Outreach: Trend, Haltung, Notwendigkeit

Ort
Berlin
Veranstalter
Landesverband der Museen zu Berlin (LMB)
Datum
19.11.2019
Von
Anne Fäser, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (Curator of Outreach); Christian Weber, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit (Outreach-Mitarbeiter)

Nach der Begrüßung durch die Vorstandsvorsitzenden des LMB, JULIA WALLNER (stellvertretende Vorstandsvorsitzende LMB, Berlin) und THOMAS KÖHLER (Vorstandsvorsitzender LMB, Berlin), führten CHRISTINE VAN HAAREN (Berlinische Galerie, Berlin) und NILS MÜLLER (Bröhan-Museum, Berlin) auch im Namen der weiteren zehn Kurator/innen für Outreach in das Tagungsthema ein. Seit dem ersten Treffen des Netzwerkes ringen die Outreach-Kurator/innen um eine Definition von Outreach und ein gemeinsames Selbstverständnis angesichts gesellschaftlicher Diskussionen um Themen wie Identität und Vielfalt, Teilhabe und Inklusion. Dieses Ringen um eine gemeinsame Haltung führten Christine van Haaren und Nils Müller darauf zurück, dass die Strukturen und Bedingungen der einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich sind. Entsprechend spezifisch sind die gesetzten Schwerpunkte, formulierten Ziele und entwickelten Strategien der einzelnen Häuser und Kurator/innen für Outreach. Gemeinsam aber ist allen Institutionen, dass Veränderungsprozesse in Bezug auf Publikum, Programm und Organisation in den Blick genommen und hinterfragt werden müssen. Dennoch scheint es kein Patentrezept für Outreach zu geben. Insofern ist die regelmäßige Netzwerkarbeit sehr wichtig. Eine zentrale Grundfrage für Outreach-Kurator/innen lautet, warum sich die gesellschaftliche Vielfalt bisher kaum oder zu wenig in Kulturinstitutionen widerspiegelt. Ein Grund ist „nicht zuletzt [auf] strukturelle Ausschlüsse, die von den Institutionen selbst (re)produziert werden“, zurückzuführen, wie Christine van Haaren betonte.

SUSAN KAMEL (HTW, Berlin), Professorin für Museumsmanagement und -kommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, sprach in ihrer Keynote über notwendige Veränderungsprozesse innerhalb der Museen durch Outreach. Sie äußerte sich positiv darüber, dass sich nun auch in Deutschland das Ausstellen und Vermitteln über neue Stellen wie die der Outreach-, Access-, oder Urban-Kurator/innen innerhalb der musealen Praxis immer mehr verzahnt. Dabei ist ihre zentrale These, dass die Hauptaufgabe von Outreach nicht auf die Gewinnung neuer Besucher/innenschaften reduziert werden dürfe. „Genauso wichtig ist, dass sich die Inhalte, der Kanon, die Programme ändern.“ So greifen Outreach- und Inreach-Prozesse stets ineinander. Der Definition von Outreach von Heisig, Scharf und Wunderlich als strategischem Diversity-Instrument setzt Kamel eine eigene Definition entgegen. Heisig, Scharf und Wunderlich definieren Outreach als „systematische[n] Prozess, bei dem die Kulturinstitution abteilungsübergreifend strategische Maßnahmen plant, durchführt und evaluiert, um Gesellschaftsgruppen einzubeziehen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht aus eigenen Stücken das Kulturangebot wahrnehmen. Dieser Prozess bewirkt eine Veränderung in der Haltung der Institution, ihrer Programmgestaltung und Kommunikation. Ziel ist eine diversere, die Gesellschaft widerspiegelnde Besucherschaft“ (Heisig, Scharf und Wunderlich: Outreach und Museen, 2014). Kamel setzt dem mit einem Augenzwinkern eine eigene Definition entgegen, verbunden mit der Forderung nach Inreach-Kurator/innen: „Inreach“, so Kamel, „ist ein unsystematischer Prozess, bei dem diversen, bisher marginalisierten Communities Handlungsmacht und ausreichend Ressourcen gegeben werden, um undiszipliniert strategische Maßnahmen zu planen, durchzuführen und zu evaluieren, um Museumsmitarbeiter/innen einzubeziehen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht aus eigenen Stücken an der Gesellschaft teilnehmen. Dieser Prozess bewirkt eine Veränderung in der Haltung der Institution, ihrer Programmgestaltung und Kommunikation. Ziel ist eine diversere, die Gesellschaft widerspiegelnde Belegschaft“.

Das Ziel von Outreach sollte Kamel nach nicht nur in einer diverseren, die Gesellschaft widerspiegelnden Besucherschaft liegen, vielmehr müsse Diversität auf allen Ebenen hergestellt werden. Diversität versteht sie als Haltung, als Versprechen von Museen, zugänglicher für marginalisierte Stimmen und Gruppen zu werden. Sie plädiert dafür, sowohl Outreach wie auch Inreach nicht als „Wohlfühl-Museologien“ zu begreifen, „die den Museen ein gutes Gefühl geben sollen“. Vielmehr sollte die Entwicklung als ein Paradigmenwechsel hin zum Verständnis von Museen als Diskursräumen, in denen gesellschaftspolitische Debatten und Auseinandersetzungen möglich sind, bewertet werden. Sie ist überzeugt, dass Institutionen, die in der Tradition von weißen, bürgerlichen, klassistischen, ableistischen (behindertenfeindlichen), heteronormierenden Institutionen stehen, überholt sind und sich Museen ändern müssen, wenn sie relevant bleiben wollen. Innerhalb dieses Veränderungsprozesses nehmen Kamel nach die Outreach-Kurator/innen eine zentrale Rolle ein, da sie sich den Fragen der Zugänglichkeit, der Repräsentation, der Partizipation und des politischen Engagements der Institution annehmen müssten.

Was gilt es aber zu tun, damit sich Museen ändern und sich die Vielfalt der Gesellschaft in Institutionen wiederfindet? „Wir könnten Vielfalt vor, hinter und in den Vitrinen fördern, den Kanon zum Gegenkanon transferieren, die Nutzer/innen diversifizieren, die Mitarbeitenden in Bezug auf die ganzen Differenzlinien wie Race, Class und Gender diversifizieren oder zumindest schulen“, antwortet Susan Kamel. Und es muss ihrer Meinung nach deutlich gemacht werden, dass diese Themen alle Museumsmitarbeitende etwas angehen und Outreach auf alle musealen Bereiche, wie Sammeln, Forschen, Bewahren und Vermitteln, bezogen werden müsste. Für den Bereich Bildung und Vermittlung hat sich der von Kamel angedeutete Paradigmenwechsel bereits am meisten ausgewirkt. So haben Museen längst ein diverseres Publikum im Blick, bieten unterschiedliche Perspektiven bzw. Interpretationsangebote für Nutzer/innen, die nicht mehr dem Self-Cloning von Institutionen entsprechen, arbeiten partizipativ, stellen oft nicht mehr nur das Resultat, sondern auch die Prozesse einer Ausstellung aus und verfolgen das Motto „Nicht alles für alle, aber für jede/n etwas“.

In Bezug auf eine Diversifizierung von Sammlungen schlägt Susan Kamel vor, einen Gegenkanon anzulegen und auch gezielt das immaterielle Kulturerbe zu sammeln, wie auch Beziehungen zu dokumentieren. In dem Zusammenhang hat sie sich auch für eine überarbeitete Definition des Begriffs Museum stark gemacht, die ein Komitee des Internationalen Museumsrats (International Council of Museums, ICOM) im Sommer 2019 vorgeschlagen hat und die derzeit kontrovers diskutiert wird. Nach Kamel erkennt der neue Definitionsvorschlag notwendigerweise an, dass Museen keine neutralen Orte sind und endlich gesamtgesellschaftliche Verantwortung übernehmen müssen, indem sie „diverse memories“ speichern und die „hidden histories“ erzählen. Gleichzeitig gilt es die Disziplinierung von Sammlungen bzw. Wissen in verschiedenen Wissenschaftsbereichen zu hinterfragen und aufzulösen. Auch müsse sich die Forschungsarbeit ändern. So ist es laut Kamel ebenfalls die Aufgabe der Outreach-Kurator/innen, die Direktor/innen und Kolleg/innen der Häuser davon zu überzeugen, dass „ein Forschen über nicht mehr zeitgemäß ist“. Unumgänglich ist es in ihren Augen, zukünftig kollaborativ, bestenfalls im Sinne einer Selbstrepräsentation mit „Mitarbeitenden, die Autor/innen ihrer „eigenen“ Geschichten werden“, sowie inter- bzw. transdisziplinär mit neuen Forschungsfragen zu forschen, „wollen wir für mehr Repräsentation aller Menschen in Museen sorgen“. Susan Kamels Plädoyer für Outreach ist weitreichend: Outreach betrifft die gesamte Institution, Outreach versucht Barrieren sowohl nach innen wie auch außen abzubauen, Outreach möchte Diversität „vor, hinter und in den Vitrinen fördern“, Outreach möchte Institutionen als Orte etablieren, die durchlässig sind. Auf die damit betrauten Kurator/innen kommen zweifelsohne spannende und herausfordernde Aufgaben zu. Kamel schloss ihren Input mit offenen Fragen, über die sicher noch längere Zeit intensiv innerhalb und außerhalb von Museen diskutiert werden wird: „Wer sind die neuen Outreach-Kurator/innen; wie war der Prozess der Stellenbesetzung; was können wir zukünftig ändern, um mehr Diversität zu erhalten; welche Positionen und Entscheidungsmacht und welche finanziellen und personellen Ressourcen haben die Kurator/innen innerhalb der Organisation?“ Susan Kamel ist mit ihrer Keynote eine wichtige und pointierte Schärfung zentraler Kerngedanken von Outreach gelungen, die im Anschluss in vier, von den Outreach-Kurator/innen geleiteten Workshops aufgegriffen wurden.

In dem Workshop „Outreach in Institutionen. Wieso, mit wem und wie?“ von DANIELA BYSTRON (Brücke-Museum, Berlin) und ANNE FÄSER (Deutsches Technikmuseum, Berlin) wurde Outreach als Strategie der Öffnung von Museen eingeführt. Dabei ging es vor allem darum, sich zunächst Gedanken über das Selbstverständnis, die Ein- und Ausschlüsse und die Barrieren der jeweils eigenen Institution zu machen, um spezifische Maßnahmen zu planen, was, für wen und mit wem Outreach alles sein kann und welche Motivationen und Ziele dahinterstecken.

In dem Workshop „Wie die diverse Stadtgesellschaft erreichen?“ ging es um Kooperationen, Netzwerke und Partner/innen. CHRISTIAN WEBER (Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin) berichtete von seinen Erfahrungen mit lokalen Kooperationspartner/innen wie dem Willkommensbüro, dem Bezirksamt und dem Zentrum für Demokratie im Bezirk Treptow-Köpenick und skizzierte gemeinsame Pläne für die Zukunft. MURAT AKAN (Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Berlin) stellte gemeinsam mit seinem Kooperationspartner, TAHIR DELLA (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland & glokal e.V., Berlin), das Projekt eines rassismuskritischen Workshops zur Geschichte der Wilhelmstraße vor. Im weiteren Gespräch mit allen Teilnehmenden wurde unter anderem der Begriff der Augenhöhe hinterfragt.

Die Vielstimmigkeit als Forderung im Museum war Thema des Workshops „Viele Stimmen im Museum – Klangchaos oder Gewinn für alle?“, geleitet von ANJA BODANOWITZ (Jugend im Museum, Berlin), Nils Müller und CONSTANZE SCHRRÖDER (Stadtmuseum Berlin). Die Auseinandersetzung mit Deutungsmacht und Repräsentationsweisen erfolgte anhand der drei Leitfragen „Wer spricht?“, „Wer spricht nicht?“, „Wer hört (wo) zu?“. Die Diskussion wurde ergänzt durch die Vorstellung von Praxisbeispielen wie der Ausstellung „Reaching Out for the Future, Zukunftsfantasien um 1900“ im Bröhan-Museum und der Arbeit der Juniorkurator/innen im Stadtmuseum Berlin. Einigkeit in der Gruppe bestand darin, dass es Objekte und Perspektiven von bisher Nicht-Repräsentierten braucht, um dem Auftrag des Museums, so viele wie möglich zu erreichen, gerecht zu werden.

Der Fokus des Workshops „Outreach nach innen“ mit FRANZISKA GOTTSCHLING (Stiftung Berliner Mauer, Berlin) und Christine van Haaren lag auf Möglichkeiten und Hindernissen bei Inreach-Prozessen, die auf eine diversitätsorientierte Ausrichtung der Institutionen abzielen. Dies umfasst auch die Sensibilisierung des Personals. Die notwendigen Maßnahmen wurden mit den eingeladenen Hausleitungen BETTINA EFFNER (Notaufnahmelager Marienfelde, Berlin) und Thomas Köhler diskutiert.

Nach den Workshops fand eine Podiumsdiskussion mit einigen Outreach-Kurator/innen und Professorin Susan Kamel statt. MIRIAM CAMARA (Inhaberin und Geschäftsführerin von akoma coaching & consulting, Berlin) moderierte das Gespräch. In der Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass Menschen aus ganz verschiedenen Gründen nicht ins Museum gehen. Murat Akan unterstrich, dass hinter vermeintlich persönlichen Hindernissen letztlich strukturelle Faktoren steckten.

Angesprochen auf die Frage, wie aus musealen Traditionen ausgebrochen werden könne, regte Daniela Bystron an, das Museum als disziplinatorisches Institut zu hinterfragen. In vielen Museen stelle sich – vergleichbar mit Kirchen – durch eingeübte Disziplin und Ruhe bei Besucher/innen ein gewisses Ohnmachtsgefühl ein. Museen seien zwar Bildungsinstitute, was auch gut so sei, Museen dürften aber auch Spaß machen, zumal die Menschen meist in ihrer Freizeit kämen. Routinen nicht nur in Frage zu stellen, sondern auch tatsächlich Hierarchie und Autor/innenschaft abzugeben, sei aber kein leichter Prozess, wie Daniela Bystron selbstkritisch anmerkte.

Franziska Gottschling betonte die Bedeutung des persönlichen Kontakts auf Augenhöhe mit Migrant/innenselbstorganisationen und verdeutlichte, dass Kooperationen nicht am Reißbrett geplant werden können, sondern die Bedingungen diskutiert und ausgehandelt werden müssten. Nach ihrem Eindruck beeinflussten die Menschen, die eine Bühne bekommen, auch, welches Publikum sich angesprochen fühlt und zur Veranstaltung kommt. Einigkeit bestand auf dem Podium darin, dass Outreach ein Querschnittsthema ist und eine Organisationsentwicklung von außen sehr wichtig ist, um die Strukturen deutscher Museen, die noch wie im 19. Jahrhundert funktionierten, langsam aufzubrechen. Übereinstimmend wurde festgehalten, dass es nicht darum geht, allen Meinungen eine Plattform zu bieten. Diskriminierung dürfe im Museum keinen Platz haben.

Nach den Stellenausschreibungen der anwesenden Kurator/innen für Outreach und den notwendigen Kompetenzen und Qualifikationen gefragt, stellte Murat Akan heraus, dass es nicht nur auf den Ausschreibungstext, sondern vor allem auch auf den gesamten Entscheidungsprozess der Stellenbesetzung ankommt. Hinsichtlich dessen vermutete Daniela Bystron, dass gerade Direktionsebenen noch nicht hinreichend sensibel sind, Anforderungen wie Diversitätskompetenz tatsächlich für wichtig zu halten. Die Moderatorin Miriam Camara wies auf die Möglichkeit des Nachteilsausgleichs im Allgemeinen Gleichstellungsgesetz hin. Franziska Gottschling regte dazu an, darüber nachzudenken, dass Privilegien zu teilen oder abzubauen auch heißen könnte, sich Stellen mit marginalisierten Menschen zu teilen.

Wie in den Diskussionen in den vorangegangenen Workshops wurde auch in den Fragen des Veranstaltungspublikums an das Podium deutlich, dass ein großer Bedarf an gegenseitiger Beratung und an Austausch besteht. Susan Kamel betonte die Notwendigkeit von Selbsthilfe und erwähnte dabei die im Entstehen begriffene Initiative Neue Deutsche Museumsmacher/innen als Arbeitsgruppe innerhalb der Neuen Deutschen Medienmacher/innen.

Abschließend bedankte sich Christine von Haaren bei ISABELLE NOVÉ (LMB, Berlin), PETRA LUTZ (Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin) und allen Helfenden für die Organisation der Tagung, sowie besonders bei Susan Kamel und Miriam Camara, die durch ihre kritischen Nachfragen immer wieder Finger in die Wunden legten und Widersprüche benannten. Auch dem Publikum wurde für die Teilnahme und rege Diskussion gedankt. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Thema Outreach auf großes Interesse stößt, was nicht zuletzt auch an der hohen Teilnehmerinnenzahl der Tagung von ca. 130 Personen abgelesen werden kann. Abseits des Podiums äußerte sich nach der Veranstaltung Tahir Della positiv über die Möglichkeit, mit Museumsmitarbeiter/innen direkt ins Gespräch zu kommen, wenn die Bereitschaft erkennbar ist, dass gemeinsam und gleichberechtigt Ausstellungen erarbeitet werden sollen. Dennoch ist er davon überzeugt, dass eigene Strukturen und Vereine trotzdem auch weiterhin nötig sein werden, um eigenständige Perspektiven zu erarbeiten.

Konferenzübersicht:

Thomas Köhler (Vorstandsvorsitzender LMB, Berlin), Julia Wallner (stellvertretende Vorstandsvorsitzende LMB, Berlin): Begrüßung

Christine van Haaren (Outreach Berlinische Galerie, Berlin), Nils Müller (Outreach Bröhan-Museum, Berlin): Vorwort

Susan Kamel (Professorin HTW Berlin): Input

Workshops

Daniela Bystron (Brücke-Museum, Berlin), Anne Fäser (Deutsches Technikmuseum, Berlin): Outreach in Institutionen - Wieso, mit wem und wie?

Christian Weber (Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin), Murat Akan (Topographie des Terrors, Berlin): Wie die diverse Stadtgesellschaft erreichen? Kooperationen, Netzwerke, Part-ner/innen

Anja Bodanowitz (Jugend im Museum, Berlin), Nils Müller, Constanze Schröder (Stadtmuseum Berlin): Viele Stimmen im Museum – Klangchaos oder Gewinn für alle?

Franziska Gottschling (Stiftung Berliner Mauer, Berlin), Christine van Haaren: Outreach nach innen

Podiumsdiskussion

Moderation: Miriam Camara (Inhaberin und Geschäftsführerin von akoma coaching & consulting, Berlin)

Die Outreach-Kurator/innen Franziska Gottschling, Murat Akan und Daniela Bystron kommen ins Gespräch mit Susan Kamel.

Zitation
Tagungsbericht: Outreach: Trend, Haltung, Notwendigkeit, 19.11.2019 Berlin, in: H-Soz-Kult, 06.06.2020, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8780>.
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Veröffentlicht am
06.06.2020
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