Berliner Kolloquium zur Geschichte Spaniens

Ort
Berlin
Veranstalter
Prof. Dr. Birgit Aschmann, Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts, Humboldt-Universität zu Berlin
Datum
24.05.2019 - 25.05.2019
Von
Victoria Thum, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

In Berlin kamen deutsche und spanische WissenschaftlerInnen zusammen, deren besonderes Interesse der spanischen Geschichte gilt. Die vom Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 19. Jh. ausgehende Initiative knüpfte an die „Workshops zur Historischen Spanienforschung“ an, die zwischen 2005 und 2014 in Kochel an der Georg-von-Vollmar-Akademie stattfanden. Im Rahmen dieses nun ersten „Berliner Kolloquiums zur Geschichte Spaniens“ erhielten vor allem NachwuchswissenschaftlerInnen die Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte vorzustellen und mit erfahrenen Kollegen von deutschen und spanischen Universitäten zu diskutieren.

In ihrer Einführung wies BIRGIT ASCHMANN (Berlin) auf die Notwendigkeit hin, die spanische Geschichte in der deutschen Forschung institutionell stärker zu verankern. An den Universitäten in Deutschland gibt es zwar Lehrstühle für ost- oder westeuropäische, nicht aber für südeuropäische Geschichte. Die italienische Geschichte wirdvom Deutschen Historischen Institut in Rom gefördert, so wie die anderen DHI in europäischen Hauptstädten wie Paris, London, Warschau oder Moskau die deutsche Historiographie zu den jeweiligen Ländern unterstützen, ein DHI fehlt jedoch in Madrid. Die deutsche Spanienforschung bedürfe daher anderer Formate, wobei das diesjährige „Berliner Kolloquium zur Geschichte Spaniens“ Teil der Bemühungen ist, diese Lücke zu füllen. Es soll jungen Forschern und Forscherinnen ein Forum bieten, das einerseits dem wissenschaftlichen Austausch und andererseits der akademischen und persönlichen Vernetzung dient.

In seinem programmatischen Vortrag forderte POL DALMAU (Mainz) eine stärkere Berücksichtigung Spaniens nicht nur in der europäischen, sondern vor allem in der globalgeschichtlichen Historiographie. Zu Unrecht spielt Spanien in jüngeren Standardwerken zur Globalgeschichte nur eine untergeordnete Rolle. Dabei bietet es sich an, gerade die spanische Vergangenheit mit ihren Verbindungen zu Lateinamerika, Asien (Philippinen) und Afrika in den Blick zu nehmen. Wie eng die Kontinente durch Verflechtungen mit der spanischen Geschichte verbunden waren und wie sehr wiederum auch Spanien von diesen Transfers geprägt war, verdeutlichte Pol Dalmau einerseits anhand der Zirkulation von Ideen aus dem Kontext der Verfassung von 1812 und andererseits von Wirtschaftsverflechtungen, die am Beispiel der Baumwolle aufgezeigt wurden.

Das Promotionsprojekt von BRITT SCHLÜNZ (Berlin) setzt sich mit dem Spannungsfeld von katholischer Frömmigkeit und liberaler Politik während der Herrschaft Isabellas II. (1833–1868) auseinander. In dieser Zeit versuchten Kleriker und Ordensleute, durch Appelle an Moralempfinden und Sittlichkeit Einfluss sowohl auf die Lebensführung des einfachen Volkes als auch auf die Politik am Hof zu nehmen. Die Strategien, Moral, Politik und Gesellschaft zusammenzubringen, analysiert Schlünz am Beispiel zweier prominenter Protagonisten. Im Zentrum der Dissertation stehen der Volksmissionar und königliche Beichtvater Antonio María Claret (1807–1870) und die (stigmatisierte) Ordensschwester Sor Patricinio (1811–1891), die die Königin Isabella II. in religiösen, aber auch politischen Fragen beriet. Beide verfolgten dasselbe Ziel, verfügten aber schon wegen ihrer Geschlechtszugehörigkeit über unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten und griffen entsprechend auf verschiedene Strategien und Techniken zurück.

THOMAS LINDNER (Berlin) möchte in dem von ihm vorgestellten Promotionsprojekt am Beispiel der anti-imperialistischen Diskurse in Mexiko während der 1920er-Jahre nachweisen, wie sehr lateinamerikanische Gesellschaften nach dem Ersten Weltkrieg zu Europa auf Distanz gingen. Die einstige Vorbildfunktion des europäischen Kontinents war verloren gegangen. So entwickelten sich spezifische Vorstellungen einer sozialistischen Moderne in dezidierter Abkehr von westeuropäischen Denkmodellen. Die neue Rezeption der anti-kolonialistischen Bewegungen Afrikas und Asiens barg eine gezielte Provokation europäischer Staaten. Lindner wies auf die demonstrative Anerkennung des marokkanischen Rebellenführers Abd-el Krim in Mexiko hin. Die Stilisierung Abd-el Krims zum antikolonialen Helden besaß eine klare Stoßrichtung gegen Spanien, das als ehemalige Kolonialmacht in Mexiko diskreditiert wurde.

Die Bekämpfung des von Abd-el Krim angeführten Aufstands der Rifkabylen war für die spanische Kolonialmacht Anlass gewesen, 1920 eine Fremdenlegion zu gründen. JANNIS GIRGSDIES (Berlin) hat sich in seinem Promotionsvorhaben zum Ziel gesetzt, die in der spanischen Geschichtsschreibung entweder unkritisch mystifizierte oder strikt dämonisierte Spanische Fremdenlegion aus alltags- und sozialgeschichtlicher Perspektive zu analysieren. Er ging der Frage nach, was Männer zum Eintritt in den Verband bewogen hat, und wie sich der Alltag der Legionäre während der kriegerischen Auseinandersetzungen und in den friedlichen Phasen dazwischen gestaltete. Schließlich ging er auf die Kontroverse ein, inwiefern die Gewalterfahrung der Legionäre in Afrika zur Gewalteskalation im Spanischen Bürgerkrieg beigetragen hat.

LEA FRESE-RENNER (Berlin) nahm in ihrem Vortrag die Margaritas, die Frauenorganisation der Karlisten, in den Blick. In ihrer Masterarbeit steht die Frage im Vordergrund, welchen Anteil die „Sección Feminina Tradicionalista“, wie die Margaritas offiziell hießen, daran hatte, die konservative, weibliche Bevölkerung gegen die Zweite Spanische Republik (1931–1936/39) einzunehmen. Im Zentrum ihrer Untersuchung stehen emotionale Praktiken, die sich am Topos der aus christlicher Nächstenliebe handelnden Frau orientierten und die Liebe zur karlistischen „Gran Familia“ und zum „Vaterland“ zum Ausdruck brachten und einprägen sollten. Dabei profitierten die Margaritas davon, dass Emotionen, die lange Zeit als „weiblich-irrational“ abgewertet worden waren, plötzlich als Bindemittel einer idealisierten korporativen Gemeinschaft sehr geschätzt wurden. Dadurch gelang es den Margaritas, sich neue Handlungsspielräume an dem rechtskonservativen und -extremen Rand der Gesellschaft zu erschließen.

Dass vermeintlich unpolitische gesellschaftliche Aktivitäten von hoher politischer Relevanz sein können, betonte auch JULIAN RIECK (Berlin) in seinem Vortrag über die Verbindung von Sport und Politik. Im Rahmen seines Promotionsprojektes erforscht Rieck die Rolle des Fußballvereins Real Madrid im Franquismus. Gerade in den 1950er-Jahren gelang es, eine ungemein erfolgreiche Mannschaft aufzubauen, die nicht nur innerhalb der spanischen Liga, sondern auch im Ausland brillieren konnte. Dies war für den franquistischen Staat umso wichtiger, als er in dieser Zeit um die Anerkennung Europas ringen musste. Die erfolgreiche Equipe war als Symbol für die Modernisierungsfähigkeit eines für rückständig gehaltenen Landes von hohem Wert. So wurde über den Fußball eine Art Parallel-Politik betrieben, die das Ansehen Spaniens im europäischen Ausland verbessern sollte.

Wenn es um eine Analyse der auswärtigen Beziehungen Franco-Spaniens geht, fehlt in der Regel die DDR. Dass beide Staaten 1973 diplomatische Beziehungen aufnahmen, war – so betonte JENNY BAUMANN (Berlin) – alles andere als selbstverständlich. Schließlich war der Antikommunismus das ideologische Grundgerüst des Franquismus, ebenso wie der heroisierte Kampf gegen Franco zu den Gründungsmythen der DDR gehörte. In ihrem Promotionsprojekt analysiert Baumann die bilateralen Beziehungen zwischen der DDR und Spanien zwischen 1973 und 1990. In ihrem Vortrag konzentrierte sie sich auf drei Momente, in denen die ostdeutsche und spanische Außenpolitik im Zuge der Dynamik des Kalten Krieges „an ihre Grenzen stießen“ bzw. diese überwanden: die alte ideologische Grenze zwischen ostdeutschem Antifaschismus und spanischem Antikommunismus, die neuen Konfliktlinien während der spanischen Transición, und die Probleme, welche die deutsch-deutsche Teilung insbesondere ab Mitte der 1980er-Jahre aufwarf. Bei aller ideologischer Inkompatibilität wiesen beide Systeme jedoch auch Gemeinsamkeiten auf.

JOSÉ LUIS AGUILHAR LÓPEZ BARAJAS (Jena) vergleicht in seinem Promotionsvorhaben die Freizeit- und Erholungspolitik in der DDR mit der der Franco-Diktatur. Die gesellschaftliche Ventilfunktion, die dem Urlaub zugewiesen wurde, war in beiden Systemen identisch. Das Konzept „Erholung“ stellte einen Gegenpol zur Arbeit dar und sollte durch die temporäre Entlastung letztlich produktionssteigernd wirken. Allerdings war die Rolle des FDGB-Feriendienstes (vor allem im Zuge von Honeckers „Politik der Bedürfnisse“) umfassender und einflussreicher als die der spanischen Obra Sindical de Educación y Descanso. Seinen Vergleich beider Organisationen rundete Aguilhar mit einer alltagsgeschichtlichen Analyse individueller Urlaubserfahrungen ab.

MARC MEDIR NAVARRO TARROJA (Berlin) thematisierte die Rolle des spanischen Botschaftspersonals in Berlin während der Jahre 1931 und 1945. Dabei galt sein Interesse den Diplomaten in der Zweiten Spanischen Republik und in den ersten Jahren unter Franco. Das Vorhaben, das nach der Rolle der spanischen Diplomaten in diesen Umbruchzeiten fragt, steht noch am Anfang. Insofern beschränkte sich der Vortrag vorerst auf eine Rekonstruktion der Geschichte des Botschaftsgebäudes und eine Zusammenstellung derjenigen Personen, die an der Botschaft in dieser Zeit beschäftigt waren.

Die deutsch-spanischen Kulturbeziehungen gehören seit langem zum Forschungsfeld von MARICIÓ JANUÉ I MIRET (Barcelona). Ihr aktuelles Forschungsprojekt zur spanisch-deutschen Kulturdiplomatie zwischen 1945 und 1958 fragt nach personellen, institutionellen und ideologischen Veränderungen und Kontinuitäten bei der (Wieder)Aufnahme der kulturellen Zusammenarbeit zwischen der jungen BRD und dem Franco-Regime. Zugleich bettete sie diese bilateralen Beziehungen in den weiteren Kontext der Geschichte des Kalten Krieges ein. Janué schloss ihren Vortrag mit der Feststellung, dass die deutsch-spanische Kulturdiplomatie nach dem Zweiten Weltkrieg lediglich kurz unterbrochen worden sei. Damit fügt sich der Beitrag in die Debatte über die Grenzen der Entnazifizierung. Eine „Stunde Null“ hat es auch für deutsch-spanische Kulturbeziehungen nicht gegeben.

Dass mit einer Kulturgeschichte nicht allein Kontakte im Bildungsbereich beschränkt ist, zeigte KORINNA SCHÖNHÄRL (Frankfurt a. M.) anhand ihres Forschungsvorhabens (Heisbenberg-Stipendium) „Internationale Kulturgeschichte der Steuermoral“, welches einen Vergleich der Steuermoral in der Deutschland mit der Spanien vornimmt. Steuermoral definierte sie als ein von der Gesellschaft ausgehandeltes Normen-Set mit dem Ziel, ein egoistisches Steuerzahlverhalten zu regulieren. Diese Normen umfassten dabei sowohl Gesetzestexte als auch gesellschaftliche Verhaltenskodizes. Schönhärls besonderes Interesse galt der Frage, wie Normen und Narrative des Steurzahlens in spanischen und westdeutschen Diskursen konstruiert wurden, welchem Wandel sie unterlagen und inwiefern sie sich unterschieden. Dabei hob sie die Veränderungen des spanischen Steuersystems im Kontext der spanischen Transition hervor.

Der Übergang von der Diktatur zur Demokratie steht auch im Promotionsprojekt von MATTHIAS DISTELKAMP (Berlin) im Vordergrund. Eine zentrale Bedeutung kam damals dem Militär zu, ohne dessen Einverständnis eine friedliche Transición wohl kaum möglich gewesen wäre. Inwiefern die Militärs sich zu überzeugten Demokraten gewandelt hatten, ist eine Leitfrage des Projektes. Distelkamp analysiert die Komplexität dieser Fragen am Beispiel des Chefs des militärischen Geheimdienstes und der Guardia Civil, Andrés Cassinello Pérez. Dessen demokratische Überzeugungen zeigten sich an der Bereitschaft, auch die Kommunistische Partei zu legalisieren. Allerdings stießen sie an Grenzen bei der Frage, wie mit ETA-Mitgliedern umzugehen sei. Schließlich steht Cassinello im Verdacht, für den staatlichen Gegen-Terror mitverantwortlich zu sein. Die Ambivalenzen der Transición könnten anhand seiner Biographie veranschaulicht werden.

Das Kolloquium endete mit einem Beitrag zur aktuellen Entwicklung populistischer Nationalismen. MIGUEL RIVAS (Berlin) stellte sein linguistisch verortetes aber interdisziplinär ausgerichtetes Postdoc Projekt vor, in dessen Zentrum ein Vergleich der rhetorischen Strategien der deutschen Identitären Bewegung mit denen der Nationalisten in Spaniens Peripherie (Baskenland, Katalonien und Galizien) steht. Neben den „lexikalischen Arsenalen“ werden auch visuelle Darstellungen in die Analyse miteinbezogen, um eine umfassende Perspektive auf die Kommunikationsstrategien des linken und rechten Populismus zu gewinnen.

Insgesamt traten während des Kolloquiums drei thematische Schwerpunkte besonders hervor: Erstens ging es um die Beziehungen Deutschlands und Spaniens – sowohl als Vergleich als auch Verflechtungsgeschichte, zweitens kreisten viele Projekte um die Frage nach den gesellschaftspolitischen Grundlagen und Konsequenzen des Franquismus, und drittens um die Einbeziehung Spaniens in die Globalgeschichte. Als besonders anregend erwiesen sich die Themen und Debatten immer dann, wenn sie thematische und methodische Grenzen erweitern konnten: Wenn Kultur mit Politik oder sogar Steuern mit Emotionen in Verbindung gebracht wurde. Aber auch wenn Trenn- und Definitionslinien politischer Ordnungen infrage gestellt wurden; so etwa in den Studien zur Transición, die zeigen, dass die Grenzen von Diktatur und Demokratie genauso ineinander fließen können wie die Rhetorik „rechter“ und „linker“ Nationalisten.

Letzendlich waren sich die Beteiligten einig, dass dieses Format für die deutsche Spanienforschung mit enormen Vorteilen verbunden ist und als Institution mit festem Rhythmus verankert werden sollte. Ob die Beiträge wegen der größeren Dialogfähigkeit der TeilnehmerInnen untereinander allein auf das 19. und 20. Jahrhundert beschränkt werden sollten (wie in diesem Jahr), oder Mediävistik und Frühe Neuzeit miteinbezogen werden könnten, steht zur Diskussion offen. Weiterhin sinnvoll könnte eine Kooperation mit der Geschichte Lateinamerikas sein, schließlich haben verschiedene Projekte die Notwendigkeit erkennen lassen, die Wechselwirkungen zwischen den Kontinenten in Betracht zu ziehen. Eine institutionelle Verankerung ist an eine finanzielle Förderung gebunden; eine Investition, die sich sicher lohnen würde– sowohl für die Qualität und die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Projekte als auch für die notwendige Vernetzung derjenigen ForscherInnen, die in Deutschland über die spanische Geschichte arbeiten.

Konferenzübersicht:

Teil I
Moderation: Birgit Aschmann (Berlin): Einführung

Pol Dalmau (Mainz): Escribir la historia de España en la edad global: oportunidades y desafíos

Britt Schlünz (Berlin): Das Pastorale und die Politik: Religion, Macht und Moral im Spanien des 19. Jahrhunderts

Teil II
Moderation: Stefanie Schüler-Springorum (Berlin)

Thomas Lindner (Berlin): Anti-Imperialismus im Mexiko der 1920er-Jahre. Moderne zwischen Europa und Asien

Jannis Girgsdies (Berlin): Unter Bräutigamen des Todes? Eine Sozial- und Alltagsgeschichte der Spanischen Fremdenlegion, 1920–1939

Teil III
Moderation: Till Kössler (Halle)

Lea Frese-Renner (Berlin): “Amar, sufrir, llorar”. Emotionale Praktiken der karlistischen “Margaritas” in der Zweiten Spanischen Republik (1931–36)

Julian Rieck (Berlin): Fußball und Diktatur. Real Madrid im Franquismus

Teil IV
Moderation: Marició Janué (Barcelona)

Jenny Baumann (Berlin): Pankow meets Franco: Grenzgänge(r) im Kalten Krieg. Die DDR und Spanien 1973–1990

José Luis Aguilar López Barajas (Jena): Vacaciones en Dictadura: la RDA y el franquismo en perspectiva comparada

Teil V
Moderation: Monika Wienfort (Berlin)

Marc Navarro (Berlin): Die spanische Botschaft in Berlin, 1931–1945

Teil VI
Moderation: José Faraldo (Madrid)

Marició Janué i Miret(Barcelona): Veränderungen und Anpassungen: Die Neugestaltung der spanisch-deutschen Kulturdiplomatie nach dem Zweiten Weltkrieg (1945–1958)

Korinna Schönhärl (Frankfurt a.M.): Steuermoral. Der Diskurs ums (ehrliche) Steuerzahlen in Spanien zwischen den 1940er- und den 1980er-Jahren

Teil VII
Moderation: Birgit Aschmann (Berlin)

Matthias Distelkamp (Potsdam): Die Transition und ihre Gefahren. Die Haltung des spanischen Militärs zur Demokratie am Beispiel von Andrés Cassinello Pérez

Miguel Rivas (Berlin): Lexikalische Arsenale. Ein Vergleich der Rhetorik der Identitären und des peripheren spanischen Nationalismus (1959–2019)

Zitation
Tagungsbericht: Berliner Kolloquium zur Geschichte Spaniens, 24.05.2019 – 25.05.2019 Berlin, in: H-Soz-Kult, 04.09.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8423>.