Nostalgie und Erinnerung. 17. Doktorand:innenforum des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam

Ort
digital (Potsdam)
Veranstalter
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam
Datum
14.06.2021 - 15.06.2021
Von
Elke Sieber, Abteilung III: Medien- und Informationsgesellschaft, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

Nahezu jede:r Historiker:in kommt auf die ein oder andere Weise in der eigenen Forschung mit Nostalgie in Berührung, sei es durch Narrative, Zeitzeug:innen, die Fragestellung oder als ganz persönliches Gefühl im Umgang mit Artefakten. Die Nostalgiewelle in der Coronapandemie lieferte einen weiteren aktuellen Grund – nachdem das ZZF-Doktorand:innenforum pandemiebedingt 2020 ausgefallen war –, dieses 2021 im virtuellen Raum nachzuholen. Das Organisationsteam aus den ZZF-Doktorand:innen Tom Koltermann, Florian Schikowski, Maren Francke, Robert Mueller-Stahl, Lea Frese-Renner und Elke Sieber entschied, die Workshoptage so offen wie die Thematik „Nostalgie und Erinnerung“ selbst zu gestalten: ohne einengende Definition und mit Raum für viele Ansätze, Thesen und Diskussion. Geleitet wurde die Tagung von den Fragen, ob sich Nostalgie in ein konkretes historisches Konzept bringen lässt, wie ein solches aussehen könnte sowie welche methodischen Fragen sich daraus ergeben könnten.

Der ZZF-Institutsdirektor Martin Sabrow warf in seinen Begrüßungsworten bereits eine der zentralen Fragen der Tagung auf: Muss Nostalgie ein reiner Quellenbegriff bleiben oder könnte er als definierter Forschungsbegriff einen analytischen Mehrwert liefern? Daran schloss die Keynote von TOBIAS BECKER (Berlin) an, der zu bedenken gab, dass die Vielschichtigkeit und Ambivalenz des Begriffs durch eine genaue Definition beschnitten würde und ihm zudem grundsätzlich eine Parteilichkeit inhärent sei. Er plädierte vielmehr dafür, den Begriff selbst zu historisieren. Im Folgenden stellte er den Bedeutungswandel des Begriffs von seiner Erstverwendung in der Medizin als krankhaftes „Heimweh“[1] bis heute dar. Dabei habe sich das räumliche zum zeitlichen Sehnen in die Vergangenheit gewandelt. Vor allem seit den 1970er-Jahren sei Nostalgie als popkulturelles Phänomen aufgegriffen und zur Begleiterscheinung des beschleunigten Wandels erklärt worden. Durch den Modernediskurs, in dem der Fortschritt zur Maxime erhoben wurde, sei Nostalgie vor allem pejorativ und rückschrittlich konnotiert, lediglich die Soziologie, Philosophie und Psychologie hätten sie als nützliche Kompensationsstrategie des schnellen Wandels gewürdigt. Durch die postmoderne Auflösung zielgerichteter, sinngebender historischer Narrative werde hingegen die Nostalgie als Motor von Geschichtsbewusstsein und gegen den „Albtraum einer ewigen Gegenwart“[2] neu bewertet und aufgewertet. Gleichzeitig dringe die Vergangenheit innerhalb der Popkultur immer mehr in die Gegenwart ein und löse sich in ihr auf. Die Vergangenheit werde gleichwohl zur „anwesenden Abwesenheit“[3], einem idealisiert zurückblickenden Teil der Gegenwartskultur.

Das erste Panel beruhte auf der These, dass für verschiedene Akteursgruppen im Profifußball nostalgische Praktiken zur Herstellung intertemporaler Gemeinschaften nötig seien. KATERYNA CHERNII (Potsdam) stellte die Nostalgie bei Dynamo Kiew nach dem Zerfall der Sowjetunion heraus und zeigte, wie die nostalgischen Praktiken Erfolge aus Zeiten der sowjetischen Herrschaft aufgriffen, jedoch deren ukrainischen Charakter betonten. Die nostalgische Praxis bilde dabei sogar den Konsens zwischen den Akteur*innen der Fans und der Vereinsführung.

PHILIPP DIDION (Saarbrücken) hingegen unterschied die national ausgerichteten, performativen Praktiken bei Stade de Reims von der Memorialkultur des 1. FC Kaiserlautern, die viel stärker auf die Selbstreflexion des Vereins und den Zusammenhalt intergenerationeller „Fan-Familien“ abhöbe. Er führte das Stadion als räumlichen und zeitlichen Nostalgieort ein und verwies auf die Gleichzeitigkeit von individuellen und generationellen Akzentuierungen der Erinnerungen und intergenerationellen, übergreifenden Konstanten. Beide Vortragenden stimmten darin überein, dass nostalgische Praktiken nicht nur durch deren politische oder kommerzielle Instrumentalisierung entstanden seien, sondern auch der Selbstvergewisserung und Motivation bei ausbleibendem Erfolg und (innerem) Umbruch dienten. Hierbei spiele zudem der Kult um herausragende Persönlichkeiten, wie den Trainer des Dynamo Kiew, Walerij Lobanovskij, oder den Spieler Fritz Walter, eine besondere Rolle. Dieser personelle Aspekt der Nostalgie warf zudem die Frage nach genderspezifischen Nostalgieausprägungen auf.

Das zweite Panel diskutierte die Frage, ob das Trägermedium selbst die Nostalgie präfiguriert, welchen Einfluss also das Medium und die Materialität auf das nostalgische Erinnern haben. ALEKSEI ROGOZIN (Warschau) blickte dafür auf die Städte Riga und Warschau nach dem Zerfall des zaristischen Russischen Reichs und die Nostalgie im Medium Tageszeitung. Er zeigte, wie in der Presse zugleich die zentralen Ausprägungen der zaristischen Herrschaft wie ihre Bürokratie abgelehnt und alltagsweltliche Aspekte des Russischen Reichs – wie Sauberkeit, Ordnung und das reibungslose Funktionieren der Städte – nostalgisch idealisiert wurden. Selbst die Warenzeichen in den Kleinanzeigen rekurrierten auf das Zarenreich und nutzten die Sehnsucht nach zaristischer „Normalität“ und Tradition für die Vermarktung ihrer Produkte.

Auch LEA FRESE-RENNER (Potsdam) konnte für die DDR-Nostalgie im digitalen Raum einen starken Bezug auf die materielle Ausprägung von Nostalgie identifizieren, die in nostalgischen Praktiken eine neue Wertschätzung erführe. Während sich Rogozin für die Nostalgie als Verteidigungsstrategie in einer turbulenten Zeit stark machte, vertrat sie die These, dass Nostalgie eine emotionale Praxis sei, die den digitalen Raum nutze, um sich zu vernetzen, ruhigere analoge Zeiten zu beschwören oder aber die Erinnerung in einem aktiven Prozess mit Fiktionen und Umdeutungen zu gestalten. Während die Digitalisierung zunächst die Akteur:innen der Nostalgie durch technisches Knowhow begrenzt habe, sei sie durch Social Media niederschwelliger geworden und habe damit zugleich neue Praktiken des Erinnerns, wie das Abfotografieren für den Facebookpost, hervorgebracht.

SIMON GRAF (Zürich) machte sich ebenfalls für die These stark, dass die Medien in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auch die Nostalgie beeinflussen und oft – besonders in Interviews – erst den Zugang dazu eröffnen, Ausprägungen von Nostalgie aufzuspüren. In der kunstwissenschaftlich-ethnografischen Forschung zu ausgemusterten Schweizer Panzersperren nach 1990 böten die medialen Formate Postkarte und Spaziergang Ansatzpunkte für Gespräche mit Anwohner:innen, Naturschützer:innen und Mitgliedern eines Festungsvereins, deren unterschiedliche nostalgische Prägungen erst dadurch sichtbar würden. Während für den Festungsverein der Erhalt der Panzersperren dem Erhalt des Narrativs der wehrhaften, opferbereiten Schweiz, also von bestimmten Werten, gleichkomme, hätten andere ein eher diffuses Gefühl von Nostalgie im Zerfall und in der Vermoosung der Artefakte empfunden. So zeigte bereits der erste Tag die Ambivalenz der Nostalgie. Ihre Bedeutung oszillierte zwischen einem Gefühl, der Identitäts- und Gemeinschaftsbildung sowie einer Verteidigungsstrategie gegenüber Werten und Umbruchserfahrung.

Der zweite Tag begann mit der Frage, ob es eine produktive Form der Nostalgie gibt. Mit Blick auf die transnationale Popkultur erörterten zwei Vortragende, ob die popkulturelle Nostalgie zur Neubewertung historischer Deutungen beitragen könne. SOONIM SHIN (Wien) erklärte am Beispiel des Films „Jojo Rabbit“, der für seine nostalgische Repräsentation der NS-Zeit in die Kritik geraten war, wie dieser die Nazi-Kindheitsnostalgie nicht nur zeige, sondern gleichsam dekonstruiere. Dies ermögliche den Blick aus einer anderen Perspektive auf den Nationalsozialismus, der die Verbrechen nicht aus dem Narrativ aus-, aber Aspekte des Alltags einschlösse. Außerdem betonte sie einen Schwerpunkt von nostalgischer Erinnerung: die Kindheitserinnerung, die in Deutschland (und in Bezug auf die Filmkritik auch international) für die Zeit des Nationalsozialismus tabuisiert werde. Shin hingegen plädierte dafür, die Gleichzeitigkeit von Nationalsozialismus und kulturellem Erbe wahrzunehmen, aber nicht als untrennbar anzusehen. Die nostalgische Praxis schärfe gerade diesen Blick.

FLORIAN VÖLKER (Potsdam) nahm sich der produktiven Nostalgie mit Blick auf die New-Wave-Musik der 1970er- und 1980er-Jahre an, die auf die Avantgarden der 1920er-, 1930er- und 1950er-Jahre zurückgreife. Sie nutze den Retro-Futurismus bewusst, um künstlerische und affirmative Effekte zu erzielen. Diese These lud zur Diskussion ein, wie sich eine bewusste und reflektierte Nostalgie vom Rückgriff auf künstlerische Vorgänger, von politischer Affirmation und von (jugend-)kultureller Abgrenzung oder Rebellion unterscheide oder in ihr aufginge.

Im Fokus des vierten Panels standen Strukturbrüche[4] und historische Zäsuren sowie ihr Einfluss auf die Entstehung nostalgischer Erinnerungsgemeinschaften. Bei beiden Vortragenden bildeten solche den Ausgangspunkt für die Neuorientierung und die Umdeutung der Identität(en) von Gemeinschaften. FRANK KELL (Mannheim) referierte zur Nostalgie der „arbeiterlichen Gesellschaft“[5] nach dem Strukturbruch von 1989/90 in ostdeutschen Betriebs- und Heimatvereinen. Dieser habe nicht nur eine Deindustrialisierung, sondern auch den Wandel ideeller und sozialer Muster eingeläutet. Nostalgie verstand Kell als Marker von Strukturbrüchen auf der Mikroebene und als gegenwartsorientierte Bewältigungsstrategie, die den Wandel als unumkehrbar anerkenne. Es entspann sich die Frage, ob Nostalgie Zäsuren nur als Auslöser oder Verstärker nutze oder den Umbruch ebenso zum nostalgischen Narrativ gestalte. Mit Blick auf die ostdeutschen Erinnerungsgemeinschaften bestätigte Kell, dass diese teilweise ihre Agency im Umbruch betonen.

MALTE DÜCKER (Frankfurt am Main) befasste sich aus theologischer Perspektive mit den Erinnerungskulturen im deutschen Protestantismus seit 1945 und nach der Erosion der kirchlichen Bindungskraft in den 1970er-Jahren. Dabei wurde deutlich, dass einige Landeskirchen die (nostalgische) Besinnung auf Traditionen als einer politischen Gegenwartsorientierung entgegenstehend wahrnehmen. Erst seit den 1970er-Jahren gelte das Bewusstsein der eigenen Geschichtlichkeit nicht mehr als grundsätzlich unvereinbar damit, die aktuellen Geschicke mitgestalten zu wollen.

Panel fünf befasste sich mit der Frage nach dem Nutzen des Nostalgiekonzepts für die Analyse geschichtspolitischer Diskurse. Zunächst stellte CÉDRIC WEIDMANN (Zürich) seine These von Nostalgie als einer Kulturtechnik dar, die für ihn neben medizinisch-psychologischem Nutzen und partei- und kulturpolitischer sowie kommerzieller Nutzbarmachung futurologisch-wissenschaftlichen Erkenntniswert eröffne. Seine Grundannahmen zur Nostalgie (bewusste Verklärung der Vergangenheit, Antizipation von Zukunft, die auf- oder abgewertet wird, chronopolitische[6] Haltung oder sogar Ideologie) verorten sie als randständige Diskurserscheinung, die in diskurstheoretischen Untersuchungen Erkenntnisse über die Grenzen des Sag- und Denkbaren liefern könne.

LUKAS FENDER (Hannover) sah die Stärken eines Nostalgiekonzepts hingegen vor allem in ihrer gleichzeitig restaurativen und prospektiven performativen Praxis. Diese werde sowohl in der Erinnerungskultur als auch in der politischen Kultur deutlich und gebe Aufschluss über unterschiedliche Gruppenidentitäten, den Wandel von Vergangenheitsbewertungen, aber auch unbefriedigte Bedürfnisse in bestimmten Zeitabschnitten. Er warnte jedoch, dass methodisch die lückenlosen emotionalen Narrative und die teilweise auftretende Ignoranz gegenüber der Unumkehrbarkeit von Geschichte kritisch analysiert gehöre.

Die Abschlussdiskussion griff die Frage nach dem Mehrwert eines Nostalgiekonzepts für die historische Forschung auf und stellte methodische Überlegungen an, ob Aspekte wie Gender oder Postkolonialismus bei der Untersuchung von nostalgischem Denken, Fühlen und Handeln berücksichtigt werden müssen. Schon der Begriffsdiskurs selbst sei vor allem von männlichen Autoren geprägt. Weiterhin machten sich die Teilnehmer:innen dafür stark, Ziele, Absichten, „reine“ Idealisierungen (vor allem von „unverdorben heimeligen“ Kindheitsnostalgien) und materielle Ausprägungen von Heimat zu identifizieren und kritisch zu analysieren. Vor allem im Bereich der Oral History könne der Nostalgiebegriff aber neue Erkenntnisse gegenüber dem Erinnerungskonzept befördern und die Methodik schärfen. In englischen Texten sei bereits die Hinwendung zum Begriff „nostalgia“ statt „memory“ sichtbar, so Tobias Becker. Beim wissenschaftlichen Arbeiten solle dennoch eine konsequente eigene Definition des Nostalgiebegriffs erarbeitet werden, die auf das spezielle Thema ausgerichtet sei, stimmten die Teilnehmer:innen überein und plädierten für einen offenen Nostalgiebegriff als diskursive Kulturtechnik, die linke und rechte, produktive und restaurative Nostalgien einschließen könne. Dabei dürfe jedoch die Gefahr von Zirkelschlüssen nicht unterschätzt werden („Wer Nostalgie sucht, wird sie finden“), die durch die Suche nach anderen Zugängen und Erklärungen verhindert werden könnten.

Zusammenfassend wurde deutlich, dass mehr noch als ein Forschungsbereich Nostalgie eine Nostalgieperspektive auf andere Forschungsfelder – wie die Erinnerungs-, Zeit-, Sinnes-, Emotions- und auch Kommunismusgeschichte – als gewinnbringend wahrgenommen wurde. Sie könnte neue Verknüpfungen herstellen und durch eine andere Perspektive neue Pfade entdecken und betreten und somit zur Schnittstelle des Dialogs unterschiedlicher Forschungsrichtungen werden. Eine Idee, die die Tagung beherrschte und sich in ihr bestätigte.

Konferenzübersicht:

Keynote

Tobias Becker (Freie Universität Berlin): Nostalgie und Erinnerung

Panel 1: Nostalgie als Praxis

Moderation: Juliane Röleke

Philipp Didion (Universität des Saarlandes, Saarbrücken): „Wie einst Fritz Walter und Raymond Kopa“ – ein Vergleich zwischen westdeutschen und französischen Fußball-Erinnerungsgemeinschaften

Katerina Chernii (ZZF Potsdam): Sowjetische Nostalgie im ukrainischen Fußball nach 1991 am Beispiel von Dynamo Kyjiw

Panel 2: Medien und Materialität

Moderation: Sandra Starke

Aleksei Rogozin (Universität Warschau): Between Nostalgia and Great Upheavals: Warsaw and Riga Daily Press towards post World War I Changes

Simon Graf (Zürcher Hochschule der Künste): Anachronistische Objekte. (Nicht-)nostalgische Diskursfragmente und Praktiken rund um Panzersperren

Lea Frese-Renner (ZZF Potsdam): Digitale Nostalgie? Medienwandel und DDR-Erinnerung von frühen Websites bis Social Media

Panel 3: Nostalgie in der Popkultur

Moderation: Tom Koltermann

Soonim Shin (Wien): Der Film „Jojo Rabbit“ oder die Dekonstruierung der Nazi-Kindheitsnostalgie

Florian Völker (ZZF Potsdam): New Wave in Deutschland – der Blick zurück und nach vorn

Panel 4: Erinnerungsgemeinschaften

Moderation: Lea Frese-Renner

Frank Kell (Universität Mannheim): Das Fortleben der „arbeiterlichen Gesellschaft“ als nostalgische Welt in ostdeutschen Betriebs- und Heimatvereinen nach 1989/90

Malte Dücker (Universität Frankfurt am Main): Auf der Suche nach Ursprünglichkeit? Erinnerungskulturen im deutschen Protestantismus seit 1945

Panel 5: Zukunftsplanung: Erinnern für die Zukunft

Moderation: Florian Schikowski

Cédric Weidmann (ETH Zürich): Antizipation der Nostalgie. Die futurologische Funktion der retardierenden Zukunft

Lukas Fender (Universität Hannover): Nostalgische Erinnerungspolitik

Abschlussdiskussion

Moderation: Maren Francke

Anmerkungen:
[1] Johannes Hofer, Dissertatio medica de Nostalgia, oder Heimwehe, Basel 1688.
[2] Peter Fritzsche, How Nostalgia Narrates Modernity, in: The Work of Memory. New Directions in the Study of German Society and Culture, hg. v. Alon Confino / Peter Fritzsche, Urbana / Chicago 2002, S. 62–85, hier S. 81.
[3] Achim Landwehr, Die anwesende Abwesenheit der Vergangenheit. Essay zur Geschichtstheorie, Frankfurt am Main 2016.
[4] Lutz Raphael / Anselm Doering-Manteuffel, Nach dem Boom. Perspektiven auf die Zeitgeschichte seit 1970, Göttingen 2008.
[5] Wolfgang Engler, Die Ostdeutschen. Kunde von einem verlorenen Land, Berlin 1999.
[6] Tobias Becker, Chronopolitics: Time of Politics, Politics of Time, Politicized Time, in: H-Soz-Kult, 24. Februar 2019, www.hsozkult.de/event/id/event-89282, abgerufen am 15. Juni 2021.

Zitation
Tagungsbericht: Nostalgie und Erinnerung. 17. Doktorand:innenforum des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, 14.06.2021 – 15.06.2021 digital (Potsdam), in: H-Soz-Kult, 14.07.2021, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8996>.