2 x 1,0 Postdoc-Stellen, 1 x 0,65 Promotionstelle "Umwelten/Worldmaking" (Univ. Heidelberg)

2 Postdoc-Stellen: Umwelten-Umbrüche-Umdenken und Mensch-Natur-Technik

Arbeitgeber
Universität Heidelberg
PLZ
69117
Ort
Heidelberg
Land
Deutschland
Bewerbungsschluss
01.12.2020

0,65 Doktorandenstelle: Mensch-Natur-Technik

Arbeitgeber
Universität Heidelberg (Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien)
Arbeitstelle
Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien
PLZ
69117
Ort
Heidelberg
Land
Deutschland
Bewerbungsschluss
01.12.2020
Von
Friederike Reents, Germanistisches Seminar, Universität Heidelberg

Ab sofort (bzw. zum 1.5.21) sind zwei Postdocs und eine Doktorandenstelle am Heidelberger Forschungsnetzwerk "Umwelten-Umbrüche-Umdenken" bzw. am Verbundkolleg "Mensch-Natur-Technik" zu vergeben.

2 Postdoc-Stellen: Umwelten-Umbrüche-Umdenken und Mensch-Natur-Technik

Am Thematic Research Network (TRN) „Umwelten – Umbrüche – Umdenken“ der Universität Heidelberg und am kooperierenden Verbundkolleg „Welterzeugung („worldmaking“) aus globaler Perspektive: ein Dialog mit China (Heidelberger Teilprojekt Epochale Lebenswelten: Mensch, Natur und Technik in Krisen- und Umbruchsnarrativen)“ am Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien CATS

sind ab sofort / zum 1. Mai 2021 zwei Postdoktorandenstellen zu besetzen:

1, TRN UmWelten–UmBrüche–UmDenken
- Postdoktorand/in als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Koordinationsaufgaben (m/w/d)
2. Verbundkolleg Mensch, Natur und Technik in Krisen- und Umbruchsnarrativen
- Postdoktorand/in als wissenschaftliche Mitarbeiter/in (m/w/d)

In dem aus Exzellenzmitteln geförderten Thematic Research Network (TRN) „Umwelten – Umbrüche – Umdenken“ erforschen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaftler/innen anhand von umweltwissenschaftlichen Problemstellungen die globale Umweltkrise sowie ihre Wirkung auf Individuum und Gesellschaft. Unter dem Eindruck der manifesten globalen Umweltkrise als einem bereits im Gange befindlichen großen Umbruch geht es dem TRN um das transdisziplinär ausgerichtete Verstehen von zeitlich und regional unterschiedlichen Beschreibungen der katastrophischen Situation und um die Handlungsräume, die sich aus dem mit ihr verbundenen Umdenken ergeben. Die durch die Umweltkrise ausgelösten bzw. zu erwartenden Umbrüche erfordern, das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt neu – und das heißt weltumfassend und disziplinenübergreifend – in den Blick zu nehmen. Das TRN fragt, wie radikale Veränderungen von Umweltbedingungen in Vergangenheit und Gegenwart als kreative Krisen Umdenken bewirken und Handlungsspielräume entstehen lassen konnten und können. Es wird analysiert, wie langfristig wirksame, epochale Veränderungen von Lebenswelten stattgefunden haben und in der Zukunft stattfinden können. Diese Analysen werden in Bezug gesetzt zu natur- und sozialwissenschaftlichen Untersuchungen zur Umweltkrise. Durch die historisch-kulturwissenschaftliche Dimension können Diagnose- und Therapiemöglichkeiten der Umweltkrise in einer Weise erfasst werden, die einzelwissenschaftlichen Ansätze so rahmen, dass neue Perspektiven auf Handlungsmöglichkeiten sichtbar werden. Die interdisziplinäre Forschergruppe sucht wissenschaftliche MitarbeiterInnen mit breitem Kenntnisstand der aktuellen Umwelt-/Anthropozän-/Katastrophenforschung zur Weiterentwicklung des gemeinsamen Forschungsprogramms und zur Durchführung eines eigenen, anspruchsvollen Forschungsprojekts zu entsprechenden Fragen.

Das mit dem TRN kooperierende, vom BMBF geförderte Verbundprojekt „Welterzeugung („worldmaking“) aus globaler Perspektive: ein Dialog mit China“, in Zusammenarbeit mit Kollegen an der FU Berlin, in Würzburg, Göttingen, Bonn und München, hinterfragt bestehende Vorstellungen von „Welt“ und beschäftigt sich mit der Erzeugung, Veränderung und dem Verschwinden von „Welten“ aus transkultureller Perspektive. Das Teilprojekt in Heidelberg „Epochale Lebenswelten: Mensch, Natur und Technik in Krisen- und Umbruchsnarrativen“ widmet sich Katastrophennarrativen und untersucht wie diese Epochen prägen und Weltordnungsideen verändern. Das Forschungsprogramm soll chinesische Fellows aus den Sozial- und Geisteswissenschaften zur Zusammenarbeit mit deutschen Fellows nach Heidelberg holen. Das Projekt ist als Nachwuchsförderung mit einer kleinen Junior Research Group im Austausch mit jeweils 3-6 deutsch-chinesischen (Junior und Senior) Fellow-Tandems pro Jahr konzipiert. Eine enge Zusammenarbeit mit Heidelberger Institutionen wie dem Marsilius-Kolleg und dem Heidelberg Center for the Environment und dem Münchner Rachel Carson Center ist vorgesehen. Die/der wiss. Mitarbeiter/in (Postdoc) wird im Team mit einem/r Praedoc-Mitarbeiter/in und mit chinesischen und deutschen Fellows in Heidelberg forschen, sowie finanzielle Unterstützung für Forschungsreisen in die VR China, nach Taiwan oder Hongkong erhalten. Des Weiteren wird die Teilnahme an teilprojektbezogenen und teilprojektübergreifenden Panels und Workshops im In- und Ausland ermöglicht.

Eingestellt wird also, am TRN „Umwelten – Umbrüche – Umdenken“
eine Postdoktorand/in als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit (50 % zu sofort, und zusätzlich 50 % ab 5/2021, für 2 Jahre, nach Zwischenevaluation auf 3 Jahre verlängerbar, Anschlussprojekt möglich)

Zu den Aufgaben gehören:
- die Bearbeitung eines eigenen Forschungsprojekts im Bereich der Umweltforschung mit Fokus auf einem der Teilbereiche Krise, Katastrophe, Apokalypse, Große Transformation, Verantwortung.
- die Unterstützung der Forschungsgruppe bei der Theoriearbeit und der weiteren Profilierung des interdisziplinären Forschungsansatzes
- die Organisation, Vor- und Nachbereitung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (wissenschaftliche Konferenzen, Summerschool, Arbeitsgruppen der TRN)
- die Beteiligung an Maßnahmen des Wissenstransfers
- die wissenschaftliche Weiterentwicklung des TRN (Ausarbeitung eines Großantrags)
- die Betreuung der nationalen und internationalen Kooperationen
- die Öffentlichkeitsarbeit (Pressemitteilungen, KuM, Newsletter, Plakate und Flyer, Website)

Wir suchen eine kommunikative und kooperationsfähige Persönlichkeit mit hohem Strukturierungsvermögen und eigenständigem Arbeitsstil sowie einem deutlichen Hintergrund in der Umweltforschung/ Umwelttheorie.

Einstellungsvoraussetzungen:
- überdurchschnittliche Promotion in einem geistes-, natur- oder sozialwissenschaftlichen Fach
- sehr gute Kenntnisse (nachgewiesen durch Arbeitsproben) der Umweltforschung / der Krisentheorie /der Umweltphilosophie
- sehr gute Sprachkenntnisse (Deutsch, Englisch)
- Teamfähigkeit
- sicheres öffentliches Auftreten

Wünschenswert wären darüber hinaus:
- Erfahrungen in der interdisziplinären Projektarbeit und in der Drittmittelbeantragung, weitere Fremdsprachen.
- Erfahrungen mit Budgetverantwortung
- Erfahrung im Projektmanagement /-forschung
- Erfahrung mit Wissenschaftskommunikation

Weitere Informationen zu dieser Stelle im TRN erteilt Frau PD Dr. Friederike Reents (friederike.reents@gs.uni-heidelberg.de)

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Eingestellt wird ausserdem, am Verbundkolleg „Epochale Lebenswelten: Mensch, Natur und Technik in Krisen- und Umbruchsnarrativen“ ein/e Postdoktorand/in als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit [ab sofort und für 3 Jahre, nach Zwischenevaluation ggf. verlängerbar]

Zu den Aufgaben gehören:
- die Planung und Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts im Rahmen des Teilprojekts
- die Mitarbeit im BMBF-Verbundprojekt und den Partner aus dem TRN
- die aktive Zusammenarbeit mit den Projektmitarbeitern/innen und Fellows, einschl. Arbeit an gemeinsamen Publikationen, sowie Unterstützung des deutsch-chinesischen Wissenschaftsdialogs im Teilprojekt
- die Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung von Konferenzen, Workshops und Transferveranstaltungen des Teilprojekts, sowie bei möglichen Drittmittelanträgen u.a. auch in Kooperation mit dem Carson Center in München.

Einstellungsvoraussetzungen:
- abgeschlossene überdurchschnittliche Promotion in einem relevanten Fach mit einem Forschungsschwerpunkt auf China.
- sehr gute Kenntnisse (nachgewiesen durch Arbeitsproben) in der Umwelt- und/oder Epochenforschung / Krisentheorie / Umweltphilosophie o.ä.
- sehr gute Sprachkenntnisse (Deutsch, Englisch)
- Teamfähigkeit

Wünschenswert wären darüber hinaus:
- Sprachkenntnisse in Chinesisch
- Fähigkeit zu selbständiger und eigenverantwortlicher Arbeit in einem interdisziplinären Team

Weitere Informationen zu dieser Stelle im Verbundprojekt erteilt Frau Prof. Dr. Barbara Mittler (barbara.mittler@zo.uni-heidelberg.de)

Wir bieten die Mitarbeit in einem interdisziplinären Forschungsnetzwerk mit viel Gestaltungsspielraum und mehrjähriger Perspektive an einer Volluniversität. Die Stellen bieten die Option zur Ausweitung als Leitung einer Junior Research Group.

Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Die Stellen sollen zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden.

Ihre Bewerbung (bitte markieren: TRN oder Verbundprojekt oder beides), mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, wissenschaftlicher Lebenslauf, universitäre Abschlusszeugnisse sowie maximal zwei Arbeitsproben) inklusive einer Skizze für ein eigenes Forschungsprojekt zum Thema (max. 12.000 Zeichen inkl. Literaturangaben, Arbeitsplan etc.) in einem einzigen PDF mit maximal 15 MB laden Sie bitte bis zum 1. Dezember 2020 hier hoch: https://heibox.uni-heidelberg.de/u/d/69914a18b3654832aee6/.

Wir bitten um Verständnis, dass eingegangene Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.
Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in den Bereichen an, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Die Informationen bei Erhebung von personenbezogenen Daten nach Art. 13 DS-GVO können unserer Homepage entnommen werden: https://www.uni-heidelberg.de/universitaet/beschaeftigte/service/personal/datenschutz_personal.html

Kontakt

PD Dr. Friederike Reents
friederike.reents@gs.uni-heidelberg.de

Prof. Dr. Barbara Mittler
barbara.mittler@zo.uni-heidelberg.de

0,65 Doktorandenstelle: Mensch-Natur-Technik

Am Heidelberger Verbundkolleg „Welterzeugung („worldmaking“) aus globaler Perspektive: ein Dialog mit China (Heidelberger Teilprojekt Epochale Lebenswelten: Mensch, Natur und Technik in Krisen- und Umbruchsnarrativen)“ am Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien CATS

ist ab sofort eine Doktorandenstelle als wissenschaftliche Mitarbeiter/in (m/w/d), 65 % zu besetzen.

Das mit dem Thematic Research Network "Umwelten - Umbrüche - Umdenken" kooperierende, vom BMBF geförderte Verbundprojekt „Welterzeugung („worldmaking“) aus globaler Perspektive: ein Dialog mit China“, in Zusammenarbeit mit Kollegen an der FU Berlin, in Würzburg, Göttingen, Bonn und München, hinterfragt bestehende Vorstellungen von „Welt“ und beschäftigt sich mit der Erzeugung, Veränderung und dem Verschwinden von „Welten“ aus transkultureller Perspektive. Das Teilprojekt in Heidelberg „Epochale Lebenswelten: Mensch, Natur und Technik in Krisen- und Umbruchsnarrativen“ widmet sich Katastrophennarrativen und untersucht wie diese Epochen prägen und Weltordnungsideen verändern. Das Forschungsprogramm soll chinesische Fellows aus den Sozial- und Geisteswissenschaften zur Zusammenarbeit mit deutschen Fellows nach Heidelberg holen. Das Projekt ist als Nachwuchsförderung mit einer kleinen Junior Research Group im Austausch mit jeweils 3-6 deutsch-chinesischen (Junior und Senior) Fellow-Tandems pro Jahr konzipiert. Eine enge Zusammenarbeit mit Heidelberger Institutionen wie dem Marsilius-Kolleg und dem Heidelberg Center for the Environment und dem Münchner Rachel Carson Center ist vorgesehen. Die/der wiss. Mitarbeiter/in (Praedoc) wird im Team mit einem/r Postdoc-Mitarbeiter/in und mit chinesischen und deutschen Fellows in Heidelberg forschen, sowie finanzielle Unterstützung für Forschungsreisen in die VR China, nach Taiwan oder Hongkong erhalten. Des Weiteren wird die Teilnahme an teilprojektbezogenen und teilprojektübergreifenden Panels und Workshops im In- und Ausland ermöglicht.

Eingestellt wirde in/e Doktorand/in als wissenschaftliche Mitarbeiter/in (m/w/d), 65 % [ab sofort und für 3 Jahre, nach Zwischenevaluation ggf. verlängerbar]

Zu den Aufgaben gehören:
- die Planung und Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts im Rahmen des Teilprojekts
- die Mitarbeit im BMBF-Verbundprojekt und den Partner aus dem TRN
- die aktive Zusammenarbeit mit den Projektmitarbeitern/innen und Fellows, einschl. Arbeit an gemeinsamen Publikationen, sowie Unterstützung des deutsch-chinesischen Wissenschaftsdialogs im Teilprojekt
- die Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung von Konferenzen, Workshops und Transferveranstaltungen des Teilprojekts, sowie bei möglichen Drittmittelanträgen u.a. auch in Kooperation mit dem Carson Center in München.

Einstellungsvoraussetzungen:
- Überdurchschnittlich abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (Master/Magister/Diplom) in einem relevanten Fach mit einem Forschungsschwerpunkt auf China.
- gute Kenntnisse in der Umwelt- und/oder Epochenforschung / Krisentheorie / Umweltphilosophie o.ä.
- sehr gute Sprachkenntnisse (Deutsch, Englisch)
- Teamfähigkeit

Wünschenswert wären darüber hinaus:
- Sprachkenntnisse in Chinesisch
- Fähigkeit zu selbständiger und eigenverantwortlicher Arbeit in einem interdisziplinären Team

Weitere Informationen zu dieser Stelle im Verbundprojekt erteilt Frau Prof. Dr. Barbara Mittler (barbara.mittler@zo.uni-heidelberg.de)

Wir bieten die Mitarbeit in einem interdisziplinären Forschungsnetzwerk mit viel Gestaltungsspielraum und mehrjähriger Perspektive an einer Volluniversität. Die Stellen bieten die Option zur Mitarbeit in einer Junior Research Group.

Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Die Stellen sollen zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden.

Ihre Bewerbung (bitte markieren: TRN oder Verbundprojekt oder beides), mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, wissenschaftlicher Lebenslauf, universitäre Abschlusszeugnisse sowie maximal zwei Arbeitsproben) inklusive einer Skizze für ein eigenes Forschungsprojekt zum Thema (max. 12.000 Zeichen inkl. Literaturangaben, Arbeitsplan etc.) in einem einzigen PDF mit maximal 15 MB laden Sie bitte bis zum 1. Dezember 2020 hier hoch: https://heibox.uni-heidelberg.de/u/d/69914a18b3654832aee6/.

Wir bitten um Verständnis, dass eingegangene Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.
Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in den Bereichen an, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Die Informationen bei Erhebung von personenbezogenen Daten nach Art. 13 DS-GVO können unserer Homepage entnommen werden: https://www.uni-heidelberg.de/universitaet/beschaeftigte/service/personal/datenschutz_personal.html.

Kontakt

Prof. Dr. Barbara Mittler
barbara.mittler@zo.uni-heidelberg.de

Redaktion
Veröffentlicht am
19.11.2020
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