VLAC II – Tracing the Local(s). The local worlds of Mediterranean landscapes in Greek and Roman Coinage

Ort
Frankfurt am Main
Veranstalter
Saskia Kerschbaum, Deutsches Archäologisches Institut (DAI) München); Hülya Vidin, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Datum
29.11.2019 - 30.11.2019
Von
Saskia Kerschbaum, Deutsches Archäologisches Institut (DAI) München; Hülya Vidin, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Die Ausbildung und Darstellung von Lokalität und lokaler Identität zählen nach wie vor zu den Kernthemen der archäologischen und althistorischen Forschung. Lokalität lässt sich zunächst dahingehend definieren, dass dieser Begriff einerseits die gesamte materielle Kultur umfasst, aber auch die damit verbundenen Mythen und Erzählungen. Darüber hinaus besitzt Lokalität stets weitere immaterielle Komponenten, wie Sprache, Kult, kulturelle Werte oder sonstige Vorstellungen, die von der Gemeinschaft, die sich auf sie bezieht, akzeptiert werden müssen. Dabei müssen sich Lokalität und indigene Identität nicht immer decken – indigene oder autochthone Völker können darüber hinaus noch enger definiert werden, dass sie als die ersten Bewohner eines Ortes oder einer Region gelten, dem sie ihre spezifischen kulturellen Profile einprägten.

Das Verständnis von Lokalität ist bereits im griechischen Denken stark verwurzelt und wurde stets als Abgrenzung zur äußeren Umwelt verhandelt. In den letzten Jahren rückte dieser Aspekt von Lokalität als Kehrseite von Globalisierungstheorien in den Vordergrund, so dass man davon ausging, Lokalität und Globalität könnten nur durch gegenseitige Ergänzung als Phänomen vollständig erklärt werden. Die Prägung von Kunstwörtern, wie etwa „glocalism“ oder „glocalisation“, trägt dieser Entwicklung Rechnung. Vor allem das Römische Reich war mehrfach Bezugspunkt solcher Forschungen, die versuchten, sich überregionaler, „römischer“ Phänomene, wie etwa dem Kaiserkult, imperialer Architektur oder juristischen und politischen Entwicklungen auch aus der Perspektive des Lokalen heraus anzunähern.

Insbesondere die Münzen eignen sich in hohem Maße für solche Fragen: Sie dienen als kommunikatives Medium einer geschlossenen kulturellen Gruppe, die ihre Identität und Selbstdarstellung dadurch einem breiten Adressatenkreis zugänglich macht. Umso mehr erstaunt es, dass Münzen bei Fragen nach lokaler und regionaler Identität noch nicht umfassend besprochen worden sind. Die diesjährige Konferenz von VLAC (Visual Languages of Ancient Coins) mit dem Titel „Tracing the local(s). The local world of Mediterranean landscapes in Greek and Roman Coinage“ konzentrierte sich deshalb auf folgende Kernfragen: Wie wurde lokale Identität auf Münzen konstruiert? Welche Rolle spielten dabei Einflüsse aus der Politik oder von den einzelnen Bevölkerungsgruppen? Welche Aspekte von Lokalität erscheinen auf den Münzen, etwa in Form von Sprache und Bildern und wie verhalten sich diese Aspekte auf den Münzen zu anderen Quellengattungen? Was geschah mit ursprünglich lokalen Bildern außerhalb ihres ursprünglichen Kontextes? Äußert sich Lokalität zu allen Zeiten gleich oder spielt die politische Suprastruktur, etwa in Form des Römischen Reiches, eine Rolle bei der Konstruktion dieser Identität? Dreizehn Referenten aus Deutschland, Amerika, Großbritannien, Nordmazedonien und Italien gingen diesen Fragen im historischen Eisenhower-Saal der Goethe-Universität Frankfurt nach. Eröffnet wurde die Tagung von Fleur Kemmers (Frankfurt am Main), Johannes Wienand (Braunschweig / NUMiD) und den Organisatorinnen Saskia Kerschbaum (München) und Hülya Vidin (Frankfurt am Main).

Der erste Teil des ersten Panels ging insbesondere der Frage nach, ob sich spezielle Formen oder Mechanismen von „localism“ nachvollziehen lassen. Im ersten Teil standen Münzbilder im Fokus, die aus verschiedenen Gründen eine überregionale Verbreitung weit jenseits von ihrem geographischen oder funktionalen Ursprung erfuhren. Das Panel, moderiert von Saskia Kerschbaum (München), wurde von GUNNAR DUMKE (Halle) eröffnet. Er verfolgte das Bild des ursprünglich indischen Zebu-Bullen, der auf den ersten Blick vor allem von den Seleukiden auf Münzen der Städte Seleukia und östlich davon gelegenen Poleis geprägt wurde, während auf Städten westlich von Seleukia ein „normaler“ Bulle erscheint. Dumke konnte jedoch zeigen, dass sich Münzbilder und natürliches Habitat des Zebu-Bullen keineswegs deckten, sondern dieses Münzbild darüber hinaus auch in kleinasiatischen Städten, wie Tarsos oder Magnesia am Mäander in Verwendung war. Dies führte Dumke auf die Existenz von Zebu-Herden in Kleinasien zurück, die möglicherweise durch achaimänidische Siedler dorthin gelangt waren. Im zweiten Vortrag ging DARIO CALOMINO (Warwick) den lokalen Aspekten von agonistischen Prägungen nach. Er machte deutlich, dass die Bilder selbst einem engen, standartisierten Schema verhaftet waren, so dass der lokale Aspekt vor allem durch Schrift, nämlich durch lange, oftmals lokale Titel der Spiele, transportiert wurde. ULRIKE PETER (Berlin) demonstrierte anhand des reichen Bildrepertoirs aus den thrakischen und moesischen Städten des 3. Jahrhunderts n. Chr., wie sich eine überregionale Identität entwickeln konnte, die in engem Zusammenspiel mit der römischen Autorität gesehen werden muss. So prägten diese Städte, wie etwa Bizye, Hadrianopolis, Marcianopolis und Deultum einerseits Themen, die sich stark auf die römischen Kaiser bezogen, wie etwa Kaiserbesuche oder militärische Erfolge. Andererseits teilten sich die Städte einige Themenbereiche und Bildschemata, wie etwa topographische Elemente (z.B. Flussgötter) oder architektonische Themen (z.B. Stadttore, Stadtansichten). Damit leitete sie gleichzeitig zum zweiten Teil des ersten Panels, moderiert von Hülya Vidin (Frankfurt am Main) über, der sich vor allem auf die Frage des römischen Einflusses auf lokale Bildsprachen konzentrierte. ROBYN LEBLANC (Greensboro) sprach über die Verbreitung des weinschlauchtragenden Bildtypus des Gottes Marsyas. Sechs Varianten des Typus aus 31 Städten aus Africa, der Levante und Kleinasien im 2. / 3. Jahrhundert n. Chr. wurden hinsichtlich regionaler und überregionaler Trends, insbesondere nach der Art und Weise, wie das Motiv von lokalen Symbolen eingerahmt wurde, untersucht. Sowohl regionale als auch zeitliche Unterschiede konnten hierdurch aufgezeigt werden. So galt Marsyas insbesondere zu Beginn als Teil der Identität römischer Koloniestädte. DENISE WILDING (Warwick) ging in ihrem Vortrag der Frage nach, wie Tokens in bestimmten lokalen Kontexten verwendet wurden, in dem sie zwei geographisch und politisch unterschiedliche Provinzen, Gallien und Ägypten, analysierte. Sie konnte unter anderem zeigen, dass die in einem Zentrum geprägten Tokens aus Gallien mit den Stammesethnica ein kleineres Senderadius und weniger lokale Bezüge aufzeigen, als die nicht zentral produzierten Tokens Ägyptens.

Das zweite Panel, moderiert von Ulrike Wolf (Frankfurt am Main) beinhaltete als Schwerpunkt die Frage, wie Lokalität jenseits von großen griechischen städtischen Zentren ausgedrückt werden kann. So erläuterte PERO ARDJANLIEV (Skopje), wie sich die Dassareten, ein lokaler Stamm im antiken Mazedonien, der mindestens seit archaischer Zeit rund um den heutigen Ohrid-See siedelte, auf ihren Münzen darstellten. Er machte deutlich, dass die Bilder dieser seltenen Bronzemünzen, die auf der Vorderseite Zeus-Ammon, auf der Rückseite ein Blitzbündel zeigen, stark in der hellenistischen Bilderwelt verankert waren und dadurch auch eine mögliche Botschaft, wie etwa Autonomie des Stammesgebietes, nach außen trugen. Lokal waren diese Münzen nur durch ihre Umschrift, den Namen der Dassareten im Genetiv. Diese politische Komponente von „localism“ konnte auch SIMONE VOGT (Hannover) anhand ihres Vortrages über die Münzprägung der Stadt Atella hervorheben. Atella, eine Stadt in Unteritalien, prägte während des 2. Punischen Krieges als Teil der capuanischen Liga eigene Münzen nach einem lokalen Gewichtsstandard. Diese Münzen waren insbesondere für Hannibal und seine Truppen bestimmt, denn Capua und mehrere umliegende kleinere Städte, wie Atella, hatten die Gelegenheit genutzt, um gegen Rom zu revoltieren. Zwar waren die Umschriften in Oskisch gehalten, die Münzbilder zeigen hingegen keine punischen Themen, wie etwa erwartbar gewesen wäre, sondern kopieren beinahe ausschließlich römische Vorbilder. Von Unteritalien ging es mit den beiden folgenden Vorträgen direkt nach Sizilien. SASKIA KERSCHBAUM (München) widmete sich der Frage, wie die Münzen des archaischen und klassischen Siziliens lokale Identität transportieren und unterschied dafür insbesondere zwischen Bild und Schrift. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die griechischen Koloniestädte auf ihren Münzen einen stark topographischen Bezug in Form von Flussgöttern oder Nymphen kommunizierten, der einerseits die Besitzansprüche des neu erfassten Territoriums visualisierte, andererseits auch integrativ für die bereits auf Sizilien lebenden Stämme wirken konnte, die diesen topographischen Elementen ihre Namen gegeben hatten. Zwar ist die Münzprägung als griechische Phänomen zu werten, wurde von anderen Kulturgruppen, wie den Puniern oder den Indigenen jedoch ebenfalls in unterschiedlicher Form übernommen. JOHANNES HEINISCH (München) konzentrierte sich in seinem Vortrag auf ein indigenes Zentrum Siziliens, die elymische Stadt Segesta. Er konnte zeigen, dass Segesta nach der Zerstörung des gegnerischen Selinunte ein Münzbild der Stadt kopierte und seiner lokalen Elemente beraubte, um die eigene Sieghaftigkeit bildlich darzustellen. Das dritte Panel, moderiert von Katharina Martin (Düsseldorf), blieb geographisch Kleinasien verhaftet. HÜLYA VIDIN (Frankfurt am Main) eröffnete das Panel mit einem Vortrag zur karischen Sprache. Sie ging der Frage nach, welche Motivation und Gründe hinter der Wahl der autochthonen Sprache auf den Münzen weniger Städte standen und ob die Sprache im Zuge der Herrschaftsübernahme durch die Hekatomniden als politisches Medium instrumentalisiert wurde. Deutlich wurde, dass ein karischer Ursprung einer Stadt nicht alleiniger Grund für die Wahl der autochthonen Sprache war, sondern noch weitere individuelle Gründe vorliegen mussten und dass das Ende der autochthonen Sprache im Zusammenhang mit der Herrschaft der Hekatomniden steht und in einem fließenden Übergang zur griechischen Sprache wechselt.

ANNALISA POLOSA (Rom) zeigte in ihrem Beitrag anhand des zahlreichen Bilderrepertoires der Münzen aus den Städten des rauen und ebenen Kilikiens die Wechselwirkung zwischen externen Einflüssen und der Verwendung rein lokaler Bilder mit dem Ergebnis, dass vorwiegend lokale Elemente die wichtigsten und dominierenden Bilder auf den Münzen waren. ANDREA GORYS (Berlin) und BERNHARD WEISSER (Berlin) stellten mit Thebe und Adramyttion zwei Städte in Mysien vor, deren vielschichtige Identitätskonstruktionen sowohl aus epigraphisch-literarischer als auch numismatischer Perspektive hinterfragt wurden. Hierdurch wurden unter anderem die Widersprüche zwischen den einzelnen Quellengattungen deutlich. Im letzten Vortrag des Panels und der Konferenz demonstrierte KORAY KONUK (Bordeaux) noch einmal eindrucksvoll, wie lokal Münzprägung sein kann. Lykien weist eine Reihe lokaler Besonderheiten, wie etwa Sprache, Schrift, Religion und Kultur, auf, die sich stark auf den Münzen niederschlagen. Zwischen dem 6. und dem 4. Jahrhundert v. Chr. prägten die lykischen Dynasten typenreiche Serien von Gold- und Silbermünzen nach lokalem Gewichtsstandard, die sich ikonographisch zwar durchaus als offen für andere kulturelle Einflüsse, etwa aus Karien, Athen oder von den Persern erwiesen, insgesamt jedoch eine sehr eigene Bildsprache aufweisen.

Insgesamt betrachtet spiegeln die Münzen durch verschiedene Gewichtsstandards, Metalle, Bilder und Sprachen beinahe jeden Aspekt von Lokalität wider. Thematisch geben sie allein durch eine enorme Bandbreite an verschiedenen Bildern, darunter etwa topographische Bezüge, lokale Kulte und Spiele, einheimische Tiere und Pflanzen, Kleidung oder Sprache einen lebendigen Einblick in die lokalen Identitäten zahlreicher Städte, Völker und Regionen. Bemerkenswert ist, dass sich diese lokalen Bezüge aus der chronologischen Perspektive änderten, sich also als stark volatil und offen gegenüber fremden Einflüssen erwiesen. Die Frage nach den politischen und kulturellen Systemen, in denen diese lokalen Identitäten entwickelt wurden, erwies sich als zentral: Auf Sizilien etwa wurde die Vielzahl an Gewichtsstandards durch politischen Druck von Syrakus ebenso rasch aufgegeben, wie die indigenen Sprachen auf Münzen – die Bilder veränderten sich unter wechselnden politischen Einflüssen rasch und demonstrieren eindrucksvoll, wie sich diese instabilen Verhältnisse auf die lokalen Identitäten der Städte niederschlugen. Ein besonders wichtiger Referenzpunkt war hingegen das römische Reich. Lokale Identität und Selbstdarstellung wurden stark in bewusstem Kontrast oder in gewollter Integration römischer Elemente verhandelt. Die Präsenz der Kaiser auf der Vorderseite der lokalen Prägungen gibt davon ein beredtes Zeugnis ab. Zwar wirkte das römische Reich stark vereinheitlichend und übte einen massiven Einfluss auf die unterworfenen Städte aus, doch gilt die Kaiserzeit gleichzeitig als eine Blütezeit für die Wiederbelebung lokaler Kulte oder Gründungsmythen – dadurch konnte man sich in der global gewordenen Welt seiner eigenen Identität rückversichern. Die Münzbilder hielten also mit dem sich verändernden Selbstverständnis der Emittenten in einem hohen Maße Schritt, konnten diesen Emittenten, wie etwa im Fall des Zebu-Bullen, sogar folgen und damit als spezifischer kultureller und lokaler Marker einer Gruppe jenseits von derem ursprünglich lokal-geographischen Kontext dienen.

Als besonders ergiebig hat sich die Frage danach erwiesen, durch welche Strategien Lokalität visualisiert werden konnte. Als wichtiges Ergebnis ist sicherlich zu werten, dass Sprache und Bild selten übereinstimmten. Waren die Bilder einem überregionalen oder ikonographisch starrem Schema verhaftet, wie etwa die agonistischen Prägungen oder die Stammesprägungen der Dassareten, so markierte die Umschrift das lokale Element. Die Kopie von Bildern konnte auch wirtschaftliche oder politische Gründe haben, so dass die Umschrift umso entscheidender für die Identifikation und Zuweisung der einzelnen Münzen wurde. Umgekehrt konnten lokale Bilder durch eine erklärende, aber auch durch eine sehr generische Umschrift generalisiert und erklärt werden. Neben dem thematischen Aspekt stand bei VLAC II auch in diesem Jahr der interdisziplinäre und internationale Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftlern und erfahrenen Numismatikern im Fokus.

Konferenzübersicht:

Fleur Kemmers (Goethe-Universität Frankfurt am Main) / Johannes Wienand ( Universität Braunschweig): Grußworte

Hülya Vidin (Goethe-Universität Frankfurt am Main) / Saskia Kerschbaum (DAI München): Einführung

Panel Ia: How to localise: different strategies of localisation in regional patterns

Gunnar Dumke (Universität Halle): Eastern bulls in the west. Using animals as expression of local identity

Dario Calomino (Warwick University): Tracing the ‘locals’ in the agonistic festivals of the Roman east

Ulrike Peter (BBAW): Local traces in the coinages issued under Gordian III and Philip the Arab in the Balkan area

Panel Ib: How to localise: different strategies of localisation in the interaction with Roman culture

Robyn Le Blanc (The University of North Carolina at Greensboro): Localizing a Roman colonial identity on civic coinage: the Marsyas of the forum type in its local contexts

Denise Wilding (Warwick University): Local worlds on local tokens? The Roman lead tokens of Gaul and Egypt as media of local expression

Panel II: Between tribes and cities: the urbanification of local features

Pero Ardjanliev (Archaeological Museum, Skopje): The coinage of the Dassaretai and their urban centre

Simone Vogt (August Kestner Museum, Hannover): Roman or Oscan? The coinage of Atella (Campania)

Saskia Kerschbaum (DAI München): Between image and language: local features on early Sicilian coinage

Johannes Heinisch (DAI München): The tetradrachms from Segesta - adoption of local patterns as a sign of victory

Panel III: The landscapes of Asia Minor dealing with new political impacts

Hülya Vidin (Goethe-Universität Frankfurt am Main): Caria - autochthonous elements on coins between expression of local identity and making politics

Annalisa Polosa (Sapienza University, Rome): Coins of Cilician cities between Greek models, Seleucid ideologies and local traditions

Andrea Gorys (BBAW) – Bernhard Weisser (Münzkabinett Berlin): Thebe – Adramyttion – Edremit. Münzgeschichte und historisches Gedächtnis in einer mysischen Landschaft

Koray Konuk (CNRS – Bordeaux Montaigne University): Lycian coinage as a reflection of local identities

Zitation
Tagungsbericht: VLAC II – Tracing the Local(s). The local worlds of Mediterranean landscapes in Greek and Roman Coinage, 29.11.2019 – 30.11.2019 Frankfurt am Main, in: H-Soz-Kult, 08.02.2020, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8638>.
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Veröffentlicht am
08.02.2020