Transnationale Migration - Eine vielversprechende Perspektive?

Von
Barbara Lüthi

Die Analyse von Migration als ein transnationales Phänomen ist bereits länger Gegenstand der Migrationsforschung. Folgende Ausführungen beleuchten die potentiellen Erkenntnisgewinne wie auch Problematiken einer transnationalen Perspektive innerhalb der Migrationsforschung. Als die Anthropologinnen Nina Glick Schiller, Linda Basch und Cristina Szanton Blanc ihr Konzept zu transnationaler Migration in den 1990er-Jahren in den USA publizierten, ahnten sie vermutlich nicht, dass sich die Auseinandersetzung damit innerhalb der Migrationsforschung bis in die Gegenwart hineinziehen würde.[1] Die anhaltenden Veröffentlichungen von Zeitschriften, theoretischen Abhandlungen und zunehmend auch empirischen Untersuchungen zu dem Thema zeugen davon.[2] Anknüpfend an Netzwerktheorien erlebte die Migrationsforschung einen neuen “turn”, in dem die Autorinnen Glick Schiller, Szanton Blanc und Basch “transnationale Migration” als grenzüberschreitende Prozesse von Migrant/innengruppen beschrieben, deren soziale Beziehungen und Praktiken mindestens zwei oder mehrere Staaten verbinden.[3] Ziel der Autorinnen war es, das in der Migrationsforschung vorherrschende binäre Modell von “Emigration” und “Immigration”, von “push”- und “pull”-Faktoren zu überwinden und auf die länderübergreifenden Praktiken von Migrant/innen aufmerksam zu machen. Um diese Dichotomie aufzubrechen, argumentierten die Verfasserinnen des Transnationalismus-Konzepts, dass Migrant/innen oft mit mehreren Nationalstaaten oder Kommunitäten interagierten und sich identifizierten, ihre Aktivitäten folglich zur Entwicklung transnationaler Gemeinschaften oder zur Formierung transnationaler Räume beitrügen. Transnationale Prozesse wurden als Signum des globalen Zeitalters betrachtet und transnationale Gemeinschaften führten, um mit den Worten des Soziologen Alejandro Portes zu sprechen, “doppelte Leben” auf mehreren Ebenen: Sie sprechen oft zwei Sprachen, fühlen sich mehreren Heimaten zugehörig, bewegen sich zwischen verschiedenen Kulturen und verfolgen oft politische, wirtschaftliche und kulturelle Interessen, die eine Präsenz in zwei oder mehreren Ländern bedingen.[4]

Die neuere Perspektive auf transnationale Migration versteht sich somit im weitesten Sinne als eine Kritik an einseitigen strukturellen Ansätzen. Dies beinhaltet zugleich den Versuch, die Akteur/innen – die Migrant/innen selbst – wieder in die theoretischen Diskussionen mit einzubeziehen, sie als aktive Entscheidungsträger anstatt als passive Subjekte ökonomischer, politischer und sozialer Bedingungen zu betrachten. Der Gegensatz von “Struktur” und “Agency” sollte durchbrochen, und neben den strukturellen Determinanten von Migrationsprozessen sollten auch die sie stützenden mikrostrukturellen Aspekte untersucht werden. Im gleichen Zuge wird auch der methodologische Nationalismus – die Annahme, dass der Nationalstaat den logischen und natürlichen Container darstellt, in dem soziales Leben stattfindet und der Identitäten stiftet – kritisch hinterfragt.[5] Die transnationale Perspektive erlaube, so die Vertreterinnen, eine analytische Optik, welche die zunehmende Intensität und den Umfang des zirkulären Flusses von Menschen, Waren und Informationen verdeutliche.

Während unterschiedlichste Formen von Beziehungen der Migrant/innen zu ihrem Heimatland historisch betrachtet schon immer existierten, haben die heutigen Beziehungen gänzlich andere Voraussetzungen und eine neue, intensivere Qualität erlangt. Bedingt sind diese neuartigen Beziehungen durch die rapide sich entwickelnden Reise- und Kommunikationstechnologien (Luftfahrt, IT-Technologien usw.). Ebenso haben transnationale Beziehungen sichtbare ökonomische, politische und sozio-kulturelle Auswirkungen auf die Migrant/innen, deren Familien oder Kollektivitäten: Dazu gehört beispielsweise die Auswirkung von Geldüberweisungen oder nicht monetären Gütern auf die lokalen Ökonomien und Arbeitsmärkte, ebenso wie die sozio-kulturellen Einflüsse auf die Verhandlung von Identitäten durch transkulturelle Ehen, religiöse Aktivitäten oder Medien. Auf politischer Ebene spielt etwa die Frage der “multiple citizenship” eine wichtige Rolle.

Die Debatte hat mittlerweile verschiedene Fragen zutage gefördert, von denen hier nur einige kritische Punkte skizziert werden können:

a) Wenn die Rede von transnationaler Migration ist, dann ist eine schärfere Begriffsbestimmung nötig. Gebraucht wird der Begriff mittlerweile für eine ganze Palette von Phänomenen: von Migrant/innengruppen bis hin zu Tourist/innen und Reisenden. Ebenso führt die Gleichsetzung von transnationalen Praktiken mit dem weiter gefassten Begriff des “Transnationalismus” unweigerlich zur Frage, ob Transnationalismus – ähnlich wie Konsumerismus und andere -ismen – einen “way of life” darstellt und eine ideologische Dimension impliziert (wie etwa Nationalismus). Stellt Transnationalismus lediglich eine De-Territorialisierung der Nationalstaaten dar oder eher eine Kritik am Nationalismus und eine Unterminierung ihrer ideologischen Wirkungsmacht?[6]

b) Der Begriff der “transnationalen” Migration antizipiert die abnehmende Bedeutung von Nationalstaaten, nationalen Territorien, nationalen Identitäten und Loyalitäten, wie das auch von dem Anthropologen Arjun Appadurai oder der Soziologin Saskia Sassen formuliert wurde.[7] Damit wird der methodologische Nationalismus, wie er lange Zeit in den Geistes- und Kulturwissenschaften vorherrschte, in Frage gestellt.[8] Verschiedene Untersuchungen haben jedoch die zunehmende Bedeutung der Nationalstaaten in ihrer restriktiven Funktion als Kontrollinstanz gerade auf dem Gebiet der Migration vor allem seit dem Ersten Weltkrieg nachgezeichnet.[9] Die internationalen Migrationsströme haben weniger die Nationenbildung behindert als sie möglicherweise vielmehr gefördert. Moderne Nationen, so die Historikerin Donna Gabaccia, “were not built in the absence of human mobility, or on national territories occupied by sedentary persons; instead, the intensity of the mass migrations of the nineteenth century may actually help to explain the intensity of nationalist movements and the focus of national states on ideological nation-building in the years prior to World War I”.[10] Es gilt somit, was Kiran Klaus Patel zu Beginn dieser Diskussion betont hat, dass der Nationalstaat weiterhin ein wichtiger Bezugspunkt in der Untersuchung transnationaler (Migrations-)Geschichte bleibt.

c) In eine ähnliche Richtung läuft die Kritik an der ehemals euphorischen Vorstellung von transnationalen Migrant/innen als “nomadische Subjekte” in einem globalen Zeitalter. Die Philosophin Rosi Braidotti evozierte mit dem Begriff “nomadisch” Bilder von der Existenz- und Denkweise eines endlos fragmentierten weiblichen Subjekts, das durch Mobilität und Reisen zu ihrer Identität findet, was sowohl in der Geschlechter- als auch Migrationsforschung eine provozierende Wirkung gehabt hat. Die damit verknüpften transnationalen Biografien und Leben in “in-between spaces” (Bhabha) schließen aber einen Großteil der Migrant/innen aus: Transnationale Beziehungen sind vom legalen Status der wandernden Menschen abhängig. Die globale Vernetzung der Welt fördert zwar die internationale Mobilität, aber diese stellt meist noch immer ein Privileg von wohlhabenden Menschen aus “dem Westen”, den nördlichen Industrieländern und einigen asiatischen Ländern dar. [11]

d) Unklar ist bisher, ob transnationale Beziehungen eine Alternative gegenüber anderen sozialen Formen und Prozessen der Immigranteninkorporation darstellen. Es bedarf noch einer genauen Theoretisierung von transnationaler Migration in Bezug auf gängige Konzepte und Politiken wie Assimilation, Akkulturation, Integration, Multikulturalismus usw. Fraglich ist etwa, wie es der Soziologe Michael Bommes formulierte, ob die Relevanz von Wohlfahrtsstaaten als nationale Räume bei der Regulation von Migrationsbewegungen, von Zugangschancen zu sozialen Systemen und den damit verbundenen Ressourcen und für andere Aspekte der Struktur von Migrationsverhältnissen wirklich im Abnehmen begriffen ist.[12]

Bereits die aufgeführten Punkte deuten auf die Notwendigkeit von eingehenderen empirischen Untersuchungen hin, die auch jenseits des transatlantischen Raumes stattfinden sollten. Die folgenden Präzisierungen des Transnationalismuskonzepts sollten innerhalb der Migrationsforschung Beachtung finden (und wurden bereits auch schon vielfältig diskutiert):

1. Es macht erst dann Sinn von einem transnationalen Phänomen zu sprechen, wenn spezifische Bedingungen erfüllt sind. Dazu gehören Aktivitäten oder Berufe von Migrant/innen, die einen regelmäßigen, nicht nachlassenden sozialen Kontakt über einen längeren Zeitraum und über verschiedene Grenzen hin verlangen. Ergebnis davon sind Netzwerke über verschiedene Räume hinweg, die eine gewisse Stabilität aufweisen. Nicht alle Migrant/innen sind also “transnationals”. Es besteht somit das Paradox, dass diese neuere Perspektive in der Migrationsforschung sehr wahrscheinlich nur einen kleinen Teil dieser Bevölkerungsgruppe betrifft.[13]

2. Daraus folgt, dass Langzeitstudien nötig sind, die die Dauerhaftigkeit des Phänomens der transnationalen Migration untersuchen: Ist dies ein Phänomen, das auf die “erste Generation” von Migrant/innen beschränkt bleibt oder erstrecken sich die grenzüberschreitenden Beziehungen auch auf die “zweite Generation”? Werden, anders ausgedrückt, transnationale Bindungen zwischen den Generationen reproduziert? Neben den Dimensionen der Räumlichkeit muss verstärkt die Temporalität ins Spiel gebracht werden. Wann wandeln sich transnationale Praktiken in Transnationalismus und wann verschwinden diese Phänomene wieder? Was sind aus historischer und vergleichender Perspektive die Bedingungen, welche die Konstruktion und Reproduktion von transnationalen Praktiken fördern oder hemmen?[14]

3. Da transnationale Muster in unterschiedlichen Formen auftreten, was die Zeitlichkeit, Intensität des Austausches oder auch den ökonomischen, politischen und sozio-kulturellen Hintergrund angeht, macht es Sinn, verschiedene Typologien von “Transnationalismen” – anstatt einer einzigen Theorie – zu erarbeiten. Es gibt auch keine einzelne umfassende Theorie, die dem komplexen Phänomen der Migration gerecht würde. Notwendig ist von daher ein breiterer Forschungsansatz, der verschiedene theoretische Ansätze und Perspektiven verbindet und (im Idealfall) verschiedene geografische Räume und Zeiten mit einbezieht. Interdisziplinarität, aber auch internationale Forschungsvorhaben sind dafür unabdinglich.[15]

4. Migration ist ein Prozess, der – neben ethnischen und anderen Kategorien – stark von geschlechtlichen Kriterien geprägt ist. Gender ist nicht einfach eine messbare Variabel, sondern eine relationale Kategorie, die sich auf beide Geschlechter bezieht und ein signifikantes organisatorisches Prinzip des sozialen Lebens darstellt – und folglich auch Migrationsmuster prägt. Zu untersuchen ist nicht nur, wie Geschlechterbeziehungen die Migrationsprozesse von Frauen und Männern erleichtern bzw. behindern, sondern vielmehr wie Geschlecht in einen transnationalen Kontext hineinspielt.[16] Die zu untersuchenden Felder wären beispielsweise, wie Prozesse der Nationenbildung oder die Verhandlung von Geschlechterrollen sich über Grenzen hinweg verändern oder Kontinuitäten aufweisen. Ebenso wäre die Rolle von Geschlecht hinsichtlich der Agency von Menschen zu beleuchten, was unter anderem auch die kognitiven Leistungen – wie Vorstellungskraft, Planung und Strategien, die einen wesentlichen Teil von transnationalem Leben ausmachen – beinhaltet. Zudem stellt sich die Frage nach individuellen und kollektiven “Identitäten” – nicht nur nach dem Wandel oder Kontinuitäten von Identitäten der Migrant/innen, sondern mehr noch wie Identitäten durch transnationale (und globale) Prozesse geprägt werden, wie etwa der Feminismus und andere sozio-politische Identitäten. Keineswegs sollte aber Geschlecht in Isolation von anderen Identitäten untersucht werden. Vielmehr muss gefragt werden, wie Geschlecht beispielsweise mit Nationalität und Religion zusammenwirkt.

Um dem schillernden, aber oftmals noch diffusen Konzept der transnationalen Migration innerhalb von Migrationsprozessen auf die Spur zu kommen, bedarf es nicht nur eines genauen Blickes auf gegenwärtige und zukünftige Prozesse, sondern gerade auch – und hier sind vor allem Historiker/innen gefordert – in die Vergangenheit. Erst dadurch wäre schließlich auch zu klären, ob die transnationale Migration ein ephemeres, nur wenige Bevölkerungsgruppen betreffendes Phänomen oder ein wirklich ernstzunehmendes Gestaltungspotential gegenwärtiger Gesellschaften darstellt, das nicht nur von Wissenschaftler/innen, sondern auch von Politiker/innen ernst genommen werden sollte.

Anmerkungen:
[1] Basch, Linda; Glick Schiller, Nina; Blanc-Szanton, Cristina (Hgg.), Nations Unbound. Transnational Projects, Postcolonial Predicaments and Deterritorialized Nation-States, New York 1994; ebenso Glick-Schiller, Nina; Basch, Linda; Blanc-Szanton, Cristina (Hgg.), From Immigrant to Transmigrant. Theorizing Transnational Migration, in: Anthropological Quarterly 68,1 (1995), S. 48-63.
[2] Exemplarisch für den anglo-amerikanischen Raum vgl. die Beiträge des Schwerpunktheftes Journal of Ethnic and Migration Studies 27,4 (2001) zum Thema “Transnationalism and Identity”; die Beiträge im International Migration Review 37,3 (2003) zum Thema “Transnational Migration. International Perspectives” und Faist, Thomas, The Volume and Dynamics of International Migration and Transnational Social Spaces, Oxford 2000; für den deutschsprachigen Raum: Pries, Ludger (Hg.), Migration and Transnational Social Spaces, Aldershot 1999; Bommes, Michael, Der Mythos des transnationalen Raumes. Oder: Worin besteht die Herausforderung des Transnationalismus für die Migrationsforschung, in: Thränhardt, Dietrich; Hunger, Uwe (Hgg.), Migration im Spannungsfeld von Globalisierung und Nationalstaat, Wiesbaden 2003, S. 90-116 (Sonderheft: Leviathan 22 (2003)) und das Schwerpunktheft Traverse. Zeitschrift für Geschichte 12,1 (2005) zum Thema “Transnationalismus und Migration”.
[3] Glick Schiller, Basch, Blanc-Szanton (Hgg.), From Immigrant to Transmigrant (wie Anm. 1), S. 48.
[4] Portes, Alejandro, Immigration for a New Century. Some Problems and Opportunities, in: International Migration Review 31,4 (1997), S. 812.
[5] Levitt, Peggy; Nyberg-Sorensen, Ninna, The Transnational Turn in Migration Studies, in: Global Migration Perspectives 6 (October 2004), S. 1-13.
[6] Gabaccia, Donna, Juggling Jargons.“Italians Everywhere”, Diaspora or Transnationalism?, in: Traverse. Zeitschrift für Geschichte 12,1 (2005), S. 49-64; Vertovec, Steven, Transnationalism and Identity, in: Journal of Ethnic and Migration Studies 27,4 (2001), S. 573-582.
[7] Vgl. Appadurai, Arjun, Modernity at Large. Cultural Dimensions of Globalization, Minneapolis 1996; Sassen, Saskia, Losing Control? Sovereignty in an Age of Globalization, New York 1996.
[8] Vgl. Wimmer, Andreas; Glick Schiller, Nina, Methodological Nationalism and Beyond. Nation-State Building, Migration and the Social Sciences, in: Global Networks 2 (2002), S. 301-334.
[9] Zur Diskussion dieser Frage siehe: Middell, Matthias, Transnationalisierung und Globalgeschichte, in: Traverse. Zeitschrift für Geschichte 12,1 (2005), bes. S. 25ff.
[10] Vgl. für eine ausführliche Kritik: Gabaccia, Donna, Juggling Jargons (wie Anm. 6).
[11] Vgl. Braidotti, Rosi, Nomadic Subjects, New York 1994; Lutz, Helma; Morokvasic-Müller, Mirjana, Transnationalität im Kulturvergleich. Migration als Katalysator in der Genderforschung, in: Neusel, Aylâ; Poppenhusen, Margot (Hgg.), Universität Neu Denken. Die internationale Frauenuniversität “Technik und Kultur”, Opladen, 2002, S. 111-124.
[12] Bommes, Michael, Der Mythos des transnationalen Raumes (wie Anm. 2).
[13] Portes, Alejandro; Guarnizo, Luis E.; Landolt, Patricia, The Study of Transnationalism. Pitfalls and Promise of an Emergent Research Field, in: Ethnic and Racial Studies 22,2 (1999), S. 217-237.
[14] Vgl. dazu Gabaccia, Donna, Juggling Jargons (wie Anm. 6); Vertovec, Steven, Transnationalism and Identity (wie Anm. 6).
[15] Siehe hierzu beispielsweise das abgeschlossene interdisziplinäre Projekt von Donna Gabaccia und ihren Mitarbeiter/innen “Italian’s Everywhere”. Die wichtigsten Publikationen zum Projekt sind: Gabaccia, Donna, Italy’s Many Diasporas, London 2000; Gabaccia, Donna; Ottanelli, Fraser (Hgg.), Italian Workers of the World. Labor, Migration and the Making of Multi-Ethnic States, Urbana 2001; Gabaccia, Donna; Iacovetta, Franca (Hgg.), Women, Gender and Transnational Life. Italian Workers of the World, Toronto 2002; oder das ebenfalls abgeschlossene “ESRC Research Programme on Transnational Communities” unter der Leitung von Steve Vertovec (Oxford). Die entsprechenden “working papers” sind zu finden unter: <http://www.transcomm.ox.ac.uk/working_papers.htm>.
[16] Siehe hierzu vor allem die Aufsätze von: Pessar, Patricia R.; Mahler, Sarah J., Transnational Migration. Bringing Gender In, in: International Migration Review 37,3 (2003), S. 812-846; Pessar, Patricia R.; Mahler, Sarah J., Gender and Transnational Migration. Paper Given to the Conference on Transnational Migration. Comparative Perspectives, Princeton University, 30.6.-1.7. 2001.

Zitation
Transnationale Migration - Eine vielversprechende Perspektive?, in: Connections. A Journal for Historians and Area Specialists, 13.04.2005, <www.connections.clio-online.net/debate/id/diskussionen-627>.
Redaktion
Veröffentlicht am
13.04.2005
Beiträger
Kooperation
Diese Rezension entstand im Rahmen des Fachforums 'Connections'. http://www.connections.clio-online.net/