Alles unter einem DACH?! Ein Austausch über digitale Infrastrukturen für Universitätssammlungen

Ort
digital
Veranstalter
Bernadette Biedermann, Universitätsmuseum, Universität Graz; Judith Blume, Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg, Goethe-Universität Frankfurt am Main; Franziska Hormuth, Projekt „Digitales Netzwerk Sammlungen“, Berlin University Alliance / Humboldt-Universität zu Berlin
Datum
22.04.2021 - 23.04.2021
Von
Bernadette Biedermann, Universitätsmuseum, Universität Graz; Judith Blume, Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg, Goethe-Universität Frankfurt am Main; Franziska Hormuth, Projekt „Digitales Netzwerk Sammlungen“, Berlin University Alliance / Humboldt-Universität zu Berlin

Der internationale Workshop mit Vertreter:innen zahlreicher Sammlungsstandorte aus dem Bereich der DACH-Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) widmete sich dem Thema der (zentral) vernetzten Digitalisierung von wissenschaftlichen Universitätssammlungen. Die strukturelle Einführung einer digitalen Infrastruktur zur Sammlungs- und Objektvernetzung über die einzelnen Sammlungen hinaus wird derzeit an vielen Universitäten angedacht, geplant oder bereits umgesetzt. Der jeweilige Arbeitsstand sowie die konzeptionellen Ideen sind unterschiedlich weit vorangeschritten. An manchen Standorten wurde schon vor Jahren mit der Umsetzung einer digitalen Vernetzung begonnen. Hier sind die Diskussionen über Grundlagen wie Qualitätsstandards, technische Lösungen, die Einbindung der Sammlungen sowie Implementierungen von Software weit vorangeschritten – aber keineswegs abgeschlossen. An anderen Standorten wird mit einer Strukturierung der (digitalen) Sammlungsarbeit gerade erst begonnen – hier stecken die Einführung von Datenbanken und digitalen Angeboten noch in der Konzeptionsphase. So sind auch die Goethe-Universität in Frankfurt am Main (Judith Blume) sowie die Universitätsmuseen der Universität Graz (Bernadette Biedermann) derzeit mit diesen Fragestellungen beschäftigt. Gleichzeitig führt das Forschungsprojekt “Digitales Netzwerk Sammlungen” der Berlin University Alliance (Franziska Hormuth) für den Standort Berlin eine Machbarkeitsstudie zu den Möglichkeiten einer universitätsübergreifenden digitalen Vernetzung durch.

Das erste Panel des Workshops widmete sich einer Übersicht über das breite Panorama an digitalen Infrastrukturlösungen für Sammlungen an Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In einer thematisch fokussierten Vorstellungsrunde wurde die Vielfalt der Themen einer digitalen Vernetzung von wissenschaftlichen Universitätssammlungen an den einzelnen Standorten deutlich. Zugleich kristallisierten sich bereits hier gemeinsame Themenkomplexe heraus: Wie können sich datenbankspezifische Communities zum gegenseitigen Support etwa in Fragen der Standardisierung von Datenmodellen, Metadaten oder auch der Einbindung von Normvokabularen bilden? Wie können diese heterogenen Datenbank-Communities miteinander korrespondieren? Wie können fachspezifische kontrollierte Vokabulare diskutiert, eingebunden und kollaborativ genutzt werden? Wie können in Zeiten flächendeckender befristeter Verträge Kontinuitäten in der Datenbankarbeit – sammlungsintern wie übergreifend standortbezogen – zur Qualitätssicherung geschaffen werden? Aber auch Fragen der Nutzung und Nutzbarkeit von vernetzenden digitalen Infrastruktureinheiten wurden vielfach thematisiert. Welchen Mehrwert kann die digitale Sichtbarkeit dieser Sammlungen etwa in Hinblick auf didaktische und kuratorische Konzepte haben? Wie können kollaboratives Arbeiten und Kooperationen in den zentralen universitären Bereichen der Forschung und Lehre gezielt unterstützt werden? Wie können wissenschaftliche Inhalte aus den Sammlungen über nutzerfreundliche digitale Angebote einen wichtigen Beitrag zum Kulturangebot einer digitalen Gesellschaft leisten?

Ergänzt und konkretisiert wurden diese ersten Impulse aus den 25 teilnehmenden Sammlungsstandorten durch Werkstattberichte von derzeit laufenden Projekten zur Einführung einer digitalen Infrastruktur. Aus der Perspektive einer zentralen Koordinationsstelle stellte JUDITH BLUME (Frankfurt am Main) Herausforderungen in der beginnenden Konzeptionsphase einer sammlungsübergreifenden digitalen Infrastruktur vor. Wie an vielen Universitäten ist auch an der Goethe-Universität Frankfurt die Ausgangslage sehr heterogen. Während etwa ein Viertel der Sammlungen bereits digitale Infrastrukturen nutzt, ist ein Viertel noch gar nicht (digital) erschlossen. Die derzeit existierende Online-Plattform[1] bietet einen anschaulichen Überblick und Zugang zu den Sammlungen, kann aber nicht als digitales Erschließungstool genutzt werden. Mit dem Ziel, auch Sammlungen mit geringer finanzieller und personeller Ausstattung eine nachhaltige und den heutigen Standards entsprechende Digitalisierung zu ermöglichen, ist der Aufbau einer universitätsweiten Datenbank in Planung. Deutlich wurde vor allem, dass neben der Finanzierung auch Fragen hinsichtlich der nachhaltigen Verankerung, der Wahl des passenden Systems und des richtigen Erwartungsmanagements aller Beteiligten zentrale Herausforderungen sind.

BERNADETTE BIEDERMANN und MARIA CHRISTIDIS (Graz) präsentierten aus der Perspektive der Universitätsmuseen der Universität Graz die Herausforderungen der Datenerfassung und -erschließung am Beispiel des „virtuellen Museums”. UTE BERGNER (Graz) rundete das Bild durch die Perspektive der Universitätsbibliothek/Sondersammlungen ab und erläuterte die Kooperation mit den Universitätsmuseen hinsichtlich einer übergreifenden digitalen Vernetzung des Bibliothekskatalogs mit den wissenschaftlichen Sammlungen.

FRANZISKA HORMUTH (Berlin) stellte strategische Überlegungen zu übergreifenden Infrastrukturlösungen für die strukturierte digitale Erschließung von wissenschaftlichen Universitätssammlungen und ihrer Objekte sowie deren Präsentation in einem transdisziplinären Nachweis- und Recherchesystem aus der Perspektive des Projekts „Digitales Netzwerk Sammlungen“ vor. Ein zentraler Bestandteil der Projektarbeit ist es, die Funktionalität verschiedener Lösungsansätze für eine nachhaltige, strukturierte Digitalisierung von Sammlungen anhand von Case Studies (u.a. zur Integration von Datenaltbeständen, Georeferenzierung, Präsentationstools zur Kontextualisierung der Objekte, referenzdatengestützte Sacherschließung im Verbund) gemeinsam mit den Sammlungsverantwortlichen praktisch zu erproben. Neben der Heterogenität der Sammlungen, ihrer Bestände und der genutzten technischen Lösungen zur digitalen Erschließung der Objekte ist eine besondere Herausforderung, die sich am Sammlungsstandort Berlin herauskristallisiert, die universitätsübergreifende Arbeit im Kontext der Berlin University Alliance mit einer Vielfalt an Infrastrukturen, Services und Schwerpunktthemen an den einzelnen Universitäten.

Die anschließende Diskussion fokussierte sich auf die Frage nach der Funktion bereits bestehender Infrastrukturen für die digitale Sammlungserschließung – vor allem der Erschließungsansätze von Universitätsbibliotheken. Bibliotheksinfrastrukturen sind sehr performant und mächtig. Sie sind allerdings auf eine professionalisierte, auf RDA (Resource Description and Access) orientierte und dadurch stark standardisierte Erschließung ausgerichtet und decken sich nicht zwingend mit den Anforderungen aus wissenschaftlichen Universitätssammlungen, wie zum Beispiel kollaborativem Erheben von Sammlungsdaten, Einsatz in der Lehre oder auch Integration von wissenschaftlichen Forschungsdaten und -diskussionen zu den Objekten. Eine große Anforderung in der Objekt- und Sammlungserschließung ist auch die Ereignis- und provenienzorientierte Erschließung, was im Bibliothekskatalog nicht ideal möglich ist. Wenn der Bibliothekskatalog zur Grunderschließung von Beständen genutzt wird, ist Vorsicht geboten, denn die großen Katalogsysteme wirken strukturbildend und können für eine spätere fachspezifische Untersuchung der Sammlungen eine Begrenzung bedeuten. Daher ist es von grundlegender Wichtigkeit, bei der Nutzung von vorhandenen Infrastrukturen wegzukommen von dem Entweder-Oder zwischen der Standardisierung und Zentralisierung etwa in Bibliothekskatalogen einerseits und der Vielfältigkeit von dezentralen, fachlichen Bestandserschließungen in den einzelnen Disziplinen andererseits. Bibliothekssysteme müssen nicht alles aufnehmen, aber können bei der Bestandserschließung sinnvoll unterstützen. Ziel muss sein, dass die unterschiedlichen Systeme durchlässiger werden, um Daten mobil bewegen und in unterschiedlichen Softwares abbilden zu können. Statt "wie passt die Sammlung in den Bibliothekskatalog?" könnte die Frage lauten: "Wie gut sind die Services, um den Sammlungen ein gutes Angebot zu machen, das ihnen gerecht wird?" Dies kann einen gewinnbringenden Ansatz zur Förderung der spezifischen Digitalisierung in den sehr heterogenen Sammlungen eines Standorts bringen.

Das zweite Panel des Workshops nahm im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit einer vergleichenden Perspektive aus sechs Beispielstandorten die Ausgestaltung von unterschiedlichen Infrastrukturlösungen in den Blick. Unter der Moderation von Martin Stricker (Berlin) referierten Expert:innen aus den Standorten Wien, Münster, Hamburg, Innsbruck, Jena und Dresden zu den derzeit gängigsten Software- bzw. Infrastrukturlösungen: WissKI, easydb.museum, robotronDaphne, Sammlungsdaten als Forschungsdaten, DigiCULT und Softwarediversität mit infrastruktureller Angliederung an die Universitätsbibliothek. Dabei war es keineswegs Ziel, einen Masterplan für die optimale Umsetzung digitaler Vernetzung von Sammlungen zu erarbeiten. Vielmehr ging es darum, Erfahrungen zu teilen, die einzelnen Standorte aufgrund der Diversität ihrer Infrastrukturen stets angepasste Lösungen generieren müssen. Leitfragen für diesen Ansatz waren: Für welches System haben sich die Standorte entschieden und warum? Welcher Aufwand (Kosten, Personal) besteht für die Beschaffung und Erhaltung der Systeme? Welches Personal gibt es mit welchem Profil? Wie beträchtlich sind z.B. fortlaufende Lizenzkosten? Wie nachhaltig ist die Datenbank finanziert?

CLAUDIA FEIGL (Wien) zeigte am Beispiel der ca. 100 Universitätssammlungen in Wien die Prozesshaftigkeit der Sammlungsdigitalisierung in fachlich orientierten Softwarelösungen und die Notwendigkeit eines steten pragmatischen Supports für die Sammlungen auf. Eine Softwarelösung muss auf die Sammlung und deren Nutzungsanforderungen abgestimmt sein. In Wien sind neben zahlreichen Fachdatenbanken auch UNIDAM auf easydb-Basis und Phaidra auf Basis eines Fedora Repository für die Langzeitarchivierung im Einsatz, beides über die Universitätsbibliothek gehostet.

ECKHARD KLUTH, PATRICK DINGER und HOLGER PRZIBYTZIN (Münster) berichteten aus zwei Perspektiven (Zentrale Kustodie und Universitätsbibliothek) über die Einführung von easydb.museum am Standort Münster. Für die Entscheidung zur Einführung dieser Sammlungsmanagementsoftware waren zum einen die eigenen langjährigen Erfahrungen mit der Datenbank easydb ausschlaggebend, zum anderen der enge Austausch mit Sammlungsstandorten, an denen easydb.museum bereits erfolgreich genutzt wird. Durch seine Flexibilität ist easydb auch für andere wissenschaftliche Datenbankprojekte einsetzbar. Außerdem sind die Anforderungen des Programms so, dass sie auch ohne IT-Spezialausbildung zu bewältigen sind. Easydb.museum wird in Münster campusweit ausgerollt, Insellösungen sollen in das zentrale System überführt werden. Gleichzeitig bleiben Fachdatenbanken, die im internationalen Austausch gebräuchlich sind, bestehen. Mittelfristig ist geplant, die Sammlungsbestände über Plattformen wie DDB (Deutsche Digitale Bibliothek) öffentlich sichtbar zu machen und ein Sammlungsportal zur zentralen Präsentation der Bestände einzurichten.

KIRSTEN VINCENZ und JÖRG NEUMANN (Dresden) zeigten am Beispiel der Sammlungen der Technischen Universität Dresden den langwierigen, aber gewinnbringenden Weg der Nutzung vorhandener Systeme für die universitären Sammlungen anhand von Landeslizenzen für die Universitäten und Kooperationen mit außeruniversitären Kultureinrichtungen. Für Sammlungen, die auf der Suche nach einem System zur Sammlungserschließung waren, bestand über diese Landeslizenzen die Möglichkeit der Nutzung von robotronDaphne, das – angelehnt an die museale Erschließung – viele Funktionen für ein effektives Sammlungsmanagement bietet und die gemeinsame Präsentation in einem Portal[2] unterstützt. Wichtige Eckpfeiler in der Diskussion über die Einführung einer gemeinsam nutzbaren Softwareoption waren neben der Klärung der Kostenübernahme für das System und dessen Wartung vor allem die Anforderungen der Nutzer:innen sowie die weitreichende Integration von Stakeholdern in diesen Prozess. Ziel war es, ein Angebot zu schaffen, das weitreichend anwendbar ist und von einem größeren Publikum genutzt werden kann.

Ein ähnlicher Weg wurde an der Universität Jena beschritten; TILDE BAYER (Jena) umriss den Entscheidungsprozess zur Einführung von DigiCult für die wissenschaftlichen Sammlungen. Neben fachspezifischen Datenbanklösungen sollte über die genossenschaftlich organisierte Community von DigiCult ein System eingeführt werden, das auch fachlich-inhaltlich (etwa an der Entwicklung von Fachthesauri) und vor allem offen für andere arbeitet. Neben den Fachdatenbanken und den DigiCult-Instanzen ist ein weiteres Standbein der Lösung das Sammlungsportal[3], in dem die Daten recherchierbar zusammengeführt werden.

RENÉ RACKOW (Hamburg) stellte den dezentralen Infrastrukturansatz an der Universität Hamburg vor. Die an vielen Standorten vorhandene dezentrale Organisation der Sammlungen an den Fachbereichen spiegelt sich in Hamburg auch im Digitalen wider. Die Auswahl und das Hosting von Systemen liegt in den Fachbereichen selbst, wobei die Sammlungen vom Zentrum für nachhaltiges Forschungsdatenmanagement der Universität mit einem Datenbanksupport vor allem hinsichtlich der Langzeitarchivierung der Daten und gleichzeitiger Sicherung der Datenqualität unterstützt werden. Dem liegt die Ansicht zu Grunde, dass fachspezifische Erfassungssysteme Bestand haben und dass Vorgaben zur Datenhaltung und zu Datenmodellen die disziplinäre Ausrichtung von Forschung und Lehre beeinflussen. So muss das in Hamburg eingerichtete Objektportal FUNDus!, das die Objekte im Netz sichtbar macht, die unterschiedlichen Datensysteme der Sammlungen und die unterschiedlichen Arten von Daten, die aus den einzelnen Sammlungsdatenbanken herausgezogen werden, verarbeiten können. Dabei wird das Management des Objektportals von zentralen Einrichtungen der Universität, von der Zentralstelle für wissenschaftliche Sammlungen und dem Zentrum für nachhaltiges Forschungsdatenmanagement organisiert und umgesetzt. Die intensive fachliche Integration der (digitalen) Objekte in Forschung und Lehre sowie die Generierung von Geldern für die Sammlungen vor allem über deren Forschung sind ein wichtiger Bestandteil der Sammlungslandschaft. Über das gemeinsame Portal[4] sind die Daten der einzelnen Sammlungsdatenbanken zentral recherchierbar.

Den Anfang des Umstrukturierungsprozesses der digitalen Datenhaltung für die Sammlungen der Universität Innsbruck beleuchtete JOSEPH WANG-KATHREIN (Innsbruck). Ausgehend vom weit verbreiteten Zustand der Nutzung diverser Systeme in den Sammlungen wurde auf der Grundlage der Diskussion über die Optimierung von Digitalisierungsprozessen die Einführung der Wissensgraph-Datenbank WissKI ins Auge gefasst. Zudem soll eine Langzeitarchivierung der Daten in einem Datenrepositorium unter Einbeziehung der zugehörigen Forschungsdaten angestrebt werden.

Trotz der Vielfältigkeit der Softwarelösungen und Strukturen einten die Herausforderungen der standortbezogenen digitalen Sammlungsvernetzung: Anforderungen und Bedarfe sind spezifisch, generieren jedoch sehr ähnlich gelagerte Diskussionen, die je nach den strukturell vorhandenen Parametern eines Standorts zu unterschiedlichen Lösungen führen. Resümierend konnte festgehalten werden, dass trotz der strukturellen Unterschiede der jeweiligen Sammlungen und Standorte für die erfolgreiche Einführung einer digitalen Infrastruktur für die wissenschaftlichen Sammlungen es insgesamt ausschlaggebend ist, klare Konzepte mit standortspezifischen Strategien zu entwickeln, Stakeholder in die teils langwierigen Prozesse einzubeziehen und entsprechende klare Ziele zu formulieren: Was soll kurz- mittel- und langfristig erreicht werden? Die Einführung von Systemen darf kein Selbstzweck sein, sondern muss genutzt werden können für Wissenstransfer, in der universitären Forschung und Lehre. Darüber hinaus ist digitales Sammlungsmanagement eine dauerhafte Teamaufgabe von Universitäten und deren wissenschaftlichen Sammlungen.

Konferenzübersicht:

Panorama: Sammlungsstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Moderation: Franziska Hormuth (Berlin)

Sammlungsstandorte: Berlin (Freie Universität, Humboldt-Universität, KWUS – Koordinierungsstellung für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, Technische Universität), Dresden, Frankfurt am Main, Freiberg, Gießen, Göttingen, Graz, Greifswald, Halle, Hamburg, Innsbruck, Jena, Köln, Magdeburg, Mainz, Marburg, Münster, Stuttgart, Tübingen, Wien, Würzburg, Zürich

Werkstattberichte

Moderation: Sebastian Burger (Frankfurt am Main)

Judith Blume (Frankfurt am Main): Digitale Infrastrukturen für die universitären Sammlungen. Ein Werkstattbericht von der Goethe-Universität Frankfurt

Ute Bergner, Bernadette Biedermann, Maria Christidis (Graz): Universitätsmuseen in Kooperation mit Universitätsbibliothek/SoSa Universität Graz. Sammlungen – Sammlungsportal – Status Quo. Ein Werkstattbericht

Franziska Hormuth (Berlin): Strategien vernetzter Digitalisierung. Digitales Netzwerk Sammlungen

Podiumsdiskussion

Moderation: Martin Stricker (Berlin)

Claudia Feigl (Wien), Eckhard Kluth, Patrick Dinger, Holger Przibytzin (Münster), Kirsten Vincenz, Jörg Neumann (Dresden), René Rackow (Hamburg), Joseph Wang-Kathrein (Innsbruck), Tilde Bayer (Jena)

Anmerkungen:
[1]http://sammlungen.uni-frankfurt.de/.
[2]https://sammlungen.tu-dresden.de/.
[3]https://sammlungen.uni-jena.de/de/home.html.
[4] FUNDus! – https://www.fundus.uni-hamburg.de/

Zitation
Tagungsbericht: Alles unter einem DACH?! Ein Austausch über digitale Infrastrukturen für Universitätssammlungen, 22.04.2021 – 23.04.2021 digital, in: H-Soz-Kult, 16.07.2021, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8998>.