Das Erbe der Olympischen Spiele der Neuzeit. Historische Sportstätten zwischen Konservierung und Konversion / The Heritage of the Modern Olympic Games. Historic Sports Facilities between Conservation and Conversion

Ort
München
Veranstaltungsort
Olympiapark
Veranstalter
ICOMOS Deutsches Nationalkomitee e.V.; Landeshauptstadt München
Datum
07.11.2019 - 08.11.2019
Bewerbungsschluss
15.03.2019
Von
ICOMOS Deutsches Nationalkomitee e.V.

[ENGLISH VERSION BELOW]

Internationale Tagung des Internationalen Denkmalrats ICOMOS und der Bayerischen Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) und der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) sowie Partnerorganisationen aus Sport und Denkmalpflege

Anlass und Anliegen

Im Jahr 2020 finden die Olympischen Sommerspiele in Tokyo statt. Die japanische Hauptstadt war bereits 1964 Austragungsort der Spiele. Wie zuvor in Rom und später in Mexiko und Mün-chen erlangten manche der olympischen Bauten Weltruf, etwa die Konstruktionen von Kenzo Tange, die weltweit das mediale Gesicht der Olympiade prägten. Mehr als ein halbes Jahrhun-dert später stehen manche historischen Olympiabauten, etwa das Stadion, nicht mehr als Aus-tragungsort für die kommenden Spiele zur Verfügung, sondern stehen zur Disposition für neue Spielstätten. Zur gleichen Zeit mehren sich aus Olympiaorten Meldungen über Bauten und Anlagen, die schon wenige Jahre nach ihrer Indienstnahme für das temporäre Sportereignis von Funktionsverlust, Leerstand, Verfall und dem Schicksal einer Sportruine bedroht sind. Im Vorjahr zu den Olympischen Spielen 2020 in Japan und im Zeichen des Europäischen Kultur-erbejahrs unter dem Motto „Sharing Heritage – Sharing Values“ soll in der Olympiastadt Mün-chen die Frage der Nachhaltigkeit und der Denkmalverantwortung für das internationale Erbe der olympischen Sportstätten thematisiert werden.

1896 fanden die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit in Athen statt. Initiiert von dem Histo-riker und Pädagogen Pierre de Coubertin (1863-1937), sollten sie in einer Zeit des zunehmen-den Nationalismus der grenzüberschreitenden Verständigung durch sportliche Wettkämpfe im Geiste der antiken Spiele in Olympia dienen. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde neben den diskutierten Austragungsorten Paris und London ein griechisches, antikes Stadion als erster Austragungsort favorisiert. Das Panathenäische Stadion östlich der Akropolis in Athen, errich-tet ab 330 v. Chr., war erst 1870, wenige Jahre nach seiner Entdeckung, von Ernst Ziller aus-gegraben worden; für die Spiele wurde es erneuert und bot 50.000 Zuschauern Platz.

Die Olympischen Spiele haben bis zur Jahrtausendwende – Athen (1896), Paris (1900), St. Louis (1904), Athen (1906), London (1908), Stockholm (1912), Antwerpen (1920), Paris (1924), Amsterdam (1928), Los Angeles (1932), Berlin (1936), London (1948), Helsinki (1952), Melbourne (1956), Rom (1960), Tokio (1964), Mexiko-Stadt (1968), München (1972), Montréal (1976), Moskau (1980), Los Angeles (1984), Seoul (1988), Barcelona (1992), Atlanta (1996), Sydney (2000) – nicht nur an Popularität im Sinne eines Sport- und eines Massen- und Medi-enereignisses unaufhörlich gewonnen, sondern auch ein großes architektonisches, städtebau-liches und gartenhistorisches Erbe hinterlassen.

Bisherige ICOMOS-Aktivitäten

Die internationale Tagung wird von ICOMOS Deutschland und der Bayerischen Landeshaupt-stadt München in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und -institutionen aus Sport und Kultur durchgeführt. Sie will anknüpfen an die Berliner ICOMOS-Tagung von 2001 „Sport – Stätten – Kultur. Historische Sportanlagen und Denkmalpflege / Sports – Sites – Culture. His-toric Sports Grounds and Conservation“ (publiziert als ICOMOS-Hefte des Deutschen Natio-nalkomitees XXXVIII; download unter: https://www.icomos.de/admin/ckeditor/plugins/alphamanager/uploads/pdf/HefteXXXVIII.pdf). Der Internationale Denkmaltag (International Day of Monuments and Sites), den ICOMOS 2016 anlässlich der Olympischen Spiele in Brasilien (Rio de Janeiro) unter das Thema „Das Erbe des Sports“ („The Heritage of Sport“) gestellt hatte, bietet einen weiteren Anknüpfungs-punkt. Aus diesem jüngsten Anlass veröffentlichte das ICOMOS Dokumentationszentrum in Charenton 2016 auch die im Netz zugängliche Bibliographie „The Heritage of Sport“ (https://www.icomos.org/images/Doc_centre/BIBLIOGRAPHIES/Bibliography-sport_and_heritage2016OK.pdf)

Die Veranstaltung soll am Beispiel der modernen Olympischen Sommerspiele die Rolle des Sports für die moderne Gesellschaft des 20. Jahrhunderts analysieren und Erhaltungschancen und Erhaltungskonflikte von Stätten der Olympischen Sommerspiele im europäischen und weltweiten Kontext ausloten und diskutieren. Gefragt werden soll auch nach dem Stellenwert, den der Sport selbst seinem architektonischen, landschaftsgärtnerischen und visuellen Erbe beimisst und nach der Eigenverantwortung der Sportwelt für Denkmale des Sports.

Das Erbe der Olympischen Spiele – Potentiale und Risiken

Auf olympischen Anlagen lastet ein besonders hoher Veränderungs- und Gefährdungsdruck. Dies betrifft zunächst die Weiter- und Nachnutzung der sportlichen Anlagen und der für die Spiele erbauten Unterbringungs- und Versorgungseinrichtungen. Hinzu kommen die stetig sich erhöhenden Anforderungen und Standardverbesserungen von sportlichen Wettkämpfen. Zu den schwierigen Herausforderungen bei der Erhaltung olympischer Anlagen zählen beispiels-weise Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen, wie die Transformierung in reine Sitzplatz-stadien, sowie die Umwandlung zu reinen Fußballarenen oder auch die Anpassung an geän-derte Rahmenbedingungen eines medialisierten und ökonomisierten Sportbetriebs.

Die Anlagen sind nicht nur in ihren architektonischen Zeugnissen erhaltenswert, sondern wur-den in vielen Fällen als „Olympiaparks“ geplant und somit als garten- und landschaftskünstleri-sche Werke angelegt. In der Vorstellung der Zwischenkriegsjahre galt der Bau eines Sport-parks weniger als bauliche denn als gartenarchitektonische Aufgabe. Das Stadion – mit Fuß-ballfeld, Hoch- und Weitsprung, Diskuswerfen und Kugelstoßen sowie angeschlossenem Schwimmstadion – wurde als Krone einer ganzen Sportlandschaft angesehen, die nicht nur zu Zeiten der Wettkämpfe im Sinne von Schaustätten, sondern täglich als Sportstätte von einer breiten Öffentlichkeit benutzt werden sollte.

Im Gedanken des „Olympiaparks“ sind beispielsweise das Berliner Olympiagelände (1936) und die Münchner Olympiaanlagen (1972) sehr eng verwandt, während die Architektur verschiede-ner nicht sein kann. Helsinki (1940/1952) und Rom (1960) setzten dagegen nicht auf einen geschlossenen Park, sondern platzierten die Sportstätten behutsam in seit langem bestehende und Identität stiftende Volksparks über die Stadtfläche hinweg. Zahlreiche Architekturen, da-runter der Palazzo dello Sport und der Palazzetto dello Sport in Rom, errichtet nach Plänen von Pier Luigi Nervi, die Münchner Bauten von Behnisch & Partner mit Frei Otto, Fritz Leon-hardt und Günther Grzimek oder die Hallen für die Olympischen Spiele in Tokio nach Plänen von Kenzo Tange, zählen heute zu den Inkunabeln europäischer Architekturgeschichte auch in konstruktions- und materialgeschichtlicher Hinsicht.

Die Tagung soll auch Chancen und Potentiale von Denkmalen und Stätten der olympischen Bewegung des 20. Jahrhunderts für eine Bewerbung auf die UNESCO-Welterbeliste sondieren und internationale Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen.

Tagungsstruktur und Call for Papers

Das Konzept sieht eine zweitägige Veranstaltung vor: Anreise Mittwoch, 6. November 2019 und Tagung Donnerstag und Freitag (7./8. November 2019), Abreise am Samstag, 9. Novem-ber. Die zweitägige Kernveranstaltung soll folgende Themen/Sektionen umfassen:

Begrüßung, Eröffnung

1. Einführung – Sportgeschichte und Architekturgeschichte der modernen Olympi-schen Sommerspiele

2. Bestandaufnahme – Denkmalschutz und Denkmalverluste an Olympischen Stät-ten des 20. Jahrhunderts

3. Zwischen Kontinuität und Wandel - das Olympische Erbe der Zwischen- und Nachkriegszeit

4. Olympiastädte – Sport als Faktor der Stadt- und Landschaftsplanung

5. Olympiabauten – Fallstudien zur Stadion- und Hallenarchitektur (Konservierung, Konversion, Nachnutzung, Standort und Nutzungskontinuitäten)

Diskussion: Kooperations- und Welterbepotentiale von olympischen Stätten

Neben Beiträgen zu historischen olympischen Stätten in Deutschland sind Beiträge zu Olym-piaanlagen des 20. Jahrhunderts aus ganz Europa, aber auch zu außereuropäischen Schlüs-selzeugnissen der modernen olympischen Bewegung gefragt.

Tagungssprache ist Deutsch und Englisch.
Eine Teilnahme- bzw. Tagungsgebühr ist nicht vorgesehen.

Für Reise-, Übernachtungs- und Aufenthaltskosten auswärtiger Referentinnen und Refe-renten haben ICOMOS Deutschland und die Landeshauptstadt München Förderanträge auf Kostenerstattung gestellt. Ein Vortrags- bzw. Veröffentlichungshonorar ist für Referentinnen und Referenten bzw. der Moderatorinnen und Moderatoren nicht vorgesehen.

Bewerbungen sollten eine Kurzfassung des Vortrags (abstract) von maximal 2500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) und eine Kurzbiographie (Curriculum Vitae) von maximal 500 Zeichen umfassen. Aus den Anmeldungen soll auch hervorgehen, welche Olympiastätten bzw. Olympischen Spiele des 20. Jahrhunderts in dem Referat thematisiert und welcher der fünf o.a. Themenblöcke vorrangig angesprochen werden soll.

Die Tagungsvorträge dürfen nicht länger als 20 Minuten sein. Eine illustrierte Tagungsdoku-mentation aller Beiträge ist in der Reihe ICOMOS – Hefte des Deutschen Nationalkomitees für das Olympiajahr 2020 geplant.

Die Einsendung von Abstracts und CVs wird bis 15. März 2019 erbeten an:

Deutsches Nationalkomitee von ICOMOS e.V.
- Nicolaihaus -
Brüderstraße 13
10178 Berlin
E-mail: icomos@icomos.de
Internet: www.icomos.de

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International conference of the International Council on Monuments and Sites (ICOMOS) and the City of Munich, in cooperation with the Bavarian Heritage Conservation Authority and the Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL), as well as with partner organisations from sport and monument conservation

Occasion and Aim

In 2020, the Summer Olympics will take place in Tokyo. The Japanese capital was already the venue of the Games in 1964. As before in Rome and later in Mexico and Munich, some of the Olympic buildings gained worldwide reputation, such as Kenzo Tange's constructions, which shaped the medial appearance of the Olympics worldwide. More than half a century later, some historic Olympic buildings, such as the stadium, are no longer available as venues for the upcoming games, but will be replaced by new venues. In addition, there are more and more reports from Olympic cities about buildings and facilities threatened by loss of function, vacancy, decay and becoming sports ruins only a few years after they were put into service for the temporary sporting event. In the year before the Olympic Games of 2020 in Japan and as a follow-up of the European Year of Cultural Heritage and its motto "Sharing Heritage - Sharing Values", the questions of sustainability and responsibility for the preservation of the international heritage of the Olympic sports facilities will be addressed in the Olympic city of Munich.

In 1896 the first modern Olympic Games took place in Athens. Initiated by the historian and pedagogue Pierre de Coubertin (1863-1937), in a time of increasing nationalism they were intended to promote cross-border understanding through sporting competitions in the spirit of the antique Olympic Games. Not least for this reason, a Greek antique stadium was favoured as the first venue over the other discussed venues in Paris and London. The Panathenaic Stadium east of the Acropolis in Athens, built from 330 BC, had only been excavated by Ernst Ziller in 1870, a few years after its discovery. It was renovated for the games and offered space for 50,000 spectators.

Up to the turn of the millennium, the Olympic Games were held in Athens (1896), Paris (1900), St. Louis (1904), Athens (1906), London (1908), Stockholm (1912), Antwerp (1920), Paris (1924), Amsterdam (1928), Los Angeles (1932), Berlin (1936), London (1948), Helsinki (1952), Melbourne (1956), Rome (1960), Tokyo (1964), Mexico City (1968), Munich (1972), Montreal (1976), Moscow (1980), Los Angeles (1984), Seoul (1988), Barcelona (1992), Atlanta (1996), Sydney (2000). These Games have not only grown in terms of popularity as a sport, mass and media event. They have also left behind a great heritage with regard to architecture, urban planning and garden history.

Previous ICOMOS Activities

The international conference is organised by ICOMOS Germany and the Bavarian capital of Munich, in cooperation with partner organisations and institutions from sport and culture. It will follow on from the 2001 Berlin ICOMOS conference "Sports - Sites - Culture. Historic Sports Grounds and Conservation" (published as ICOMOS - Journals of the German National Committee XXXVIII; download at: https://www.icomos.de/admin/ckeditor/plugins/alphamanager/uploads/pdf/HefteXXXVIII.pdf). The International Day of Monuments and Sites, for which, on the occasion of the Olympic Games in Brazil (Rio de Janeiro) in 2016, ICOMOS had used the theme "The Heritage of Sport", offers another starting point. On this recent occasion, the ICOMOS Documentation Centre in Charenton also published in 2016 the online bibliography "The Heritage of Sport" (https://www.icomos.org/images/Doc_centre/BIBLIOGRAPHIES/Bibliography-sport_and_heritage2016OK.pdf).

Using the example of the modern Olympic Summer Games, the event aims to analyse the role of sport in the modern society of the 20th century and explore and discuss the conservation chances and conflicts of Olympic Summer Game sites in a European and worldwide context. It will also ask about the importance that sport itself attaches to its architectural, landscape gardening and visual heritage and about the self-responsibility of the world of sport for the monuments of sport.

The Heritage of the Olympic Games – Potential and Risks

Olympic facilities are subject to a particularly high pressure of change and threat. This initially concerns the continued and subsequent use of the sports facilities and the accommodation and supply facilities built for the Games. Added to this are the constantly increasing requirements and standard improvements of sporting competitions. The difficult challenges involved in maintaining Olympic facilities include, for example, expansion and modernisation measures such as transforming them into pure seating stadiums or pure football stadiums or adapting them to the changed conditions of a medialised and economised sports business.

Not only the architectural testimonies are worth preserving. In many cases, the facilities were planned as "Olympic parks" and thus as works of garden and landscape design. Between the wars, the idea of building a sports park was not so much seen as a structural, but as a garden architectural task. The stadium – with a football field and facilities for high and long jump, discus throwing and shot put as well as an adjoining swimming stadium – was regarded as the crown of an entire sports landscape, which was to be used not only during the time of the competitions in the sense of a theatre stage, but daily as a sports facility by a broad public.

Regarding the idea of the "Olympic Park", the Berlin Olympic site (1936) and the Munich Olympic facilities (1972) for example are closely related, while the architecture could not be more different. Helsinki (1940/1952) and Rome (1960), on the other hand, did not take up the idea of a closed park. Instead, they carefully placed the sports facilities in long-standing and identity-giving public parks across the city area. Numerous architectures, including the Palazzo dello Sport and the Palazzetto dello Sport in Rome, built according to plans by Pier Luigi Nervi, the Munich buildings by Behnisch & Partner with Frei Otto, Fritz Leonhardt and Günther Grzimek, or the halls for the Olympic Games in Tokyo according to plans by Kenzo Tange, are considered today among the highlights of European architectural history, also in terms of construction and material history.

Conference Structure and Call for Papers

A two-day conference is planned: Arrival Wednesday, 6 November 2019; conference on Thursday and Friday (7 and 8 November 2019); departure Saturday, 9 November. The two-day core event will cover the following topics/sections:

Welcome, Opening

1. Introduction – sports history and architectural history of the modern Olympic Summer Games

2. Inventory – monument protection and loss of monuments at Olympic sites of the 20th century

3. Between continuity and change – the Olympic heritage of the interwar and post-war periods

4. Olympic cities – sport as a factor in urban and landscape planning

5. Olympic buildings – case studies on stadium and hall architecture (conservation, conversion, re-use, location and continuity of use)

Discussion: cooperation and World Heritage potential of Olympic sites

In addition to contributions on historic Olympic sites in Germany, contributions on 20th century Olympic facilities from all over Europe, but also on non-European key examples of the modern Olympic movement are welcome.

The conference languages are German and English.

There will be no participation or conference fee.

ICOMOS Germany and the City of Munich have applied for funds to reimburse travel, accommodation and subsistence expenses for external speakers. A lecture or publication fee is not intended for speakers or moderators.

Applications should include an abstract of a maximum of 2500 characters (including spaces) and a short CV of a maximum of 500 characters. The applications should also indicate which Olympic sites or Olympic Games of the 20th century are to be addressed in the presentation and which of the five above-mentioned thematic sections is to be given priority.

The conference lectures should not be longer than 20 minutes. An illustrated conference publication of all contributions is planned for the Olympic year 2020 in the series ICOMOS - Journals of the German National Committee.

The submission of abstracts and CVs is requested until 15 March 2019 to:

Deutsches Nationalkomitee von ICOMOS e.V.
- Nicolaihaus -
Brüderstraße 13
10178 Berlin
Germany
e-mail: icomos@icomos.de
Internet: www.icomos.de

Kontakt

John Ziesemer
ICOMOS Deutschland e.V.
Brüderstr. 13
10178 Berlin

john.ziesemer@icomos.de

Zitation
Das Erbe der Olympischen Spiele der Neuzeit. Historische Sportstätten zwischen Konservierung und Konversion / The Heritage of the Modern Olympic Games. Historic Sports Facilities between Conservation and Conversion, 07.11.2019 – 08.11.2019 München, in: H-Soz-Kult, 11.02.2019, <www.hsozkult.de/event/id/termine-39415>.
Redaktion
Veröffentlicht am
11.02.2019
Beiträger