Auf den Spuren des heiligen Mauritius. Geschichte und Legende. „Soldatenheilige“, Hagiographie und Politik in Spätantike und Frühmittelalter

Ort
Zürich / Sion / Martigny / Saint-Maurice d’Agaune
Veranstalter
Beat Näf, Historisches Seminar, Universität Zürich / Sebastian Scholz, Historisches Seminar, Universität Zürich / Fondation des archives historiques de l’Abbaye de Saint-Maurice d’Agaune
Datum
20.09.2019 - 22.09.2019
Von
Nikolas Hächler, Historisches Seminar, Universität Zürich (assoziierter Forscher) / Institut für Byzantinistik und Neogräzistik, Universität Wien (Gastforscher)

Der von BEAT NÄF (Zürich) und SEBASTIAN SCHOLZ (Zürich) organisierte Workshop fokussierte auf Bedeutung und Funktion so genannter Soldatenheiliger in hagiographischen und politischen Kontexten im 3. bis 7. Jahrhundert. Nach offizieller Begrüßung durch Sebastian Scholz behandelte Beat Näf in seinem die Tagung einleitenden Vortrag das im heutigen Wallis in der Schweiz gelegene Saint-Maurice d’Agaune (ursprünglich: Acaunus) und seine Rolle als religiöses Zentrum. In vorrömischer Zeit gab es dort ein keltisches Zentralheiligtum. Unter den Römern wurde das Gebiet an der Straße über den Großen St. Bernhard in die Provinz der Alpes Graiae et Poeninae integriert. Man richtete eine Station des gallischen Zollbezirks (XL Galliarum) ein. Die unterworfenen civitates IV vallis Poeninae (CIL XII 147; AE 1898, 2) huldigten fortan auch dem Kaiser. Ab 443 zählte der Ort zum Reich der Burgunder, die in der Sapaudia als Soldaten Roms angesiedelt wurden und im Laufe der Zeit einen eigenständigen Herrschaftsraum konstituierten.

Für die Entwicklung der religiösen Landschaften im Imperium Romanum waren das Christentum und die damit verbundene Revolution des Totengedenkens grundlegend. Heiligenkulte und hagiographische Texte suchten bereits seit dem 2. Jahrhundert und verstärkt ab dem 4. Jahrhundert die Bibel anschaulich auszulegen und damit zur Christusnachfolge zu ermutigen. Vor dem Hintergrund einer fortschreitenden Militarisierung von Staat und Gesellschaft ab dem 3. Jahrhundert thematisierten Heiligenviten wiederholt den legitimen Einsatz militärischer Gewalt und reflektierten Konflikte zwischen Bischöfen, Kaisern, Königen und Usurpatoren im Römischen Reich, später auch in Byzanz und den germanischen Nachfolgestaaten. Ewiges, göttliches Recht wurde dabei auf der einen Seite über die zeitlich begrenzte Macht des Staates gestellt. Auf der anderen Seite beanspruchten Herrscher, im Sinne der Heiligen zu handeln. Diese Entwicklungen zeigen sich exemplarisch in Acaunus, wo 380 ein Kloster gegründet wurde, in dem man des Martyriums der Thebäischen Legion gedachte. Der Burgunderkönig Sigismund (516–524) ließ dieses Kloster 515 neu weihen. Er bestimmte, dass dessen Mönche Gott fortwährend mit ununterbrochenem Chorgesang loben sollten (laus perennis). Der Ort wurde zu seiner Grablege. Bald wurde er selbst als Heiliger verehrt. Mit der Eingliederung Burgunds in das Frankenreich breitete sich der Kult der thebäischen Soldaten rasch in alten römischen Kastellorten wie Solothurn, Genf, Köln oder Xanten aus.

Der Begriff der „Soldatenheiligen“ („saints militaires“) wurde durch den Begründer der modernen Hagiographie Hippolyte Delehaye (1859–1941) geprägt. Für die Etablierung entsprechender Kulte war die Herrschaft Konstantins (306–337) entscheidend. Diesem Kaiser schien ein Kriegsdienst christlicher Soldaten selbstverständlich zu sein. Christus wurde wiederholt als oberster Feldherr dargestellt. Christen waren ihm, so stellte man sich vor, als milites durch den Fahneneid der Taufe verbunden. Mit ihrer militia bewiesen Soldaten ihre Loyalität gegenüber Gott und Kaiser. Märtyrer erschienen als Vorkämpfer für den wahren Glauben. Ihre Verehrung erhielt eine militärische Bedeutung. Der Kaiser ließ sich als heiliger Soldat inszenieren, dem dank seines Glaubens Erfolg zukam. Dennoch ist der Begriff des „Soldatenheiligen“ irreführend, denn die Vorstellung heiliger Soldaten steht im Widerspruch zum in der Hagiographie zum Ausdruck gebrachten Konzept der Nachfolge Christi, der selbst kein Soldat war. Vielen Christengemeinden galt eine mönchische, friedliche militia deshalb mehr als der Soldatendienst.

SEBASTIAN SCHMIDT-HOFNER (Tübingen) widmete seinen Beitrag dem Soldatenkaisertum Valentinians I. (364–375). Ausgehend von Studien Michael McCormicks, John Drinkwaters, Felix K. Maiers und Johannes Wienands unterstrich er die fundamentale Bedeutung des Konzepts der Sieghaftigkeit für die kaiserliche Herrschaftslegitimation im 4. Jahrhundert. Da Siege gegen die an den Ostgrenzen des Reiches agierenden Sassaniden nach der vernichtenden Niederlage Kaiser Julians (360–363) bei Maranga am Tigris unwahrscheinlich schienen und alamannische Kampfverbände im Westen noch immer Angriffe auf römische Gebiete lancierten, entschied sich Valentinian I., persönlich die Verteidigung der Westprovinzen zu übernehmen, während er seinem Bruder Valens (364–378) die Herrschaft über den Osten übertrug. Hierbei suchte Valentinian I. die Politik seines Vorgängers Julian aktiv zu imitieren und an manchen Stellen sogar zu übertreffen. In umfassender Weise kümmerte er sich um den Ausbau der militärischen Infrastruktur und führte mehrere Expeditionen in rechtsrheinische Gebiete durch. Den Konflikt mit den Alamannen stellte er als welthistorische Auseinandersetzung zwischen Rom und den Barbaren dar. Durch seine Erfolge und die damit verbundene Zurschaustellung soldatischer Qualitäten vermochte er sich als legitimer Herrscher zu inszenieren. Gleichzeitig finde sich Kritik am letztlich dysfunktionalen Ideal der Soldatenkaiser – mehrfach pointiert zum Ausdruck gebracht im Geschichtswerk des Ammianus Marcellinus –, deren übermäßiger Ehrgeiz gepaart mit ihrem übermütig-unreflektierten Verhalten zu Problemen für den Staat und die Person des Herrschers selbst führte.

HANS REINHARD SEELIGER (Tübingen) achtete auf die Entstehung, Darstellungsweisen und Funktionen des hagiographischen Typos so genannter Soldatenheiliger. Diese konnten einerseits Soldaten sein, die während ihrer Dienstzeit aufgrund ihres christlichen Glaubens hingerichtet wurden, was sich exemplarisch bei der Verehrung der Märtyrer der Thebäischen Legion zeigte. Auf der anderen Seite galten Personen, die ehemals als Soldaten gedient hatten, wegen ihres herausragenden Lebenswandels als Heilige, so etwa im Falle Martins von Tours. Schließlich sei festzustellen, dass Personen, die zu Lebzeiten keinen Kontakt zum Militär pflegten, im Laufe der Zeit als Soldaten dargestellt und im Kampf um Unterstützung gebeten wurden, was bei den Kulten der Heiligen Demetrios von Thessalonike, Georg oder Theodor zu beobachten sei. Die ikonographische Darstellung der Soldatenheiligen wandelte sich dabei grundlegend im Laufe der Zeit und reflektierte damit die ambivalente Haltung christlicher Autoren gegenüber dem Heeresdienst. Letztlich setzte sich ein pragmatischer Ansatz durch, gemäß dem Christen soldatische Aktivitäten grundsätzlich erlaubt waren, man sich allerdings der Ausübung paganer Rituale zu enthalten hatte, was unter den Tetrarchen sowie unter Kaiser Julian bekanntlich zu Spannungen führte. Insbesondere im Osten der Mittelmeerwelt erschienen Soldatenheilige im Laufe der Zeit in militärischem Ornat und galten als besonders wirkmächtig bei der Abwehr kriegerischer Gefahren. Sie wurden als Soldaten im Dienste Gottes und als Fürsprecher kämpfender Christen vorgestellt. Verschiedene Herrscher machten sich die Macht dieser Soldatenheiligen für militärische Zwecke zu Nutze und suchten dadurch eigene Ansprüche zu legitimieren. Dies zeigte sich beispielhaft bei der Schlacht auf dem Lechfeld 955, die Otto der Große (912–973) im Verständnis der Zeitgenossen für sich entschied, weil er die Mauritiuslanze mit sich ins Feld führte.

In seinen Ausführungen stellte STEFAN ESDERS (Freie Universität Berlin) die wohl um 650 entstandene Vita des Bischofs und Bekenners Lupus von Sens (BHL 5082/5083) für den Herrschaftswechsels im Königreich Burgund 614/615 ins Zentrum der Aufmerksamkeit.[1] Dabei illustrierte er gleichzeitig die Bedeutung bischöflicher Netzwerke für die Herrschaftssicherung und -begrenzung der Merowingerkönige zu Beginn des 7. Jahrhunderts, als Clothar II. (584–629) seine Widersacher Theuderich II., Sigibert II. und Brunichild endgültig unterwarf und damit deren Herrschaftsgebiet an sich brachte. Die Folgen dieser Umwälzungen offenbarten sich exemplarisch in Sens. Hier wirkte Lupus als Bischof. Er stammte aus einem vornehmen Geschlecht aus Orléans (civitas Aurelianensium). Wiederholt betonte seine Vita die engen Beziehungen, die er zu seiner Heimatstadt unterhielt. Der abrupte Machtwechsel resultierte in der zeitweiligen Verbannung des Lupus durch Chlothar II. nach Vinemagus (heute Le Vimeu bei Amiens). Zuvor hatte sich der Bischof erfolgreich gegen die militärischen Vorstöße des von Chlothar II. beauftragten dux Blidebod im Kampf um Sens behauptet sowie sich den diplomatischen Annäherungsversuchen des Herzogs Farulf widersetzt. Nach der Verbannung brachen in Sens Unruhen aus, bei denen Medegisel, der zu diesem Zeitpunkt als Vorsteher des Klosters des Heiligen Remigius fungierte und bei der Exilierung des Lupus eine entscheidende Rolle gespielt hatte, zu Tode kam. Zusammen mit der Fürsprache des Heiligen Winebaudus führte dieser Vorfall dazu, dass Chlothar II. seine Haltung überdachte und Lupus zurückkehren ließ. Dem Herrschaftsanspruch des Merowingerkönigs war aufgrund der im burgundischen Raum gegebenen sozio-politischen Strukturen damit klare Grenzen gesetzt. Der Kult der Heiligen Columba in Sens, der von Lupus bereits aktiv gefördert worden war, erfuhr in der Folge auch von Chlothar II. Unterstützung; die heutige Abtei Sainte-Colombe führt ihre Gründung auf Massnahmen des Königs im Jahr 620 zurück.

Die Tagung teilte das Abendprogramm mit dem gleichzeitig stattfindenden Symposium „Gregorianik in Wissenschaft und Praxis an der Universität Zürich“, die vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich unter Federführung von BERNHARD HANGARTNER (Zürich/Luzern) organisiert wurde.[2] ROMAN HANKELN (Trondheim) behandelte zwei Einsiedler Offiziumsrepertoires zu Ehren des Mauritius und der Thebäischen Legion, die einen wichtigen schweizerischen Seitenzweig der überregionalen Überlieferung des Mauritiusoffiziums darstellen.[3] Seine Ausführungen galten dem Brevier Einsiedeln, Stiftsbibliothek 83 (76) aus dem 11. Jahrhundert sowie dem Antiphonar Einsiedeln 611 (89) aus dem 14. Jahrhundert, die zwei unterschiedliche Gesangszyklen für die Feier des Stundengebets am Mauritiusfest enthalten. Nach Ausführungen zur Stilistik, bei welcher Hankeln klare Ablösungserscheinungen von der traditionellen Gregorianik feststellte, die sich beispielswese anhand vergleichsweise großer Tonsprünge an entscheidenden Stellen der Responsorienzyklen festmachen ließen, fokussierte er auf inhaltliche Aspekte der Texte. Zentrale Themen stellten der Widerstand gegen die römische Staatsgewalt, die Rolle des vergossenen Blutes als kult- und identitätsstiftendes Medium und die Einordnung der hingerichteten Soldaten unter die Schar der Märtyrer dar, womit die Bedeutung des Martyriums der thebäischen Soldatenheiligen im Hochmittelalter wiederholt reflektiert und aktualisiert wurde. Den Abschluss des ersten Tagungstages bildete eine Vesper zu Ehren des heiligen Mauritius und seiner Gefährten. Sie wurde durch die Neue Chorschola St. Gallen unter der künstlerischen Leitung von CHRISTIAN DÖHRING (Fischingen) in der Predigerkirche in Zürich aufgeführt. Den liturgischen Teil der Feier gestaltete Fr. PETER SPICHTIG OP (Fribourg).

Dem Studientag in Zürich folgte am 21. September eine Exkursion nach Sitten (Sion), wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Führung von PATRICK ELSIG (Direktor des Geschichtsmuseums Sitten) die Ausstellung „Aux sources du Moyen Âge. Entre Alpes et Jura de 350 à l’an 1000“ besichtigten.[4] Im Anschluss führte JEAN-MICHEL GIRARD (Prévot de la congrégation du Grand-Saint-Bernard und Abbé Primat de la Confédération des Chanoines réguliers de Saint-Augustin) in Martigny (Octodurus) durch die Pfarrkirche Notre Dame de la Visitation. Vom 4.–6. Jahrhundert fungierte Octodurus als Sitz der Walliser Bischöfe, bevor Angriffe der Langobarden, der ökonomische Niedergang der Stadt und häufige Überschwemmungen die Würdenträger zu einem Umzug nach Sion bewogen. Dank archäologischer Ausgrabungen konnten insgesamt sieben Bauphasen der Kirche, deren Ursprünge als Begräbnisstätte bis in das 2. Jahrhundert zurückreichen, voneinander unterschieden und untersucht werden. Bemerkenswert ist unter anderem das im 4. Jahrhundert erbaute Baptisterium.

Aktuelle Formen christlicher militia wurden im Anschluss durch einen Besuch des Hospizes, der reichhaltigen Archive (geleitet von JEAN-PIERRE VOUTAZ) sowie des Museums auf dem Grossen Sankt Bernhard erkennbar. In römischer Zeit errichtete man bei diesem Alpenübergang ein Heiligtum für Jupiter Poeninus. Mit dem Bau des christlichen Hospizes, das seit 1149 unter dem Patronat Bernhards von Aosta stand, der zuvor heiliggesprochen worden war und als Gründer der Einrichtung gilt, wurde die Überquerung des zuvor außerordentlich beschwerlichen und gefahrvollen Passes enorm erleichtert. Die welthistorische Bedeutung der Raststätte zeigte sich erneut bei Napoleons Überquerung der Alpen im Mai 1800, als den erschöpften Soldaten vor Ort Gastfreundschaft gewährt wurde. Finale und Endpunkt der Exkursion markierte das Patroziniumsfest in Saint-Maurice-d’Agaune am 22. September, bei welchem die Reliquien des heiligen Mauritius nach einem feierlichen Gottesdienst mit Prozession durch die Stadt in der Abteikirche Saint-Maurice ausgestellt wurden, sowie eine Besichtigung des Klosterschatzes.

Die Tagung erhellte Ursprünge, Entwicklung und Bedeutung von Kulten so genannter Soldatenheiliger in spätantik-frühmittelalterlichen Kontexten. Zum einen zeigte sie die Relevanz von Soldatenheiligen im Alltag vieler Menschen auf, zum anderen skizzierte sie deren Funktionen für Herrscher, die mit Hilfe heiliger Soldaten ihre Macht zu legitimieren suchten. Dass die Wirkkraft hagiographischer Geschichte(n) bis heute anhält, wurde während der mit der Tagung verknüpften Exkursion nach Sion, Martigny und Saint-Maurice d’Agaune deutlich, wo sich Menschen – wie sie sagen – dem Beispiel folgend noch immer dazu inspirieren lassen, ihr Leben in den Dienst von Mitmenschen und damit von Christus zu stellen. Tagung und Exkursion boten mannigfaltige Gelegenheiten zu Begegnungen und wissenschaftlichem Austausch. Beteiligt waren unter anderem die Numismatikerin und Archäologin SUZANNE FREY-KUPPER (Warwick) sowie die Doktorierenden WINFRIED KUMPITSCH (Graz) und CHRISTINE STRATMAN (Berkeley).

Konferenzübersicht:

Beat Näf (Zürich) / Sebastian Scholz (Zürich): Begrüssung

Beat Näf (Zürich): Hagiographie und Politik in Spätantike und Frühmittelalter

Sebastian Schmidt-Hofner (Tübingen): Valentinian I. und die Wandlungen des Soldatenkaisertums im 4. Jahrhundert

Hans-Reinhard Seeliger (Tübingen): Die Entstehung des „Soldatenheiligen“ als hagiographischer Typos

Stefan Esders (Freie Universität Berlin): Das Königreich Burgund beim Herrschaftswechsel 614/15. Das Zeugnis der Hagiographie

Roman Hankeln (Trondheim): Zwei Einsiedler Offiziumsrepertoires zu Ehren des Mauritius und der Thebäischen Legion

Anmerkungen:
[1] Die Vita wird innerhalb des DFG-Projekts „Der Codex Remensis der Staatsbibliothek zu Berlin (MS. Phill. 1743)“ von Michael Eber, Stefan Esders und Till Stüber ediert und ins Deutsche übertragen.
[2] Musikwissenschaftliches Institut der Universität Zürich, Gregorianik in Wissenschaft und Praxis an der Universität Zürich, https://www.musik.uzh.ch/dam/jcr:ac6a49e5-3ac9-4621-b542-42dcb89d08f2/2019_Gregorianik-Symposium-Flyer.pdf (25.09.2019).
[3] Roman Hankeln: Officium sancti Mauritii sociorumque eius Thebaicae legionis (traditione Sedunensis ecclesiae. Einführung und Edition, Kitchener, Ontario: The Institute of Mediaeval Music 2019 (Musicological Studies LXV/30).
[4] Siehe dazu die von Beat Näf und Nikolas Hächler verfasste Besprechung „Aux sources de Moyen Âge. Des temps obscurs? - Frühes Mittelalter. Dunkle Zeiten?“, die ebenfalls auf H-Soz-Kult veröffentlicht wurde: https://www.hsozkult.de/exhibitionreview/id/rezausstellungen-357, veröffentlicht am 09.11.2019.

Zitation
Tagungsbericht: Auf den Spuren des heiligen Mauritius. Geschichte und Legende. „Soldatenheilige“, Hagiographie und Politik in Spätantike und Frühmittelalter, 20.09.2019 – 22.09.2019 Zürich / Sion / Martigny / Saint-Maurice d’Agaune, in: H-Soz-Kult, 12.11.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8473>.
Redaktion
Veröffentlicht am
12.11.2019