Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 9–11

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 9–11.
Weitere Titelangaben
Leichte und Einfache Sprache


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
09–11
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Die Konzepte der Leichten und Einfachen Sprache zielen darauf, sprachliche Hürden für diejenigen abzubauen, die Alltags- oder auch Fachsprachen (etwa „Amtsdeutsch“, Wissenschaftssprachen) nicht oder nur schwer verstehen. Während Leichte Sprache insbesondere seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland 2009 an Bedeutung gewonnen hat, erhält Einfache Sprache seit den jüngsten Erkenntnissen über das Ausmaß des funktionalen Analphabetismus besondere Relevanz.

Inhalt

Asiye Öztürk: Editorial

Simone Seitz: Leichte Sprache? Keine einfache Sache

Gudrun Kellermann: Leichte und Einfache Sprache – Versuch einer Definition

Anatol Stefanowitsch: Leichte Sprache, komplexe Wirklichkeit

Valentin Aichele: Leichte Sprache – Ein Schlüssel zu „Enthinderung“ und Inklusion

Sven Nickel: Funktionaler Analphabetismus – Hintergründe eines aktuellen gesellschaftlichen Phänomens

Bettina Fackelmann: Legitim? Herrschaft durch Sprache in Politik und Wissenschaft

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 9–11. in: H-Soz-Kult, 12.03.2014, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8145>.
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Redaktion
Veröffentlicht am
12.03.2014