Mittwoch, 10. September 2014
(Ort: Generallandesarchiv Karlsruhe)
19 Uhr Öffentlicher Abendvortrag
Von den Grenzen Europas. Karoline Luise, ihre Agenten und Korrespondenten. Christoph Frank, Universität Mendrisio (Schweiz)
Donnerstag, 11. September 2014
(Tagungsort: Generallandesarchiv Karlsruhe)
09:00 Uhr Begrüßung und Einführung durch Wolfgang Zimmermann, Leiter des Generallandesarchivs Karlsruhe
Sektion 1. Regionalität und europäischer Horizont im Ancien Régime
09:30 Uhr Aufklärung am Oberrhein: Personen, Sozietäten, Institutionen. Wilhelm Kreutz, Universität Mannheim
10:00 Uhr Politische Allianzen – herrschaftliche Konkurrenzen – kulturelle Ambitionen. Das Oberrheingebiet in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Wolfgang Zimmermann, Landesarchiv Baden-Württemberg, Generallandesarchiv Karlsruhe
10:30 Uhr Das Korrespondenznetz der Karoline Luise von Baden. Thorsten Huthwelker, Landesarchiv Baden-Württemberg, Generallandesarchiv Karlsruhe
KAFFEEPAUSE 11:00-11:30 Uhr
Sektion 2. Kennerschaft und künstlerische Praxis
11:30 Uhr "Amatrice": les arts au féminin dans l'Europe des Lumières. Charlotte Guichard, CNRS - École normale supérieure, Paris
12:00 Uhr Die Kunst des Kopierens – Karoline Luise von Baden und die Leihgaben aus dem Kurfürstlichen Kabinett zu Mannheim. Katharina Weiler, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
MITTAGSPAUSE 12:30-14:30 Uhr
14:30 Uhr Sehen und Wissen: Das Mahlerey-Cabinet – ein Laboratorium der Bilder? Sarah Salomon, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
15:00 Uhr Die Bedeutung Jean-Etienne Liotards und der Pastellmalerei für Karoline Luise. Astrid Reuter, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
KAFFEEPAUSE 15:30 Uhr-16:00 Uhr
Donnerstag, 11. September 2014
(Ort: Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe)
19 Uhr Öffentlicher Abendvortrag
Tempel der Kunst. Sammlungen und ihr Publikum im 18. Jahrhundert. Bénédicte Savoy, Technische Universität Berlin
Freitag, 12. September 2014
(Tagungsort: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe)
Sektion 3. Kunstmarkt und Geschmacksbildung im 18. Jahrhundert
09:00 Uhr Karoline Luises Sammeltätigkeit und der holländische Kunstmarkt: die Rolle von Katalogen, Briefkorrespondenzen und Agenten. Everhard Korthals Altes, Technische Universiteit Delft
09:30 Uhr Karoline Luise und ihr Agent in Den Haag, Gottlieb Heinrich Treuer. Holger Jacob-Friesen, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.
10:00 Uhr Karoline Luise von Baden und die Niederländerbegeisterung in Frankreich im 18. Jahrhundert. Max Tillmann, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
KAFFEEPAUSE 10:30-11:00 Uhr
11:00 Uhr Karoline Luise von Baden und die zeitgenössische französische Malerei. Thomas Kirchner, Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Paris.
Sektion 4. Repräsentation und Ästhetik: Funktion und Form europäischer Kunstsammlungen
11:30 Uhr " … Enfin cet appartemênt fera mes délices…" - Karoline Luises Appartements im Karlsruher Schloss. Ulrike Grimm, ehemals Baden-Württembergische Schlösserverwaltung
12:00 Uhr Form und Funktion der Bilderrahmen im Appartement der Markgräfin Karoline Luise von Baden. Dietmar Lüdke, ehemals Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
MITTAGSPAUSE 12:30-14:00 Uhr
14:00 Uhr Karoline Luise von Baden und Friedrich II. von Preußen - zwei fürstliche Gemäldesammler des Alten Reiches im Vergleich. Christoph Vogtherr, The Wallace Collection, London.
14:30 Uhr “Y avoir tout ce qu’on peut s’imaginer” The Painting Collection of Queen Lovisa Ulrika of Sweden and its Context at Drottningholm Palace. Merit Laine, The Swedish Royal Collections, Stockholm.
KAFFEEPAUSE 15:00-15:30 Uhr
15:30 Uhr Pariser Sammlungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zwischen Kennerschaft und Repräsentation. Frédéric Bußmann, Museum der Bildenden Künste, Leipzig.
16:00-16:30 Uhr Fazit und Verabschiedung der Referenten