Gesundheit und Krankheit im Kontext von Arbeit

Ort
Stuttgart
Veranstalter
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart
Datum
02.04.2019 - 05.04.2019
Von
Leander Diener, Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte, Universität Zürich

Debatten um berufsassoziierte Gesundheitsstörungen hängen von historischen Arbeitsbedingungen und der jeweiligen gesellschaftlichen Organisation von Arbeit ab. Von ganz spezifischen Transformationsprozessen innerhalb der Arbeitswelt zeugen beispielsweise die jüngsten Diskussionen über die berufsbezogene Ätiologie von Burnout im Rahmen der Annahme des ICD-11 durch die WHO. Die Frage nach der Aktualität von Gesundheit und Krankheit im Kontext von Arbeit zielt direkt auf die Historizität der verhandelten Kategorien, zumal immer nach den spezifischen historischen Gründen gefragt werden muss, warum innerhalb eines bestimmten Arbeitskontextes gewisse Gesundheitsstörungen thematisiert werden und andere nicht. Zentral sind hier einerseits Fragen nach der Entstehung und Beschreibung von Krankheiten in beruflichen Kontexten, andererseits der präventive und therapeutische Umgang mit Gesundheitsstörungen im Rahmen arbeitsmedizinischer Interventionen. Das 38. Stuttgarter Fortbildungsseminar widmete sich diesem Thema mit exemplarischen Studien vom 17. bis ins späte 20. Jahrhundert. Die Beiträge rückten die Versorgungs- und Präventionsaspekte im Rahmen einer Sozialgeschichte der Medizin in den Vordergrund.

ARNE THOMSEN (Ostwestfalen-Lippe) eröffnete die erste Sektion zur Pflegegeschichte mit einer Darstellung der Arbeitsüberlastung von Schwestern in katholischen Krankenhäusern im Ruhrgebiet. Mitte des 19. Jahrhunderts trugen Ordensschwestern wesentlich zum wirtschaftlichen Überleben von katholischen Krankenhäusern bei, indem sie hohe Arbeitsbelastungen im stationären und auswärtigen ambulanten Pflegedienst auf sich nahmen und so der Kostenkontrolle dienten. Hauptmotivation dieser Arbeit habe gemäß Thomsen in der Tradition des christlichen Liebesdienstes gelegen. Die Schwestern litten infolge des aufopfernden Pflegedienstes gesundheitlich, etwa bedingt durch Schlafmangel oder durch Erkrankung an infektiösen Krankheiten infolge der pflegerischen Tätigkeit.

Ebenfalls den gesundheitlichen Folgen von Pflegearbeit widmete sich ISABEL ATZL (Stuttgart). Anders als Thomsen, der vor allem mit Verwaltungsakten der Gesundheitsbehörden arbeitete, machte Atzl eine objektbasierte Forschung für eine Geschichte der Pflege um 1900 stark. Die Untersuchung von Gegenständen aus der Pflege wie z. B. ein Krankenbett oder Bettpfannen erlaube einerseits, konkrete Handlungsmuster und physische Belastungen zu rekonstruieren, andererseits auf persönlicher Ebene die psychischen Auswirkungen des Pflegeberufs zu beschreiben. Hier lassen sich insbesondere die Beziehungsebenen zwischen den Pflegenden und den Kranken auf Machtkonstellationen und emotionale Beziehungen befragen.

Chronologisch folgte auf das Beispiel der Pflege um 1900 ein Beitrag von KARSTEN WILKE (Hannover), der sich mit dem Pflegepersonal in diakonischen Heil- und Pflegeeinrichtungen in der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg befasste. Ausgehend von leitfadengestützten Interviews stellte Wilke den grundsätzlichen strukturellen Wandel innerhalb der Heil- und Pflegeeinrichtungen und deren Auswirkungen auf das Selbstverständnis der beteiligten Akteursgruppen in den Nachkriegsjahrzehnten dar. Die Pflegenden fungierten in diesem Zusammenhang als Scharnierstelle zwischen den BewohnerInnen und dem ärztlichen Personal. Hierbei diente das Konzept der «totalen Institution» von Erwin Goffman der Analyse der umfassenden Kontrolle und der Steuerung des Verhaltens von InstitutionsbewohnerInnen bis in die 1960er-Jahre. In den Folgejahrzehnten etablierte sich gemäß Wilke ein «soziales Feld» (nach Pierre Bourdieu), in dem verschiedene Bedürfnisse von Pflegepersonal und BewohnerInnen artikulierbar und verhandelbar wurden.

Die zweite Sektion zu Gesundheit und Krankheit im Sozialismus behandelte die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. MARKUS WAHL (Stuttgart) berichtete über den Umgang mit Alkoholikern und Diabetikern im Betriebsalltag in der DDR. Dabei wurde deutlich, dass sich der Umgang mit chronisch Kranken am Arbeitsplatz im Sozialismus vom zunehmend individualisierenden und aktivierenden Verständnis von chronisch Kranken im Westen unterschied. Betriebe in der DDR übernahmen die medizinische Versorgung der Arbeitenden und führten im Falle der Trinksucht eine strikte betriebliche Reglementierung ein. Im Vordergrund stand dabei die Integration von Erkrankten in den Arbeitsalltag. Die auf Arbeitsfähigkeit basierende Definition von Gesundheit hatte zur Folge, dass einerseits bewusst oder unbewusst die Krankheitseinsicht im Zuge von dominanten Männlichkeitskonzepten und teilweise auch durch fehlendes Wissen behindert wurde, andererseits prophylaktische und proaktive Maßnahmen vergleichsweise spät einsetzten.

Mit einem anderen Aspekt von Arbeit in der DDR beschäftigte sich KLARA SCHUBENZ (Mainz), die in ihrem literaturwissenschaftlichen Forschungsprojekt Narrativierungen von Umwelteinflüssen untersucht. In ihrer Präsentation befasste sich Schubenz mit dem Roman «Flugasche» von Monika Maron aus dem Jahr 1981, in dem die gesundheitlichen Folgen des Braunkohleabbaus in B.(itterfeld) durch eine Journalistin thematisiert werden. Schubenz parallelisierte zwei Arten von berufsassoziierten Krankheiten, die Arbeitsbedingungen der Heizer in den Kraftwerken und die Schlafmangel und Depressionen auslösende Beschäftigung der Journalistin, um Literatur-, Medizin- und Umweltgeschichte zu verbinden. Der Roman diente hierbei gewissermaßen als Speicher für Zeitgeschichte und als moralisches Korrektiv, weil er die mehrdimensionale Vergiftung der Menschen, der Luft, der Umwelt und des Gesellschaftsklimas in einer Gesellschaftskritik zusammenbringt. Schubenz führte damit vor, wie eine historische Episode aus der Arbeits- und Medizingeschichte literarisiert werden und als gleichzeitig reales und metaphorisches Material für gesellschaftliche Deutungsprozesse von historischen Prozessen dienen kann.

FILIP KELLER (Prag) berichtete über Arbeitsschutz in der Tschechoslowakei in den 1970er- und 1980er-Jahren. Anhand von Archivmaterial der Chotieborscher Maschinenfabrik und Fachperiodika stellte Keller ein Grundparadoxon des tschechoslowakischen Realsozialismus vor: Einerseits galt die Arbeit als Entfaltungsmöglichkeit im sozialistischen System, andererseits kamen mit der Arbeitsausübung gewisse gesundheitsgefährdende Risiken einher. Ökonomische Produktionsinteressen standen den präventiven und hygienischen Maßnahmen der Betriebsärzte entgegen. Ähnlich wie bei Wahl waren es betriebliche Unfallkommissionen und Bezirkshygienestellen, die sich diesem gesellschaftlichen Problem annahmen.

Von diesen präventiven Diskursen in der Tschechoslowakei ausgehend fokussierte die dritte Sektion, die von NIKOLAS DÖRR (Bremen) eingeleitet wurde, explizit auf Arbeitsschutz und Prävention. Dörr widmete sich dem Verhältnis von Arbeitsschutz und Militär im Vergleich von Großbritannien und dem Deutschen Reich. In Großbritannien hatte sich im Zuge der beiden Burenkriege und der hohen Dienstuntauglichkeitsrate im späten 19. Jahrhundert ein Niedergangsnarrativ etabliert, das wesentlich auf die krankmachenden Arbeitsbedingungen der untersuchten Rekruten Bezug nahm. Arbeitsunfälle, fehlende Hygiene und Situationen von Überforderung am Arbeitsplatz hätten zur Schwächung der Armee beigetragen. Im Unterschied zum Deutschen Reich, wo der Arbeitsschutz während des Ersten Weltkriegs sukzessive reduziert wurde, hielt in Großbritannien die Vorstellung einer engen Kausalität zwischen Arbeitsschutz und einem starken Militär die eingeführten Maßnahmen wie z. B. Arbeitszeitbegrenzung und Pausenregelung aufrecht. Dörr argumentierte, dass in dieser Verschaltung von Arbeit und Militär ein Auslöser der britischen Vorreiterrolle beim Arbeitsschutz liege.

Im Beitrag von BIANCA MORLOCK (Stuttgart) wurde die Präventionsgeschichte durch einen geschlechterhistorischen Aspekt ergänzt. Die zunehmende Erwerbstätigkeit von Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zog eine Auseinandersetzung mit den möglichen Gesundheitsrisiken und Präventionsstrategien spezifisch für Frauen nach sich. Morlock widmete sich ausgehend von den ab 1917 institutionalisierten Fabrikfürsorgerinnen in Fabriken einerseits den sozialen Konflikten der Arbeitnehmerinnen, andererseits den tatsächlichen Interventionen in den beruflichen und privaten Alltag der Arbeitnehmerinnen. Bemerkenswert war diese doppelte Betreuung der Arbeitnehmerinnen in Fabrik und Familie insofern, als dass sich dadurch anhand der Arbeit von Fabrikpflegerinnen eine spannende Perspektive auf das historisch spezifische Rollenverständnis der Arbeiterin erschließen lässt.

Ebenfalls mit einem geschlechterhistorischen Aspekt von Prävention beschäftigte sich LEANDER DIENER (Zürich), der über die Wissenszirkulation von Erkenntnissen aus der Entspannungsforschung im Kontext der Lebensversicherungsmedizin berichtete. In der Zwischenkriegszeit wurden Erkenntnisse über die Funktionsweise des vegetativen Nervensystems in konkrete therapeutische Maßnahmen übersetzt, beispielsweise in Entspannungstechniken wie Atem- und Konzentrationsübungen. Verschiedene Lebensversicherungsgesellschaften begannen ab den 1930er-Jahren, diese Techniken im Zuge von Informations- und Präventionskampagnen insbesondere für männliche Versicherungsnehmende aus der Arbeiterschicht zu propagieren, weil diese als Ernährerfiguren die Hauptabnehmer von Lebensversicherungen darstellten. Die dabei erstellten Statistiken lieferten quasi rückwirkend die Evidenz für die Wirksamkeit der propagierten Interventionen und trugen zur wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Stabilisierung des Wissens um das vegetative Nervensystem bei.

PATRICK SCHMIDT (Rostock) begann die vierte Sektion zur gesundheitlichen Versorgung von Arbeitenden mit dem zeitlich am weitesten zurückliegenden Beitrag. In seinem Referat stellte Schmidt seine Untersuchung zu publizistischen Diskursen über behinderte Menschen in Artikeln und Anzeigen aus europäischen Periodika des 17. und 18. Jahrhunderts dar. Schmidt verwendete Arbeit als eine historische Kategorie zu einer spezifischen Definition von Behinderung in dieser Periode. Dabei wurde deutlich, dass Behinderung oft gemeinsam mit der damit verbundenen Arbeitsunfähigkeit thematisiert wurde. Diese bildeten armutspolitisch eine Einheit, die in den untersuchten Quellen im Rahmen eines aufklärerischen Diskurses abgehandelt wurde. Der Umgang mit Behinderung war insofern durch Überlegungen geprägt, wie behinderte und daher bedürftige Menschen in Arbeitsprozesse integriert werden, einem Erwerb nachgehen und insofern als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft gelten konnten.

Einem konkreten Aspekt der gesundheitlichen Versorgung widmete sich SEBASTIAN KNOLL-JUNG (Heidelberg). Knoll-Jung machte stark, dass sich mit dem Begriff der Medikalisierung positive Aspekte der versicherungsmedizinischen Auswirkungen auf Arbeitende beschreiben lassen. So hätten sich Unfallversicherungsanstalten im späten 19. Jahrhundert etwa durch die Einführung von Bildungsprogrammen in Erster Hilfe und durch die Einrichtung der benötigten Infrastruktur (z. B. Verbandskästen) hervorgetan. Knoll-Jung wies allerdings auf die damit verbundenen Konflikte hin. So hätten unter den Arbeitenden etwa tradierte Formen der Laienbehandlung mit den versicherungsmedizinischen Interventionen konkurriert, wodurch eine einfache Erfolgsgeschichte der versicherungsmedizinischen Medikalisierung problematisiert werden könne.

Im letzten Beitrag des Fortbildungsseminars sprach ANJA WALLER (Stuttgart) über die medizinische Betreuung von ZwangsarbeiterInnen während des Nationalsozialismus im Gebiet Württemberg. Waller interessierte sich insbesondere für die konkrete Praxis der medizinischen Betreuung außerhalb der großen Arbeitslager, in ländlichen Gebieten, die sich durch einen Improvisationscharakter auszeichnete. Dabei ergab sich eine Spannung zwischen wirtschaftlichen und rassistischen Erwägungen in der Krankenversorgung, zumal sich die medizinische Betreuung vor allem an der Arbeitsfähigkeit der Zwangsarbeitenden orientierte.

Die Beiträge des Fortbildungsseminars griffen in Fallbeispielen mit einer Ausnahme auf jüngere Kontexte ab dem 19. Jahrhundert zurück. Im Zentrum standen hauptsächlich historische Strukturen der Versorgung und Prävention in medizinischen Institutionen (Krankenhäuser, Anstalten) und in der Praxis (Pflege, Arbeitsschutz). Neben strukturellen und praktischen Aspekten interessierten historisch spezifische Definitionen von Gesundheit und Krankheit, die auf Arbeitsfähigkeit rekurrierten (Behinderung, ZwangsarbeiterInnen). Immer wieder tauchten auch die Betroffenen und die jeweiligen AkteurInnen auf, die hinsichtlich ihrer Wahrnehmung und ihrer Einstellung gegenüber den implementierten Maßnahmen mentalitäts- und diskurshistorisch befragt wurden. Dabei rückte die Arbeit und auch das eigentliche medizinische Wissen als zu historisierendes Konzept mehrheitlich in den Hintergrund. Von den behandelten Fällen ausgehend ließe sich daher weiterführend die Definition von Arbeit grundsätzlich historisieren und die Konstellation Arbeitskontext-Gesundheitsstörung-Medizin als zu problematisierende Einheit verstehen. Gerade in den letzten Jahrzehnten rückten Gesundheitsstörungen wie Burnout in den Fokus, die sich nicht alleine auf Arbeit in Angestelltenverhältnissen beschränkten, sondern auch selbständig Arbeitende oder Personen ohne Erwerbsarbeit betrafen. Arbeit stellte hier einen wesentlichen Faktor neben anderen dar, der zu einem für das 20. Jahrhundert spezifischen Gefühl der Überforderung (vgl. der «überforderte Mensch»)[1] führte und auf eine spezifische Weise neurophysiologisch erklärt wurde. Erst vor solchen übergreifenden historischen Verschiebungen lassen sich Gesundheit und Krankheit im Kontext von Arbeit richtig als soziale und kulturelle Phänomene begreifen. Wichtige Hinweise auf diese Verschiebungen geben beispielsweise die sich um bestimmte Zeitperioden (zweite Phase der Industrialisierung, Zwischenkriegszeit, Nachkriegszeit) und Berufsformen (Fabrikarbeitende, medizinische Berufe, Militär) gruppierenden Referate des Forschungsseminars, die auf bedeutsame größere Zusammenhänge und gesellschaftliche Veränderungen verweisen.

Konferenzübersicht:

Einführung

Frank Ursin (Ulm): Gesundheit und Krankheit im Kontext von Arbeit: Ein Problemaufriss

Sektion 1 – Gesundheitsgefahren in der Pflege
Moderation: Katrin Pilz (Wien)

Arne Thomsen (Ostwestfalen-Lippe): Arbeitsüberlastung und Patientenversorgung – Schwestern in katholischen Krankenhäusern des Ruhrreviers

Isabel Atzl (Stuttgart): Die «harte Arbeit» der Pflege. Zur Frage krankmachender Tätigkeiten im pflegerischen Umfeld

Karsten Wilke (Hannover): Das Personal «der Anstalt» (1945–1990)

Sektion 2 – Gesundheit und Krankheit im Sozialismus
Moderation: Sebastian Wenger (Stuttgart)

Markus Wahl (Stuttgart): Alkoholiker und Diabetiker im Betriebsalltag der DDR

Klara Schubenz (Mainz): Über den Umgang mit Berufskrankheiten in der DDR. Vergiftete Chemiearbeiter und depressive Journalisten in Monika Marons Roman «Flugasche» (1981)

Filip Keller (Prag): Der Arbeitsschutz in der Tschechoslowakei in 1970–1989

Sektion 3 – Arbeitsschutz und Prävention
Moderation: Frank Ursin (Ulm)

Nikolas Dörr (Bremen): «Without health there is no energy, without energy there is no output” – Arbeitsschutz und Militär in Großbritannien vor und während des Ersten Weltkriegs

Bianca Morlock (Stuttgart): Die Fabrikpflegerin – Gesundheitsfürsorge für erwerbstätige Frauen im Kaiserreich und der Weimarer Republik

Leander Diener (Zürich): «Wenn jede Frau wüsste, was jede Witwe weiss, so wäre jeder Mann versichert.» Wissenszirkulation physiologischer Entspannungsforschung im Kontext von Arbeit und Lebensversicherung im 20. Jahrhundert

Sektion 4 – Gesundheitliche Versorgung von Arbeitern
Moderation: Pierre Pfütsch (Stuttgart)

Patrick Schmidt (Rostock): Zwischen Arbeit und Armenfürsorge – behinderte Menschen in publizistischen Diskursen des 17. und 18. Jahrhunderts

Sebastian Knoll-Jung (Heidelberg): Die Medikalisierung der Arbeitswelt durch die Unfallversicherung – Wirkung und Akzeptanz von berufsgenossenschaftlichen Maßnahmen der Ersten Hilfe und Heilbehandlung 1884–1933

Anja Waller (Stuttgart): Die medizinische Versorgung der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen außerhalb der Krankenbaracken und Sammellager während des Zweiten Weltkriegs am Beispiel Württembergs

Abschlussdiskussion
Moderation: Markus Wahl

Anmerkung:
[1] Patrick Kury, Der überforderte Mensch. Eine Wissensgeschichte vom Stress zum Burnout, Frankfurt am Main 2012.

Zitation
Tagungsbericht: Gesundheit und Krankheit im Kontext von Arbeit, 02.04.2019 – 05.04.2019 Stuttgart, in: H-Soz-Kult, 01.08.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8386>.
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Veröffentlicht am
01.08.2019
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