Ariadne (2004), 45-46

Titel
Ariadne (2004), 45-46.
Weitere Titelangaben
Jüdisch-sein, Frau-sein, Bund-sein" Der Jüdische Frauenbund 1904-2004


Hrsg. v.
Archiv der deutschen Frauenbewegung e.V.
Heft(e)
45-46
Erschienen
Umfang
163 S.
Preis
19,00 Euro plus Versand (als Büchersendung)
Herausgeber d. Zeitschrift
Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung
Erscheinungsweise
erscheint zweimal jährlich (Mai und November)
Kontakt
Ansprechpartnerin Publikationen: Laura Schibbe <schibbe@addf-kassel.de> Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung Gottschalkstraße 57 D – 34127 Kassel Tel.: +49 (0)561-989 36 70 Fax: +49 (0)561-989 36 72

Zum 100.sten Jubiläum des Jüdischen Frauenbundes hat sich die Zeitschrift Ariadne der Geschichte dieses Frauenverbandes in einer Doppelnummer angenommen. Zum Abdruck gelangt sind auch viele bisher unveröffentlichte Originalzeugnisse.

Leonie Wagner
"Eine gewisse Verstimmung unter den Frauenrechtlerinnen"
Reaktionen des Bundes Deutscher Frauenvereine auf die Gründung des Jüdischen Frauenbundes S. 8

Martina Steer
Der Jüdische Frauenbund während des Ersten Weltkrieges S. 14

Britta Konz
Generationenkonflikte im Jüdischen Frauenbund S. 24

Annette Vowinckel / Iren Borowicz
Nächstes Jahr in Jerusalem ?
Deutsch-jüdische Frauen und der Zionismus (1904-1938) S. 32

Claudia Thoben
"... in schöner Harmonie und mit zäher Beharrlichkeit" - Die interkonfessionelle weibliche
Bahnhofsmission in Nürnberg 1910 – 1933 S. 40

Gudrun Maierhof
"Es bleibt uns Frauen nur übrig, unsere Pflicht zu tun!"
Weibliche Selbsthilfe im Jüdischen Frauenbund in Nazideutschland S. 46

Nachdruck: Brief von Ottilie Schoenewald, Cora Berliner und Hannah Karminski zur Auflösung des Jüdischen Frauenbundes 1938 S. 56

Sylvia Rogge-Gau
"Auch auf geistigem Gebiet nicht 'Objekt des Geschehens' zu sein"
Die Bildungsarbeit des Jüdischen Frauenbundes 1933-1938 S. 58

Johanna Hopfengärtner
Krise als Chance?
Soziale Arbeit und Selbstverständnis jüdischer Frauen im Jüdischen Frauenbund und im Hilfsverein deutschsprechender Juden in Argentinien S. 61

Renate Pfromm: Autobiographische Notizen zur Emigration in Argentinien S. 69

Christina Thesing
Religiöse Gleichstellung und der Jüdische Frauenbund S. 77

Nachdruck: Rede von Lily Montagu 1930 S. 78

Nachdruck: Lily Montagu: Talk on Women and Liberal Judaism, 1930 S. 84

Nachdruck: Fritz Engel: Erholungsheim Lehnitz, 1934 S. 85

Leonore Maier
"Und ich liebe Lehnitz immer" - Frieda Glücksmann und das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Lehnitz S. 86

Das jüdische Erholungsheim in Lehnitz
Erinnerungen von Inge Lammel, ehemals Rackwitz S. 89

Gudrun Maierhof / Cornelia Wenzel
Protaginistinnen des "alten" Jüdischen Frauenbundes - Eine Auswahl S. 90

Marianne Brentzel
"Drum wühl' ich mich in Arbeit und Leb' mich wund an Pflicht" - Das Leben der Bertha Pappenheim (1859 ­ 1936) S. 94

Nachdruck: Brief von Hannah Karminski "An die fernen Freunde" zum Tod von Bertha Pappenheim S. 102

Petra Linzbach
"Erfüllt von reiner Nächstenliebe": Sidonie Werner 1860-1932 S. 109

Gudrun Maierhof
"Die Seele des Frauenbundes": Hannah Karminski 1897-1942
"Ein männlicher Geist mit einem weiblichen Herzen": Cora Berliner 1890-1942 S. 112

Nachdruck: Aus den unveröffentlichten Erinnerungen von Ottilie Schoenewald, 1961 S. 119

Gisela Notz
"Mit Bibel und Bebel, für Judentum und Sozialismus" - Jeanette Wolff 1888-1976 S. 128

Nachdrucke:
Eva G. Reichmann: Gruß aus London, 1956
Jeanette Wolff: Unsere gemeinsame Verpflichtung, 1961 S. 139

Der Jüdische Frauenbund heute (Selbstdarstellung) S. 141

Interview mit Marion Kaplan im März 2004 S. 142

Zitation
Ariadne (2004), 45-46. in: H-Soz-Kult, 25.06.2004, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-1509>.
Weitere Hefte ⇓
Redaktion
Veröffentlicht am
25.06.2004
Klassifikation
Region
Weitere Informationen
Sprache Beitrag
Land Publikation
Bestandsnachweise