Historikerdialog - Erinnerung an den Ersten Weltkrieg nach vier Jahren Gedenken ein wiederkehrendes Ritual oder mehr?

Ort
Ieper
Veranstaltungsort
Peace Village, Nieuwkerkestraat 9 B-8957 Ieper
Veranstalter
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland im Königreich Belgien und Katholische Universität in Louvain la Neuve
Datum
12.09.2018 - 15.09.2018
Bewerbungsschluss
31.05.2018
Von
Kulturreferat der Deutschen Botschaft in Brüssel

Das Gedenken an den Ersten Weltkrieg nimmt in Belgien einen sehr hohen Stellenwert ein. Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland und die Katholische Universität in Louvain la Neuve organisieren im September 2018 erstmalig ein Zusammentreffen belgischer und deutscher Doktorandinnen und Doktoranden, deren Forschungsarbeiten den Ersten Weltkrieg thematisieren. Das Treffen soll einerseits Gelegenheit zum Austausch, aber andererseits auch die Möglichkeit bieten, verschiedene historisch bedeutende Gedenkstätten zu besuchen.

Was wir bieten
... informative Vorträge, Kamingespräche und Diskussionsrunden
… Besichtigungen von Gedenkstätten, Museen und Erinnerungsorten des Ersten Weltkriegs
... Zugang zu historischen und für die Forschungsarbeit relevanten Orten und Archiven
... die Möglichkeit, Forschungsansätze und erste Ergebnisse in vertraulicher Runde mit den Referenten zu diskutieren
... eine unabhängige Plattform zum Netzwerken mit profilierten Persönlichkeiten
... ein ansprechendes Rahmenprogramm
… informativer und wissenschaftlicher Austausch mit anderen Doktoranden und Bildung von belgisch-deutschen Tandems
…. Möglichkeit eines verlängerten Aufenthalts für eigenständige Gestaltung mit Programmkatalog auf Empfehlung

Programm

Vorläufiges Programm

12. September: Anreise und Einführung

Ca. 15 Uhr
Abfahrt Shuttle Brüssel
17:30 – 19 Uhr
Abendessen
19 Uhr
Einführung
19:30 Uhr
Kamingespräch mit dem deutschen Botschafter und Professor Krumeich

13. September: Symposium und Seminar

7:30 – 9:00Uhr
Frühstück
9:30 Uhr
Tandembildung;Expertenaustausch
12Uhr
Mittagessen
14 Uhr
Symposium zum Thema: Erinnerung an den Ersten Weltkrieg
16:30 Uhr
Erarbeitung von Präsentationen
18 Uhr
Abendessen
19 Uhr
freie Abendgestaltung

14. September: Exkursion und Forschungsergebnisse

7:30 – 9:00Uhr
Frühstück
9:30Uhr
Präsentation von Forschungsergebnissen
12 Uhr
Mittagessen
14 Uhr
Besuch von Erinnerungsorten
18 Uhr
Abendessen
19 Uhr
freie Abendgestaltung

15. September: Abreise

7:30 – 9:00Uhr
Frühstück
9:30Uhr
Abschlussrunde
11 Uhr
Abreise, Shuttle nach Brüssel

Anreise
Wer über Brüssel und bereits am 12. September anreist, kann den Shuttleservice der Botschaft in Anspruch nehmen. (Die genaue Uhrzeit wird rechtzeitig mitgeteilt.) Bei anderen Routen kann die Botschaft gerne Empfehlungen zum Transport aussprechen.

Finanzierung
Die Deutsche Botschaft wird die Übernachtungs- und Verpflegungskosten für den Zeitraum 12.-15. September übernehmen. Je nach Teilnehmerzahl können pauschal bis zu 100 Euro der Reisekosten übernommen werden.

Bei Interesse
Kontakt: +32 2 787 1808
E-Mail: ku-1-di@brue.diplo.de
Internet: www.bruessel.diplo.de

Bewerbung
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung in Form eines Motivationsschreibens mit Lebenslauf bis spätestens 31.05.2018 an ku-1-di@brue.diplo.de. Die Bewerbung sollte außerdem einen zweiseitigen Abstract Ihrer Doktorarbeit enthalten. Entsprechende Nachweise oder Zeugnisse bitten wir ebenfalls beizulegen.

Kontakt

Dorothea Beger

Rue Jacques de Lalaing 8-14
1040 Brüssel, Belgien
0032 2 787 1806

ku-101-di@brue.auswaertiges-amt.de

Zitation
Historikerdialog - Erinnerung an den Ersten Weltkrieg nach vier Jahren Gedenken ein wiederkehrendes Ritual oder mehr?, 12.09.2018 – 15.09.2018 Ieper, in: H-Soz-Kult, 16.03.2018, <www.hsozkult.de/event/id/termine-36724>.
Redaktion
Veröffentlicht am
16.03.2018
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