Aus Politik und Zeitgeschichte 67 (2017), 21–22

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 67 (2017), 21–22.
Weitere Titelangaben
Russland und Deutschland


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
21–22
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Deutschland und Russland verbindet eine lange und wechselvolle Geschichte. Gegenseitige Bewunderung und Abneigung, Idealisierung und Dämonisierung spielten darin immer eine Rolle, und das häufig zugleich und nebeneinander. Auf offizieller staatlicher Ebene hat sich das deutsch-russische Verhältnis in den vergangenen Jahren deutlich abgekühlt: Spätestens seit der Annexion der Krim durch Russland im März 2014 und dem Krieg in der Ostukraine gilt es als gestört. Beim Gipfel zwischen Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang Mai 2017 in Sotschi wurde es schon als Erfolg gewertet, dass man überhaupt miteinander spricht.

Inhalt

Johannes Piepenbrink
Editorial

Andreas Heinemann-Grüder
Kalter Krieg oder neue Ostpolitik? Ansätze deutscher Russlandpolitik

Aschot L. Manutscharjan
Russlands Weg in die "postwestliche Welt"

Gemma Pörzgen
Informationskrieg in Deutschland? Zur Gefahr russischer Desinformation im Bundestagswahljahr

Felix Riefer
Die Erzählung vom Ende der Sowjetunion als außenpolitischer Referenzpunkt

Jens Ebert
Stalingrad: Gemeinsame Erfahrung, getrenntes Erinnern?

Manfred Sapper
Mehr Expertise wagen. Russland- und Osteuropakompetenz in Deutschland

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 67 (2017), 21–22. in: H-Soz-Kult, 01.07.2017, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-10472>.
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