Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 42–43

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 42–43.
Weitere Titelangaben
Geschichte als Instrument


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
42–43
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Geschichte ist formbar. Wie in der Vergangenheit liegende Ereignisse zu einer zusammenhängenden Erzählung verknüpft werden, ist zwangsläufig eine Konstruktion – und fällt je nach Standpunkt und Herangehensweise unterschiedlich aus. Entsprechend vielfältig sind die Versuche, historische Narrative für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Inhalt

Johannes Piepenbrink: Editorial

Martin Sabrow: Geschichte als Instrument: Variationen über ein schwieriges Thema

Bodo von Borries: Zurück zu den Quellen? Plädoyer für die Narrationsprüfung (Essay)

Thomas Großbölting: Geschichtskonstruktion zwischen Wissenschaft und Populärkultur (Essay)

Klaus Christoph: „Aufarbeitung der SED-Diktatur“ – heute so wie gestern? (Essay)

Marcel Siepmann: Vom Nutzen und Nachteil europäischer Geschichtsbilder

Marion Klein: Trauerimperativ: Jugendliche und ihr Umgang mit dem Holocaust (Denkmal)

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 42–43. in: H-Soz-Kult, 11.03.2014, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8133>.
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