Zeitgeschichte (bis 1945)

Von
Isabel Heinemann, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Historisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Besprochene Sektionen:

"Umstrittene Bilder. Visualisierung und Wissenschaft in der Moderne"
"Leitbilder der Planung im 20. Jahrhundert"
"Der Zeitzeuge. Annäherung an ein geschichtskulturelles Gegenwartsphänomen"

Zeitgeschichte bis 1945 ist out! So zumindest der erste Eindruck bei der Durchsicht des Programms zum 46. Deutschen Historikertag. Dagegen dominierte eine stark am Rahmenthema orientierte, bildanalytisch informierte Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. So weit, so gut. Doch warum waren Veranstaltungen zu den historischen Prozessen, Problemlagen und Ereignissen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts so augenfällig abwesend? Wären nicht auch neuere Forschungen zum Ersten Weltkrieg, zur europäischen Zwischenkriegszeit und insbesondere zum Nationalsozialismus unter der von den Organisatoren vorgegebenen Frage nach „Geschichtsbildern“, ihren Konstruktionen und ihrer Wirkung darstellbar und diskutierbar gewesen? Gehen von diesen „klassischen“ Forschungsfeldern der frühen Zeitgeschichte derzeit vielleicht keine methodischen Impulse aus – oder passten sie schlicht nicht ins Rahmenthema?

Lange vorbei scheinen die Zeiten, in denen auf Historikertagen Debatten über Goldhagens Thesen und den Antisemitismus der Deutschen oder die braune Vergangenheit der Gründergeneration der bundesdeutschen Sozialhistorie die Gemüter erregten. Gewiss, Debatten lassen sich nicht postulieren, und schon gar nicht nachträglich einfordern. Aber ich möchte die derzeitige (Nicht-)Repräsentanz insbesondere der NS-Forschung auf dem 46. deutschen Historikertag zum Anlass einer vorsichtigen Standortbestimmung der „älteren“ Zeitgeschichtsforschung (1917/18 bis 1945) nehmen. Besondere Aufmerksamkeit werde ich auf die aktuelle Forschung zum Nationalsozialismus legen, da diese einen meiner eigenen Arbeitsschwerpunkte bildet. Ausgehend von einigen ausgewählten Sektionen werde ich erstens fragen, inwiefern und unter welchen Fragestellungen Themen der „älteren“ Zeitgeschichte überhaupt diskutiert wurden. Daran möchte ich zweitens einige allgemeine Überlegungen über die Geschichtspräsentation auf Historikertagen in ihrem Verhältnis zum Stand der NS-Forschung anschließen.

„Visualisierung und Wissenschaft“ und „Leitbilder der Planung“: Themen der „älteren“ Zeitgeschichte in einzelnen Sektionen
Während der Erste Weltkrieg – auch in seiner ikonografischen Verarbeitung – in keiner Veranstaltung verhandelt wurde, kam die europäische Zwischenkriegszeit in einigen diachron angelegten Sektionen zur Sprache. So untersuchten Martina Heßler (Aachen) und Alexander Nützenadel (Frankfurt/Oder) in ihrer Sektion „Umstrittene Bilder“ den Zusammenhang von Wissenschaft und Visualisierung in der Moderne und schlugen dabei den Bogen vom 18. bis zum späten 20. Jahrhundert. In ihrem Beitrag „Zur Bildgeschichte des Unsichtbaren“ führte Martina Heßler aus, wie die Entdeckung der Unsichtbarkeit als erkenntnistheoretisches Problem mit der Durchsetzung der modernen Naturwissenschaften zusammenfiel. Dem Vortrag von Astrit Schmidt-Burkhardt (Berlin) über Diagramme als Medium der bildhaften Darstellung von Wissen, Theorie und Weltanschauung („Wissens-, Theorie- und Weltbilder“) war unter anderem zu entnehmen, wie durch den Kunsthistoriker Paul Ligeti in den 1930er Jahren mit der Unterscheidung in „gesunde“ und „zersetzte Gesellschaft“ eine Weltanschauung visualisiert wurde, die dem Faschismus den Weg bereitete. Diagramme machen also Relationen (und Hierarchien) sichtbar, wobei eine interessante Frage darauf zielt, welche Aspekte des Darzustellenden bei dieser Art der Visualisierung nicht berücksichtigt werden können oder umgeformt werden müssen. Die insgesamt methodisch anspruchsvolle Sektion kulminierte in den – an den Beitrag von Alexander Nützenadel über die Bildsprache der Ökonomie gerichteten – Fragen, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisprozesse selbst durch die Verwendung von Bildern verändern und inwiefern die Beschreibung/Zuschreibung durch die Bildanalyse die Aussage der Abbildungen selbst beeinflussen kann.

Dagegen beschäftigte sich die von Dirk van Laak (Jena) geleitete Sektion zu den „Leitbildern der Planung im 20. Jahrhundert“ mit einem weiteren zentralen Phänomen der Moderne: Die einzelnen Beiträge arbeiteten heraus, wie Planung als „Suggestion von Ordnung“ (Anselm Doering-Manteuffel, Tübingen) im letzten Jahrhundert eine zweifache Konjunktur erlebte. Die erste Hochphase der Planung begann in den 1930er Jahren, als es galt, mittels rationaler Steuerungsinstrumente die Folgen des Ersten Weltkrieges und der Weltwirtschaftskrise zu beheben und einer je nach Land durchaus unterschiedlich verstandenen Variante von „Moderne“ zur Durchsetzung zu verhelfen. Die zweite Hochkonjunktur erlebte der Planungsbegriff in den 1960er Jahren, diesmal im Zeichen optimistischer Zukunftserwartung, wie Gabriele Metzler (Tübingen) in ihrem Beitrag zur Politischen Planung in der BRD ausführte. Mit welchen Folgen das von europäischen Planern entworfene Projekt einer Modernisierung ökonomischer und sozialer Prozesse auf die Kolonien der europäischen Großmächte übertragen wurde, analysierte der Hamburger Historiker Andreas Eckert in seinem Beitrag „Planung und Dekolonisation“. Generell machte das Panel deutlich, dass die Vorstellung von „Demokratisierung“ und zentraler Planung zwangsläufig in einem Widerspruch zueinander stehen, aller Utopien zum Trotz: Um die Gesellschaft zu verändern, muss jeder Plan zwangsläufig die Interessen bedeutsamer Teile der Mitglieder dieser Gesellschaft außer Acht lassen. Ein Unterschied besteht nur im Ausmaß und in den Folgen.

Beide Sektionen zeigten, dass Themen der Zeitgeschichte unter der Frage nach der Wirksamkeit von (Geschichts-)Bildern zwangsläufig in längeren Zeiträumen und unter Berücksichtigung internationaler Interdependenzen zu behandeln sind. Die Veränderung in der Gestaltung von wissenschaftlichen Diagrammen und wirtschaftswissenschaftlichen Modellen wie auch die Transformationen von ökonomischen und sozialen Planungen erschließen sich als Indikatoren historischer Transformationsprozesse und Denkkonjunkturen eben nur in diachroner Perspektive.

„Geschichtsbilder“ und „blinde Flecken“? Die Präsentation der NS-Forschung auf dem 46. Historikertag
Gemäß dem Rahmenthema wurden auf dem Historikertag ausschließlich Folgen und Repräsentationen des Nationalsozialismus verhandelt, nicht aber die NS-Geschichte selbst: Eine von Norbert Frei (Jena) und Constantin Goschler (Bochum) geleitete Sektion untersuchte die Praxis der Wiedergutmachung und ihre Auswirkungen auf die deutsch-jüdischen Beziehungen; Martin Sabrow (Potsdam) widmete ein Panel dem Phänomen des Zeitzeugen. Die Darstellung der NS-Geschichte im Fernsehen inspirierte gleich zwei Veranstaltungen, eine Sektion („Popularisierung der Geschichte im Fernsehen“) und eine abendliche Podiumsdiskussion („Geschichte im Fernsehen – eine Herausforderung für die Geschichtswissenschaft?“). Da stellte sich bisweilen der Eindruck ein, an die Stelle einstiger Debatten um neuere Forschungen zum Nationalsozialismus trete nun das Lamento über die mediale Präsentation der NS-Geschichte, insbesondere durch einen prominenten ZDF-Fernsehmacher. Doch wie die „Zeitzeugen“-Sektion unterhaltsam und eindrücklich demonstrierte, beschränkt sich der Erkenntniswert einer kritischen Analyse des medialen Umgangs mit der NS-Vergangenheit keineswegs auf die Diagnose der vom Publikum gewollten „Geschichtspornografie“ (Wulf Kansteiner, Binghampton). Vielmehr war am abwechslungsreichen Beitrag Kantsteiners über „Zeitzeugenschaft und Vergangenheitspolitik“ zu lernen, wie in den Geschichtsdokumentationen des ZDF den Zeitzeugen zugleich eine Unterhaltungs- und Authentizitätsfunktion zugemessen werde. Nobert Frei (Jena) verdichtete diese Diagnose in seinem Kommentar zum Begriff der „Authentizitätsfiktion“. Wie Judith Keilbach (Berlin) in ihrem Vortrag über „Zeitzeugenschaft, Glaubwürdigkeit und die Konstruktion weiblicher Täter“ nachwies, fanden in der geschlechtsspezifischen Aufgabenteilung zwischen männlichen und weiblichen Zeitzeugen/innen über die Jahre signifikante Verschiebungen statt: Wurden die Aussagen von Frauen in den Geschichtsdokumentationen der 1980er Jahren hauptsächlich zur Erzeugung von Emotionen eingesetzt, während die männlichen Zeitzeugen Zusammenhänge schilderten, so änderte sich dies in den 1990er Jahren mit dem Trend zur allgemeinen Viktimisierung der Zeitgenossen des Nationalsozialismus: Nun präsentierten die Autoren der Geschichtsdokumentationen oftmals traumatisierte Soldaten als Opfer, wohingegen Frauen mittelbar die Rolle der Täterinnen übernahmen, so z.B. die langjährige Sekretärin Odilo Globocniks.

Das ansonsten weitgehende Fehlen von Sektionen zu Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg in Konstanz stand in einem merkwürdigen Missverhältnis zur Buchpräsentation der Verlage. So zierte auch in diesem Herbst wieder eine Vielzahl wichtiger und diskussionswürdiger Neuerscheinungen die Büchertische, insbesondere zur Gesellschaftsgeschichte des Nationalsozialismus und zur Akzeptanz des Judenmordes durch die deutsche Gesellschaft[1]. Doch warum schlug sich dies nicht in entsprechenden Sektionen oder gar Diskussionsveranstaltungen nieder? Herrscht also breites Einverständnis über die Ergebnisse der neueren NS-Forschung? Oder sind nach den Zeiten der harschen Konflikte um die Interpretation des Holocaust (in den 1980er Jahren Intentionalisten versus Strukturalisten, in den 1990er Jahren Primat des Rassismus versus wirtschaftliche Interessen) seitens der NS-Forschung einfach noch nicht wieder die richtigen Fragen gestellt worden?

Eine mögliche Erklärung wäre die in den letzten Jahren zu beobachtende Methodenferne des Faches, welche oftmals eine fehlende Anschlussfähigkeit an die Fragestellungen einer politisch informierten Kulturgeschichte zugunsten einer Verstrickung ins regionalhistorische oder ereignisgeschichtliche Klein-Klein zur Folge hat. Auf einem Historikertag, der sich durch die Hinwendung zur Bildanalyse als methodisch innovativ versteht, haben es die „klassischen“ Felder der NS-Forschung wie Vernichtungspolitik und Massenmord, Herrschafts-, Wirtschafts-, Sozial- und Ideologiegeschichte wohl eher schwer. Hinzu kommt die Tendenz der modernen Gesellschafts- und Kulturgeschichte, den Nationalsozialismus aus ihren Fragestellungen von vorneherein auszuklammern oder auf einige wenige Topoi („charismatische Herrschaft“) zu reduzieren.[2]

Ist die vielfach zu beobachtende elegante Umschiffung des Nationalsozialismus durch die neuere Kulturgeschichte (wie auch durch diesen Historikertag) vielleicht daraus zu erklären, dass sich Rassismus, Verfolgung, und Vernichtung in ihrer extremsten Zuspitzung einer einfachen Einordnung in soziale Prozesse, kulturelle Denkmuster und Repräsentationsformen entziehen? Dem wäre erstens entgegenzuhalten, dass die Analyse von Verfolgung und Vernichtung, von Kollaboration und ökonomischen Interessen, von Rassenideologie und gesellschaftlicher Basis, von Täterverhalten und Opferschicksalen weder durch den Primat der Kulturgeschichte noch durch einen möglichen iconic turn der Geschichtsforschung etwas von ihrer Brisanz verliert. Gerade die Analyse innerhalb längerer Untersuchungszeiträume und mit Blick auf internationale Zusammenhänge schärft den Blick für die Besonderheiten der nationalsozialistischen Herrschaft und des staatlich gelenkten Massenmordes. Zweitens wäre es an der NS-Forschung selbst, sich methodisch zu öffnen und beispielsweise analytisch geschärfte Fragestellungen aus Nachbardisziplinen zu erproben, sei es aus der Historischen Anthropologie, der Soziologie, der Sozialpsychologie, den Gender Studies oder eben der Bildanalyse – ohne dabei ihre traditionelle empirische Stärke aufzugeben. Dass dies immer wieder gelingt, zeigt beispielsweise die Integration von Fragestellungen aus der Wissenschaftsgeschichte in die Untersuchung der NS-Zeit, wie an den Resultaten der beiden Großprojekte zur Erforschung der Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Institute und der Deutschen Forschungsgemeinschaft abzulesen.[3] Drittens kamen einige der wichtigsten Anregungen zur Etablierung der Bildanalyse als relevantem Bestandteil der Geschichtsforschung doch gerade aus dem Kontext der NS-Forschung und der Erinnerungsgeschichte des Nationalsozialismus.[4] Warum im Rahmen des Historikertages nicht auf diesen Überlegungen aufbauen?

Zusammenfassend ergibt sich für die Zeitgeschichte bis 1945 in ihrer Repräsentation auf dem 46. Historikertag folgendes Bild: (1) Wie aus den vorgestellten Sektionen („Visualisierung und Wissenschaft“, „Leitbilder der Planung“) zu lernen, erbringt die Analyse von (Geschichts-)Bildern neue Einsichten in Wandlungsprozesse von Konzepten und Darstellungsformen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis (Planung, wissenschaftliche Abbildungen). Sie erfolgt allerdings notwendigerweise in diachronem Rahmen, sodass sie sich einer engen Epochenzuordnung entzieht. (2) Die merkwürdige Absenz der „großen“ Themen Erster und Zweiter Weltkrieg, Zwischenkriegszeit, Nationalsozialismus und Holocaust mag einer gewissen Debattenmüdigkeit in diesen Feldern geschuldet sein, vielleicht auch einer methodischen Orientierung am Rahmenthema des Historikertages. Ein Spiegel der Forschungskonjunktur, ablesbar an Verlagsprogrammen und Büchertischen, ist sie sicher nicht; hier ist Zeitgeschichte bis 1945 keineswegs „out“.

Zu fragen wäre nun: Wie ist die Geschichte des Nationalsozialismus „zurückzuholen“ in die zweijährliche Selbstdarstellung und -reflexion des Faches, als die der Historikertag doch eigentlich gedacht ist? Hier bietet sich vielleicht ein doppeltes Vorgehen an, zum einen durch ein Verständnis des Rahmenthemas als Anregung neue Wege zu gehen, aber nicht als allzu starres Korsett. Zum anderen wäre es an der NS-Forschung selbst, abseits extravaganter Moden und schlichter Anbiederung an aktuelle Trends, methodische Aufgeschlossenheit und gedankliche Anschlussfähigkeit zu demonstrieren und wieder einmal die richtigen Fragen zu stellen. Dass sie das kann, zeigen sowohl die Tradition der deutschen NS-Historiografie als auch die beeindruckende Bandbreite der diesjährigen Neuerscheinungen.

Dr. Isabel Heinemann ist seit 2002 wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Freiburg; aktuelles Forschungsvorhaben/Habilitationsprojekt: „Family Values“: Die US-amerikanische Familie im 20. Jahrhundert (Arbeitstitel). E-Mail: <isabel.heinemann@geschichte.uni-freiburg.de>

Anmerkungen:
[1] Um nur ein paar Beispiele zu geben: Friedländer, Saul, Die Jahre der Vernichtung. Das Dritte Reich und Juden 1939-1945, München 2006 (zum Historikertag nur angekündigt, erschienen im Oktober); Longerich, Peter, „Davon haben wir nichts gewusst!“. Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945, München 2006; Wachsman, Nicolas, Gefangen unter Hitler. Justizterror und Strafvollzug im NS-Staat, München 2006.
[2] Hierzu als prominentestes Beispiel: Wehler, Hans-Ulrich, Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd. 4: Vom Beginn des Ersten Weltkriegs bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten 1914-1949, München 2003.
[3] Vgl. die Beiträge zu folgenden Reihen: Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus, Göttingen 2000ff.; Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Stuttgart 2006ff.).
[4] Brink, Cornelia, Ikonen der Vernichtung. Öffentlicher Gebrauch von Fotografien aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern nach 1945, Berlin 1998; Knoch, Habbo, Die Tat als Bild. Fotografien des Holocaust in der deutschen Erinnerungskultur, Hamburg 2001; Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944. Ausstellungskatalog: Redaktion Bernd Boll und Hannes Heer, Hamburg 1996; Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944. Ausstellungskatalog: Gesamtredaktion Ulrike Jureit, Hamburg 2002.

Zitation
Zeitgeschichte (bis 1945), in: H-Soz-Kult, 20.10.2006, <www.hsozkult.de/debate/id/diskussionen-832>.
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20.10.2006
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