Ort
Hamburg
Veranstalter
Faline Eberling / Eva Paetzold / Maria Schaller, Isa Lohmann-Siems Stiftung, Hamburg
Datum
14.02.2020 - 15.02.2020
Von
Jochen Hermann Vennebusch, Exzellenzcluster Understanding Written Artefacts, Universität Hamburg

Aus dem kulturwissenschaftlichen (Nachwuchs-)Diskurs weit über die Grenzen Hamburgs hinaus ist die alljährliche Tagung der Isa Lohmann-Siems Stiftung nicht mehr wegzudenken, die im Jahr 2020 bereits zum 14. Mal ausgerichtet wurde[1]. Die von den Kunsthistorikerinnen Faline Eberling und Maria Schaller sowie der Kulturanthropologin Eva Paetzold konzipierte Veranstaltung rief bereits durch ihren offen gehaltenen Titel „Einverleibungen“ verschiedenste Assoziationen hervor und deutete somit die interdisziplinäre – und hierdurch dem Willen der Stifterin entsprechende – Prägung der Tagung an. Diese inhaltliche Ausrichtung wurde noch durch den genius loci des Veranstaltungsortes, das Hamburger Warburg-Haus, unterstützt, schließlich steht diese Institution geradezu für einen interdisziplinären kulturwissenschaftlichen Diskurs.

Mit ihrem Forschungsprojekt und der daraus resultierenden Tagung beabsichtigten die Organisatorinnen, die zahlreichen Bedeutungsebenen der Einverleibung auszuloten, denen bei aller Verschiedenheit gemeinsam sei, dass „ein Erstes in ein Zweites aufgenommen wird“[2]. Im Rahmen des Symposions sollten unter anderem die Orte dieser Prozesse bestimmt, die mit der Einverleibung verbundenen Transformationen des Aufgenommenen und des Aufnehmenden charakterisiert und die potenzielle Emergenz eines daraus entstehenden Dritten untersucht werden. Freilich handelte es sich bei den inhaltlichen Stoßrichtungen nicht nur um die Erörterung körperlich/materiell aufzufassender Phänomene wie die Nahrungsaufnahme, sondern ebenso auf einer immateriellen Ebene um geistliche und intellektuelle Vorgänge, um rituelle Praktiken oder um gewaltsame und politische Handlungen wie Annexionen. Die Tagung gliederte sich in die thematischen Sektionen „Schwellen und Transformationen“, „Praktiken und Materialitäten“ und „Hierarchien und (Macht-)Beziehungen“, die den verschiedenen Perspektiven einen sinnvoll strukturierenden Rahmen verliehen und die zu behandelnden Dimensionen der Denkfigur der Einverleibung andeuteten.

Schon zu Beginn der Tagung warf FALINE EBERLING (Hamburg) mit ihrem Vortrag zum Höllenschlund in mittelalterlichen Darstellungen die Frage nach dem eigentlichen Ort einer Einverleibung und dem sich anschließenden transformativen Prozess auf. Zahlreiche Zeugnisse der Buch-, Tafel- und Wandmalerei des Mittelalters zeigen Szenen, in denen Verdammte in einen weit aufgerissenen Rachen von zumeist körperlosen Dämonen gezogen und gedrängt werden. Als Gegenpol zur Himmelspforte markiert das Maul den Eingang in die Hölle. Doch findet die Darstellung des Schlundes nicht nur hier Verwendung, sie ist in Illustrationen zur Szene der Errettung der Gerechten oftmals in sehr ähnlicher Ausführung auch der Ausgang aus der Vorhölle. Diese Gleichartigkeit könne, so Eberling, zur Überlagerung der Bedeutungen der Motive geführt haben: Der Eingang der Hölle wird auf diese Weise auch zum Ausgang aus der Vorhölle. Daher kann der Eindruck entstehen, der weit aufgesperrte Rachen sei generell in beide Richtungen geöffnet. Anhand verschiedener Beispiele zeigte Eberling auf, welche Auswirkungen diese hybride Schwellensituation auf die Betrachtung von Höllenschlund-Motiven haben kann.

Eine weitere Einverleibung beschrieb die Medizinethikerin SABINE WÖHLKE (Göttingen) am Beispiel der Lebendorganspende. Sie verdeutlichte, dass die Organentnahme für Spendende einen Eingriff in einen gesunden, bislang unversehrten Körper bedeutet. In der Regel erfolgt eine solche Organtransplantation nach einem langen Entscheidungsfindungsprozess, so dass in den von Wöhlke ausgewerteten Interviews neben der Motivation für eine solche Spende auch verschiedene Körperkonzepte der Befragten erkennbar werden. In diesem Zusammenhang berichtete sie von geschlechtsspezifischen Vorstellungen, Praktiken und Strategien: So nahmen die männlichen Empfänger eine eher mechanistisch-technische Haltung an, die sich auch in der Fragmentierung des eigenen Körperbildes äußerte, wohingegen Spenderinnen meist ein ganzheitliches und reproduktives Körperkonzept vertraten und durch die Spende eines Organs zerrüttete Familienverhältnisse oder Beziehungen wiederherzustellen versuchten.

Anhand der Novelle Michael Kohlhaas von Heinrich von Kleist – und des Films Zug des Lebens (Train de vie) von Radu Mihăileanu ging die Literaturwissenschaftlerin MONA KÖRTE (Bielefeld) auf das Einverleiben von Schriftträgern ein. Ausgangspunkt war die Frage, inwiefern hierbei Geheimnisse produziert oder bewahrt werden. Körte zeigte, dass es sich bei der Einverleibung von Geschriebenem um Akte mit und gegen Texte handelt, wobei deren beabsichtigte Wirkung unter Ausnutzung der Körpereigenschaft des Zerkauens und Verdauens besteht – entweder im Entzug vor fremdem Zugriff oder in der Neutralisierung und Überwindung der Botschaft. Auf einer anderen Ebene kann diese Form der Aneignung von Geschriebenem ebenso als erkenntnistheoretischer Prozess verstanden werden, indem aus der Schriftlichkeit Mündlichkeit wird und der Inhalt des Textes durch die physische Verinnerlichung auch kognitiv aufgenommen wird.

Die Ägyptologin CARINA KÜHNE-WESPI (Heidelberg) referierte über einen rituellen Kontext der Einverleibungen. Indem beispielsweise mit Hieroglyphentexten beschriebene steinerne Stelen mit Wasser übergossen wurden, sollte der Inhalt der Zeilen auf die Flüssigkeit übergehen. Gleiches galt für Schriftträger, die verbrannt wurden, hierdurch eine leicht verdauliche Form annahmen und schließlich verschluckt werden konnten. Da die zerstörerischen Praktiken in Rituale eingebettet wurden, in denen die Texte zuvor rezitiert und kopiert wurden, handelt es sich laut Kühne-Wespi bei dem Konsumieren der Relikte um eine Verstärkung der Auseinandersetzung mit dem Inhalt. Dieser wird in den Körper selbst übertragen und drückt – wie im Falle des Krönungsritus, bei dem der König die mit Myrrhenharz auf seinen Arm geschriebene Amts-Hieroglyphe ableckt – zeichenhaft die Wesensveränderung aus. Die Dauerhaftigkeit der Schriftträger, die rituell angefertigten Kopien der Texte sowie die nur einmalig auf den Königskörper geschriebene Hieroglyphe gewährleisten schließlich die Reproduzierbarkeit der Handlung.

Mit der durchaus provokanten Zielsetzung, den Zusammenhang von Sakrament und Exkrement im Mittelalter zu veranschaulichen, begann der protestantische Theologe ANSELM SCHUBERT (Erlangen-Nürnberg) seinen überaus unterhaltsamen Durchgang durch die Irrungen und Wirrungen der Eucharistietheologie. Anhand der Lehren mittelalterlicher Theologen erörterte er die Frage, was Gläubige verdauen und ausscheiden, wenn sie in der konsekrierten Hostie den verklärten Leib Christi zu sich nehmen. Nach einer Aushandlung des Verständnisses der Gegenwartsweise Jesu Christi im Altarsakrament im Mittelalter wurde in der Scholastik die Transsubstantiationslehre formuliert, für die letztlich auch die aristotelische Unterscheidung zwischen Substanz und Akzidens maßgeblich war. Auf diese Weise konnte das eucharistische Axiom entwickelt werden, demzufolge Christus in der konsekrierten Hostie solange präsent sei, wie sie noch als solche erkennbar ist. Erst dann verschwände die Substanz, und die Verdauung träfe schließlich nur noch ein substanzloses Akzidens mit den wahrnehmbaren Eigenschaften einer Oblate.

MARIA SCHALLER (Hamburg) beschäftigte sich mit der Einverleibung von sogenannten Schluckbildchen und Schabmadonnen in der Frühen Neuzeit. Es handelt sich um kleinformatige Druckgraphiken bzw. Tonfiguren, die vor allem Mariengnadenbilder, aber auch Heilige sowie andere religiöse Motive zeigen. Während einzelne Schluckbildchen bei Krankheiten oder dem nahenden Tod von größeren Bögen abgetrennt und eingenommen wurden, löste man abgeschabte Partikel der tönernen Miniaturmadonnen in Wasser auf oder mischte sie Speisen bei. Vor allem Frauen versprachen sich von dieser spirituellen Arznei in Notzeiten wie bei einer schwierigen Geburt eine geradezu magische Wirkung. Dies lag nicht nur darin begründet, dass es sich zumeist um Abbilder von als wundertätig geltenden Bildwerken handelte, sondern vor allem darin, dass die Papierbögen oder Tonfigürchen vor der Weitergabe an die Gläubigen am originalen Gnadenbild „anberührt“ wurden. Auf diese Weise sollte die Heil- und Wunderkraft vom Urbild auf die Abbilder übertragen werden, so dass bei der Einverleibung der kleinen Bildchen oder Späne die größtmögliche Nähe zum Gnadenbild hergestellt wurde. Wie Schaller aufzeigte, führte diese Frömmigkeitspraxis in einigen Fällen zu einer multisensorischen Bilderfahrung und regte eine Reflexion über die Süße der Heiligkeit an.

MICHAEL GANNER (Innsbruck), Jurist und Rechtsphilosoph, machte auf anschauliche Art die Dimensionen der Einverleibung aus juristischer Sicht deutlich. Das Individuum wird beispielsweise durch Erziehung und den Sozialstaat in einen „Gesellschaftskörper” einverleibt, wobei Kultur, Religion oder politische Überzeugungen diesen Akt rechtfertigen, die Persönlichkeit selbst und der freie Wille des Individuums diesen Werten jedoch untergeordnet zu werden scheinen. Anhand historischer Schilderungen zeigte er einen Paradigmenwechsel hinsichtlich der Einverleibung in der Medizin von der Willensbrechung und dem Verlust der Autonomie hin zu einem Recht auf Krankheit auf. Bei Einverleibungen wie der Transplantations- und Fortpflanzungsmedizin steht hingegen die Verbesserung der Gesundheit der Patienten im Mittelpunkt, die wiederum zur Verbesserung ihrer Persönlichkeit und somit der Gesellschaft selbst dienen solle. Schließlich ging Ganner aus rechtsphilosophischer Perspektive auch auf die wohl grausamste Form der Einverleibung, den Kannibalismus, ein. Er skizzierte verschiedene Motivationen, die hinter derartigen Akten stehen, wie beispielsweise eine religiöse Vertilgung des Opfers zur Stärkung der eigenen Persönlichkeit, sexueller Lustgewinn oder auch eine lebensbedrohliche Notlage.

Anschließend stellte die Kunsthistorikerin LENA BADER (Paris) den 1925 vom brasilianischen Künstler Vicente do Rego Monteiro geschaffenen Bildband Quelques visages de Paris vor, in dem die französische Hauptstadt aus der Perspektive eines „wilden Häuptlings“ gezeigt wird. Diese Position stand in enger Verbindung zur Anthropofagia-Bewegung, durch die eine vermeintliche europäische Dominanzkultur in Brasilien konterkariert werden sollte, wobei die Einverleibung der europäischen Einflüsse als kulturelle Strategie anzusehen ist. Auf zehn Bildtafeln interpretierte Rego Monteiro die Hauptsehenswürdigkeiten von Paris aus seinem eigenen Erfahrungshorizont, wodurch Machtverhältnisse umgekehrt und die Betrachtenden zu Beobachtenden einer subjektiven Wahrnehmung werden. Auf diese Weise erfahren die Wahrzeichen eine Umwertung, indem sie dynamisch mit der Geschichte des Künstlers verwoben werden.

Der Historiker JAN HASSINK (Göttingen) beschrieb eine doppelt codierte und bislang kaum beachtete Einverleibung: Zum einen bildete die Annektierung des Elsass durch das Deutsche Reich nach der Niederlage Frankreichs 1940 den Ausgangspunkt seiner Überlegungen, zum anderen legte er sein Hauptaugenmerk auf die „sportfördernde Neuordnung“, also auf die politische Instrumentalisierung von Leibesertüchtigung. Die Vereinnahmung des Sports durch die Nationalsozialisten sollte nicht nur durch Unterhaltung, Routine und Regelmäßigkeit eine Rückkehr zur Normalität nach den Kriegsereignissen vorspiegeln, sondern gleichermaßen zur Säuberung, Homogenisierung und Normierung der Gesellschaft beitragen und eine Indoktrination vorantreiben. Nach außen hin inszenierten die Besatzer auf einer ideologischen Ebene die Stärke und Gesundheit des „Volkskörpers” durch eine straffe Neuorganisation der im Kollektiv ausgeübten Leibesübungen.

EVA PAETZOLD (Hamburg) betrachtete filmische Repräsentationen familiärer Ernährungskultur anhand privater Amateuraufnahmen aus der DDR. Hierbei zeigte sie sehr eindrücklich und gleichermaßen unterhaltsam auf, dass sich in privaten Filmaufnahmen des familiären Essens Spannungsfelder abbilden. Es handelt sich jeweils um die arrangierte Inszenierung von Wunschbildern und Idealvorstellungen, nicht jedoch um die Wiedergabe einer historischen Realität. In den analogen Filmen werden Geschlechter-, Beziehungs- und Rollenbilder erkennbar, die sich auf die Vorbereitung des Essens, den eigentlichen Akt der Nahrungsaufnahme sowie dessen Nachbereitung auswirken. Der familiäre Esstisch wird zum Ort der Aushandlung dieser Konzepte, die wiederum die eigene Familienidentität zum Ausdruck bringen und der Abgrenzung dienen. Angesichts der Vielschichtigkeit der Aufnahmen wurden zudem Fehlstellen offensichtlich, beispielsweise vermeintlich banale Szenen des Familienalltags, die nicht oder nur selten filmisch festgehalten werden, etwa der Abwasch oder das Decken des Tisches.

Den Organisatorinnen ist es gelungen, im Rahmen der Tagung die Denkfigur der Einverleibung aus verschiedensten Perspektiven näher zu beleuchten, so dass sich – auch aufgrund der lebhaften Diskussionen – zahlreiche neue Horizonte ergaben. Im Resümee traten beispielsweise oftmals Gegensatzpaare zutage: Die Einverleibung kann Leben gefährden (durch verschluckte Objekte oder Gift) oder sie kann Leben erhalten sowie retten (durch die Nahrungsaufnahme und die Organtransplantation). Sie kann sich verdammend auswirken (wie bei den Sündern im Höllenschlund) oder sie kann Seelenheil bringen (durch die Eucharistie), sie kann den Inhalt von etwas Aufgenommenem entziehen (bei verborgenen Geheimnissen) oder den Inhalt erfassen und offenbaren (wie bei dem Verschlingen prophetischer Schriften). Darüber hinaus führte der interdisziplinäre Ansatz klar vor Augen, dass sich Einverleibungen oftmals in kulturellen Kontexten ereignen, mitunter sind sie – beispielsweise in einem rituellen Zusammenhang – sogar prägend für die Entwicklung einer Kultur. Eine interessante und gewinnbringende Ergänzung zu den Vorträgen bildete außerdem die Ausstellung einiger verschluckter oder eingeatmeter Dinge, die vor über 80 Jahren am Universitätsklinikum Eppendorf erfolgreich entfernt werden konnten und als Leihgaben aus der Fremdkörpersammlung des Medizinhistorischen Museums Hamburg im Rahmen der Tagung von dem ehemaligen Verwalter der Sammlung, Wolfgang Pirsig, präsentiert wurden.

Mit Vorfreude kann auf das Erscheinen des Tagungsbandes im kommenden Frühjahr gewartet werden, mit dessen Hilfe sich die zukünftigen Leserinnen und Leser die Beiträge nochmals – sicherlich mit großem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn – einverleiben können.

Konferenzübersicht:

Schwellen und Transformationen

Faline Eberling (Isa Lohmann-Siems Stiftung, Hamburg): Verschluckt, verdaut, verbüßt? Der Höllenschlund in mittelalterlichen Darstellungen

Sabine Wöhlke (Georg-August-Universität, Göttingen): Das Fremde im Eigenen. Geschlechterunterschiede im Körper-Leib-Verständnis bei Lebendorgantransplantierten

Mona Körte (Universität Bielefeld): Einverleibung und Geheimnis

Praktiken und Materialitäten

Carina Kühne-Wespi (Universität Heidelberg): Papyrustrunk und Hieroglyphentattoos. Praktiken der Einverleibung von Geschriebenem im Alten Ägypten

Anselm Schubert (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg): Gegessenes Heil. Die Substantialität der Hostie und ihre Wirkungen im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit

Maria Schaller (Isa Lohmann-Siems Stiftung, Hamburg): Bilder essen? Einverleibte Schluckbildchen und Schabmadonnen

Hierarchien und (Macht-)Beziehungen

Michael Ganner (Universität Innsbruck): Einverleibung im Spannungsverhältnis von Autonomie und Zwang – rechtsphilosophische Betrachtungen

Lena Bader (Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Paris): Verschlungene Bilder und verdrängte Vororte. Ein Beitrag aus Brasilien

Jan Hassink (Georg-August-Universität, Göttingen): Einverleibung (unter) der Besatzung? Sport und Alltag im annektierten Elsass während des Zweiten Weltkriegs

Eva Paetzold (Isa Lohmann-Siems Stiftung, Hamburg): FamilienFilmEssen: Zu familiären Nahrungs- und Filmaufnahmen

Anmerkungen:
[1] Informationen zur Stiftung finden sich unter: https://ils-stiftung.de/ueber-uns.html (letzter Zugriff: 18. April 2020).
[2]https://ils-stiftung.de/aktuell.html (letzter Zugriff: 18. April 2020).

Zitation
Tagungsbericht: Einverleibungen, 14.02.2020 – 15.02.2020 Hamburg, in: H-Soz-Kult, 04.06.2020, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8779>.