Projektstelle "1938 bis 1945 und danach: Die Angehörigen des österreichischen Auswärtigen Dienstes – Dokumentation und Aufarbeitung" ( Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten Wien)

1938 bis 1945 und danach: Die Angehörigen des österreichischen Auswärtigen Dienstes – Dokumentation und Aufarbeitung

Institution
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
PLZ
1010
Ort
Wien
Land
Austria
Bewerbungsschluss
30.09.2021
Von
David Schriffl, Historisches Referat "Rudolf Agstner", Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten

Aus Anlass des im Jahre 2020 stattgehabten 75. Jahrestages der Befreiung Österreichs in Verbindung mit dem 300-Jahr-Jubiläum der Errichtung eines eigenständigen österreichischen diplomatischen Dienstes 1720 lobt das BMEIA ein wissenschaftliches Forschungsprojekt aus.

1938 bis 1945 und danach: Die Angehörigen des österreichischen Auswärtigen Dienstes – Dokumentation und Aufarbeitung

Ziel ist eine Analyse und Synthese auf Basis der bereits vielfach vorhandenen biographischen Informationen über Angehörige des österreichischen Auswärtigen Dienstes sowie unter Einbeziehung weiterer Forschungen in Primärquellen, die auch institutionen-, politik-, gesellschaftsgeschichtliche und weitere Aspekte betreffen. Über die Zeit von 1938 bis 1945 hinaus soll dabei auch die Nachkriegszeit mit einbezogen werden.
Ein wissenschaftlicher Beirat aus externen ExpertInnen wird das Projekt begleiten, ein Zwischenbericht nach Ablauf des ersten Jahres an denselben wird erwartet.
Es ist von Seiten des BMEIA beabsichtigt, die Ergebnisse sowohl physisch als auch im Open-Access-Format (die Verwertungsrechte verbleiben beim BMEIA) zu veröffentlichen.
Umfang: 1 Vollzeitäquivalent
Dauer: 2 Jahre mit der Option auf Verlängerung um ein Jahr
Voraussetzungen: Post-Doc mit Archiverfahrung, Doktorat/PhD in Geschichte, idealerweise im Bereich Zeitgeschichte
Entgelt: Es kommt der aktuelle Satz des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung zur Anwendung.
Bewerbungen unter Einschluss einer aussagekräftigen Beschreibung des Projektvorhabens, einer Kostenschätzung und Ihres Lebenslaufes senden Sie bitte bis zum 30.9.2021 (Datum des Einlangens) an:
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
V.1d - Historisches Referat „Rudolf Agstner“
z.Hd. Dr. David Schriffl
Minoritenplatz 8
1010 Wien
david.schriffl@bmeia.gv.at

Redaktion
Veröffentlicht am
09.09.2021
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