Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 38–39

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 38–39.
Weitere Titelangaben
Organisierte Kriminalität


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
38–39
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

In Fachkreisen wird seit Jahren um die „richtige“ Definition Organisierter Kriminalität gerungen. Sowohl die Organisation von Straftaten als auch die von Straftätern lassen sich als Problemlösungsstrategien Krimineller begreifen. Die Verwicklungen „organisierter“ Straftäter verkomplizieren sich beispielsweise durch Transnationalisierung und die Erschließung des Internets für kriminelle Möglichkeiten.

Inhalt

Sarah Laukamp: Editorial

Klaus von Lampe: Was ist „Organisierte Kriminalität“?

Michael Kilchling: Strategien zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität – Beispiel Strafrecht

Thomas Jäger: Transnationale Organisierte Kriminalität

Wolfgang Hetzer: Finanzindustrie oder Organisierte Kriminalität?

Arne Schönbohm: Cybercrime: Lukratives Geschäft für die Organisierte Kriminalität

Alessandra Dino: Frauen in den italienischen Mafias

Tanja Weber: Living in the Moral Never Never Land – Organisiertes Verbrechen in Film und Serie

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 38–39. in: H-Soz-Kult, 11.03.2014, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8131>.
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Redaktion
Veröffentlicht am
11.03.2014