Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 15–16

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 15–16.
Weitere Titelangaben
Transparenz und Privatsphäre


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
15–16
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Bezahlen wir die Bequemlichkeit, die Onlinedienste uns bieten, mit einem Verlust an informationeller Selbstbestimmung? Was ist im digitalen Zeitalter „öffentlich“, was „privat“? Deutet sich hier ein sozialer Wandel an? Was würde das bedeuten – für die Politik, für die Gesellschaft, für das Individuum?

Inhalt

Johannes Piepenbrink: Editorial

Frank Rieger: Von Daten und Macht (Essay)

Patrick A. Kilian: Durchleuchtung ist selektiv: Transparenz und Radiologie

Marcel Berlinghoff: Computerisierung und Privatheit – Historische Perspektiven

Jens Crueger: Privatheit und Öffentlichkeit im digitalen Raum: Konflikt um die Reichweite sozialer Normen (Essay)

Sarah Mönkeberg: Das Web als Spiegel und Bühne: Selbstdarstellung im Internet

Matthias M. Becker: Sousveillance: Wie umgehen mit der Bilderflut?

Max Ruppert: Journalisten im Netz: Anonyme Schwärme und andere Herausforderungen

Peter Schaar: Hat der Staat eine eigene Privatsphäre? (Essay)

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 15–16. in: H-Soz-Kult, 07.02.2014, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8063>.
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Redaktion
Veröffentlicht am
07.02.2014