Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 16–17

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 16–17.
Weitere Titelangaben
Erster Weltkrieg


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
16–17
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Am 28. Juli 1914 begann der Erste Weltkrieg. Doch statt des allgemein erwarteten kurzen Waffengangs folgte ein über vier Jahre dauernder, verlustreicher Stellungskrieg. Heute wird wieder darüber diskutiert, ob dieser erste „totale Krieg“ vermeidbar war und wer zu welchen Anteilen die Verantwortung trug.

Inhalt

Johannes Piepenbrink: Editorial

Gerd Krumeich: Vorstellungen vom Krieg vor 1914 und der Beginn des „Großen Krieges“

Annika Mombauer: Julikrise und Kriegsschuld – Thesen und Stand der Forschung

Sönke Neitzel: Der historische Ort des Ersten Weltkrieges in der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts

Björn Opfer-Klinger: Der Krieg an der Peripherie – Mittelasien und Nordafrika

Bernd Kleinhans: Der Erste Weltkrieg als Medienkrieg – Film und Propaganda zwischen 1914 und 1918

Jason Crouthamel: Deutsche Soldaten und „Männlichkeit“ im Ersten Weltkrieg

Martin Bayer: Der Erste Weltkrieg in der internationalen Erinnerung

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 64 (2014), 16–17. in: H-Soz-Kult, 06.05.2014, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8256>.
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Redaktion
Veröffentlicht am
06.05.2014