Virtuelle Archive für die geisteswissenschaftliche Forschung

Ort
Dresden
Veranstalter
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Datum
20.06.2019 - 21.06.2019
Von
Robin Reschke, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Die Abschlusstagung des von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (SAW) koordinierten Verbundprojekts „Virtuelle Archive für die geisteswissenschaftliche Forschung“ – das seit Mai 2017 und bis Oktober 2019 vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) im Rahmen einer Förderinitiative gefördert wird[1] – beschäftigte sich mit der Frage der digitalen Verfügbarmachung geisteswissenschaftlicher Forschungsergebnisse und Quellen sowie der Möglichkeiten der standortübergreifenden Nachnutzbarmachung. Die Tagung richtete sich an ArchivarInnen, BibliothekarInnen und GeisteswissenschaftlerInnen mit dem Ziel, Methoden und Herausforderungen der Digitalisierung zu konkretisieren. Die Auswahl der Referenten verfolgte den Anspruch, die Projekte der Verbundteilnehmer mit anderen Projekten zu kontrastieren. Das spiegelte sich auch in der Struktur der einzelnen Panels wider – so sprachen jeweils ein Referent eines teilnehmenden Projekts und einer eines vergleichbaren externen Projekts. Ausgehend von den Ergebnissen ist ein Tagungsband als Onlinepublikation angeregt worden.

Nach der Begrüßung durch den Generaldirektor der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), Achim Bonte, den Präsidenten der SAW, Hans Wiesmeth, und den Referatsleiter für Grundsatzangelegenheiten der Forschung im SMWK, Lutz Bryja, eröffnete Hendrik Keller die Tagung mit einer Einführung in das Verbundprojekt. Dem Bedeutungsgewinn der Digital Humanities und der damit verbundenen fächerübergreifenden Herausforderungen könne nur durch eine bessere Vernetzung der Forschungsprojekte begegnet werden. Nach einem kurzen Rekurs auf die Genese des Verbundprojekts folgte der Hinweis auf die Bedeutung von Meta- und Normdaten.

Das erste thematische Panel konzentrierte sich auf Institutionengeschichte. SILVIO DIETTRICH (Leipzig) präsentierte das Virtuelle Akademiearchiv der SAW. Die Zerstörung des Archivs beim Luftangriff auf Leipzig 1943 hinterließ eine Dokumentationslücke von etwa 100 Jahren Akademiegeschichte. Ziel des Projekts sei die Rekonstruktion des Bestandes durch externe Quellen. Die Erfassung der historischen Mitglieder erfolgt über eine sich im Aufbau befindliche Datenbank. Um Parallelerfassungen zu vermeiden, werde auf Wikidata und die Gemeinsame Normdatei (GND) der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) zurückgegriffen, über die auf andere Portale wie die der Sächsischen Biografie des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Dresden (ISGV) verwiesen wird.

Ein gutes Beispiel für die interdisziplinäre Herausforderung in doppelter Hinsicht bot THOMAS FUCHS (Leipzig) mit seiner Vorstellung des Projekts zur Erschließung des wissenschaftlichen Nachlasses des Physikers Werner Heisenberg an der Universitätsbibliothek Leipzig. Der rund 340.000 Seiten umfassende Bestand soll in einem ersten Schritt im Kalliope-Verbundkatalog formal erschlossen und nach der vollständigen Digitalisierung über den Erschließungsworkflow von Kitodo in Form des DFG-Viewers zugänglich gemacht werden. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Archiv der Max-Planck-Gesellschaft und dem Institut für Physik der Universität Leipzig, das die inhaltliche Erschließung unterstützt, durchgeführt.

Das zweite Panel beschäftigte sich mit Wissensgeschichte. NADINE KULBE (Dresden) präsentierte den Stand der Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses des Volkskundlers Adolf Spamer. Neben seiner Kurzbiografie und der Geschichte des Erwerbs des Nachlasses konzentrierte sich der Vortrag auf die digitale Erschließung und Kontextualisierung des Bestandes auf drei Ebenen. Zum einen werde das Digitale Bildarchiv des ISGV[2] als Publikationsplattform des fotografischen Nachlasses genutzt, schriftliche Dokumente sollen digitalisiert und ebenfalls auf Grundlage von Kitodo publiziert werden, und für die Erfassung der Autografe werde auch hier Kalliope genutzt.

Vor einer besonderen Herausforderung steht die ethnographische Feldforschung mit ihren Datenkorpora. SABINE IMERI (Berlin) erläuterte in ihrem Beitrag die technischen und rechtlichen Schwierigkeiten bei der Veröffentlichung von (historischen) Forschungsdokumenten und -resultaten indigene Ethnien betreffend – Stichwort „cultural property“. Problematisiert wurde auch die Veröffentlichung ethnografischer Publikationen aus der Kaiser- oder NS-Zeit.
Das anschließende Panel zur Pressegeschichte beschäftigte sich im Wesentlichen mit der Digitalisierung historischer Zeitungen.

Für Sachsen präsentierte CHRISTOPH HANZIG (Dresden) die Datenbank zur Erschließung der NS-Propaganda-Zeitung Der Freiheitskampf. Das seit 2009 am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. (HAIT) an der Technischen Universität Dresden laufende Projekt kann bisher auf ca. 25.000 erfasste Artikel verweisen. Neben der vollständigen Digitalisierung der Tageszeitung, die in Kooperation mit der SLUB durchgeführt worden ist, vernetzt sich das Projekt über die Personenerschließung mittels GND und die Einbindung des ebenfalls digital zugänglichen Historischen Ortsverzeichnisses[3], das vom ISGV bereitgestellt wird. Der inhaltliche Fokus liegt auf Sachsen. Recherchen sind über drei Ebenen möglich: Personen, Stichworte und Themen. Da es sich um NS-Propaganda handelt, sind die Dokumente nur an einem gesonderten Arbeitsplatz in der SLUB oder in der Bibliothek des HAIT einsehbar.

Breiter angelegt ist das von LUTZ VOGEL (Marburg) vorgestellte Projekt über hessische Regionalzeitungen im Ersten Weltkrieg. Wie im Titel impliziert, umfasst das Vorhaben zwischen 1914 und 1918 erschienene Zeitungen im historischen Hessen. Die Ergebnisse des seit 2013 geförderten Projekts sind auf einem eigens dafür eingerichteten Portal[4] publiziert worden. Die Erfassung dieser Printmedien wurde auf drei Ebenen vollzogen: Neben der Suche nach einem konkreten Datum ist eine Volltextsuche über OCR möglich, wobei diese auf historisches Vokabular zurückgreift. Möglich sei auch eine ortsbezogene Recherche. Normdaten oder sonstige Linked-Data-Ansätze verfolge das Projekt nicht. Perspektivisch sei eine bundesweite Zeitungsdatenbank angeregt worden.

Das anschließende Panel wandte sich der Gelehrtengeschichte zu. ULRICH SCHUSTER (Leipzig) präsentierte am Beispiel von Julius Fürst die Forschungsresultate über jüdische Gelehrte in Sachsen, die auch Thema der aktuell (Stand 25. Juli 2019) noch nicht zugänglichen Onlineausstellung sein werden. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Biografien jüdischer Akademiker im Kontext sozioökonomischer Umwälzungen während der Modernisierungsprozesse im Sachsen des 19. Jahrhunderts. Neben den kurzbiografischen Erläuterungen zu den einzelnen Personen sollen Quellenbestände aus dem Universitätsarchiv Leipzig herangezogen werden. Über eine Matrikeldatenbank sollen jüdische Studenten recherchiert und deren Provenienz veranschaulicht werden können.

Die Matrikeln nicht nur jüdischer, sondern aller Leipziger Studenten waren das Thema von JENS BLECHER (Leipzig). Hervorgehoben wurde die Bedeutung der Matrikeln als Quelle für den europäischen Wissenstransfer seit dem Hochmittelalter. Die erste Matrikelliste der Universität Leipzig lässt sich auf das Jahr 1409 datieren. Besonders im Zuge der politischen Umwälzungen im Vormärz gewann der Informationsgehalt der Matrikeln an Dichte. Ursächlich als Kontrollinstrument für kritische Studenten gedacht, böten sich die Matrikeln als besonders ergiebige Quelle an.

Mit einem öffentlichen Abendvortrag von SANDER MÜNSTER (Dresden) endete der erste Tag der Tagung.

Im folgenden Panel zu Archivportalen präsentierten CLEMENS HEITMANN und WITO BÖHMAK (beide Bautzen) das digitale Archivportal zur Geschichte der Sorben 1918-1945[5]. Das ambitionierte Projekt steht vor der Herausforderung, Quellen der sorbischen Kultur in externen Archiven digital im Portal nachnutzbar zu machen. Dabei stehen hauptsächlich Quellen über die sorbische Kultur im Vordergrund – Quellen von Sorben stellen ein großes Desiderat dar. Das Portal greift u. a. auf die GND, die Deutsche Digitale Bibliothek und die Deutsche Fotothek zurück.

Welche Möglichkeiten die GND für Produkte von privaten Dienstleistern bietet, erläuterte MICHAEL STEPPES (Leipzig) an einem Beispiel der Software ACTApro Desk, die im Archivbereich zur Anwendung kommt. Dabei zeigte er alle Vorteile der GND auf und betonte die Relevanz globaler und persistenter Identifier.

Einer besonderen Art von Tradierung widmete sich das zweite Panel des Tages, Arkane Quellen. Den Auftakt hierzu gab KRISTINE KUNZE (Leipzig) mit einer Demonstration der Erschließung arkaner Quellen für die Osteuropaforschung im Rahmen des Virtuellen Archivs „Sachsen und das östliche Europa“. Im Vordergrund standen die Frage der Erschließung von Dia- und Filmsammlungen und die damit verbundenen urheberrechtlichen Kontexte. So steht die Erschließung am Beispiel des Nachlasses des Filmkritikers Hans-Joachim Schlegel vor der Frage nach den Rechten am Material. Auf der Ebene der Metadaten orientiert sich die Katalogisierung an Vorgaben; Filmemacher werden, soweit in der GND erfasst, mit entsprechender Nummer verknüpft.

Mit der Erschließung von Filmen befasste sich auch der nächste Referent. ANDRÉ ECKARDT (Dresden) erläuterte die Herausforderungen bei der Digitalisierung des audiovisuellen Erbes Sachsens. Die Notwendigkeit zur Langzeitarchivierung verfolgt auch restauratorische Zwecke, denn aus materialtechnischen Gründen und unsachgerechter Lagerung drohen früher oder später große Verluste durch Verfall – ein Umstand, den auch die Politik wahrgenommen hat. Als Mitglied der nestor AG Media und Koordinationsstelle stellt sich die SLUB als naheliegender Kooperationspartner bei der Digitalisierung zur Verfügung. Verzeichnet werden die Filme auf filmportal.de und im Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB).

Wie man bereits archivierte Texte digital nachnutzbar macht, war das Thema des Panels zu Textarchiven. SEBASTIAN WEIRAUCH (Leipzig) beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Institut für Literatur „Johannes R. Becher“ für die Bestände, die zwischen 1955 bis 1993 entstanden sind. Im Vordergrund stehen Abschlussarbeiten zahlreicher namhafter SchriftstellerInnen, die digitalisiert, literaturwissenschaftlich bearbeitet und letztendlich auf dem Portal sachsen.digital publiziert werden sollen. Für letzteres wurden die Rechte der UrheberInnen eingeholt. Die Texte können eine Quellengrundlage zur gesellschaftspolitischen und milieuspezifischen Forschung anbieten.

PHILIPP MESSNER (Zürich) erläuterte am Beispiel der Erschließung des historischen Archivs der Hebräischen Universität Jerusalem die Vorgehensweise und die Probleme der archivalischen Erfassung von projektbasierten Metadaten. Aktuell liegen die nach der Vorgabe der International Standard Archival Description (General) (ISDA(G))[6] erschlossenen Daten in einer Excel-Tabelle vor und sollen nach der Encoded Archival Description (EAD) online publiziert werden.

Im letzten Panel präsentierte MARTIN MUNKE (Dresden) das Portal Saxorum[7], das digital vorliegende Angebote zu Themen der sächsischen Landeskunde und -geschichte miteinander vernetzen und gemeinsam recherchierbar machen soll. Zusammen mit dem ISGV wird über die GND eine Personendatenbank wichtiger sächsischer Persönlichkeiten betrieben. Im Rahmen des Verbundprojekts wurde ein Themenmodul erstellt, das die in den einzelnen Teilprojekten erfassten Personendaten zentral recherchierbar macht. Im Hinblick auf den Bedeutungsgewinn der Citizen Science strebt das Portal eine höhere Nutzerbeteiligung an.

Den Abschluss der Tagung bildete das Resümee dreier Experten für digitale Langzeitarchivierung: MICHAEL RUPRECHT (Leipzig) konstatierte einen großen Nachholbedarf der Archive bei der Digitalisierung und warb zugleich für eine bessere Einbindung in Projekte. Zugleich unternahm er eine Differenzierung der vorgestellten Projekte zu Archiven bezüglich der thematischen Schwerpunktsetzung – die von der Forschung angestoßenen Projekte seien inhaltlich meist beschränkt, während Archive einer heterogenen und breiteren Zielsetzung folgen müssten. Die Nutzung der GND als einheitliches Metadatenformat sehe er kritisch, da das Qualitätsniveau sehr unterschiedlich sei. Für eine optimale Gestaltung der digitalen Langzeitarchivierung sehe er im Trio Bibliothek, Archiv und Forschungseinrichtung ein großes Potenzial.

In seiner anschließenden technischen Beurteilung verwies THOMAS RIECHERT (Leipzig) auf die interdisziplinäre Herausforderung der Informationstechnologie, die sich aus der Kooperation mit den Geisteswissenschaften ergäbe. Zudem seien Standardisierungswünsche nicht immer technisch umsetzbar. Ein weiterer kritischer Punkt sei die Frage nach der Bewahrung: Welche Speicherkapazitäten stehen zur Verfügung?

Das letzte Statement hielt THOMAS BÜRGER (Dresden). Er rekapitulierte die Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung der vergangenen Jahre und zog eine positive Bilanz. Zugleich betonte er die Relevanz der entstandenen Forschungsinfrastruktur, die eine wichtige Basis für weitere Vorhaben bilde. Die digitale Kompetenz sei mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Geisteswissenschaften und müsse dauerhaft gestärkt werden. Ziel müsse es weiterhin sein, Zersplitterung zu verhindern und Vereinheitlichung zu fördern.

Die Tagung setzte wichtige Impulse für die weitere Beschäftigung mit der Digitalisierung. Die heterogene Themenauswahl zeigte unterschiedliche Herangehensweisen an die Herausforderungen auf. Dennoch kristallisierten sich während des Tagungsverlaufs in den Diskussionen zwei Fragen heraus: Wie ist mit den rechtlichen Rahmenbedingungen zu verfahren, und welche Stellung nehmen Metadaten ein?

Zu Recht wurde der Begriff „virtuelle Archive“ kritisch reflektiert: Er suggeriert, es handele sich um Archive in digitaler Form, und nicht um Plattformen zur Publikation von Forschungsergebnissen und den dazugehörigen Quellen. Das Postulat, Synergien intensiver zu nutzen, konnte am Ende der Tagung nur bekräftigt werden. Erfahrungen der Vergangenheit haben leider viel zu häufig gezeigt, dass Forschungsergebnisse zeitlich befristeter Vorhaben ein tristes Dasein auf vergessenen Datenträgern fristeten.

Konferenzübersicht:

Achim Bonte (Dresden), Hans Wiesmeth (Leipzig), Lutz Bryja (Dresden): Begrüßung

Hendrik Keller (Leipzig): Einführung

Panel I: Institutionengeschichte
Moderation: Ulrich Schuster (Leipzig)

Silvio Dittrich (Leipzig): Das Virtuelle Akademiearchiv der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

Thomas Fuchs (Leipzig): Erschließung und Präsentation des wissenschaftlichen Nachlasses von Werner Heisenberg

Panel II: Wissensgeschichte
Moderation: Kristina Kunze (Leipzig)

Nadine Kulbe (Dresden): Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses von Adolf Spamer

Sabine Imeri (Berlin): Ethnografische Forschungsdaten als Herausforderung – Der Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie

Panel III: Pressegeschichte
Moderation: Clemens Heitmann (Bautzen)

Christoph Hanzig (Dresden): Datenbank zur Erschließung der Tageszeitung der NSDAP für den Gau Sachsen "Der Freiheitskampf" (1930–1945)

Lutz Vogel (Marburg): Hessische Tageszeitungen im Ersten Weltkrieg: Digitalisierung – Kontextualisierung – Präsentation

Panel IV: Gelehrtengeschichte
Moderation Sebastian Weirauch (Leipzig)

Ulrich Schuster (Leipzig): Jüdische Gelehrte in Sachsen. Teilhabe, Benachteiligung und Ausschluss. Eine Online-Ausstellung

Jens Blecher (Leipzig): Die Matrikel sächsischer Studenten als Datenbankressource

Abendvortrag
Sander Münster (Dresden): Die Time Machine – Initiative für ein europäisches Großforschungsvorhaben zur Historie

Panel V: Archivportale
Moderation: Thomas Widera (Dresden)

Clemens Heitmann, Wito Böhmak (beide Bautzen): Das Teilprojekt „Digitales Archivportal zur Geschichte der Sorben 1918–1945“ – Archivrecherchen, Daten und Portalfunktionen

Michael Steppes (Leipzig): GND in Archiven. Status quo, Chancen und normdatenbasierte Erschließung in der Praxis

Panel VI: Arkane Quellen
Moderation: Nadine Kulbe (Dresden)

Kristina Kunze (Leipzig): Virtuelles Archiv „Sachsen und das östliche Europa“ – Erschließung arkaner Quellen für die Osteuropaforschung

André Eckardt (Dresden): Audiovisuelles Erbe in Sachsen

Panel VII: Textarchiv
Moderation: Silvio Dittrich

Sebastian Weirauch (Leipzig): Das Textarchiv des Instituts für Literatur „Johannes R. Becher“ 1955–1993

Philipp Messner (Zürich): „Good Enough Practice“ – Die Erschließung des historischen Archivs der Hebräischen Universität Jerusalem

Panel VIII: Portal zu Sächsischen Landeskunde
Martin Munke (Dresden): Vernetzte Recherche. Das Themenmodul Virtuelle Archive im Regionalportal Saxorum

Expertenstatements / Resümee
Michael Ruprecht (Leipzig), Thomas Riechert (Leipzig), Thomas Bürger (Dresden)

Anmerkungen:
[1] Vgl. https://www.saw-leipzig.de/de/projekte/virtuelle-archive (25.7.2019).
[2] Vgl. http://bild.isgv.de/ (25.7.2019).
[3] Vgl. https://www.hov.isgv.de/ (25.7.2019).
[4] Vgl. http://hwk1.hebis.de/ (25.7.2019).
[5] Vgl. https://www.serbski-institut.de/de/Digitales-Archivportal/ (25.7.2019).
[6] Vgl. https://www.ica.org/en/isadg-general-international-standard-archival-description-second-edition (25.7.2019).
[7] Vgl. https://www.saxorum.de/ (25.7.2019).

Zitation
Tagungsbericht: Virtuelle Archive für die geisteswissenschaftliche Forschung, 20.06.2019 – 21.06.2019 Dresden, in: H-Soz-Kult, 21.08.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8399>.
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Veröffentlicht am
21.08.2019
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