Germans in 18th Century India: A Social History of Everyday Life

Ort
Göttingen
Veranstalter
DFG-Langfristvorhaben „Das moderne Indien in deutschen Archiven“ (MIDA), Göttingen
Datum
12.12.2019 - 13.12.2019
Von
Tobias Delfs, Seminar für Südasienstudien, Humboldt-Universität zu Berlin

Vor allem mit dem Aufkommen der verschiedenen Ostindienkompanien gelangten Deutsche nach Asien – eine Entwicklung, die sich im 18. Jahrhundert verstärkte. Sie waren Kaufleute, Soldaten, Seeleute oder Missionare, aber auch Naturforscher, Handwerker, Ärzte, Künstler oder standen in Diensten indischer Herrscher. Das DFG-Langfristvorhaben „Das moderne Indien in deutschen Archiven“ (MIDA), eine Kooperation des Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) der Universität Göttingen, des Leibniz-Zentrums Moderner Orient (ZMO), Berlin, sowie des Seminars für Südasienstudien der Humboldt-Universität zu Berlin, veranstaltete einen Workshop zur Sozialgeschichte des Alltags dieser von der Forschung eher vernachlässigten Gruppe.

Die Bezeichnung „deutsch“ wurde für diese vornationale Zeit im Sinne der Zeitgenossen als „deutschsprachig“ verwendet. Während die Missionare der Dänisch-Halleschen Mission rund um Tranquebar gut untersucht sind, gilt solches für andere Gruppen weit weniger, wie auch das 18. im Vergleich zum 19. Jahrhundert eher untererforscht ist. Auch die Nebentätigkeiten von Akteuren, die sich zu Haupttätigkeiten entwickeln konnten, gerieten bislang seltener in den Fokus. Die Übergänge konnten fließend sein, wenn sich ein Arzt der Naturforschung zuwandte, sich ein Handwerker als Naturaliensammler oder ein Soldat als Miniaturmaler verdingte. Hinzu kamen (Über-)Lebenskünstler, die wechselnde Professionen ausübten. Der Workshop behandelte die Diversität dieser Akteure, ihre Rekrutierung, die Push- und Pull-Faktoren für eine Indienfahrt sowie die soziale Distinktion zwischen einzelnen europäischen und einheimischen Gruppen. Zusätzlich wurden konkrete Karrieren und der Lebensalltag in Indien mit den Erwartungen verglichen sowie die Bewältigungsstrategien für Probleme erörtert. Über allem stand die Frage, inwieweit deutsche Archive zu einer erweiterten Perspektive auf die Geschichte Indiens im 18. Jahrhundert beitragen können.

Nach der Eröffnung des Workshops durch Ravi Ahuja, Michael Mann und Tobias Delfs sprach CHEN TZOREF-ASHKENAZI (Berlin) über die Wahrnehmung der indischen Gesellschaft durch die in den südindischen Anglo-Mysore-Kriegen tätigen Hannoverschen Offiziere Peter Joseph du Plat sowie Carl de Roques anhand ihrer Aufzeichnungen aus Archiven in Hannover und Potsdam. Tzoref-Ashkenazi interessierte besonders die Frage nach deutschen und britischen Indienbildern. Hierfür betrachtete er die Beschreibungen des Kastenwesens und der indischen Architektur und die Bewertung indischer Truppenteile. Dabei stellte er eine Diversität fest, die keinen eindeutigen Rückschluss auf ein spezifisch deutsches Indienbild der Offiziere erlaube, denn ähnliche Einstellungen seien in britischen Texten zu finden. Angesichts britischer Einflüsse überrasche dies nicht. Dennoch gingen die deutschen Berichte hinsichtlich negativer Bewertungen etwa der indischen Soldaten oft nicht so weit wie die britischen. Es überwöge eine europäische gegenüber einer britischen Identifikation. Zudem gebe es andere Einschätzungen, etwa, wenn du Plat sich, anders als die Briten, aber auch anders als seine hannoverschen Offizierskollegen, stärker auf die Muslime konzentriere und sie als die bedeutendste Kaste noch vor den Brahmanen bezeichne. In jedem Falle seien die deutschen Quellen eine bereichernde Erweiterung und böten die Möglichkeit zur Ausdifferenzierung von territorialstaatlichen Sichtweisen.

TOBIAS DELFS (Berlin) untersuchte die Bewerbungsunterlagen von Kandidaten für die Dänisch-Hallesche Mission, denen er die Erwartungen der Missionszentralen und die eigentlichen Indienerfahrungen gegenüberstellte. Während oftmals der missionarische Eifer als Hauptmotiv einer missionarischen Tätigkeit genannt werde, verwiesen die Archivquellen eindeutig auch auf materielle Interessen. Aufgrund pietistischer Kirchenreformbestrebungen hätten schon in der Heimat gerade Pastorensöhne vermehrt Schwierigkeiten gehabt, Pastor zu werden. Die Quellen geben Hinweise auf Abenteuerlust oder Exotismus wie auf Kontakte zu Heimkehrern, häufiger aber auf den Glauben an einen nur kurzen Indienaufenthalt und einer anschließenden Karriere in Europa. So deutete sich bei einzelnen Missionaren die unter Indienfahrern allgemein verbreitete Hoffnung auf ein Vermögen an. Dies sei angesichts der Lebensumstände in Indien illusionär gewesen und habe im Kontrast zu den gestellten Anforderungen gestanden. Aufgrund eines Nachwuchsmangels seien derartige Kandidaten manchmal trotzdem ausgesandt worden, einige hätten sich dem Alkohol zugewandt oder sich in Anpassung an die übrigen Europäer als Händler betätigt. Gerade in der sozialen Distinktion zu den europäischen Unterschichten wie der indigenen Bevölkerung sei der materielle Faktor von großer Bedeutung gewesen.

Ausgehend von Carsten Niebuhrs Schilderungen (1778) über angeworbene deutsche Soldaten in Bombay als gefragte Handwerker, betrachtete MICHAEL MANN (Berlin) die Motivation der im 18. Jahrhundert außerhalb Europas dienenden deutschen Soldaten. Sie seien Teil der Armeen europäischer Herrscher gewesen, hätten für die Handelskompanien gearbeitet oder seien von deutschen Fürsten an andere Herrscher „vermietet“ worden und so in die Kolonialgebiete gelangt. Sie stammten häufig aus anderen Professionen, was teilweise entscheidend für ihre Rekrutierung gewesen sei. Gerade die Kolonialkriege hätten die Nachfrage nach Soldaten erhöht. Mann ordnete sie in den paneuropäischen Arbeitsmarkt ein und sah in veränderter Agrarverfassung, Wirtschaftskrisen, Hungersnöten, Bevölkerungsdruck und Pauperisierung entscheidende Motive für Deutsche im „Mobilitätszeitalter“ des 18. Jahrhunderts, Soldat zu werden. Das Soldatentum bot die Möglichkeit, einen bescheidenen Lebensunterhalt zu sichern und durch Nebenerwerb hinzuzuverdienen. Manche von ihnen verließen Europa, um der prekären Situation zu Hause zu entkommen und ein Auskommen für sich und Daheimgebliebene zu sichern. Mann beschäftigte sich überdies mit der Rekrutierung und der Anstellungsform der Soldaten und identifizierte anhand der Verträge Ähnlichkeiten mit anderen Formen der Arbeit wie der servitude (indentured servants) oder der vertraglich auf Zeit gebundenen Emigrantion nach Nordamerika (redemptioners).

ALEXANDER GEELEN (Amsterdam) konzentrierte sich auf die Partizipation deutscher Mitarbeiter der Niederländischen Ostindien-Kompanie (VOC) am Sklavenhandel in Cochin und griff dafür auf niederländische Datenbanken und Archivalien zurück. Obwohl die VOC die Sklaverei organisiert, reguliert und verwaltet und Sklaven besessen und transportiert habe, sei ein Großteil des Handels von Einzelpersonen europäischer, asiatischer und eurasiatischer Herkunft und vom Personal der VOC selbst abgewickelt worden. Geelen zeigte, dass zahlreiche Deutsche daran beteiligt waren. Sie hätten im intraasiatischen Handel der VOC in der Anzahl der Karriereschritte bis zum Kapitän unmittelbar hinter den Niederländern an zweiter Stelle gestanden, also gute Aufstiegschancen besessen, was nicht zuletzt sprachliche Gründe gehabt habe. Als Sklavenhändler hätten sich rangniedere und ranghöhere deutsche Mitarbeiter betätigt, die mit lokalen Sklavenhändlern gut vernetzt gewesen seien. Ihnen sei es zuweilen gelungen, beträchtliches Kapital und Erfahrungen zurück nach Europa zu bringen, was ihre soziale Reintegration erleichtert habe.

Nach einer Einführung durch Marian Füssel stellte RAVI AHUJA (Göttingen) das Buch A Great War in South India und seine Entstehung vor , eine aus MIDA hervorgegangene, mit Aufsätzen ergänzte Forschungsedition deutscher Quellen zu den südindischen Mysore-Kriegen (1766-1799). MARTIN CHRISTOF-FÜCHSLE (Göttingen) las einzelne Auszüge aus den edierten Texten vor, die von Halleschen Missionaren und Hannoverschen Offizieren stammen und neue, über britisch-koloniale Blickwinkel hinausgehende Perspektiven auf die Kriege ermöglichen.

JULIA LEDERLE-WINTGENS (Düsseldorf) beschäftigte sich mit den elf deutschen Jesuiten im südindischen Ambalakad. Schon in jesuitischer Definition ließen sich unter dem Begriff „deutsch“ alle deutschsprachigen Missionare subsumieren, also auch diejenigen aus dem belgischen oder ungarischen Raum. Als Portugal nicht mehr in der Lage gewesen sei, die Missionsstationen in Indien hinreichend zu unterstützen, habe die bisherige Dominanz portugiesischer zugunsten niederdeutscher Missionare abgenommen. Traditionell hätten sich die Missionare linguistisch betätigt und als Vermittler gesehen. Einhergehend mit der veränderten politischen Situation hätten sie im 18. Jahrhundert zur Wahrung ihrer Vermittlerrolle eine sprachliche Verschiebung weg vom Portugiesischen hin zum Niederländischen vorgenommen. Im Alltag seien die jesuitischen Missionare mit ganz ähnlichen Schwierigkeiten wie die protestantischen konfrontiert worden, so dass schon die Möglichkeit, überhaupt in Indien bleiben zu können, als Erfolg gewertet wurde.

KEYVAN DJAHANGIRI (Berlin) widmete sich der Wahrnehmung des Todes in Tranquebar. Er begriff Trauerrituale als sinn- und identitätsstiftend, was er anhand von Berichten Hallescher Missionare erläuterte. Dabei zeigte er auf, wie sie die Kritik der indigenen Bevölkerung an der europäischen Begräbnispraxis (vor allem an der Erdbestattung), die – ob nun britisch oder dänisch – ein Hindernis für die Mission darstellte, für ihre eigenen Zwecke und als Distinktionsmöglichkeit zu nutzen suchten. Überdies seien die Prozessionen von Gruppen zur Machtdemonstration verwendet worden, was Djahangiri anhand ihrer Routen durch Tranquebar aufzeigte. Die in den Missionsberichten absichtlich verfälschte Darstellung des Kreuzes vom St. Thomas Berg im heutigen Chennai und seiner Inschrift verweise aber auf die Grenzen der Missionsberichte als alleinige Quelle für die Alltagsgeschichte. Sie seien möglichst mit anderen Quellen und anthropologischen Erkenntnissen abzugleichen.

NIKLAS THODE JENSEN (Kopenhagen) stellte die deutschen Missionsärzte Samuel Benjamin Knoll und Johann Gerhard König vor. Ausgehend von der zeitgenössischen Unterscheidung zwischen Ärzten und Chirurgen, erläuterte Jensen, dass die in Indien tätigen Dänen zumeist Chirurgen und dänisch oder deutsch gewesen seien. Sie hätten für die Ostindienkompanie, das koloniale Gouvernement oder als Missionsärzte gearbeitet. Im Falle Knolls konnte Jensen eine Rivalität zwischen europäischen und tamilischen Ärzten nachweisen. Sie beruhe jedoch eher auf einem Gegensatz zwischen Theorie und Empirie als auf einem zwischen Europa und Südindien. Während Knoll sich als theoretisch ausgebildeter Arzt mit einem Diplom geriert habe, habe er den Tamilen lediglich empirisches Wissen zuerkannt. Beide Ärzte hätten mit ihrem niedrigen Gehalt gehadert. An König zeigte Jensen die Bedeutung von Mobilität und Netzwerken auf. Dieser habe zweimal eine deutlich besser bezahlte Anstellung gefunden: zunächst als Naturforscher beim Nawab von Arcot, später dann bei der British East India Company.

Im Unterschied zu den Dänisch-Halleschen Missionaren und den Jesuiten erhielten die Herrnhuter Missionare kein Gehalt aus Europa, sondern mussten sich durch Ausübung ihrer Professionen finanzieren. In diesem Zusammenhang führte THOMAS RUHLAND (Halle/Saale) in die bedeutende Rolle von Handwerk, Landwirtschaft und der Naturaliensammlung für die Mission und ihr Überleben ein. So habe zum Missionshaus ein Garten gehört, in dem Weintrauben angebaut wurden. Über die Herrnhuter habe sich der Weinanbau weiter verbreiten können. Zugleich hätten sie zusammen mit der lokalen Bevölkerung in einem beträchtlichen Volumen kommerzielle Naturaliensammlung für Indien und Europa betrieben. Zeitweise seien die Einnahmen hieraus höher als aus der Tischlerei gewesen und kämen an die Einkünfte von Missionsärzten heran. Oft hätten sich ihre eigentlichen Professionen für die Naturalien nutzbar machen lassen können. Heute noch fänden sich weltweit von ihnen und ihren indigenen Helfern gesammelte Naturalien in den Museen, die ein bedeutender Bestandteil kolonialen Wissenstransfers gewesen seien.

Abschließend wendete sich MARTIN KRIEGER (Kiel) der These von der Rolle Indiens als „last resource“ zu, die schon Mary Webster in ihrer Biographie über den Maler Johann Zoffany für europäische Künstler des 18. Jahrhunderts vertrat. Krieger sprach über das Wirken der Deutschen Zoffany und Carl von Imhoff sowie den dänischen Gouverneur von Tranquebar, Peter Anker. Alle drei seien in London sozialisiert worden. Zoffany und Imhoff hätten dort schon einigen Erfolg mit ihrer Malerei gehabt. Zoffany sei aber der einzige ausgebildete Maler gewesen. Wie in so vielen anderen Fällen auch hätten Imhoffs finanzielle Erwartungen nicht zu seinem tatsächlichen Einkommen gepasst. Insofern ließen sich bei ihm materielle Motive für seinen Indienaufenthalt entdecken. Auch Anker habe sich erst wegen seiner Schulden als Gouverneur beworben. Seine Malerei sei ein Hobby geblieben. Insgesamt interpretierte Krieger den Kunstmarkt London mit seinen Patronagestrukturen als Sprungbrett für eine Indienfahrt. Immerhin seien in Indien die Preise für Bilder höher gewesen und Zoffany habe beträchtliche Summen nach Europa schicken können.

Der MIDA-Workshop zeigte die gruppenübergreifend ähnlichen Motivationen der Deutschen für eine Indienfahrt auf, die oft von wirtschaftlichen Nöten in Europa und von einer bestimmten Vorstellung von Indien geprägt gewesen zu sein scheinen. In vielen Fällen entsprach der Alltag diesen Erwartungen nicht, so dass neue (Zusatz-)Tätigkeiten ergriffen werden mussten, um sich gegenüber indigener wie europäischer Bevölkerung standesgemäß präsentieren zu können. In Verbindung mit diesen sozioökonomischen Problemen und der damit erforderlichen Flexibilität bot der Workshop wichtige Einblicke in die Diversität und Bedeutung deutscher Teilhabe an der Kolonialgeschichte Indiens. Die historische Realität dürfte noch vielfältiger gewesen sein, tauchen doch einige Gruppen, etwa Handwerker wie Schneider oder Zimmerleute, trotz ihrer Bedeutung häufig lediglich indirekt in den Quellen auf. Ähnliches gilt für weibliche Perspektiven, die wenig erforscht sind, obwohl Soldaten und Missionare ihre Frauen zuweilen mit nach Indien nahmen. Denkbar wären überdies Untersuchungen zu den Seeleuten an Land und auf den Schiffen, die in den Schiffsjournalen der Kompanien oder erzählenden Quellen aus deutschen Archiven deutlich besser überliefert sind. Auch den deutschen Sklavenhändlern der VOC könne man dort weiter nachspüren. Gerade vermeintlich randständige Quellen aus verschiedenen Archiven können gemeinsam dazu beitragen, territorialstaatliche Sichtweisen aufzubrechen und Verflechtungen und Distinktionen zwischen Gruppen und Einzelpersonen zu verdeutlichen. Wie die Vorträge und die Diskussionen des Workshops eindrucksvoll bewiesen, lassen sich deutsche Archive und Sammlungen, etwa die Missionsarchive, die Landesarchive oder die Museen mit ihren spezifischen Quellen, Informanten und eigenen Blickwinkeln auch für das 18. Jahrhundert in Ergänzung zu denjenigen der Kolonialmächte hervorragend heranziehen.

Konferenzübersicht:

Ravi Ahuja (Göttingen), Michael Mann (Berlin), Tobias Delfs (Berlin): Welcome and introduction

Chen Tzoref-Ashkenazi (Berlin): Indian society in the 18th century through a German lens

Tobias Delfs (Berlin): Career as a motivation for European migration to India? Motivations to migrate: Halle’s Tranquebar missionaries

Michael Mann) (Berlin): German soldiers serving in Africa and Asia, c. 1750-1810

Alexander Geelen (Amsterdam): Germans and the slave trade: the case of the Dutch East India Company in India

Book presentation
Ravi Ahuja / Martin Christof-Füchsle (Hg.): A Great War in South India. German Accounts of the Anglo-Mysore Wars, 1766-1799, Berlin: De Gruyter, 2019

Worldviews and life circles in India

Julia Lederle-Wintgens (Düsseldorf): German Jesuits in Ambalakad: An example of catholic mission in the 18th century
Keyvan Djahangiri (Berlin): Aspects and prospects of death

Careers of physicians, craftsmen and artists

Niklas Thode Jensen (Kopenhagen): Inconspicuous colonizers: German physicians in the 18th century Danish East Indies and beyond

Thomas Ruhland (Halle/Saale): Moravian craftsmen and their professional engagement in the natural history of India

Martin Krieger (Kiel): German and North European painters in India: Carl von Imhoff, Johann Zoffany and Peter Anker. Career strategy and artistic passion

Zitation
Tagungsbericht: Germans in 18th Century India: A Social History of Everyday Life, 12.12.2019 – 13.12.2019 Göttingen, in: H-Soz-Kult, 21.05.2020, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8767>.