne könne man eher von einer „Funktionalität“ als einer „Dysfunktionalität“ der attischen Demokratie sprechen.

Anders als Lambert nahm ADELE SCAFURO (Providence) einen rechtshistorischen Blickwinkel ein. Sie untersuchte anhand der eisangelía die Folgen, die aus den administrativen Veränderungen dieser öffentlichen Klageform im Laufe des vierten Jahrhunderts hervorgingen. Die erste Veränderung bestehe darin, dass die Prozesse ab 362 nicht mehr vor der Ekklesia, sondern ausschließlich im dikasterion abgehalten worden seien. Zudem seien die Zuständigkeiten in manchen Fällen von der Boule auf das Gremium der Elf übertragen worden. Zuletzt durften Ankläger darauf hoffen, bei einem Scheitern der Klage und damit dem Erhalt von weniger als einem Fünftel der Stimmen nicht mit hohen Geldstrafen belangt zu werden. Alle diese Reformen zeigten, wie die Demokratie des vierten Jahrhunderts geschützt werden sollte, als vielfache Krisen und militärische Niederlagen Athen beutelten. Gerade die Straffreiheit der Ankläger bei einem eindeutigen Scheitern der Klage beweise, dass Eliten auch durch gewöhnliche Bürger belangt werden konnten.

Im Unterschied zu den vorherigen Beiträgen konzentrierten sich die letzten vier Redner auf die attische Demokratie des vierten Jahrhunderts im Spiegel der Geistes- und Verfassungsgeschichte. KAREN PIEPENBRINK (Gießen) ging komparatistisch vor und verglich die Darstellung politischer Institutionen und Verfahren in Aristoteles’ Politik mit zeitgenössischen Vorstellungen politischer Ordnung bei den attischen Rednern. Aristoteles gehe davon aus, dass politische Handlungsfelder die Geltungsansprüche verschiedener sozialer Gruppen befriedigten, ohne die Polisordnung infrage zu stellen. Herrschaftsträger müssten Gesetze und die Spielregeln der politischen Institutionen respektieren; gerade im Fall der nómoi weise die attische Demokratie aber Schwächen auf, da das neue Gesetzgebungsverfahren der Nomothesie nicht immer persönliche Ambitionen einschränkte. Mit Blick auf die attischen Redner sei festzustellen, dass eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und Aristoteles in der Annahme einer Trennung des politischen vom sozialen Raum liege. Ein entscheidender Unterschied zwischen den Rednern und dem Philosophen bestehe indes darin, dass jene stärker auf den Gedanken der Gestaltungsmacht des Demos pochten, beispielsweise in der Ekklesia, während letzterer die Bedeutung ethisch vorbildlich handelnder Amtsträger hervorgehoben habe.

Auch MARTIN DREHER (Magdeburg) beschäftigte sich mit den attischen Rednern, insonders der Frage nach Demokratie und „Imperialismus“ bei Isokrates. Dreher zeichnete sechs Phasen der athenischen Verfassungsgeschichte, die bei Isokrates jeweils im Zusammenhang mit der Außenpolitik Athens stünden. In einer ausführlichen Quellenanalyse postulierte der Althistoriker, dass Isokrates „gute Phasen“ im Sinne einer gelungenen demokratischen Staatsordnung „schlechten Phasen“ im Sinne einer misslungenen demokratischen Staatsordnung gegenüberstelle: So sei die Timokratie nach den solonischen Reformen, die der antike Redner ebenfalls zur Demokratie zählt, und die Gründung des Zweiten Seebundes zu Beginn des vierten Jahrhunderts als für Athen günstig zu betrachten. Athens "tyrannische Seeherrschaft" der 460er-Jahre bis zur Niederlage im Peloponnesischen Krieg und der Abfassungszeitraum von Isokrates’ Friedensrede, das heißt nach der Niederlage im Bundesgenossenkrieg 355, würden hingegen als schlechte Herrschaft charakterisiert. Denn nach Isokrates habe Athen sich in diesen Phasen als despotischer Hegemon verhalten.

KATHARINA NEBELIN (Rostock) befasste sich mit der Philosophie des vierten Jahrhunderts und ihrem Verhältnis zur Demokratie: Gerade in der Beziehung zur politischen „Umwelt“ ließe sich herausarbeiten, wie autonome Handlungsfelder und alteritäre Lebensformen der Philosophen gestaltet würden. In drei spezifischen Lebensweisen sei eine Abgrenzung zum Ausdruck gekommen: Der Gründung von Philosophenschulen im vierten Jahrhundert, im Zuge dessen viele Schüler nach Athen gekommen seien, der Stellung mancher Philosophen als Metöken und Fremde, was politische, aber nicht intellektuelle Integration ausschloss, und in ihrer Zugehörigkeit zur Oberschicht, die gerade für heranwachsende Athener eine der Politik entgegenstehende „Selbstfindungsphase“ ermöglichte. Im Spannungsfeld zwischen Politik und Philosophie ließe sich eine Dichotomie ausmachen: Auf der Ebene der sozialen Ordnung sei die Philosophie durchaus in die Lebenswirklichkeit der Oberschichten eingebunden gewesen; so habe sie als „letzter Schliff“ von Bildung gegolten. Auf der Ebene der politischen Ordnung hingegen habe sich das Außenseitertum der Philosophen fest manifestiert, da die direkte Demokratie keinen Platz für „externe Ratgeber“ oder Systemkritiker geboten habe.

Im letzten Vortrag des Workshops befasste sich Werner Rieß mit Menander und seinem Verhältnis zur attischen Demokratie. Menander sei in der lykurgischen Ära als Jugendlicher wesentlich vom literarischen Diskurs und dem Bauprogramm Athens geprägt worden, welche beide die Demokratie als „nationale Selbstbestimmung“ der Polis in Auseinandersetzung mit der makedonischen Fremdherrschaft inszenierten. Die demokratische Prägung des Komödiendichters lege eine Lektüre seiner Stücke nahe, in denen zum einen die Gerichtsbarkeit vollkommen den demokratischen Verhältnissen des vierten Jahrhunderts entspreche und zum anderen einige Gender-Verhältnisse bürgerliche Eheschließungen als Idealbild partnerschaftlichen Zusammenlebens entwürfen. Gleichzeitig basiere die Einhegung der Gewalt in den Komödien auf einem philosophischen Wertekanon, wie der hohe Stellenwert von enkráteia und sophrosýne zeige, und entspreche damit dem oligarchischen Ideal. Menander visiere somit ein gemischtes Publikum aus Demokraten und Oligarchen im Frühhellenismus an, das sich in der Lebenswelt am Ende des vierten Jahrhunderts Komödien solcherart gewünscht habe.

Abschließend resümierte Rieß die Ergebnisse des Workshops. Die ökonomische Perspektive habe verdeutlicht, dass Athen das ganze vierte Jahrhundert vermehrt auf Spenden Vermögender angewiesen gewesen sei, die sich ihrerseits als Experten des politischen Lebens gerierten und somit die Politik beeinflussen konnten. In diesem Sinne habe es eine Oligarchisierung Athens gegeben. Politisch gesehen zeige sich hingegen eine klare Tendenz zur Demokratisierung, die aus der breiteren Beteiligung der Bürger an den Magistratsstellen, Institutionen und Ehrungen (Lambert) deutlich werde und sich in der in den Vorträgen oft besprochenen Eukrates-Stele versinnbildliche. Dass demokratische Verfahren auch vermehrt Eingang in die Rechtsprechung fanden (Scafuro), zeige das Bemühen der attischen Demokratie, flexibel auf Krisen und Herausforderungen zu reagieren. Im intellektuellen Feld hätten die Athener schließlich diskursive Räume geschaffen, in denen politische Fragen verhandelt werden konnten, sowohl in Distanz zu ihr wie in den Philosophenschulen (Nebelin), als auch in theoretischen Abhandlungen wie in Aristoteles’ Politik (Piepenbrink), in den verfremdenden Kontexten der Tragödie und Komödie (Rieß) oder unter einem verfassungsgeschichtlichen Blickwinkel bei Isokrates (Dreher). Insgesamt stünden sich, so Rieß, im Athen des vierten Jahrhunderts die gegenläufigen Tendenzen der Demokratisierung und Oligarchisierung gegenüber, die jeweils den Herausforderungen der Zeit zu begegnen suchten.

Bei näheren Betrachtungen der attischen Demokratie drängt sich stets die Frage nach der Vergleichbarkeit zu modernen Demokratien auf. An Universitäten, Schulen und im öffentlichen Raum wird oft darauf hingewiesen, dass die direkte attische Demokratie nur schwierig mit den westlichen Repräsentativdemokratien der Gegenwart zu vergleichen sei. Im Bemühen, mit zwei ursprünglich gegenläufigen Tendenzen wie der Demokratisierung und Oligarchisierung auf zeitgenössische politische Herausforderungen zu reagieren, ergäben sich jedoch eventuell Möglichkeiten von den Athenern zu lernen, wie der Veranstalter ebenfalls betonte.

Konferenzübersicht:

Werner Rieß (Universität Hamburg): Begrüßung und Grußwort

Dorothea Rohde (Universität Bielefeld): Krisen, Lösungen und ihre Konsequenzen: Ein finanzpolitischer Blick auf die athenische Demokratie im 4. Jahrhundert v. Chr.

Vincent Gabrielsen (University of Copenhagen): The Impact of the Athenian Fleet on Athenian Democracy and Economy during the Fourth-Century BCE: Signs of Ailment or of Well-Being?

Claudia Tiersch (Humboldt-Universität zu Berlin): Lobbygruppen in der athenischen Demokratie? Sozialprestige und politische Einflussnahme im Athen des 4. Jahrhunderts. v. Chr.

Christian Mann (Universität Mannheim): Politik und pheme – Zur (Dys-)Funktionalität von Gerüchten in der athenischen Demokratie

Stephen Lambert (Cardiff University): The Democratization of Honour in the Fourth Century BC: An Epigraphical Perspective

Adele Scafuro (Brown University): Law and Politics in the Fourth Century: the Evolution of Criminal Justice

Karen Piepenbrink (Universität Gießen): Institutionen und Verfahren in der politischen Philosophie des Aristoteles und ihr Verhältnis zur attischen Demokratie im 4. Jahrhundert v. Chr.

Martin Dreher (Universität Magdeburg): Demokratie und „Imperialismus“ bei Isokrates

Katharina Nebelin (Universität Rostock): Umstrittene Lebensformen: Die Institutionalisierung der Philosophie und die philosophische Demokratiekritik im 4. Jahrhundert v. Chr.

Werner Rieß (Universität Hamburg): Menander und die athenische Demokratie des 4. Jahrhunderts v. Chr.

Schlusswort und Abschlussdiskussion

Anmerkungen:
[1] Vgl. insbesondere Mogens H. Hansen, Die Athenische Demokratie im Zeitalter des Demosthenes: Struktur, Prinzipien, Selbstverständnis, Berlin 1995.
[2] Claudia Tiersch (Hrsg.), Die athenische Demokratie im 4. Jh. v. Chr. zwischen Modernisierung und Tradition, Stuttgart 2016.

Zitation
Tagungsbericht: Colloquium Atticum 5: Athen im 4. Jahrhundert v. Chr. – (Dys-)Funktionen einer Demokratie, 06.06.2019 – 07.06.2019 Hamburg, in: H-Soz-Kult, 05.07.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8354>.
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05.07.2019
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