Von
Jan Timmer, Institut für Geschichtswissenschaften, Abt. Alte Geschichte, Univ. Bonn

Besprochene Sektionen:

„Lokale Eliten unter den hellenistischen Königen“
„Klio polytropos: Geschichtsbilder vor und neben der Geschichtsschreibung“
„Zur Konstruktion von Biographien in der Antike“
„Feiern und Erinnern. Geschichtsbilder im Spiegel antiker Feste“

Vorbemerkungen
Nach mittlerweile zehn Jahren H-Soz-u-Kult haben sich die Leser an eine Reihe von Leistungen dieses Internetorgans gewöhnt: an Rezensionen, Informationen zu hochschulpolitischen Fragen oder schließlich Tagungsberichte. Hierzu gehören auch diejenigen von den Historikertagen, in denen, so jedenfalls die Arbeitsanweisung der Herausgeber an die Autoren, „Trends in einem speziellen Arbeitsgebiet der Geschichtswissenschaften“ aufgespürt und mit den vor dem Historikertag bestehenden Erwartungen an denselben in Beziehung gesetzt werden sollen.

Nun besteht das erste Problem dieser Anweisung bereits darin, rückblickend eine Erwartung an diesen Historikertag zu formulieren. Das Motto „GeschichtsBilder“ ist – und dies war sicher auch von den Verantwortlichen intendiert – ein weiter Begriff.[1] So verweist er zum ersten auf die in den letzten Jahren zu beobachtende steigende Bedeutung nicht-schriftlicher Quellen und die Betonung der sozialen Konstruktion des Sehens, die unter den Schlagworten iconic bzw. pictorial turn diskutiert werden. Er bezeichnet zum zweiten aber auch jede Form der Vorstellung von der Vergangenheit, die ihrerseits wiederum zur Grundlage für die Konstruktion von Identitäten wird. Zum dritten ermöglichte der Leitbegriff die Auseinandersetzung mit denjenigen Kräften, die außerhalb der Fachwissenschaft die Geschichtsbilder einer weiteren Öffentlichkeit prägen, also vor allem denjenigen, die über das Fernsehen ihre Geschichtserzählungen verbreiten. So kann von einer klaren „Erwartung“ hinsichtlich eines neuen Trends, mit der man zum Historikertag reiste, nicht gesprochen werden.

Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: Es war vor allem der zweite Bereich, die Bedeutung von Geschichtsbildern für kollektive Identitäten, an dem sich die althistorischen Beiträge an das Leitthema des Historikertages anschlossen. Der iconic turn hat die Altertumswissenschaft bislang nicht erreicht, und das wurde besonders dort deutlich, wo „GeschichtsBilder“ nicht metaphorisch verstanden wurde, was aber nur selten, etwa in den Beiträgen von Peter Scholz und Ortwin Dally, der Fall war.

Auch eine Auseinandersetzung mit populären Formen der Vermittlung historischen „Wissens“ fand aus einer speziell althistorischen Perspektive nicht statt, wohl nicht zuletzt deshalb, weil man als Althistoriker zwar alljährlich – häufig zur Weihnachtszeit – mit „Caesar“, „Augustus“, „Kleopatra“ oder „Vercingetorix“ konfrontiert wird, allein vom Umfang her das Problem aber weitaus weniger ausgeprägt ist als in der Zeitgeschichte.

Dass darüber hinaus auch die zweite Anforderung an einen Querschnittsbericht, nämlich das Aufspüren von aktuellen Forschungstrends innerhalb des Historikertages, kein ganz einfaches Unterfangen ist, soll im Folgenden beim „Durchgang“ durch die Sektionen begründet werden.

Überblick über die Sektionen
Den Beginn machte am 20. September die Sektion „Klio polytropos: Geschichtsbilder vor und neben der Geschichtsschreibung“.[2] Ausgehend von der vor allem außerhalb der Alten Geschichte virulenten Frage nach der Bedeutung nichthistoriografischer Memoria wurde interdisziplinär nach der sozio-politischen Bedingtheit von Vergangenheitsvorstellungen und dem Verhältnis derselben zu den Formen ihrer Medialität gefragt. Diese beiden Komplexe erörterte zunächst Hans-Joachim Gehrke, der einen Überblick über die augenblickliche Forschungsdiskussion gab, und sein Konzept der „intentionalen Geschichte“, also von Geschichte im Sinne eines für eine Gesellschaft formativen Textes, vorstellte.[3] An diese einleitenden Überlegungen schlossen sich die Vorträge der Sektion an: Zunächst widmete sich Jonas Grethlein mit seinem Beitrag „‚Reading’ the Archaeology of the Past. Die Hermeneutik von Monumenten und Überresten in der Ilias” der Bedeutung von materiellen Hinterlassenschaften als einer Form von „Vorvergangenheit“ vor der Vergangenheit der Epen. Ortwin Dally, der das Motto des Historikertages, wie gesagt, in nicht-metaphorischer Weise verstand, ging in seinem Vortrag auf die „Visualisierung von Vergangenheitsvorstellungen im antiken Griechenland“ ein. Sebastian Brather beschrieb frühmittelalterliche Bestattungen als performative Akte, in denen die Stellung des Verstorbenen nicht allein kenntlich gemacht, sondern zugleich in die Zukunft reichende Ansprüche seiner Verwandtschaft angemeldet wurden, und Sri Kuhnt-Saptodewo zeigte abschließend am Beispiel Javas, wie im Tanz Vergangenheit bewahrt und vergegenwärtigt wird.

Am Nachmittag widmete sich Peter Scholz im Rahmen der Sektion „Adelsbilder von der Antike bis zur Gegenwart“ mit seinem Beitrag zu „Vom kouros zum togatus. Öffentliche Bildnisse griechischer Aristokraten und römischer Senatoren“ der bildlichen Darstellung Adliger und verglich archaische Kouroi-Statuen, eine hellenistische Reiterstatue Alexanders des Großen, eine römische Toga-Statue und ein kaiserzeitliches Reiterstandbild unter der Fragestellung, inwieweit sich aus diesen Rückschlüsse auf den Habitus der griechischen und römischen Führungsschicht ziehen ließen.[4] Dabei versuchte er zu zeigen, wie über die kouroi die arete der Verstorbenen, über die hellenistischen Reiterstatuen die militärische Tüchtigkeit des Dargestellten hervorgehoben werde, während in Rom die politische Tüchtigkeit betont werde. Allerdings blieb er mit seiner Analyse – und das ist an dieser Stelle durchaus nicht abwertend gemeint – im Rahmen konventioneller Bildanalysen, wobei darüber hinaus die Frage erlaubt sein muss, ob die gewählten Darstellungen tatsächlich als repräsentativ für das Bild des Adligen in einer bestimmten Zeit gelten dürfen.

Aus dem DFG-geförderten wissenschaftlichen Netzwerk „Die lokalen Eliten unter den hellenistischen Königen“ ging die gleichnamige Sektion des Donnerstagmorgens hervor.[5] Das Ziel dieses Netzwerkes ist die „zusammenfassende und strukturierende Analyse der Bedeutung lokaler Eliten für das Funktionieren der hellenistischen Monarchien“ [6], wie sie für die griechisch-makedonischen Monarchien in den letzten Jahren vorgelegt worden ist. Dagegen haben die Eliten außerhalb Makedoniens und unterhalb der an den Höfen der hellenistischen Monarchen angesiedelten Verwaltung bisher weitaus weniger Beachtung gefunden. In den Vorträgen von Stefan Pfeiffer, Peter Franz Mittag, Boris Dreyer und Raimund Schulz standen vier Komplexe im Mittelpunkt: das Verhältnis der lokalen Eliten zur übrigen Bevölkerung der Region, die Erwartungen der lokalen Eliten an den König, die Erwartungen der hellenistischen Könige an die Eliten und schließlich die Ziele, die die lokalen Eliten verfolgten. Diese Komplexe wurden anhand der Stellung der Tobiaden im ptolemäischen Koilesyrien (Pfeiffer), Bayloniens unter den Seleukiden (Mittag), der lokalen Eliten unter der Herrschaft der Attaliden (Dreyer) und den Verhältnissen der griechischen Eliten unter der Herrschaft Roms (Schulz) verfolgt. Dabei sicherte das gemeinsame Frageraster die Vergleichbarkeit der erzielten Ergebnisse.

Diese Kohärenz wurde am Freitagvormittag in der Sektion „Zur Konstruktion von Biographien in der Antike“ sicherlich nicht erreicht. Dazu unterschieden sich die Vorträge nicht nur zeitlich, sondern auch in Hinblick auf die soziale Verortung der untersuchten Zielgruppen und schließlich auch von den gewählten Ansätzen her zu stark voneinander. Zunächst widmete sich Christoph Schuler dem „Bürgerbild in der hellenistischen Polis“ und untersuchte die Entwicklung der so genannten „Lebenswerkdekrete“, also ehrenden Inschriften, in denen das gesamte Leben des Geehrten aufgezeichnet wurde. Schuler verglich diese mit literarischen Formen biografischer Erzählungen und fragte nach ihrer Stellung für die Darstellung des Einzelnen innerhalb der polis. Im zweiten Beitrag thematisierte Johannes Nolle Ursachen für die weitgehend negative Rezeption Kaiser Hadrians innerhalb der antiken Geschichtsschreibung, bevor sich Rudolf Haensch dem Selbstverständnis des subalternen Personals der römischen Reichsadministration zuwandte. Den Abschluss der Reihe bildete der Vortrag von Claudia Rapp „From Stone to Vellum: Epigraphy and Hagiography in Late Antiquity“. In diesem standen die Verbindung von Grabinschriften und hagiografischen Texten sowie die Vergleichbarkeit ihrer Funktion im Mittelpunkt der Untersuchung.

Die letzte Sektion am Freitagnachmittag behandelte das Thema „Feiern und Erinnern. Geschichtsbilder im Spiegel antiker Feste“ unter der Fragestellung, wie in Festen Geschichtsbewusstsein geschaffen, Geschichte und Gegenwart miteinander sinnvoll verknüpft und auf diese Weise kollektive Identitäten reproduziert wurden. Diese Form der Entstehung von Identität wurde in vier Vorträgen durch Hans Beck, der leider erkrankt war und dessen Beitrag durch Uwe Walter verlesen wurde, für die griechische polis in klassischer Zeit, Hans-Ulrich Wiemer für die Zeit des Hellenismus, Rene Pfeilschifter für die römische Republik und schließlich Ralf Behrwald für die Kaiserzeit verfolgt.

Trends in der Alten Geschichte?
Geht man von diesem Überblick aus, so ist ein erster „Trend“ sofort erkennbar: Es lässt sich eine zeitliche Verschiebung ausmachen. Im Gegensatz zu anderen Historikertagen war die Epoche des Hellenismus mit einer eigenen Sektion und regelmäßiger Berücksichtigung in den anderen althistorischen Sektionen stark vertreten, während etwa die Spätantike eher schwach repräsentiert wurde. Dies entspricht einem Eindruck, den man in letzter Zeit auch über den Historikertag hinaus gewinnen konnte.

Deutlich schwieriger wird es mit den Themen und Ansätzen, denen man zuschreiben möchte, aktueller Forschungstrend zu sein. Fasst man die Sektionen unter diesem Kriterium zusammen, so lassen sich die Sektionen unter drei Überschriften subsumieren: „Biografie“, „Eliten“ und „Erinnerung“. Nun handelt es sich hierbei zwar um Themen der aktuellen Forschung in der Alten Geschichte, wie sie sich auf dem Historikertag darstellten, ob sich aber zu Recht von „Forschungstrends“ sprechen lässt, die es nach der Arbeitsanweisung durch die Herausgeber von H-Soz-u-Kult aufzuspüren galt, darf bezweifelt werden. Wenn man von einem „Trend“ spricht, so intendiert dies doch wohl eine Bewegung auf etwas zu, oder in diesem speziellen Fall neue Themenfelder, Fragestellungen, Theorieansätze oder Methoden, die in den Horizont der Forschung gelangen, und von denen man erwarten darf, dass sie in den kommenden Jahren die Diskussion prägen werden. Dies gilt aber für alle oben dargestellten Forschungsfelder nur in sehr eingeschränktem Maße.

Zunächst zum Themenschwerpunkt „Biografie“: Die Beschäftigung mit der Konstruktion von Lebensbildern und dem dazugehörenden literarischen Genre der Biografie ist, wie Christoph Schuler in seiner Einleitung zur Sektion selbst ausführte, nicht gerade per se ein Desiderat der althistorischen Forschung. Seit Friedrich Leos grundlegender Untersuchung „Die griechisch-römische Biographie nach ihrer litterarischen Form“ sind eine ganze Reihe von Arbeiten zu diesem Bereich erschienen, wobei gerade in den letzten Jahren etwa mit dem Sammelband „La biographie antique“ oder Holger Sonnabends „Geschichte der antiken Biographie. Von Isokrates bis zur Historia Augusta“ einschlägige Publikationen erschienen sind.[7] Dagegen wurde nun versucht, die Frage nach der Konstruktion von Lebensbildern an neuem Material, so etwa durch Wolfgang Schuler anhand von hellenistischen Inschriften, sichtbar und die Beziehung zwischen verschiedenen Medien, wie etwa der Lebensbeschreibung und epigrafischem Material, deutlich zu machen.

Gleiches gilt sicher auch für den Bereich der Vorträge zu Eliten in der Sektion „Lokale Eliten unter den hellenistischen Königen“ und dem althistorischen Beitrag von Peter Scholz in der epochenübergreifenden Sektion „Adelsbilder von der Antike bis zur Gegenwart“. Allein aufgrund der Quellenlage für antike Gesellschaften, die in erster Linie Auskünfte über die Lebensumstände von Oberschichten gibt, sind Eliten als Forschungsthema in der althistorischen Forschung schon immer prominent vertreten gewesen. Dies gilt auch für die Eliten der zweiten Reihe, also etwa städtische Oberschichten. Gewinnbringend an der Sektion waren insofern die Untersuchung bisher wenig berücksichtigter Gesellschaften und die klarere Systematisierung des Fragerasters.

Am deutlichsten zeigt sich das Fehlen auf Anhieb als "neu" einzuschätzender Forschungstrends beim Thema der „Erinnerung“, die sowohl in der Sektion „Klio polytropos: Geschichtsbilder vor und neben der Geschichtsschreibung“ als auch in der Sektion „Feiern und Erinnern. Geschichtsbilder im Spiegel antiker Feste“ den Leitbegriff der vorgetragenen Überlegungen bildete. Nun ist „Erinnerung“ und ihre Bedeutung für die Konstruktion kollektiver Identitäten zwar sicher eines der zentralen Themen der Alten Geschichte, aber das ist mittlerweile auch schon seit einer ganzen Reihe von Jahren. Seit mit Jan Assmanns Monografie über das kulturelle Gedächtnis die Ideen von Maurice Halbwachs in Deutschland bekannt gemacht und nur wenig später auch innerhalb der Alten Geschichte rezipiert wurden, sind mittlerweile 14 Jahre vergangen, in denen es zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den grundlegenden Thesen sowie zur Anwendung des Ansatzes auf die einzelnen Abschnitte antiker Geschichte gekommen ist.[8]

Die Folgen dieser eingehenden Beschäftigung mit dem Thema "Erinnerung" in den letzten Jahren zeigten sich, wie auch bei den anderen Bereichen, darin, dass auf dem Historikertag versucht wurde, die vertrauten Fragen an neue Quellen heranzutragen, also neue und bisher nicht untersuchte Orte der Identitätsstiftung aufzutun, an denen die bekannten Kausalbeziehungen nachgewiesen werden können. Die Schwierigkeiten ergeben sich nun daraus, dass einige Einzeluntersuchungen mit Blick auf die disparate Quellenlage bisher aus guten Gründen noch nicht unternommen worden sind. Dass etwa Feste Orte der Identitätsstiftung darstellen, ist prinzipiell nicht zu bestreiten und gehört in dieser Allgemeinheit zu den unbestrittenen basics des Faches. Ob sich diese Funktion jedoch an Festen nachweisen lässt, von denen im Wesentlichen zwar der Name bekannt, aber schon der Ablauf nur noch in groben Umrissen überliefert ist und sich zu Ausmaß der Beteiligung, Perzeption durch die Anwesenden, unterschiedlichen Deutungen innerhalb der Beteiligten usw. keinerlei Aussagen treffen lassen, ist kritisch zu bewerten.

Insgesamt sollte hier nicht der Eindruck vermittelt werden, dass bei jedem Historikertag ein neuer Trend notwendig oder auch nur wünschenswert sei. Ganz im Gegenteil wäre bei solchen Trends, deren Halbwertzeit gerade einmal zwei Jahre betrüge, an ihrer Nachhaltigkeit zu zweifeln; aber das weitgehende Fehlen neuer Impulse in den althistorischen Sektionen war in Konstanz auffällig. Wenn man also in dieser Perspektive danach fragt, welche „Forschungstrends“ der Konstanzer Historikertag sichtbar gemacht hat, so wird man feststellen dürfen, dass vor allem die Ausweitung des Quellenkorpus und die Systematisierung der Frageraster im Mittelpunkt standen. Ansonsten war der 46. Historikertag – zumindest aus althistorischer Perspektive – wohl primär ein geschäftiges Warten auf den nächsten großen Trend.

Jan Martin Timmer M.A. ist wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Geschichtswissenschaften, Abt. Alte Geschichte, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind: In-/Exklusion in antiken politischen Systemen sowie Antikenrezeption im Film. E-Mail: <jtimmer@uni-bonn.de>

Anmerkungen:
[1] Vgl. die Eröffnungsrede zum Historikertag von Peter Funke, einzusehen unter: <http://www.uni-konstanz.de/historikertag/download/Funke_Eroeffnungsrede.pdf> (17.10.2006).
[2] Vgl. <http://www.uni-konstanz.de/historikertag/programm.php?menu=programm&sektion=ag&veranstaltung=ag2tung=ag2> (17.10.2006).
[3] Vgl. Gehrke, Hans-Joachim, Mythos, Geschichte, Politik: antik und modern, in: Saeculum 45 (1994), S. 239-264.
[4] Vgl. <http://www.uni-konstanz.de/historikertag/programm.php?menu=programm&sektion=eu&veranstaltung=eu6&id=219&abstract=19&abstract=1> (17.10.2006).
[5] Vgl. <http://www.dfg-netzwerk-elite.uni-frankfurt.de/index.html> (17.10.2006).
[6] Ebd.
[7] Leo, Friedrich, Die griechisch-römische Biographie nach ihrer litterarischen Form, Leipzig 1901; Ehlers, Widu Wolfgang (Hg.), La biographie antique, Genf 1998; Sonnabend, Holger, Geschichte der antiken Biographie. Von Isokrates bis zur Historia Augusta, Stuttgart 2002.
[8] Assmann, Jan, Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, 5. Aufl., München 1999.

Zitation
Alte Geschichte, in: H-Soz-Kult, 25.10.2006, <www.hsozkult.de/debate/id/diskussionen-833>.
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Veröffentlicht am
25.10.2006
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