1 Wiss. Referent:in (m/w/d) "Kulturgutverluste im 20. Jahrhundert in Europa mit dem Schwerpunkt NS-Kulturgutentzug" (Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Magdeburg)

1 Wiss. Referent:in (m/w/d) "Kulturgutverluste im 20. Jahrhundert in Europa mit dem Schwerpunkt NS-Kulturgutentzug"

Arbeitgeber
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Gefördert durch
die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
PLZ
39112
Ort
Magdeburg
Land
Deutschland
Vom - Bis
01.01.2023 -
Bewerbungsschluss
04.11.2022
Von
Norbert Gall

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist ab 01. Januar 2023 die Stelle wissenschaftliche:r Referent:in (m/w/d) im Fachbereich Kulturgutverluste im 20. Jahrhundert in Europa mit dem Schwerpunkt NS-Kulturgutentzug unbefristet und in Vollzeit zu besetzen. Arbeitsort ist Magdeburg.

1 Wiss. Referent:in (m/w/d) "Kulturgutverluste im 20. Jahrhundert in Europa mit dem Schwerpunkt NS-Kulturgutentzug"

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist ab 01. Januar 2023 die Stelle wissenschaftliche:r Referent:in (m/w/d) im Fachbereich Kulturgutverluste im 20. Jahrhundert in Europa mit dem Schwerpunkt NS-Kulturgutentzug unbefristet und in Vollzeit zu besetzen. Arbeitsort ist Magdeburg.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung, Anregung und Vernetzung der Provenienzforschung. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.kulturgutverluste.de.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

- wissenschaftliche Betreuung, Begleitung und Weiterentwicklung der Projektförderung im Bereich NS-Kulturgutentzug
- Evaluierung und Auswertung von Projektabschlussberichten (für die Forschungsdatenbank „Proveana“)
- redaktionelle Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen sowie fachliche Betreuung von Veranstaltungen und Weiterbildungsangeboten des Zentrums
- eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten im Sachgebiet „NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut“
- Ausbau und Pflege nationaler und internationaler wissenschaftlicher Kooperationen

Anforderungsprofil:

- abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften oder Geschichte
- einschlägige Erfahrung im Museums-, Bibliotheks- und Archivwesen
- einschlägige Erfahrung in der Provenienzforschung zum NS-Kulturgutentzug und vertiefte Kenntnisse ihrer Methodik einschließlich der datenbankgestützten Arbeit
- Erfahrung im Projektmanagement im Kultur- oder Wissenschaftsbereich
- nachgewiesene sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil

Wir bieten:

- Vergütung nach E 13 TVöD Bund (bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen)
- Mitarbeit in einem anspruchsvollen, vielfältigen und dynamischen Aufgabengebiet von hoher gesellschaftlicher und (kultur-)politischer Relevanz
- neben der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten flexible Modelle der Arbeitszeitgestaltung

Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.

Bewerben:

Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, fachliche Nachweise) unter Angabe der Kennziffer 2022-06 bis zum 04. November 2022 ausschließlich elektronisch (PDF-Datei) an die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: bewerbung@kulturgutverluste.de.

Für inhaltliche Auskünfte zur Stellenausschreibung steht Ihnen Dr. Uwe Hartmann unter 0391/727763-14 gern zur Verfügung.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet.

Kosten aus Anlass des Bewerbungsverfahrens, insbesondere des Vorstellungsgespräches (wie Reise- und Übernachtungskosten), können leider nicht erstattet werden.

Redaktion
Veröffentlicht am
16.10.2022
Autor(en)
Beiträger
Klassifikation
Epoche(n)
Region(en)
Thema
Weitere Informationen
Land Veranstaltung
Arbeitssprache(n)
Englisch, Deutsch
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