Aus Politik und Zeitgeschichte 66 (2016), 49–50

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 66 (2016), 49–50.
Weitere Titelangaben
Brexit


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
49-50
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Am 23. Juni 2016 stimmten 51,9 Prozent der Briten für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Das für viele überraschende Ergebnis des Referendums sorgte für Entsetzen – sowohl bei den Brexit-Gegnern auf den britischen Inseln als auch in den meisten der verbliebenen 27 EU-Mitgliedstaaten. Kurz nach ihrer Amtsübernahme im Oktober verkündete Premierministerin Theresa May nüchtern: "Brexit heißt Brexit". Wofür diese Formel genau steht, ist bis heute jedoch nicht eindeutig – ebenso wenig, wann die Verhandlungen mit der Europäischen Union beginnen werden und wie das Austrittsverfahren generell ablaufen wird.

Inhalt

Lorenz Abu Ayyash
Editorial

Nicolai von Ondarza
Die verlorene Wette. Entstehung und Verlauf des britischen EU-Referendums

Julie Smith
Europa und das Vereinigte Königreich. Kleine Geschichte der Beziehungen seit 1945

Roland Sturm
Uneiniges Königreich? Großbritannien nach dem Brexit-Votum

Sionaidh Douglas-Scott
Am Rande der Verfassungskrise? Die rechtliche Grundlage des Brexit

Annegret Eppler
Doch nicht wie ein Fahrrad. Desintegrative Momente der europäischen Einigung

Wolfgang Franzen
Europäische Union in der Krise. Sichtweisen und Bewertungen in acht Mitgliedstaaten

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 66 (2016), 49–50. in: H-Soz-Kult, 25.01.2017, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-10178>.
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