Qualitätsmessung: Editorial "Qualitätsmessung, Evaluation, Forschungsrating. Risiken und Chancen für die Geschichtswissenschaften?"

Von
Rüdiger Hohls / Claudia Prinz, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

Editorial „Qualitätsmessung, Evaluation, Forschungsrating“

Seit Jahren nimmt die Zahl der Evaluationen, Rankings oder Ratings wissenschaftlicher Disziplinen, von Hochschulen, Studienfächern oder Zeitschriften scheinbar unvermeidlich zu. Diese sind mittlerweile fester Bestandteil des Wissenschaftsbetriebs geworden. In kaum einem öffentlichen Bereich werden Leistungsvergleiche derzeit so groß geschrieben wie bei den Hochschulen; mittlerweile macht gar die Rede von einer grassierenden „Evaluationitis“ die Runde. Die verschiedenen Werkzeuge der Qualitätsmessung kann wohl kaum noch jemand auseinander halten. Die Reaktionen auf diese Entwicklung reichen von enthusiastischer Befürwortung bis zu radikaler Ablehnung. Insbesondere wegen der dysfunktionalen Effekte und Anpassungszwänge, die Evaluationen und Rankings unvermeidlich hervorrufen, scheinen bei vielen Kolleginnen und Kollegen die Zweifel zu wachsen. Kritiker argumentieren, dass insbesondere in den Geisteswissenschaften die Evaluationen zu einer Missachtung der Persönlichkeit und Biographie der Forscherinnen und Forscher führten, weil die (bisher) etablierten Verfahren die sich in Monographien kondensierende Lebensleistung marginalisieren würden. Daraus resultiere nicht nur eine Fehlsteuerung der wissenschaftlichen Strukturen und Forschungsanreize, sondern auch eine der Orientierungen insbesondere von Nachwuchswissenschaftlern. Rankings riefen zusehends, so Gesine Schwan bei einer Podiumsdiskussion zum Thema im Berliner Wissenschaftszentrum für Sozialforschung im April 2009, in den Hochschulen eine „schadensverursachende Betriebsamkeit“ und „strukturelle Verantwortungslosigkeit“ hervor.[1] So sei auch das Fehlen eines öffentlichen Diskurses darüber zu beklagen, was denn eigentlich wissenschaftliche Exzellenz sei. Viel zu selten würde die Übertragung des Wettbewerbsprinzips der Wirtschaft auf die (Geistes-)Wissenschaften hinterfragt. Moderatere Kritiker wiederum fordern eine stärkere Differenzierung der Evaluationskriterien je nach Typ und Schwerpunkt der Institute oder Disziplinen, weil ansonsten die charakteristischen Unterschiede abgeschliffen würden, während andere Skeptiker auf die Kosten einer aufgeblähten Evaluationsbürokratie hinweisen. Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) lehnte im Juli 2009 eine Teilnahme an dem vom Wissenschaftsrat vorgeschlagenen Forschungsrating der Geschichtswissenschaften ab und berief sich dabei nicht zuletzt auf die Ablehnung dieser Rankings durch die Verbandsmitglieder sowie in zahlreichen geschichtswissenschaftlichen Instituten. Der VHD betonte gleichzeitig jedoch, gemeinsam mit dem Wissenschaftsrat nach geeigneten Qualitätsstandards für die Geisteswissenschaften suchen zu wollen.[2]

Dagegen sehen ausgewiesene Befürworter, wie der Mitbegründer und langjährige Leiter des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh, Detlef Müller-Böling, Sach- und Entscheidungszwänge walten, die kaum eine Alternative zugelassen hätten und auch für die Zukunft nicht zulassen werden. Als vor über 20 Jahren die Expansion der Hochschulen und die Spezialisierung und Ausdifferenzierung der Fächer endete und in eine Verwaltung des anhaltenden Mangels überging, fehlten allenthalben die Kriterien und transparente Verfahren für die Leistungsbewertung von Wissenschaft. Um die Hochschulen von der politischen Gängelung der Wissenschaftsbürokratien zu befreien und zugleich Entwicklungsdynamik im System zu halten bzw. zu eröffnen, war es zwingend notwendig, die Frage zu beantworten, was denn die Output-Größe von Wissenschaft sei. Als Antwort darauf seien, so Müller-Böling, die inzwischen elaborierten Evaluationsverfahren entwickelt worden, die mittels ausdifferenzierter und fachgruppenspezifischer Indikatorensets eine angemessene Leistungsbewertung ermöglichten. Zumal diese immer maßgeblich durch die Beteiligung von Peers aus den Fächern umgesetzt würden. Auch sei die häufig kritisierte Quantifizierung kein Selbstzweck, sondern als Informationsverfahren für die vergleichende Beurteilung unverzichtbar. Auffällig sei die häufig gemessene hohe Korrelation zwischen vielen Indikatoren, wie Zitationsindices, Nachwuchsförderung, Ansehen etc. Da jedoch die Leistungsfähigkeit von Instituten primär von den verfügbaren Ressourcen abhänge, seien auch die Grenzen dieser Steuerungsinstrumente und Leistungsanreize zu beachten.[3]

Unverkennbar befinden sich die Hochschulen seit Jahren in einem beschleunigten Umbauprozess, der zuletzt vor allem mit der Europäisierung des Hochschulraumes nach Bologna, mit den Exzellenzinitiativen der Bundesregierung und der Einführung neuer Rechtsformen und Steuerungsmodelle verbunden ist. Einige bis heute nachwirkende Eckpunkte der Hochschulentwicklung liegen weiter zurück: Auf die Expansion und Neugründung von Hochschulen in den 1960er- und 1970er-Jahren folgte bald die Stagnation und eine nun schon beinahe 30 Jahre währende Phase der Auszehrung. Insbesondere in der Folge des so genannten Untertunnelungsbeschlusses von 1977 – damals verkündet als Programm der Länderregierungen zur "Öffnung der Hochschulen" – explodierten wegen der geburtenstarken Jahrgänge die Studierendenzahlen, ohne dass die staatlichen Zuschüsse an die neue Situation angepasst worden wären. Die daraus resultierenden Konsequenzen zum Beispiel für die Lehre an den (west-)deutschen Hochschulen sind bekannt.

In vielen europäischen Nachbarländern entwickelte sich das Hochschulsystem im Vergleichszeitraum nicht wesentlich besser. Deshalb oder dennoch verständigten sich die europäischen Bildungsminister 1999 in Bologna auf die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Hochschulraums, wonach unter anderem die Studiengänge harmonisiert werden sollten.[4] Seither stehen die Hochschulreformdebatten und -planungen nicht nur in Deutschland, sondern in den meisten europäischen Ländern im Dienste der in Bologna beschlossenen Zielsetzungen der verbesserten Konkurrenzfähigkeit Europas in einer sich rasant globalisierenden Umwelt.

Neben dieser europäischen Dimension gibt es spezifisch deutsche Entwicklungen des Hochschul- und Wissenschaftssystems, die nicht ausgeblendet werden sollten. Anfang der 1990er-Jahre absorbierte die Transformation der DDR-Wissenschaftslandschaft in das bundesdeutsche System nahezu alle Ressourcen und Energien. Die politische Realität der Wiedervereinigung und die finanzielle Armut der neuen Bundesländer ließen es wohl nicht zu, zugleich neue Strukturen zu schaffen. Die leistungsfähigsten Potentiale der DDR-Forschung befanden sich nicht an den Universitäten, sondern außerhalb, beispielsweise in den zahlreichen Akademie-Instituten. Nur Dank der zunehmend vom Bund finanziell getragenen außeruniversitären (Groß-)Forschungseinrichtungen[5] stand den damaligen Akteuren in den Evaluations- und Strukturkommissionen ein Instrument zur Verfügung, mit dem manche Potentiale der DDR-Forschung neu strukturiert und ausgebaut werden konnten. Umgekehrt stellt jedoch für die Hochschulen der meist unter dem Vorzeichen der internationalen Konkurrenzfähigkeit erfolgte Ausbau der außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine latente Bedrohung dar, denn viele Forscher/innen wandten sich von den finanziell ausgemergelten und von fortwährenden Strukturreformen gequälten Hochschulen ab.

Unter anderem hier setzte die Exzellenzinitiative der Bundesregierung an. So heißt es in zeitgeistiger Metaphorik auf der Webseite des BMBF: „Mit der Förderung der universitären Spitzenforschung im Rahmen der Exzellenzinitiative sollen Leuchttürme der Wissenschaft in Deutschland entstehen, die auch international ausstrahlen.“[6] Die Exzellenzinitiative zielt darauf ab, im Verbund betriebene Spitzenforschung zu fördern und diese im Universitäts- und Wissenschaftsbereich international sichtbar zu machen. Bisher wurde sie in zwei Runden (1. Runde: 2005/2006; 2. Runde: 2006/2007) in einem mehrstufigen Antrags- und Begutachtungsverfahren durchgeführt, die Antragsphase für die 3. Runde läuft bis Herbst 2010. Die wissenschaftliche Begutachtung und Begleitung bzw. organisatorische Abwicklung lag in den Händen des Wissenschaftsrats und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wobei die Qualität der eingereichten Antragsskizzen großenteils von internationalen Gutachtern bewertet wurde. Die Exzellenzinitiative macht einige deutschen Universitäten attraktiver als andere, wobei sich vermutlich viele Effekte erst in Zukunft auswirken werden. Bei der Bewältigung der Probleme im Bereich der Hochschullehre und akademischen Ausbildung hilft der Titel einer Eliteuniversität wohl kaum. Jedoch zeichnet sich eine Sekundärwirkung des Bologna-Prozesses und der Exzellenzinitiative ab: Die Verfahren zur Evaluation, des Forschungsratings und der Qualitätsmessung wurden verfeinert und elaborierter, die Wissenschaftsadministration ausgebaut. Insgesamt scheint das infrastrukturelle Umfeld dadurch einen Professionalisierungsschub erfahren zu haben. Viele Auswirkungen dieses unabgeschlossenen Prozesses sind vermutlich noch nicht absehbar.

Im November 2007 fand im Kontext des so genannten „Jahres der Geisteswissenschaften“ an der Berliner Humboldt-Universität ein prominent besetztes Symposium unter dem Titel „What the hell is quality? - Geisteswissenschaften und Qualitätsstandards“ statt, in dessen Rahmen Experten über Kriterien, Qualität und Moden in den Geisteswissenschaften diskutierten.[7] Der Ergebnisband dieses Symposiums erschien Ende 2008 im Campus-Verlag unter dem Titel „What the Hell ist Quality? Qualitätsstandards in den Geisteswissenschaften“, herausgeben von Elisabeth Lack und Christoph Markschies. Wir baten Hanna Schissler um eine Rezension des Sammelbandes; zurückerhalten haben wir dann jedoch im Frühjahr 2009 einen umfänglichen Rezensionsartikel, der das übliche Format von H-Soz-u-Kult Besprechungen bei weitem sprengt. Da uns das Thema in der Redaktion sowieso beschäftigte, haben wir das Vorliegen des Rezensionsartikels zum Anlass genommen, ein Diskussionsforum mit dem Titel „Qualitätsmessung, Evaluation, Forschungsrating. Risiken und Chancen für die Geschichtswissenschaften?“ anzustoßen. Dazu haben wir neben einigen Historikerinnen und Historikern auch Kolleginnen und Kollegen aus benachbarten Fächern um Essays oder Stellungsnahmen gebeten sowie Expertinnen und Experten aus der Universitätsforschung, der Hochschulentwicklung und Hochschulpolitik eingeladen, Diskussionsbeiträge beizusteuern. Dankenswerter Weise sind eine ganze Reihe kompetenter und mit dem Thema vertrauter Fachkolleginnen und Kollegen der Einladung der Redaktion gefolgt und haben uns ihre Texte und Kommentare zur Verfügung gestellt. Insgesamt haben uns die positive Resonanz und der Zuspruch für unsere Initiative überrascht, so dass sich unser Eindruck bestätigt hat, ein Thema aufzugreifen, das gegenwärtig viele in unserem Fach umtreibt.

Da das Thema vielschichtig ist und nahezu alle Facetten der aktuellen Hochschulentwicklung berührt, haben wir den Autorinnen und Autoren nur wenige inhaltliche Vorgaben gemacht, wie Sie dem nachfolgend wiedergegebenen Text unseres Einladungsschreibens an die Diskutanten entnehmen können:

(Wie) kann in den Geisteswissenschaften „Qualität gemessen“ werden? Welche Standards und Verfahrensweisen sind sinnvoll für Ratings oder Rankings von geisteswissenschaftlicher Forschung und Lehre? Lassen sich die Methoden der fremd- und selbstreferenziellen Beobachtung und Bewertung in Deckung bringen? Welche Chancen und Gefahren für unsere Disziplin entstehen durch die neuen Praxen des „Qualitätsvergleichs“? Können Erfahrungen aus anderen Ländern für die Leistungsbewertung antizipiert werden?

Diese und verwandte Fragen beschäftigen auch die Historikerzunft seit mehreren Jahren zunehmend, weshalb sich H-Soz-u-Kult dieses Themas jetzt annehmen und ein Diskussionsforum einrichten möchte. Dabei möchten wir das Thema bewusst breit angehen: Evaluationen an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind zu regelmäßigen Prozeduren geworden, Akkreditierungen von Studiengängen erfordern die Orientierung an neuen Vorgaben der Wissensvermittlung, Fachzeitschriften sehen sich mit Rankings konfrontiert und ohne „Blind Peer Review“ Verfahren wird ihnen jeglicher „Journal Impact Factor“ abgesprochen, Mittelzusagen werden von Evaluationsergebnissen abhängig gemacht und die großen Schwerpunkt- und Exzellenzförderprogramme der vergangenen Jahre haben nicht nur Millionenbeträge verteilt, sondern eine spezialisierte Evaluationsbürokratie mit Namen wie „Centrum für Hochschulentwicklung (CHE)“ oder „Qualitätssicherung und Verfahrensentwicklung (DFG)“ entstehen lassen.

Rankings liefern unstrittig eine Orientierungshilfe insbesondere für Außenstehende und schaffen mehr Transparenz, nicht nur für Politiker und Mittelgeber, sondern häufig auch für die Fachangehörigen, die gerade in breit aufgestellten Disziplinen längst den Überblick verloren haben. Auch die Redaktion von H-Soz-u-Kult steuert mit dem jährlich ausgelobten Wettbewerb „Das Historische Buch“ ein fachnahes Ranking bei. Diesen Verfahren stehen inhaltliche Kritik und habituelle Abwehrreflexe vieler Geisteswissenschaftler entgegen wegen der Zumutungen, die von Benotungs- und Indikatorensystemen und vermeintlich fachfremden Maßstäben ausgehen. Das Angebot des Wissenschaftsrats, Ratingstandards für die geisteswissenschaftlichen Disziplinen anhand der Geschichtswissenschaften zu entwickeln, forciert die innerwissenschaftlichen Bemühungen um eine Professionalisierung der Qualitätssicherungsverfahren und hat die Debatte um Qualitätsmessung in den letzten Monaten in unserer Disziplin weiter befördert.

Die Redaktion von H-Soz-u-Kult sieht hier deshalb einen Diskussionsbedarf und ein Thema von hoher Relevanz für die geisteswissenschaftlichen Fächer und speziell für die Geschichtswissenschaften. Daher beabsichtigen wir, ein Diskussionsforum „Qualitätsmessung, Evaluation, Forschungsrating: Risiken und Chancen für die Geschichtswissenschaften?“ einzurichten, in dem die verschiedenen Positionen und Perspektiven von Betroffenen und Experten zu Wort kommen sollen. Als Experte/Expertin für […] möchten wir Sie um einen Diskussionsbeitrag zu diesem moderierten Forum bitten. Bzgl. des Inhalts und der Akzentsetzung sind Sie natürlich völlig frei, nur möchten wir Sie bitten, die geistes- und kulturwissenschaftliche Affinität unserer Leser/innen im Auge zu behalten.

Ab Mitte Mai soll eine Reihe redaktionell angefragter und betreuter Beiträge im lockeren Abstand von mehreren Tagen über die Mailingliste und Website von H-Soz-u-Kult veröffentlicht werden. Die Beiträge sollen essayistisch gehalten sein und Ihre Position, Erfahrungen und Empfehlungen in etwa 2.000 Wörtern pointiert und argumentativ darlegen, was Anmerkungen und Verweise nicht ausschließt. Vorliegen sollte der Beitrag bis spätestens […]. Reaktionen und Repliken unserer Forumsteilnehmer werden nur in moderierter Form und bei hoher Qualität veröffentlicht.

In diesem Historischen Forum haben wir die eingeworbenen Beiträge zusammengefasst. Einige der Essays thematisieren Fragen der Qualitätsmessung in den Geisteswissenschaften auf allgemeine Art und Weise, andere Stellungnahmen stellen direktere Kommentare zu Entwicklungen des Frühjahrs und Sommers 2009 dar. Wie immer finden Sie alle Beiträge dieser Forumsreihe auf der Webseite von H-Soz-u-Kult zusammengestellt – ergänzt um eine knappe Material- und Linksammlung zum Thema.

Berlin, im Herbst 2009
Rüdiger Hohls – Claudia Prinz

Anmerkungen:
[1] Ein Mitschnitt des Symposiums „Zählen - messen – lesen“ findet sich auf der Webseite des WZB in Form eines MP3-Files: <http://www.wzb.eu/aktuell/audio-files/symposium_20.4.09.mp3> (19.10.2009).
[2] Der Mitgliederbrief des Vorstands des Historikerverbandes vom Januar 2009 an die Mitglieder zum Thema Forschungsrating für das Fach Geschichte findet sich auf der Webseite des VHD: <http://www.vhd.gwdg.de/pdf/2009-01-mitgliederbrief2.pdf> (19.10.2009). Die Stellungnahme zur Ablehnung des Rankings findet sich in diesem Band und auf der Website des Verbands hier: <http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/stellungnahme-des-vhd-zum-che-ranking-der-deutschen-geschichtswissenschaft.html> (19.10.2009).
[3] Vgl. Anmerkung 1.
[4] Einen Aufriss der europäischen hochschulpolitischen Entwicklung liefert: Jürgen Schriewer, Bologna und kein Ende. Die iterative Konstitution eines europäischen Hochschulraums, in: Themenportal Europäische Geschichte (2006), URL: <http://www.europa.clio-online.de/2006/Article=146> (19.10.2009).
[5] Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF): 90% Bundesanteil; Fraunhofer-Gesellschaft (FhG): 90% Bundesanteil; Max-Planck-Gesellschaft (MPG): 50% Bundesanteil; Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL): 50% Bundesanteil. Vgl. <http://cordis.europa.eu/germany/de/rd.htms> (19.10.2009).
[6] Vgl. die Überblicksseite des Bundesministeriums für Forschung und Bildung zur Exzellenzinitiative: <http://www.bmbf.de/de/1321.php> (19.10.2009).
[7] Einladung und Programm des Symposiums finden Sie auf der Webseite von H-Soz-u-Kult: <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=8246> (19.10.2009).

Zitation
Qualitätsmessung: Editorial "Qualitätsmessung, Evaluation, Forschungsrating. Risiken und Chancen für die Geschichtswissenschaften?", in: H-Soz-Kult, 12.05.2009, <www.hsozkult.de/debate/id/diskussionen-1098>.