Rechtsrock - Kultur und Politik des Rechtsradikalismus im Land Brandenburg

Rechtsrock - Kultur und Politik des Rechtsradikalismus im Land Brandenburg

Veranstalter
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Universität Potsdam
PLZ
14467
Ort
Potsdam
Land
Deutschland
Vom - Bis
24.11.2020 - 24.11.2020
Von
Stefanie Thalheim, Brandenburgische Gesellschaft für Geschichte und Kultur

Ein Vortrag von Christoph Schulze (Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam) im Rahmen der Ringvorlesung "30 Jahre Brandenburg"

Rechtsrock - Kultur und Politik des Rechtsradikalismus im Land Brandenburg

Die Aktivitäten der radikalen Rechten gehören zur Geschichte des Landes Brandenburg. Immer zwischen gewalttätiger Subkultur und machthungriger politischer Strömung pendelnd, hat die radikale Rechte Einfluss auf das Bundesland genommen – durch ihre Gewalttaten und ihren Hass, auf parlamentarischer Ebene und auch kulturell. Wir werfen einen Blick auf Entstehung, Werden und Gegenwart des Rechtsrocks in der Region. Die brachiale Musik der radikalen Rechten war jugendkultureller Trend der 1990er Jahre und ist in ihrer Wirkkraft für den gesamten Rechtsradikalismus dieser Zeit kaum zu überschätzen. Was damals begann, wirkt fort im Heute: Immer noch ist der Rechtsrock Soundtrack einer politischen Bewegung, verbreitet ihre Botschaften, sorgt für Selbstvergewisserung nach Innen und ruft zur Aktion. Was im musikalischen Untergrund propagiert wird, schlägt sich in der Politik der radikalen Rechten nieder.

Beginn: 18.15 Uhr

Anmeldungen unter besucherservice@gesellschaft-kultur-geschichte.de

Der Vortrag wird via Zoom übertragen. Sie erhalten die Zugangsdaten unter ausstellung@gesellschaft-gschichte-kultur.de

https://www.menschbrandenburg.de/veranstaltungen/