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Die Vitrine - Fachblatt für linke Bibliomanie 4 (2005), 7

Titel
Die Vitrine - Fachblatt für linke Bibliomanie 4 (2005), 7.


Hrsg. v.
Rotes Antiquariat / Berlin, Prometheus Antiquariat / Berlin, Antiquariat Walter Markov / Bonn
Heft(e)
7
Erschienen
Berlin 2005: Selbstverlag
Umfang
57 S.
Preis
5,00 € zuzgl. Versand
ISSN
Herausgeber d. Zeitschrift
Rotes Antiquariat / Berlin, Prometheus Antiquariat / Berlin, Antiquariat Walter Markov / Bonn
Erscheinungsweise
2 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Rotes Antiquariat Rungestraße 20 10179 Berlin Tel/Fax: 030 275 93 500 info@rotes-antiquariat.de www.rotes-antiquariat.de Prometheus Antiquariat Wrangelstraße 48 10997 Berlin Tel/Fax: 030 280 33 433 info@prometheus-antiquariat.de www.prometheus-antiquariat.de Antiquariat Walter Markov Breite Straße 52 53111 Bonn Tel.: 0228 96 38 565 Fax: 0228 63 49 68 info@antiquariat-markov.de www.antiquariat-markov.de

Inhaltsverzeichnis:

- Jan Gielkens: Herman Gorter: Ein unbekannter Brief an Lenin (S. 7-15)
- Wolfgang Metzger: Hugo Gellert, ein revolutionärer Künstler (S. 16-27)
- Esther Winkelmann/Heiko Schmidt: Zwei Chorwerke für die Arbeitersängerbewegung: "Aufmarsch" von Heinz Tiessen und "Mann im Beton" von Walter Gronostay (S. 28-51)
- Hans Uslar: Büchergilde in der DDR - eine kurze Episode (S. 52-57)

Die neue Nummer 7 (2005) enthält zunächst einen bisher unveröffentlichten Brief des holländischen Linkskommunisten Herman Gorter an Lenin, eingeleitet und durch eine Bibliographie der auf Deutsch erschienen Gorter-Schriften ergänzt durch den niederländischen Autor Jan Gielkens. Er ist Mitarbeiter des Huygens Instituut in Den Haag und arbeitet an einer Archivedition der Briefe Herman Gorters.

Der Fund zweier Klavierauszüge aus dem Verlag des Deutschen Arbeiter-Sängerbundes veranlassten zwei Redaktionsmitglieder, einen Blick auf die Arbeitersängerbewegung der Weimarer Republik zu werfen.

Wolfgang Metzger, Sammler und Bibliograph, der sich u.a. intensiv mit der Buchgestaltung für die Literatur der Arbeiterklasse beschäftigt, hat ein Dossier über den in Ungarn geborenen und seit seiner Kindheit in den USA lebenden Künstler Hugo Gellert zusammengestellt, der u.a. Karl Marx' "Kapital" illustriert hat.

Der abschließende Beitrag von Hans Uslar soll ein fast in Vergessenheit geratenes Kapitel der Büchergilde Gutenberg in Erinnerung rufen: Die kurze Zeit dieser Buchgemeinschaft in der DDR. Der Autor ist langjähriger Sammler der Bände der Büchergilde gewesen und war durch seine publizistische Tätigkeit auch mit der Leitung der DDR-Gilde verbunden.

Zitation
Die Vitrine - Fachblatt für linke Bibliomanie 4 (2005), 7. in: H-Soz-Kult, 15.11.2005, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-2387>.
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