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Titel der Ausgabe 
STADION 45 (2021), 1

Herausgeber
Manfred Lämmer, Markwart Herzog
Erschienen
Baden-Baden 2021: Nomos Verlag
Erscheint 
halbjährlich
ISBN
0172-4029
Anzahl Seiten
184 S.
Preis
Jahresabo inkl. Online-Zugriff: privat € 48,00; inst. € 98,00; Einzelhefte Print € 28,00

 

Schriftleitung STADION

Manfred Lämmer
Institution
STADION. Internationale Zeitschrift für Geschichte des Sports – International Journal of the History of Sport – Revue Internationale d’Histoire du Sport
Abteilung
Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Sportgeschichte,
Land
Deutschland
PLZ
50933
Ort
Köln
Straße
Am Sportpark Müngersdorf 6
Von
Markwart Herzog, Direktion, Schwabenakademie Irsee

Editorial der Herausgeber

In der ersten STADION-Ausgabe des Europameisterschaftsjahrs 2021 stellen fünf Aufsätze das Fußballspiel in den Mittelpunkt. Dieser weltweit populärsten Sportart sind die Beiträge von Julian Rieck (Berlin) über die (sport-)politische Rolle des Real Madrid Club de Fútbol und von Philippe Didion (Universität des Saarlandes) über den Racing Club de Strasbourg und seine Rolle bei der Wiederaufnahme sportlicher Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg gewidmet. Nikos Lekakis (University of Crete, Rethymnon) und Dimitris Gargalianos (Democritus University of Thrace, Komotini) stellen das in Vereinen und Verbänden organisierte Fußballspiel des Inselstaates Zypern von den Anfängen an dar und analysieren seine Rolle im Kontext der politischen Konflikte zwischen Griechenland und der Türkei.

Ilan Rachum (Bar Ilan University, Israel) behandelt Fußball als Katalysator im Prozess der Bildung nationaler Identität am Beispiel Brasiliens. Während Feuilletons und wissenschaftliche Publikationen den Terminus „nation building“ gerne verwenden, allerdings ohne genau zu beschreiben, was damit konkret gemeint ist, gelingt es Rachum, ohne sich in allgemeine Theoriediskussionen zu verlieren, sehr anschaulich eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie sich „nation building“ über den Sport im Alltagsleben eines Landes zu vollziehen vermag – und diese Kraft auch wieder verlieren kann.

Brice Fossard (Université Paris 1, Panthéon-Sorbonne) geht auf ein wenig erforschtes Thema ein, das er sowohl aus sporthistorischer als auch regionalwissenschaftlicher Perspektive analysiert. Er stellt die Bedeutung des Fußballs als Mittel der Akkulturation in Französisch-Indochina dar und diskutiert neue Erkenntnisse zu dem indigenen Fußballverein Étoile de Giadinh im Kontext der französischen Kolonialherrschaft. Jan Hangebrauck (Oberschule Falkensee) bietet eine Analyse des Sports in Südafrika, dessen Beschädigung durch die Apartheidpolitik 1963 zum Ausschluss des Landes aus der Olympischen Bewegung führte, das erst 1991 wiederaufgenommen wurde. Der Beitrag fasst die Resultate einer an der Deutschen Sporthochschule Köln entstandenen Doktorarbeit zusammen, die in dieser STADION-Ausgabe zudem rezensiert wird.

Einen besonderen Stellenwert hat der Aufsatz von Heiner Gillmeister (Universität Bonn) über einen Londoner Möbelfabrikanten, der dem Tennisspiel in Hamburg, auch dem Damentennis, wegweisende Impulse verlieh. Es ist die letzte Veröffentlichung des Anglisten, Sport- und Kulturhistorikers, der während des Begutachtungsverfahrens verstorben ist. STADION ist Heiner Gillmeister zu großem Dank verpflichtet. Er gehört zu den Autoren mit den meisten in STADION veröffentlichten Aufsätzen. Zudem war er von 1984 bis 1989 Mitglied des „Beratenden Komitees“ unserer Zeitschrift.

Die veröffentlichten Nachrufe unter anderem der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, des Nederlands Golfmuseums, des SC Brühl oder auch der Blog der profilierten Sportjournalistin Bianka Schreiber-Rietig werfen Licht auf die große Spannweite seines akademischen, sportlichen und ehrenamtlichen Wirkens[1]. 1939 im rheinischen Brühl geboren und dort aufgewachsen, wurde Gillmeister an der Universität Bonn mit einer Arbeit über Geoffrey Chaucer promoviert. Seit Beginn der 1970er Jahre war er, bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand, Wissenschaftlicher Oberrat am dortigen Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie. Er gehörte zu den Ersten in Deutschland, die sich mit wissenschaftlicher Methodik in die Geschichte des Sports vertieften. Schwerpunkte seiner Publikationen waren Tennis, Golf und Fußball. Eines seiner Markenzeichen war die ebenso penible wie umfassende Berücksichtigung archivalischer Quellen und privater Nachlässe, die er in ganz Europa aufspürte. Meilensteine setzte Gillmeister mit seinen preisgekrönten Forschungen über die Kulturgeschichte des Tennisspiels. Immer dem von Reinhard Koselleck beschworenen „Vetorecht der Quellen“ die Ehre gebend, erregte er vor allem mit seinen Arbeiten über den Ursprung des Golfspiels weit über die Grenzen Deutschlands hinaus großes Aufsehen, als er dessen lange Zeit in der Sportwissenschaft angenommenen Ursprung von Schottland (St. Andrews) in die Niederlande verlegte[2]. So konnte er nachweisen, dass ein Kapitel über Ballspiele in dem 1545 veröffentlichten Lateinbuch Tyrocinium latinae linguae des Niederländers Pieter von Afferden die früheste Beschreibung des modernen Golfspiels enthält – die erste vergleichbare Darstellung aus Schottland datiert erst ein knappes Jahrhundert später.

Thematisch ziehen Gillmeisters wissenschaftliche Publikationen einen enorm weiten Radius: von Untersuchungen zur Geschichte der englischen Sprache, über eine Gesamtausgabe der Kriminalromane Agatha Christies und Studien über Leibesertüchtigung und Ballspiele in Klöstern des Mittelalters zu philologischen Spezialuntersuchungen über spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Sport. Auch zur Geschichte des Fußballsports publizierte Gillmeister Pionierarbeiten: Neben einer Darstellung der Geschichte des SC Brühl[3] verdanken wir ihm die erste wissenschaftliche Studie über die Gründungsgeschichte des FC Bayern München, in der auch die heute viel diskutierte Bedeutung jüdischer Bürger in der Pionierphase des deutschen Fußballsports weiten Raum einnimmt[4]. Knapp 170 Titel zählt die Liste seiner Veröffentlichungen, darunter über 140 speziell zur Sportgeschichte.

Kurz nach seinem 82. Geburtstag, am 25. März 2021, starb Heiner Gillmeister in seinem Geburtsort. Mit ihm verliert die europäische Sportgeschichte einen engagierten Lehrer, akribisch arbeitenden Forscher und renommierten Fachmann; die Herausgeber von STADION trauern um einen sympathischen Kollegen, langjährigen Weggefährten und Freund.

Anmerkungen
[1] Zu seinem Curriculum Vitae Uwe Baumann, „Dr. Heiner Gillmeister †,“ Zugriff am 28. Juni 2021, https://www.iaak.uni-bonn.de/de/people/emeriti/gillmeister; Bianka Schreiber-Rietig, „Auch Golfer in Aufruhr versetzt: Ein Nachruf auf den Kulturhistoriker Heiner Gillmeister,“ Sportspitze(n). Berichte und Kommentare rund um das Geschehen vom Rasen, aus Stadien, Hallen und Funktionärsetagen, 28. April 2021, https://sportspitze.de/2021/04/28/auch-golfer-in-aufruhr-versetzt/.
[2] Die Kontroverse zusammenfassend: Heiner Gillmeister, „Über den Ursprung des Golfspiels,“ 1. April 2015, Universität Bonn, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie –> People –> Emeriti –>Gillmeister –> Publications, http://www.nga-earlygolf.nl/golfarchief/files/original/d7094f6c187c36f7d07f94ec065bc78d.pdf.
[3] Heiner Gillmeister, Fußball im Kölner Land: Die Geschichte des SC Brühl (Göttingen: Die Werkstatt, 2012). – Dem SC Brühl war Gillmeister auch als aktiver Fußballspieler verbunden. Bereits als Schüler trat er dem Vorgängerverein SV Brühl 06 bei. 1963 stieg er mit der 1. Mannschaft des SC Brühl in die Landesliga auf; 1975 gelang ihm als Spieler der 2. Mannschaft der Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Für seine Verdienste um den Sportverein seines Heimatortes wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.
[4] Heiner Gillmeister, „The Tale of Little Franz and Big Franz: The Foundation of Bayern Munich FC, Soccer and Society 1, no. 2 (2000): 80–106.
[5] Veröffentlichungsliste: Universität Bonn, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie –> People –> Emeriti –> Gillmeister –> Publications, https://www.iaak.uni-bonn.de/de/people/emeriti/gillmeister/publications.

Inhaltsverzeichnis

Abstracts

Julian Rieck, Real Madrid: “Franco’s Club” or “Ambassador of Spain”?
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 6–31, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-6
Some observers consider the team to be “Franco’s club” while others consider it as an “Ambassador of Spain”. This paper argues that both attributions were closely intertwined. To demonstrate this, in the first section the analysis delves into the Spanish nation-state and describes how the centre-periphery cleavage determined Francoist nationalism. The second section then sheds light on the ways in which Real Madrid’s identity shifted between monarchist, aristocratic, bourgeois and republican throughout the first half of the 20th century and yet always remained a fundamentally Spanish one. The focus here lies on the 1950s and early 1960s, when Real Madrid became the most successful football club in the world, and one of the most respected Spanish entities abroad. Thirdly, in order to achieve a more differentiated picture of the club’s own identity and self-perception (how the club perceived itself), for one, and external perceptions of it (how the club was perceived by others) for another, four groups or places, which comprise the entity Real Madrid, are analysed in greater detail: (1) club functionaries, (2) the players, (3) club outsiders, the press and politicians in particular, and finally (4) spectators especially those who tend to assign a certain significance to the club. Particularly notable was the behaviour of the functionaries who voluntarily carried out tasks on behalf of the Spanish government. Thus, the article cautions against the widespread assumption that sport is unilaterally instrumentalised by politics and calls for always viewing the role of a football club in context of dictatorship in relation to other clubs and institutions. – Keywords: Football (soccer); Franco Dictatorship; National Identity; Nationalism in Sports; Real Madrid; Spanish History.

Philipp Didion, Zwischen Erinnerung und Verständigung: Der Racing Club de Strasbourg und die Wiederaufnahme der deutsch-französischen Fußballbeziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 32–54, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-32
This article aims to analyse the role of the Alsatian football club Racing Club de Strasbourg throughout the re-establishment process of the French-German football relations after the Second World War. Because of its geographical location between France and Germany and due to the double annexation of the Alsace by the German Reich the club held a special position in the French football landscape. To examine the difficulties and conflicts that came along with the attempt to restore international sport relations between West Germany and France, the paper focuses on three aspects: German prisoners of war in France, efforts to organise football games between French and German top-level-clubs, and the re-establishment of international matches between the two countries. As a result, Racing’s attitude can be situated in a field of tension between hurtful wartime experiences on the one hand and sporting as well as financial benefits on the other hand. While the former was an argument held against an over-hasty spirit of understanding between the French and the German teams especially by the Alsatian Football Association, the latter were a reason for Racing to intensify its pragmatical efforts to re-establish sport relations with West German clubs. This ambivalence is further exemplified by the dualism between Aime Gissy, secretary general of the Alsatian Football Association (1935–1939, 1945–1974), and Willy Scheuer, president of Racing Club de Strasbourg (1952–1960). – Keywords: Football relations; international football matches; prisoners of war; post-war period; Alsace; Strasbourg; West Germany.

Nikos Lekakis and Dimitris Gargalianos, The Organization of Football in Cyprus: History and Politics
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 55–77, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-55
This paper employs the history and politics of football looking at discussions about Cyprus’ national identity, the relationship between the Greek-Cypriot state and its self-declared Turkish-Cypriot counterpart, and the possibility of reunification. It explores these issues from both sides of the divide, something rarely undertaken in Cyprus, and within a wider European perspective, by comparing it briefly with the modern football histories of Ireland, Spain and Bosnia & Herzegovina. Football and its inherent developments reflect not only the political rivalries in the world of Greek-Cypriot football, but also the encounters between Greek-Cypriots and Turkish-Cypriots. The history of Cypriot football has no similar precedent in the selected European space. In Ireland, the peace process has not ended historic civil society divisions, while football agents with opposing political ideologies across the Greek and Turkish divide in Cyprus have been able to overcome their differences, political elites on one side of the border have prevented unification. In Spain’s Catalonia, while the football-fed movement for independence, yet to materialize, remains subject to approval by Spain’s institutions, the independence of the de facto Turkish-Cypriot state would require the approval of the governments of the Republic of Cyprus, Greece, Turkey, and Britain. Finally, while FIFA and UEFA have successfully dictated the terms for the final admission of Bosnia & Herzegovina’s football Federation into their membership, they have failed to repeat this achievement in the Cypriot case. – Keywords: Cyprus; football history; football politics; international politics.

Ilan Rachum, Brazilian futebol: An Agent of Nation-Building in Danger of Losing its Drive
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 78–93, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-78
Nation-building, a process allowing the moral integration of humans in a certain polity though they might belong to different social strata, hardly made progress in 19th century Brazil, where illiteracy was widespread and where a huge gap separated the wealthy elite from all of the rest – blacks, poor people of mixed ethnicities and first generation recent immigrants. By supplying a dynamic arena where all of the above could compete on equal terms football introduced a valuable instrument of nation-building, and the great successes in international competitions added to its capacity. Right now, however, Brazil is facing huge problems in its urban centers, such as proliferation in the use of drugs and loss of control over city life to organized crime. Together with this its political elite and elected office holders have been tainted with corruption, and the current president, representing the rich and the far right, is devoid of commitments to the vast majority of poor Brazilians. It is difficult to see how football can be of help in the complexities of the present. – Keywords: Nation-building; futebol; FIFA World Cups; selecao (national team); military regime; politics; crime; corruption.

Brice Fossard, “L’Étoile de Giadinh:” Le football à Saigon dans les années 1920, entre loisir des élites et instrument d’émancipation nationale
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 94–115, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-94
Early in the twentieth century, keen modernist Vietnamese elites copied the western model to reposition their country among the dominant nations. Some discovered football and used it to shape a new generation of patriots. L’Étoile de Giadinh played a crucial role in this transformational process among the Vietnamese, both intellectually and physically; the political engagement shown by its guiding personalities, its innovative training methods, an array of sporting triumphs and the management of promotional tours throughout Indochina turned the club into a vector of sporting acculturation. In a much greater advance, in the 1920s this Saigon football club became a fully Indochinese model for compatriots seeking to break away from colonial tutelage. This article analyses the founders’ strategies for the football association to initiate the reversal of colonial hierarchy. A combination of activists and promoters of combined physical and intellectual emancipation, they incarnated the third phase of acculturation which we know as dominant otherness: the colonial hierarchy was overturned in favour of new Vietnamese elites in the footballing world. Through their victories the team members of L’Étoile de Giadinh showed that innate Vietnamese assets could help the nation to regain its independence. This football club thus became the matrix of a veritable cultural revolution, a universal and timely blend of well-being, sport and nationalism. – Keywords: Acculturation; Elites; Football (soccer); Indochina; Revolution.

Jan Hangebrauck, South Africa, Apartheid and the Olympic Games
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 116–137, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-116
South Africa was part of the Olympic Movement for more than two decades after apartheid had been officially introduced in 1948. In 1964 South Africa was excluded from the sporting event for the first time, and in 1970 it was formally expelled from the Olympic Movement. It had to wait until 1992 for its return when South Africa participated in the Olympic Games in Barcelona and won two medals. In the first part, this article describes South Africa’s development to exclusion and then back to its return by examining reasons for the late expulsion from, and re-entry to, the Olympic family. The next part looks at reactions of the governments and national sports federations (NFs) of Great Britain, the Federal Republic of Germany (FRG) and the German Democratic Republic (GDR) to South Africa’s exclusion and its return against the backdrop of the Cold War. This paper further analyses the general attitudes of those actors towards apartheid (in sports). The conclusion points out the implications of South Africa’s sporting isolation and additional research gaps. – Keywords: South Africa; IOC; Olympic Games; Apartheid; Expulsion; Protest.

Heiner Gillmeister (†), Ein Londoner Möbelfabrikant und das erste Hamburger Tennisturnier
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 138–148, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-138
Tennis and golf, as well as numerous other sports, found their way to Germany in the era of the Wilhelmine Empire. Hoteliers in German health resorts, operators of private sports grounds or commercial playground companies, among others, played a significant role. Uhlenhorst, a district of Hamburg since 1894, was already the venue for major tennis tournaments with international players in the early 1890s. At that time, the London merchant, tennis player and sports official Walter Howard donated a silver cup to the Ice Rink Club on Uhlenhorst (Eisbahnverein auf der Uhlenhorst), which was used as a prize for the “Championship of Hamburg”. This article goes into Walter Howard’s biography and outlines his commitment to Hamburg tennis, which also gave important impulses to women’s tennis. – Keywords: Tennis; sports culture transfer; women’s tennis; golf; Hamburg; London.

Reviews

Lars Amenda, Strich durch die Rechnung: Der UFA-Film mit Heinz Rühmann und die Radrennbahn Forst (Lausitz), Hamburg: netzwerk fahrrad/geschichte, 2020 (Sven Güldenpfennig)
Gregor Feindt, Anke Hilbrenner und Dittmar Dahlmann, Hrsg., Sport under Unexpected Circumstances: Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2018 (Markwart Herzog)
Ann-Kathrin Kilg-Meyer, Gertrude Trudy Ederle: Eine Schwimmerin verändert die Welt, Kellinghusen: Verlag Eriks Buchregal, 2020; Erik Eggers, Der Mensch als Fisch: Die Abenteuer von Otto Kemmerich, friesischer Schwimmpionier, Kellinghusen: Verlag Eriks Buchregal, 2020 (Michael Krüger)
Jan Hangebrauck, Sportbezogener Protest gegen die Apartheid in Südafrika 1956–1992 (STADION Sonderband), Baden-Baden: Academia, 2020 (Sven Güldenpfennig)
Helge Faller und Matthias Marschik, Eine Klasse für sich: Als Wiener Fußballerinnen einzig in der Welt waren, Wien: Verlagshaus Hernals, 2020 (Agnes Meisinger)
Markwart Herzog und Peter Fassl, Hrsg., Sportler jüdischer Herkunft in Süddeutschland, Stuttgart: W. Kohlhammer, 2021 (Hans Joachim Teichler)
Tamar Rapoport, ed., Doing Fandom: Lessons from Football in Gender, Emotions, Space, Basingstoke: Palgrave Macmillan, 2020 (Raanan Rein)
Claus Gerhard, Der überwachte Himmel: Die staatlichen Sicherungsmaßnahmen der DDR zur Verhinderung von Fluchten mit Fluggeräten. Eine Studie zu 30 Vorkommnissen, Berlin: Metropol, 2020 (Hans Joachim Teichler)
Stadion, Bd. 45, 1/2021, S. 149–184, DOI: 10.5771/0172-4029-2021-1-149

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Redaktion
Veröffentlicht am
08.09.2021
Klassifikation
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Sprache Beitrag
Bestandsnachweise 0172-4029