Das Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde 1935 bis 1945 – ein „Kriegsbeitrag der Geisteswissenschaften“?

Ort
Rom
Veranstalter
Monumenta Germaniae Historica, München; Deutsches Historisches Institut, Rom
Datum
28.11.2019 - 29.11.2019
Von
Simon Unger-Alvi, Deutsches Historisches Institut, Rom

Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Monumenta Germaniae Historica veranstalteten die MGH und das Deutschen Historische Institut in Rom ein Symposium zur Erforschung ihrer gemeinsamen Geschichte im Nationalsozialismus. 1935 veranlasste das Reichswissenschaftsministerium, das Berliner Institut der MGH und das Preußische Historische Institut in Rom zusammenzulegen, wodurch das Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde entstand. Bis 1945 ergab sich dadurch eine gemeinsame Einrichtung, die vom NS-Regime auch mit einem erheblich höheren Budget ausgestattet wurde. Vor diesem Hintergrund beschäftigten sich die KonferenzteilnehmerInnen vor allem mit der Frage, wie unabhängig historische Forschung im Nationalsozialismus bleiben konnte bzw. wollte. Überdies stand die Frage im Raum, welche Gegenleistungen das Reichsinstitut dem Regime für seine finanzielle Förderung erbrachte und wodurch es sich das Wohlwollen höchster NS-Führer, wie etwa Heinrich Himmler, verdiente.

Schon in ihren Einführungsvorträgen wiesen MARTINA HARTMANN (München) und MARTIN BAUMEISTER (Rom) darauf hin, dass diese Konferenz sowohl einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte der Mediävistik im Nationalsozialismus als auch zu größer gefassten Fragen innerhalb gegenwärtiger Aufarbeitungsdiskurse leisten solle. Dabei, so betonte Baumeister, müssten die „Modi von Apologetik und Denunziation“ als überwunden angesehen werden. Stattdessen gelte es, die Komplexität und die Ambivalenz einer Wissenschaftsgeschichte anzuerkennen, in der Mediävisten sich einerseits selbst gleichschalteten und der NS-Ideologie geistige Vorarbeit leisteten, andererseits aber auch oft bemüht blieben, sich ihre wissenschaftliche Unabhängigkeit zu erhalten.

ARNO MENTZEL-REUTERS (München) beschäftigte sich mit der Neuausrichtung des MGH-Editionsprogramms unter Edmund Ernst Stengel, dem Direktor des Reichsinstituts für ältere deutsche Geschichtskunde zwischen 1937 und 1942. Er erklärte, auf welch vielfältige und teilweise auch widersprüchliche Weise Mediävisten im Nationalsozialismus bestrebt waren, Beiträge zu deutschen Kriegsanstrengungen zu leisten und beleuchtete die thematischen Hintergründe der deutschen Mediävistik in der NS-Zeit. Häufig diskutiert wurde unter Zeitgenossen zum Beispiel die Frage, ob das Karolingerreich schon deutsch gewesen war oder ob „Deutschland“ erst im ostfränkischen Reich entstand. Karl der Große wurde dementsprechend entweder als „deutscher Einiger“ gefeiert oder als Zerstörer einer imaginierten „germanischen Idee“ kritisiert. Treffend beschrieb Mentzel-Reuters diese zeittypischen Widersprüche als eine „Hexenküche, in der der deutsche Mediävist in den 1930er Jahren laborierte“. Selbst Historiker wie Paul Fridolin Kehr (1860-1944) verstanden das Mittelalter im Wesentlichen als deutsche Einigungsgeschichte. Auch wenn diese Gedanken nicht immer in eine direkte Unterstützung des NS-Regimes mündeten, so leisteten sie doch nationalsozialistischen Großraumideen und Kriegsrechtfertigungen Vorschub. Gleichzeitig spiegelten sich aber auch die Widersprüche der zeitgenössischen Mittelalterforschung in der NS-Ideologie: Heinrich Himmler zum Beispiel ließ sich wahlweise als Wiedergeburt Heinrichs des Löwen oder als moderner Vertreter einer vermeintlich im Karolingerreich begründeten europäischen Idee darstellen. Mediävistische Publikationen der MGH lieferten dabei Vorbilder für eine neue nationalsozialistische Friedensordnung, die auf deutschen Satellitenstaaten aufgebaut werden und zu einer „germanischen Neubesiedlung“ Belgiens und Nordfrankreichs führen sollte.

Im Anschluss an diesen bemerkenswerten Beitrag sprach SVEN KRIESE (Berlin) über die Beziehungen zwischen der preußischen Archivverwaltung und dem Reichsinstitut. Auch in der Archivverwaltung, so konnte er zeigen, wurde eng mit dem Regime zusammengearbeitet. Dies äußerte sich zum einen in der Gründung des Instituts für Archivwissenschaft, aber auch in einer grundsätzlichen Hinwendung zur sogenannten Ostforschung. In engem Zusammenhang mit dieser neuen ideologischen Ausrichtung standen das archivarische Schutzgesetz und die Planung eines einheitlichen Archivgesetzes, das allerdings kriegsbedingt nicht mehr zustande kam. Besonders eingehend befasste sich Kriese mit Ernst Zipfel (1891-1966), der bis 1945 das Reichsarchiv in Potsdam leitete. Zipfel sei kein Forscher gewesen, sondern ein ehemaliger Soldat und Verwaltungsexperte. Als Zipfel schließlich unter Alfred Rosenberg die Verantwortung für den „Sonderstab Archive“ in den besetzten Gebieten Europas übernahm, stand für ihn weniger die Bewahrung ausländischer Bestände im Vordergrund, sondern vielmehr die Sicherung von Archivgut, das in deutschem Interesse lag. Daher muss also auch der Archivschutz in die größeren politischen Zusammenhänge des deutschen Eroberungskriegs eingeordnet werden.

FRANZISKA ROHLOFF (Rom) lenkte den Blick auf Italien. Sie beschäftigte sich insbesondere mit dem Konflikt zwischen dem Direktor Edmund Ernst Stengel und seinem zweiten Sekretär Friedrich Bock (1890-1963), der von Berlin aus durch den Altpräsidenten Kehr unterstützt wurde. Obwohl die NS-Verwaltung zwar theoretisch dem streng hierarchischen „Führerprinzip“ unterlag, stellte Rohloff überzeugend heraus, wie konfliktbehaftet und ineffizient die Zusammenarbeit der Institutsleitung in Rom tatsächlich war. Bock kritisierte zum Beispiel Stengel dafür, nicht genug Kontakt zum Vatikan und zu faschistischen Autoritäten in Rom zu unterhalten. Im Lauf der Zeit eskalierten solche institutsinternen Streitigkeiten derart, dass sie mehrere Ministerien involvierten, die ihrerseits keine Einigung finden konnten. 1942 ging Stengel schließlich resigniert zurück an seine Heimatuniversität Marburg. Anhand dieses Beispiels gelang es Rohloff, ein detailliertes Bild der frappierenden Divergenz zwischen hierarchischer Theorie und polykratischer Praxis in der Institutsverwaltung aufzuzeigen.

In seinem Vortrag über den „Kunstschutz“ der Wehrmacht sprach CHRISTIAN FUHRMEISTER (München) über die Auflösung der Grenzen von Politik und Wissenschaft. Sehr deutlich wurde, wie sehr die deutschen Geisteswissenschaften von asymmetrischen Machtverhältnissen in Europa profitierten. Während sich die Geschichtswissenschaft lange nur mit deutschen Kunsthistorikern im Exil und – wenn überhaupt – nur mit der universitären Lehre in Deutschland beschäftigt hat, stellen die Aktivitäten deutscher Kunsthistoriker in der Wehrmacht ein relativ neues Forschungsfeld dar. Hier ergaben sich deutliche Verstrickungen von Wissenschaftlern mit NS-Behörden und auch zwischen der Wehrmacht und dem SD. Gleichzeitig beobachtete Fuhrmeister jedoch auch ein Nebeneinander von Kunstraub und dem ehrlichen Anspruch, Kunst vor Zerstörung zu schützen. Der „Kunstschutz“ der deutschen Militärverwaltung war dabei stark abhängig von individuellen Gestaltungsspielräumen. So wandten sich einige Kunstschutzoffiziere gegen Beschlagnahmungen, nutzten aber auch günstige Gelegenheiten für ihre eigenen Zwecke aus.

Der erste Konferenztag wurde mit einer kurzen Vorstellung von zwei digitalen Projekten der MGH beschlossen. In Arbeit ist die Datenbank „Die Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter der MGH 1819-2019“, die alle jemals für die MGH tätigen Mitarbeiter erfassen soll (Vorstellung Arno Mentzel-Reuters). Danach stellte Anne Christine Nagel das vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geförderte digitale Projekt „Korrespondierende Wissenschaft“ vor, das eine Briefedition zentraler Stücke zur Geschichte des Reichsinstituts bieten soll.

Der zweite Konferenztag begann mit einem Beitrag von JIŘÍ NĚMEC (Brno) zur Reinhard-Heydrich-Stiftung, die 1942 in Prag gegründet wurde. Er beschrieb, wie sehr diese Stiftung an ethnoziden Praktiken beteiligt war, worunter er vor allem die gezielte Zerstörung des tschechischen Nationalbewusstseins und die Veränderung des tschechischen Geschichtsbilds verstand, was beispielsweise durch die Herausgabe neuer Schulbücher erreicht werden sollte. Auf diese Weise verband sich wissenschaftliche Arbeit direkt mit konkret ausgeübter Gewalt durch das deutsche Besatzungsregime. In den Augen der Stiftung stellte sich vor allem Prag als „freigewordener wissenschaftlicher Raum“ dar. Dabei ergaben sich in der ideologischen Neubewertung der böhmischen Geschichte im Sinne eines „Kriegseinsatzes“ zahlreiche inhaltliche Überschneidungen zwischen der Reinhard-Heydrich-Stiftung und den Mitarbeiten der MGH. Darüber hinaus bestanden enge Verbindungen zur Sudetendeutschen Anstalt für Landes- und Volksforschung in Liberec/Reichenberg (1940-1945).

KAREL HRUZA (Wien) beschäftigte sich mit dem Historiker Heinz Zatschek und seiner geplanten Edition der Wibald-Briefe. Der Österreicher Zatschek, der schon in den 1920er Jahren für die MGH gearbeitet hatte, war während des Krieges ordentlicher Professor in Prag und in dieser Funktion auch „Beauftragter des Reichsprotektors für die historischen Quellen aus Böhmen und Mähren“. Bis 1945 war er für den Abtransport zahlreicher Archivalien verantwortlich, die seither als vermisst gelten. Trotz seiner belasteten NS-Vergangenheit gelang Zatschek in der Nachkriegszeit eine zweite Karriere als Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien. In Hruzas Vortrag ging es jedoch hauptsächlich um die Korrespondenz Zatscheks mit Theodor Mayer, der von 1942 bis 1945 Direktor des Reichsinstituts für ältere deutsche Geschichtskunde war. Einerseits zeigten sich hier die Verstrickungen der deutschen Mediävistik in den NS-Kriegsapparat. Andererseits beschrieb Hruza aber auch Konflikte innerhalb der MGH bzw. des Reichsinstituts. Entgegen zahlreicher Ankündigungen gelang es Zatschek nicht, die Wibald-Briefe bis Kriegsende herauszugeben. Tatsächlich erschien diese Edition in neuer Bearbeitung erst im Jahr 2012.

ANNE-CHRISTINE NAGEL (Gießen) sprach über Theodor Mayer und seine Rolle als Direktor des Reichsinstituts für ältere Geschichtskunde. Gleich zu Beginn des Vortrags bezeichnete sie Mayer als „puer robustus der deutschen Mittelalterforschung“ und beschrieb ihn als einen Mann mit Ecken und Kanten, einen Außenseiter und Störenfried, der sich mit seiner teils aggressiven Art viele Feinde unter deutschen Historikern gemacht hat. Schon 1933 war Mayer ein überzeugter Nationalsozialist gewesen; ab 1939 entwickelte er als Rektor der Universität Marburg ein enormes Machtbewusstsein und verstand sich als „Führer“. Insgesamt schloss Nagel, dass das nationalsozialistische Wissenschaftssystem, das durch Polykratie, Intrigen und politische Einmischungen gekennzeichnet war und stark auf persönlichen Kontakten basierte, einem „puer robustus“ und Außenseiter wie Mayer unvergleichliche Aufstiegschancen bot. Auf wissenschaftlichem Gebiet behielt er jedoch selbst unter Kritikern ein hohes Ansehen und stand somit für ein Nebeneinander von Politik und solider Forschung. Trotz seiner politischen Grundeinstellung lehnte er beispielsweise Vortragstitel wie „Die deutsche Sendung des Mittelalters“ als propagandistisch belastet ab.

FOLKER REICHERT (Stuttgart) ging dann sehr eingehend auf die persönlichen und die politischen Beziehungen zwischen Theodor Mayer und seinem Mitarbeiter Carl Erdmann ein. Unterschiedlicher hätten diese beiden Charaktere kaum sein können; der Nationalsozialist Mayer stand gegen den Kritiker Erdmann. Hinzu kamen der deutliche Rangunterschied, die Altersdifferenz und verschiedene methodologische Vorstellungen. Da Mayer einen ausgesprochen autoritären Führungsstil pflegte und Erdmann seinerseits durchaus eigenwillig und rebellisch sein konnte, war ein Konflikt vorprogrammiert. Während Mayer seinen Mitarbeiter als „zersetzenden Geist“ bezeichnete, versuchte Erdmann seinen Präsidenten „so zu verbrauchen, wie er ist“ und widersetzte sich dem „Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften“. Letztlich führte dies dazu, dass er seine Unabkömmlichstellung verlor und zur Wehrmacht eingezogen wurde. Hier stellte Reichert vor allem den Vorwurf in den Raum, dass Mayer dies trotz der ihm gegebenen Möglichkeiten nicht habe verhindern wollen. Erdmann, der sich nie dem NS-Regime angebiedert hatte und daher auch nie eine Professur erlangte, liegt bis heute in einem Massengrab bei Zagreb. Gerade sein politischer Hintergrund zeigt jedoch, wie wichtig es ist, sich heute erneut mit diesem Wissenschaftler zu beschäftigen, der „in den Rachen seiner Zeit gefallen war“.

Den abschließenden Vortrag hielt HEDWIG MUNSCHECK-FREIFRAU VON PÖLNITZ (München), die eine neue Quelle zu Paul Fridolin Kehr vorstellte, der bis 1936 Direktor des Preußischen Historischen Instituts in Rom gewesen war. Mit seinem 1942 beendeten Liber Vitae Pauli Fridolini Kehr hat dieser Historiker eine sehr private Lebensrückschau hinterlassen, die eigentlich nie für die Öffentlichkeit bestimmt war. Über Jahrzehnte wurden seine autobiographischen Aufzeichnungen von einem Freund aufbewahrt und erst jetzt von der Urenkelin Kehrs wissenschaftlich aufgearbeitet, die den Historiker nun vor allem als Privatmann und „verletzbaren alten Menschen‘ beschrieb. Anhand dieser neuen Quelle, die ein breites Spektrum von Aufzeichnungen enthält, konnte Munscheck-Freifrau von Pölnitz u.a. zeigen, wie Kehr über Kollegen und andere Zeitgenossen dachte. Darüber hinaus stellte sie auch einige sehr überraschende Diagnosen, wie zum Beispiel die Beobachtung, dass Kehr in seinen letzten Lebensjahren unter einer Altersdepression gelitten hat.

Insgesamt gelang es den Konferenzteilnehmern, die Entwicklung der MGH bzw. des Reichsinstituts für ältere deutsche Geschichtsforschung in der Zeit des Nationalsozialismus aufzuarbeiten und teilweise neu zu bewerten. Dabei ging die Konferenz weit über die moralische und politische Bewertung einzelner Mitarbeiter und Institutsprojekte hinaus. In besonderem Maß wurde klar, dass das Reichsinstitut eine sehr konfliktbelastete Einrichtung war, die durch interne Streitigkeiten und Uneinigkeiten sowohl in ihrer wissenschaftlichen wie auch in ihrer politischen Entwicklung gekennzeichnet war.

Konferenzübersicht:

Prof. Dr. Martin Baumeister (Deutsches Historisches Institut, Rom) und Prof. Dr. Martina Hartmann (Monumenta Germaniae Historica, München): Einführung

Prof. Dr. Arno Mentzel-Reuters (Monumenta Germaniae Historica, München): Auch ein „Griff nach dem Westen“ – Die Neuausrichtung des MGH-Editionsprogramms unter Edmund Ernst Stengel

Sven Kriese (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin): Die Preußische Archivverwaltung und das Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde

Franziska Rohloff (Deutsches Historisches Institut, Rom): „Sie haben Ihre Sache in Rom ebenso gut gemacht wie ihr Berliner Antipode schlecht“ – die institutionelle Verfasstheit des Reichsinstituts für Ältere Deutsche Geschichtskunde auf dem Prüfstand (1940-1942)

PD Dr. Christian Fuhrmeister (Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München): Die Historiker in der „Abt. Archiv- und Bibliotheksschutz“ in der Deutschen Militärverwaltung in Italien 1943-1945

Dr. Jiří Němec (Masaryk-Universität, Brno): Die Reinhard-Heydrich-Stiftung in Prag. Ein Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften im Protektorat Böhmen und Mähren?

Dr. Karel Hruza (Regesta Imperii, Wien): „Bin ich doch froh, dass ich den Wibald endgültig loshabe“ – Heinz Zatschek (1901-1965) und die MGH-Edition der Epistolae Wibaldi

Prof. Dr. Anne Christine Nagel (Universität Gießen: „Allein unter Kollegen“ – Theodor Mayer und die MGH im Krieg

Prof. Dr. Folker Reichert (Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Stuttgart): Herr und Knecht – Theodor Mayer und Carl Erdmann

Dr. Hedwig Munscheck-Freifrau von Pölnitz (Monumenta Germaniae Historica, München): Eine neue Quelle zu Paul Fridolin Kehr

Zitation
Tagungsbericht: Das Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde 1935 bis 1945 – ein „Kriegsbeitrag der Geisteswissenschaften“?, 28.11.2019 – 29.11.2019 Rom, in: H-Soz-Kult, 25.01.2020, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8610>.
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Veröffentlicht am
25.01.2020