10.00-10.30
Ankunft
10.30
Begrüßung im Seminarraum, R 126
Moderation: Prof. Dr. Matthias Weber, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
I. Aussiedlerzuwanderung als Migrationsgeschichte
10.30-11.00
Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Universität Osnabrück
Aussiedlermigration: Ausreise, Aufnahme, Integration
11.00-11.30
Dr. Alfred Eisfeld, Nordost-Institut, Universität Hamburg
Heimkehr nach Deutschland: Von der „Rettung von Stalins Gefangenen” bis „Das Tor bleibt offen”
11.30-12.00
Dr. Jan Schneider, Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
Aussiedler, Gastarbeiter, Asylbewerber – (Un-)Gleichzeitigkeiten bundesdeutscher Migrationsgeschichte
12.00-12.30
Diskussion
12.30-13.30
Mittagessen
13.30-14.30
Thematische Rundgänge über das Gelände des Grenzdurchgangslagers
II. Perspektiven auf Integration, Ausschluss und Identität
14.30-15.00
Dr. Jannis Panagiotidis, European University Institute Florenz
Wer ist deutsch? „Homeland Migration“ von Juden und Russlanddeutschen aus der Sowjetunion nach Deutschland
15.00-15.30
Dr. Irene Tröster, Migrationssoziologin
„Hier bleiben wir die Russen.“ Zum Integrationsverständnis Russlanddeutscher
15.30-16.00
Norbert Schilmöller, Leiter Familienbüro der Stadt Cloppenburg
Mit-, neben- und gegeneinander: Fallbeispiel Cloppenburg
16.00-16.30
Abschlussdiskussion
16.30 – 16.45
Uwe Schünemann, Nds. Minister für Inneres und Sport
Grußwort und Ausblick