Aus Politik und Zeitgeschichte 68 (2018), 4–5

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 68 (2018), 4–5.
Weitere Titelangaben
Freihandel


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
04-05
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Handel erzeugt Wohlfahrtsgewinne – und zwar für alle beteiligten Länder. Bis heute zählt dieses Credo zum vermittelten Grundwissen der Wirtschaftswissenschaft, und Freihandel gilt als Garant des Wohlstands westlicher Industrienationen. Doch nicht zuletzt der Wahlsieg Donald Trumps offenbart eine zunehmende Abneigung in reichen Ländern gegenüber freien Märkten.

Vor dem Hintergrund dieser schwindenden Akzeptanz und protektionistischer Bestrebungen der US-Regierung fragen sich Viele, ob der Siegeszug der Globalisierung beendet ist – aber auch, welche Rollen die EU, China und andere Staaten künftig bei der Gestaltung des Welthandels spielen werden.

Inhalt

Lorenz Abu Ayyash
Editorial

Jens Südekum
Globalisierung unter Beschuss. Eine Bestandsaufnahme des Freihandels

Jürgen Osterhammel
Zur Geschichte des Freihandels

Gabriel J. Felbermayr
Ein Schaf unter Wölfen? Die Europäische Union und der Freihandel

Margot Schüller/Yun Schüler-Zhou
China als Advokat des Freihandels?

Peter Sparding
America first. Donald Trump und die Neujustierung der US-Handelspolitik

Evita Schmieg
Außenhandel für nachhaltige Entwicklung? Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem globalen Süden

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 68 (2018), 4–5. in: H-Soz-Kult, 24.04.2018, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-11042>.
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