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150 Jahre Rosa Luxemburg: Neue Perspektiven auf Leben, Werk und Nachwirken

Ort
Berlin
Veranstalter
Rosa-Luxemburg-Stiftung; Frank Jacob, Nord Universitet, Bodø
Datum
05.03.2020 - 06.03.2020
Von
Riccardo Altieri, Historisches Institut, Universität Potsdam

Liest man den Titel dieser Tagung aufmerksam, stellt man womöglich fest: Rosa Luxemburgs Geburtstag jährt sich eigentlich erst 2021 zum 150. Mal. Wie kommt es also zur Nennung dieser Zahl? Die Antwort hierauf lieferte JÖRN SCHÜTRUMPF (Berlin) als Mitveranstalter der internationalen Konferenz, die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung ausgerichtet wurde. Im Jahr 2019 beging die Gastgeberin eine Gedenkveranstaltung zum 100. Todestag der Politikerin, die 1919 von Offizieren der Garde-Kavallerie-Schützen-Division erschossen worden war.[1] Die Tagung zum 149. Geburtstag verstand sich als Wendemarke – weg von einem Gedenken der Ermordeten und hin zu einem Erinnern an ihr Schaffen, ihre Theorien und ihr Werk, künftig gekoppelt an ihren Geburtstag. Der akademische Austausch in diesem Jahr diente ferner der Sammlung von Informationen über aktuelle Forschungsprojekte auf der ganzen Welt, damit diese 2021 bei einer Großveranstaltung zum eigentlichen 150. Geburtstag einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden können. Dazu diene auch ein Tagungsband, der im Nachgang der diesjährigen Konferenz entstehen werde.

Eingedenk dieser Transformation der Erinnerungskultur widmete sich das erste Panel dem Leben Rosa Luxemburgs. Drei Tage vor dem Internationalen Frauentag präsentierte DANA MILLS (Oxford) in ihrem Eröffnungsbeitrag das Netzwerk der Weggefährtinnen Rosa Luxemburgs, die oft keinen solch hohen Bekanntheitsgrad wie die prominente Politikerin erlangten und dennoch elementar für die Rekonstruktion der Luxemburg‘schen Biographie gewesen seien. Entscheidend wären hier besonders Mathilde Jacob, Luise Kautsky, Sophie Liebknecht, Rosi Wolfstein und Clara Zetkin. Ihnen allen käme für die Biographik aus zweierlei Gründen besondere Bedeutung zu, da sie erstens die notwendigen Quellen in den Nachlass umwandelten, diesen verwalteten oder bearbeiteten und zweitens durch eigene Korrespondenz selbst zur Vergrößerung des Quellenkorpus beitrugen.

Die Wichtigkeit des Schriftverkehrs unterstrich außerdem XIAOHANG ZHANG (Shanghai) und konstatierte mit Blick auf Luxemburgs Textproduktion in der mehr als dreijährigen Haft während des Ersten Weltkrieges: „Rosa Luxemburg war eine Soldatin und ihre Waffe war der Stift.“ Ob Rosa Luxemburg wirklich eine Pazifistin oder mit Blick auf derartige Aussagen doch vielmehr eine Antimilitaristin war, untersuchte JOHANNA PANAGIOTOU (München). Dabei habe sie im Wesentlichen die Auffassung vertreten, dass der Kampf gegen die kriegsbezogene Ausbeutung der arbeitenden Schicht das oberste Ziel sozialdemokratischer Politik darstellen müsse. Für diese Haltung habe die Politikerin in der Zeit von den 1890er-Jahren bis zum Ersten Weltkrieg sukzessive mehr Rückhalt in der Bevölkerung gewinnen können.

Eine der wesentlichen Quellengattungen innerhalb der personenbezogenen Forschung bilden neben Briefen und Postkarten die Reden Rosa Luxemburgs. DIETMAR TILL (Tübingen) analysierte daher die Rhetorik der Porträtierten und stellte sie in eine Reihe weiterer berühmter Rednerinnen, die das erste öffentlich-politische Auftreten von Frauen in Deutschland versinnbildlichten: Helena Lange, Bertha Pappenheim und erneut Clara Zetkin. Rosa Luxemburg stach, so Till, aus dieser Reihe primär dadurch hervor, dass sie sich im 19. Jahrhundert nicht nur Öffentlichkeit durch Reden erkämpfte, sondern als Erste unmittelbar in die Männerdomäne der politischen Debatte eingriff. Exemplarisch sei hierfür der sogenannte „Revisionismusstreit“ mit Eduard Bernstein.[2]

Dieser war 1898, 1899 und 1903 Hauptthema der SPD-Parteitage und wurde 1905 und 1906 um Diskussionen zur sogenannten „Massenstreikdebatte“ ergänzt. Vor dieser Kulisse nahm der Austausch über Rosa Luxemburgs Werk zur „Akkumulation des Kapitals“ (1913) breiten Raum in der Konferenz ein.[3] ROSA ROSA GOMES (São Paulo) eröffnete mit ihrem Beitrag den theoretischen Diskurs und transferierte ihn damit auf eine akademische Metaebene, die nur durch Textkenntnis der Luxemburg-Werke nachzuvollziehen war. Diesen hohen Anspruch erhielt auch MALTE MEYER (Köln), der die ambivalente Haltung Rosa Luxemburgs zu den Gewerkschaften und deren Reaktion darauf gegenüberstellte. Während die Gewerkschaften sich für einen Sozialfrieden ausgesprochen hätten, habe Luxemburg den so bezeichneten Arbeitskampf favorisiert. Den Kulminationspunkt des Konflikts bildete der Erste Weltkrieg, bei dem die Gewerkschaften analog zur SPD in das Lager der kollaborativen Burgfriedenspolitik eintraten.[4] Die „Gewerkschaftsfeindin“ Luxemburg habe diesen Umstand fortan als den „Sieg der Gewerkschaftsbeamten“ betrachtet, was diese mit dem Signum „LS“ quittiert hätten: „Lass schwätzen!“

Ausgesprochen elaboriert war das Referat HEDWIG LIEBACKS (Leipzig) über Luxemburgs Standpunkte in der nun aufkeimenden Frage zur sogenannten „Weltrevolution“. So habe sie die Probleme der Arbeiter/innen stets in internationaler Perspektive betrachtet. Mit Beginn des Krieges hatte sich jedoch in allen beteiligten Ländern die Mehrheit der Arbeiter vom Internationalismus abgewandt und war nun in Uniform für den jeweiligen Nationalstaat im Kriegsdienst. Luxemburg habe die Schuld an dieser Entwicklung einem „nationalistischen Kapitalismus“ zugewiesen. In der Zustimmung zu den sogenannten Kriegskrediten habe sie einen „Rückfall in die Barbarei“ erkannt.

Das bewegte Leben der aus Zamość in Polen stammenden Politikerin, die in der Schweiz studiert hatte, führte sie bisweilen nur für kurze Zeit an neue Orte, an denen sie oft für nachhaltigen Eindruck sorgte. Nachdem sie 1898 gerade einmal vier Monate lang als Redakteurin in Berlin gelebt hatte, zog sie für drei Monate nach Dresden, um die Chefredaktion der Sächsischen Arbeiterzeitung zu übernehmen, worüber SVEN BRAJER (Dresden) referierte. Trotz dieses wiederum nur kurzen Aufenthaltes habe sich Luxemburg gekonnt im Wechselspiel aus Einflussnahme auf die Regionalpolitik und Meinungsbildung für reichsweite und internationale politische Zusammenhänge positioniert.

Das Leben Rosa Luxemburgs hinterließ zweifelsohne deutliche Spuren in der deutschen Geschichte. So verwundert es nicht, dass inzwischen mehr als 40 Biographien zu ihr erschienen sind. JULIA KILLET (München) präsentierte das weite Spektrum von frühen wissenschaftlichen Untersuchungen über romanhafte Erzählungen bis hin zu modernsten Elementen der Pop-Kultur. So wurde ihr Leben jüngst nicht nur in Form einer Graphic Novel gezeichnet[5], sondern bereits 1986 von Margarethe von Trotta verfilmt. Die filmische Rezeption eröffnete auch den Blick in die DDR: Während Trottas Film im Westen gedreht wurde, erschien Luxemburgs kritische Schrift zur Oktoberrevolution in Russland auf dem Gebiet des vormaligen SED-Staates erst 1990 zum ersten Mal.[6] Wie KATHRIN NACHTIGALL (Berlin) aufzeigen konnte, genoss die Politikerin im System des real existierenden Sozialismus (wie auch in der UdSSR) einen denkbar schlechten Ruf und war laut Killet Namensgeberin des pejorativen Begriffs „Luxemburgismus“, womit Josef Stalins KPdSU und Ernst Thälmanns KPD ihre politischen Gegner innerhalb der eigenen Parteien diffamierten. Im ostdeutschen Thälmann-Film „Sohn seiner Klasse“ (1954) war Rosa Luxemburg nur in zwei Szenen zu sehen und erhielt nahezu keine Sprechgelegenheit. Dasselbe galt für die beiden Liebknecht-Filme „Solange Leben in mir ist“ (1965) und „Trotz alledem!“ (1972), wie Nachtigall erklärte.

Welchen Einfluss Leben und Werk Rosa Luxemburgs auch heute noch auf eine Politik im Zeichen globaler Krisen hat, vermittelten besonders die Konferenzteilnehmer/innen aus dem globalen Süden. JIGISHA BHATTACHARYA (Calcutta) wies die Aktualität der Schriften Luxemburgs mit Bezug auf das Frauenrecht für den indischen Befreiungskampf in einem misogynen, patriarchalen und nationalistischen Herrschaftssystem nach, obwohl diese Arbeiten Luxemburgs im Rahmen des Gesamtwerks nicht zu ihren wichtigsten gerechnet würden. Gomes verwies auf die Position Brasiliens als ein Spielball der Mächte zwischen China und den USA, wobei das Werk Luxemburgs der dortigen Opposition als ein Werkzeug im Widerstand gegen den aufkeimenden Neokolonialismus diene. Eine ganz vergleichbare Entwicklung skizzierte HERNÁN OUVIÑA (Buenos Aires) für die restlichen Staaten Südamerikas. Obwohl José Carlo Mariátegui bereits in den 1920er-Jahren die Ideen Rosa Luxemburgs in Chile verbreitete, hält das Interesse für ihre Werke in Lateinamerika bis heute an. Dasselbe gilt für das Leben der Politikerin: So erschien jüngst in São Paulo die Luxemburg-Biographie Paul Frölichs aus dem Jahr 1939 in portugiesischer Übersetzung.[7] In Tansania fände laut SABATHO NYAMSENDA (Daressalam) Luxemburgs Theoretisierung der Akkumulation des Kapitals größten Anklang und fungiere wie ein Verstärker des aktionistischen Potentials unter außerparlamentarischen linken Oppositionellen.

Wegweisend gestaltete sich auch der Versuch VINCENT STREICHHAHNS (Halle), die Luxemburg‘schen Theorien zu Natur und Umwelt für die gegenwärtigen Diskussionen im Rahmen des Klimawandels nutzbar zu machen. Dabei stellte er dem Anthropozän den Neologismus des Kapitalozäns gegenüber, um in der Gegenwart denselben Schuldigen identifizieren zu können, den schon Rosa Luxemburg für die Mehrheit der Probleme ihrer Zeit ausgemacht hätte: den Kapitalismus. Auf ihre Denkweise griffen mit Bezug auf die Umweltpolitik bereits Wissenschaftler wie Robert Cohen und Max Horkheimer zurück.

Ebenso zukunftsorientiert war die Untersuchung Rosa Luxemburgs als Pädagogin, wie sie von SEBASTIAN ENGELMANN (Tübingen) vorgenommen wurde. So habe sich in der klassischen Pädagogik die Erziehungslehre Wolfgang Brezinkas durchgesetzt[8], der stets einen konservierend-reformerischen Plan verfolgte. Ihm stellte Engelmann einen befreiend-transformatorischen Begriff der Erziehung gegenüber, wie er nicht nur von Rosa Luxemburg, sondern besonders auch von Minna Specht, Anna Siemsen, aber auch Otto Rühle und Antonio Gramsci vertreten wurde. Gramsci werde heute in vielen Disziplinen als theoriestiftend rezipiert, Rosa Luxemburg hingegen erführe noch immer eine „reflexartige“ Ablehnung.

Bis in die Gegenwart hinein wird die Haltung Rosa Luxemburgs, die in ihrem 47-jährigen Leben nur für 15 Tage einer kommunistischen Partei angehört hatte, auf unterschiedliche Art und Weise mit dem zerstörerischen, oppressiven und korrumpierten Kommunismus der leninistischen und stalinistischen Ära in Verbindung gebracht. Doch eine solche Zuschreibung kann in ihrem Anachronismus nur kontrafaktisch sein. Umgekehrt urteilte stattdessen Wladimir Lenin über die ermordete Luxemburg: „[S]ie irrte in der Theorie der Akkumulation des Kapitals.“[9] Die aktuelle und künftige Forschung rund um die Person Rosa Luxemburgs scheint, wie es zumindest diese Konferenz gezeigt hat, das Potential zu besitzen, erratische Interpretationen ihrer theoretischen Schriften durch hohe Textkenntnis und befreit von doktrinären Strukturen sukzessive aufzuklären.

Konferenzübersicht:

Begrüßung
Albert Scharenberg (Berlin), Frank Jacob (Bodø)

Panel 1: Leben und Wirken Rosa Luxemburgs
Moderation: Stefanie Ehmsen (Berlin)

Dana Mills (Oxford): Rosa Luxemburg and her comrade-sisters

Dietmar Till (Tübingen): Die Rednerin Rosa Luxemburg

Xiaohong Zhang (Shanghai): Go for Freedom: Rosa Luxemburg in World War I

Panel 2: Die Wahrnehmung Rosa Luxemburgs
Moderation: Marion Schütrumpf-Kunze (Berlin)

Sven Brajer (Dresden): Rosa Luxemburg in Dresden: Zwischen Anerkennung, Revisionismus und Antisemitismus

Julia Killet (München): Die Darstellung Rosa Luxemburgs in der biographischen und literarischen Prosa

Kathrin Nachtigall (Berlin): Arbeiterin, Intellektuelle, Märtyrerin: Charakterisierung Rosa Luxemburgs durchs Film-Szenenbild

Panel 3: Deutungsversuche
Moderation: Marcel Bois (Hamburg)

Soonim Shin (Wien): War Rosa Luxemburg „dem deutschen Denken verhaftet“, als sie ihre These vom „künstlichen“ Łódź formulierte?

Gerrit Brüning (Bremen): Rosa Luxemburgs Artikel „Eine taktische Frage“ von 1899 und seine Auswirkungen auf die Debatten der KI um das Konzept der Arbeiterregierung 1921/22

Johanna Panagiotou (München): Rosa Luxemburgs Antimilitarismus als Fundament einer Politik gegen die Präsenz der Bundeswehr an Schulen

Panel 4: Luxemburgs Theorien
Moderation: Riccardo Altieri (Potsdam)

Rosa Rosa Gomes (São Paulo): Rosa Luxemburgs Theorie der Akkumulation und die SPD

Malte Meyer (Köln): Rosa Luxemburg über die Gewerkschaften – und jene über sie

Hedwig Lieback (Leipzig): „Worldrevolution“ and its Requirements: Rosa Luxemburg, the national right to self-determination, autonomy, and non-capitalist zones

Panel 5: Rosa 2.0
Moderation: Anika Taschke (Berlin)

Vincent Streichhahn (Halle): Rosa for Future! Nachdenken über den Klimawandel und die Umweltbewegung mit Rosa Luxemburg

Sebastian Engelmann (Tübingen): Rosa Luxemburg als Pädagogin? Interpretationen und Anschlüsse in der aktuellen Erziehungswissenschaft

Camila Vergara (New York): Political Action, Revolutionary Parties, and the Transition to a Worker’s Republic

Panel 6: Rosa Luxemburg und der Globale Süden
Moderation: Frank Jacob (Bodø)

Hernán Ouviña (Buenos Aires): Rosa Luxemburg from the Global South: Critical Marxism and Popular Struggles in the 21st Century

Nguyen Hong Duc (Hanoi): Rosa Luxemburg’s Viewpoint on Democracy and Its Lessons for Practicing Grassroots Democracy in Vietnam Today

Jigisha Bhattacharya (Calcutta): Red Rosa, Red Ghandy: Tracing Reform and Revolution within the Indian Feminist Movements

Sabatho Nyamsenda (Daressalam): Rosa Luxemburg, Patterns of Accumulation and Popular Struggles in Contemporary Tanzania

Schlussbemerkungen
Jörn Schütrumpf (Berlin), Frank Jacob (Bodø)

Anmerkungen:
[1] Vgl. hierzu Elisabeth Hannover-Drück / Heinrich Hannover (Hrsg.), Der Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Dokumentation eines politischen Verbrechens, Frankfurt am Main 1967.
[2] Rosa Luxemburg setzte sich dabei für die SPD-Linke ebenso wie Karl Kautsky für das sogenannte „Marxistische Zentrum“ unter Rückhalt des Parteivorsitzenden August Bebel für den revolutionären Klassenkampf und gegen den Reformismus ein. Vgl. Helga Grebing, Der Revisionismus. Von Bernstein bis zum Prager Frühling, München 1987.
[3] Vgl. hierzu Rosa Luxemburg, Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus, Berlin 1923.
[4] Zum Komplex vgl. Wolfgang Kruse, Burgfrieden 1914 – der ‚Verrat‘ schlechthin?, in: Ulla Plener u. a. (Hrsg.), ‚Verrat‘. Die Arbeiterbewegung zwischen Trauma und Trauer, Berlin 2010, S. 18–35.
[5] Vgl. Kate Evans, Rosa. Die Graphic Novel über Rosa Luxemburg, Berlin 2019.
[6] Vgl. Annelies Laschitza (Hrsg.), Rosa Luxemburg und die Freiheit der Andersdenkenden. Extraausgabe des unvollendeten Manuskripts „Zur russischen Revolution“ und anderer Quellen zur Polemik mit Lenin, Berlin 1990.
[7] Vgl. Paul Frölich, Rosa Luxemburgo. Pensamento e Ação, São Paulo 2019.
[8] Vgl. Wolfgang Brezinka, Die Pädagogik der Neuen Linken. Analyse und Kritik, 6. Auflage, München 1981.
[9] Wladimir I. Lenin, Notizen eines Publizisten, in: ders., Werke, Bd. 33: August 1921–März 1923, hrsg. v. Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, 6. Auflage, Berlin 1977, S. 194f.

Zitation
Tagungsbericht: 150 Jahre Rosa Luxemburg: Neue Perspektiven auf Leben, Werk und Nachwirken, 05.03.2020 – 06.03.2020 Berlin, in: H-Soz-Kult, 28.03.2020, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8707>.