Ort
Berlin
Veranstalter
Stiftung Topographie des Terrors <http://www.topographie.de>
Publikation
Stiftung Topographie des Terrors (Hrsg.): Topographie des Terrors. Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße. Eine Dokumentation. Berlin : Selbstverlag des Herausgebers  2010 ISBN 978-3-941772-06-9, 432 S. € 15,00.
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Gerd Kühling, Historisches Institut, Friedrich-Schiller-Universität Jena

„Hoffentlich steht dann dort nicht eines Tages eine Bockwurst-Bude“[1], mahnte ein Zwischenrufer – er unterbrach das Podium renommierter Historiker aus der DDR und aus West-Berlin, die gerade über die Anbringung einer Hinweistafel am Ort des Führerbunkers, östlich der Berliner Mauer, diskutierten. Es ging um Orte der Täter, und in der Berliner Stadtbibliothek war an diesem Abend des 24. Februar 1989 ein unerwartet großes Publikum zusammengekommen. Den Rahmen der Veranstaltung bildete die Fotodokumentation „Topographie des Terrors“, die über die Zentralen von Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt (RSHA) informierte, deren Überreste auf dem Prinz-Albrecht-Gelände westlich der Mauer lagen. Seit einigen Wochen wurde die Ausstellung – als erste aus West-Berlin überhaupt – in Ost-Berlin gezeigt. Sie traf dort, ebenso wie im Westteil der Stadt seit 1987, auf überaus große Resonanz.[2] Im Jahr 1992 wurde im wiedervereinigten Deutschland die „Stiftung Topographie des Terrors“ gegründet, fünf Jahre später begannen die Bauarbeiten für ein festes Gebäude. Im Mai 2004 wurde dieses ambitionierte, von dem Schweizer Architekten Peter Zumthor entworfene Projekt jedoch wieder aufgegeben, weil die Kosten außer Kontrolle geraten waren. Die schon errichteten Treppentürme wurden abgerissen, und es wurde ein völlig neuer, 2005/06 durchgeführter Realisierungswettbewerb erforderlich.[3] Am 6./7. Mai 2010, rechtzeitig zum 65. Jahrestag des Kriegsendes, konnte das neue Dokumentationszentrum der „Topographie des Terrors“ nun endlich der Öffentlichkeit übergeben werden – exakt 25 Jahre, nachdem der Verein „Aktives Museum“ und die Berliner Geschichtswerkstatt die Aktion „Nachgegraben“ auf dem Gelände inszeniert hatten.

Wohl kein anderer Gedenkort der Stadt symbolisiert so eindrücklich den in den 1980er-Jahren einsetzenden, keineswegs bruchlosen Paradigmenwechsel im Umgang mit der NS-Vergangenheit – vom unkonkreten Reden über die „dunklen Jahre“ oder den „Faschismus“ zum genaueren Erforschen und Erinnern an konkreten Orten. Eine Besonderheit der „Topographie des Terrors“ war und ist dabei, dass ihr Schwerpunkt auf den Tätern sowie dem „mausgrauen Staatsapparat“ (Jörg Friedrich) des „Dritten Reiches“ liegt. Hier war das „Zentrum des Bösen“, betonte Stiftungsdirektor Andreas Nachama bei der feierlichen Eröffnung des funktionalen Neubaus – ohne damit einer dämonisierenden Reduzierung der NS-Verbrechen auf Heinrich Himmler oder Reinhard Heydrich das Wort reden zu wollen, welche das deutsche Geschichtsbild so lange prägte. Denn nicht nur der Reichsführer-SS oder der Chef des Sicherheitsdienstes wirkten in den Gebäudekomplexen an der Prinz-Albrecht- und Wilhelmstraße am oberen Ende des Regierungsviertels. Ebenso waren hier die Arbeitsplätze von hunderten jungen, sehr gut ausgebildeten Schreibtischtätern, wie in der neuen Ausstellung eine Wand mit 532 reproduzierten Karteikarten der West-Berliner Generalstaatsanwaltschaft besonders verdeutlicht. Die Staatsanwaltschaft konnte Ende der 1960er-Jahre lediglich vier Prozesse gegen einstige RSHA-Mitarbeiter durchsetzen, die von hier aus den NS-Terror und die Vernichtung der europäischen Juden koordiniert hatten – und nur drei der Angeklagten wurden verurteilt. Im letzten Kapitel der Ausstellung, welches die juristische Nachgeschichte in beiden deutschen Staaten aufgreift, ist jene mosaikhafte Wandgestaltung eine der wenigen – hervorstechend farbigen – Installationen.

Das Ausstellungsdesign, ebenso wie das Gebäude von der Architektin Ursula Wilms entworfen, passt sich ansonsten dem funktionalen Bau aus Glas, Stahl und Beton an. Dominierend sind Schwarz und Weiß sowie ein nüchternes Grau. Das durch die großen Glasfronten einfallende Tageslicht sorgt dafür, dass die Raumatmosphäre trotz der dargestellten Inhalte nicht bedrückend wirkt. Unter den zahlreichen Fotografien befinden sich nur vereinzelte Reproduktionen in Farbe; gleiches gilt für den Hintergrund der erklärenden Texte. Dadurch fallen unter den Faksimiles der hervorgehobenen Dokumente beispielsweise die auf rosa Papier ausgestellten „Schutzhaft“-Befehle der Geheimen Staatspolizei besonders auf. Sie waren eines der gefürchteten Terror-Instrumentarien des NS-Staates, mit denen die Gestapo eben nicht im Geheimen operierte, sondern Angst bewusst schürte und Gewalt gegen „Gemeinschaftsfremde“ öffentlich inszenierte. Dem späteren Topos „Wir haben von nichts gewusst“[4] macht die Ausstellung einmal mehr die Grundlage streitig.

Im zunächst etwas verwirrenden Zickzack-Kurs der hängenden Schautafeln bieten einzelne in Orange gehaltene Tafeln eine Orientierungshilfe. Sie bilden jeweils den Auftakt für die fünf Themenbereiche. Am Anfang wird die „nationalsozialistische Machtübernahme“ dargestellt, danach kann man sich über SS und Polizei als „Institutionen des Terrors“ informieren. Das dritte Kapitel behandelt „Terror, Verfolgung und Vernichtung im Reichsgebiet“ und geht auf die einzelnen Opfergruppen ein – politische Gefangene, Juden, Sinti und Roma, die Verfolgung „Asozialer“ und den Krankenmord. Der vierte Komplex stellt das Wirken von „SS und Reichssicherheitshauptamt in den besetzten Gebieten“ dar, widmet sich aber insbesondere Polen und der Sowjetunion. Anschaulich ergänzt werden die genannten Themenkomplexe durch so genannte „Medienkerne“. Auf die weißen Oberflächen von drei aus dem Boden herausragenden Blöcken werden Projektionen geworfen, die in Überblendungen verschiedener Zeitphasen die territoriale Ausdehnung der NS-Administrationen, das System der Konzentrationslager oder ausgewählte Verbrechensorte und den Holocaust darstellen. Das Themenfeld „Kriegsende und Nachkriegszeit“ bildet dann den Schlusspunkt der Ausstellung. Dies umfasst das „Ende des SS-Staates“ und die Strafverfolgung der Täter nach 1945 („Verfolgt, verschont, integriert“), wobei die Kuratoren Klaus Hesse, Andreas Sander und Kay Kufeke hier wiederum keine Reduzierung auf einzelne Täter betreiben, aber etwa der propagandistischen DDR-Fixierung auf Eichmann oder Globke den nötigen Raum geben. Eine noch eingehendere Behandlung der West-Berliner RSHA-Prozesse und ihrer Rezeption wäre allerdings überlegenswert gewesen.

Zwar berücksichtigt die Ausstellung – wie schon die frühere Dokumentation an diesem Ort – weiterhin die hier verhörten und/oder im Hausgefängnis eingesperrten Gegner des Regimes. Ein besonderes Augenmerk gilt aber nach wie vor den Tätern. Auffällige neue Exponate sind etwa die farbig hervorgehobenen, kritisch zuspitzenden Illustrationen von Heydrich und Himmler auf den Titelseiten des amerikanischen Magazins „Time“ von 1942/43. Zugleich tragen die Kuratoren dem Perspektivenwechsel der Geschichtswissenschaft Rechnung, indem sie die Funktionsmechanismen der „Volksgemeinschaft“ hervorheben.[5] Diese legitimierte zunächst im Reichsgebiet die Exklusion und Verfolgung von politisch, sozial oder rassistisch definierten „Volksfeinden“. Die Ausstellung deutet sogar an, dass das Konzept von „Volksgemeinschaft“ auch die extreme Gewalt des Vernichtungskrieges in Osteuropa integrierte. Bewusst zurückhaltend, aber doch unübersehbar werden Bilder von Massenerschießungen gezeigt, bei denen sich die Täter – und vor allem die mitunter zufrieden wirkenden Zuschauer – offenbar keines Unrechts bewusst waren. Geradezu verstörend wirkt das mutmaßlich konfliktlose Nebeneinander von Vernichtungskrieg und intakter „Volksgemeinschaft“, dargestellt auf geselligen Gruppenbildern meist männlicher, uniformierter „Volksgenossen“. Man darf gespannt sein, wie die für Ende 2010 geplante Wechselausstellung im Deutschen Historischen Museum über „Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen“[6] an diese Ergebnisse und Präsentationsformen anknüpfen wird.

Positiv zu bewerten ist die Integration von Beiträgen ausgewiesener Fachexperten, deren Textausschnitte farblich hervorgehoben werden. Dennoch überfordert die Ausstellung auf ihren 800 Quadratmetern auch den fachfremden Besucher nicht. Für intensivere Studien kann zudem der umfassende Begleitband herangezogen werden. Nicht nur dadurch erreicht die neue „Topographie“ den gewünschten Charakter als Denk- und Lernort. Den thematischen Schwerpunkten sind einzelne „Vertiefungsstationen“ zugeordnet, an denen über einfach zu bedienende Touchscreens Filmausschnitte oder Hörsequenzen abgerufen werden können. „Klassische“ Hör- und Monitorstationen sowie Ringordner liefern weitere Informationen. Die umfassendste Vertiefung bietet die im Sockelgeschoss untergebrachte Bibliothek, die mit dem Hausarchiv an den Innenhof des einstöckigen Gebäudes grenzt. Ebenso stehen Räume für spezielle Seminare zur Verfügung, die angemeldeten Besuchergruppen eine intensivere Vermittlung der Thematik ermöglichen. Derzeit noch ein Manko sind die Öffnungszeiten der Bibliothek (montags bis freitags 10 bis 17 Uhr); sie sind beschränkter als diejenigen der Ausstellung (täglich 10 bis 20 Uhr). Hier würde sich für Bund und Land die Möglichkeit bieten, die vom Berliner Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hervorgehobene „aktive Gedenk- und Erinnerungsarbeit“ in der Hauptstadt mit weiteren Personalmitteln zu unterstützen.

Zum zehnten Jahrestag der provisorischen Ausstellung der „Topographie des Terrors“ hatte der erste wissenschaftliche Direktor der Stiftung, Reinhard Rürup, den Charakter des Gestapo-Geländes als einer „offenen Wunde in der Stadt“ erneut unterstrichen. Erstmals seit 1997 – dem Beginn der ersten Bauarbeiten – kann der Besucher nun wieder das gesamte Areal an der heutigen Niederkirchnerstraße besichtigen. Vom Landschaftsarchitekten Heinz W. Hallmann gestaltet, ist es durch einen 15 Stationen umfassenden Rundgang erschlossen, der an die wenigen verbliebenen Spuren der verschiedenen Nutzungen anknüpft. Er wurde von der Kuratorin Erika Bucholtz konzipiert. Der im Vergleich zum Begleitband der Hauptausstellung wesentlich kleinere und preisgünstigere Katalog dieses Rundgangs[7] mag die bisherige Berichterstattung dazu verleitet haben, das „erste Exponat“ der Dokumentation weniger zu würdigen, welches aus dem Gebäude in jede Richtung einsehbar ist.[8] Das mit grobem grauem Schotter überzogene Areal grenzt nach Norden an den einstigen Ausstellungsgraben mit seinen freigelegten Fundamenten. Dieser befindet sich vor dem verbliebenen Teilstück der Berliner Mauer, der eine eigene Station gewidmet ist. Die verschwundenen Gebäude an der Wilhelmstraße, die unter anderem den Sicherheitsdienst beherbergten, werden ausführlich behandelt – anknüpfend an die Ergebnisse der 1996 erstmals eröffneten, 2007 erneuerten Straßenausstellung „Geschichtsmeile Wilhelmstraße“.[9] Ebenfalls gekennzeichnet sind die erst in den 1990er-Jahren entdeckten NS-Luftschutzbauten sowie das „Hausgefängnis“ der Gestapo-Zentrale. Ein nach Schaudern heischender Besucher wird allerdings auch auf dem Gelände enttäuscht. Das einst von der Presse zum „Folterkeller der Gestapo“ erklärte Hausgefängnis ist – aus konservatorischen Gründen – unter einer schützenden Sandschicht verborgen. Im Süden endet das Areal an der Anhalter Straße, wodurch jenes Robinienwäldchen einbezogen wurde, durch das sich noch in den 1980er-Jahren ein Autodrom für Fahren ohne Führerschein schlängelte und das nun begehbar ist. Wer die Geschichte des Ortes im Detail nachverfolgen möchte, sollte den Audioguide nutzen. Dieser informiert ausführlicher über den Umgang mit dem Ort nach 1945, insbesondere was die Zeit nach seiner „Wiederentdeckung“ betrifft.[10]

Ob auf dem Gelände und in der Dauerausstellung noch ausführlicher auf den Umgang mit dem Nationalsozialismus, speziell in der unmittelbaren Nachkriegszeit, hätte eingegangen werden müssen, darüber lässt sich streiten. Ein Ansatzpunkt wären zum Beispiel Berliner Veranstaltungen zu den Nürnberger Prozessen gewesen, die auch von hier einst Verhörten wie Greta Kuckhoff oder Robert Havemann geprägt wurden. Dieser Hinweis soll die durchweg positive Bewertung allerdings nicht schmälern. Die künftigen Besucher – zuletzt waren es jährlich rund 500.000 aus dem In- und Ausland – werden die Gesamtkonzeption der neuen (deutsch-englischen) Ausstellung, des Gebäudes sowie des Außengeländes sicher zu schätzen wissen. Mehrere Jahre nach der Eröffnung des Jüdischen Museums Berlin (2001) und der Einweihung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas mit dem „Ort der Information“ (2005) schließt die „Topographie des Terrors“ eine wichtige Lücke in der Erinnerungslandschaft. Die lange Geschichte dieses Projekts steht exemplarisch für den Weg von einer kritischen Gegen-Erinnerung zu einer staatlich geförderten Gedenkpolitik – ein durchaus ambivalenter Weg, dessen Historisierung noch weitgehend aussteht.

In wissenschaftlicher Hinsicht erweisen sich die wiederholten Verschiebungen der „Topographie“-Eröffnung jetzt auch als Vorteil: Die neue Ausstellung profitiert stark von Forschungsergebnissen und Quellenfunden der letzten Jahre, etwa auf dem Gebiet der Polizeigeschichte oder der historischen Bildforschung. Die visuelle Ebene erhält jetzt deutlich mehr Raum als in der recht textlastigen Freiluftausstellung von 1987, und die Bilder sind möglichst sorgfältig annotiert. Die Einflüsse der beiden „Wehrmachtsausstellungen“ machen sich in diesem Punkt ebenso positiv bemerkbar wie die langjährigen Vorarbeiten der „Topographie“ selbst. Ein prägnanter Ort der „nicht angenommenen Geschichte“ (Wolfgang Scheffler) scheint endlich akzeptiert zu werden.

Anmerkungen:
[1] [O. Verf.,] DDR-Historiker: NS-Zeit auch bei uns aufarbeiten, in: Welt, 27.2.1989.
[2] [O. Verf.,] 40.000 besuchten „Topographie des Terrors“ – Podiumsrunde mit Historikern aus DDR und Berlin (West), in: Neues Deutschland, 27.2.1989; [o. Verf.,] Die braunen Flecken am gemeinsamen Erbe – Verblüffend freimütig diskutierten Historiker aus Ost- und West-Berlin über den NS-Staat, in: Frankfurter Rundschau, 1.1.1989.
[3] Siehe die Rezension von Stefanie Endlich zur Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe, 12.4.2006: <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=42&type=rezausstellungenngen>.
[4] Vgl. Peter Longerich, „Davon haben wir nichts gewusst“. Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933–1945, München 2006; Robert Gellately, Hingeschaut und weggesehen. Hitler und sein Volk, Stuttgart 2002.
[5] Vgl. Frank Bajohr / Michael Wildt (Hrsg.), Volksgemeinschaft. Neue Forschungen zur Gesellschaft des Nationalsozialismus, Frankfurt am Main 2009.
[6] Siehe den Bericht zur vorbereitenden Konferenz vom November 2009: <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2991>.
[7] Stiftung Topographie des Terrors (Hrsg.), Geländerundgang „Topographie des Terrors“. Geschichte des historischen Orts, Berlin 2010.
[8] Als kritische Beurteilung vorab: Rolf Lautenschläger, Der Ort der Täter, in: tageszeitung, 5.5.2010.
[9] Stiftung Topographie des Terrors (Hrsg.), Geschichtsmeile Wilhelmstraße. Eine Begleitbroschüre zur gleichnamigen Ausstellung, Berlin 2006.
[10] Siehe dazu aus Sicht eines Beteiligten etwa den Aufsatz des leider früh verstorbenen Frank Dingel, Das Prinz-Albrecht-Gelände: Ein Ort deutscher Geschichte, in: Jürgen Danyel (Hrsg.), Die geteilte Vergangenheit. Zum Umgang mit Nationalsozialismus und Widerstand in beiden deutschen Staaten, Berlin 1995, S. 197-204. Als ausführlichere, auch stärker kontextualisierende Darstellung siehe z.B. Matthias Haß, Gestaltetes Gedenken. Yad Vashem, das U.S. Holocaust Memorial Museum und die Stiftung Topographie des Terrors, Frankfurt am Main 2002.

Zitation
Gerd Kühling: Rezension zu: Topographie des Terrors, Berlin, in: H-Soz-Kult, 22.05.2010, <www.hsozkult.de/exhibitionreview/id/rezausstellungen-139>.
Redaktion
Veröffentlicht am
22.05.2010
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